FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Die „Reichskristallnacht“ in Schleswig-Holstein. Der Novemberpogrom im historischen Kontext

Herausgegeben von Rainer Hering
(Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein, 109)

Blick aus der Wohnung der Rabbinerfamilie Posner im Sophienblatt 60 auf das Haus der Kieler NSDAP‐Kreisleitung, Dezember 1931 (Bildersammlung der Universität Flensburg)

Blick aus der Wohnung der Rabbinerfamilie Posner im Sophienblatt 60 auf das Haus der Kieler NSDAP‐Kreisleitung, Dezember 1931 (Bildersammlung der Universität Flensburg)

In der Reichspogromnacht vom 9. No­vember 1938 wurden 1.400 Synagogen und Beträume, Tausende Wohnun­gen und Geschäfte von Jüdinnen und Juden zerstört und geplündert; mehr mehr als 30.000 Männer in Konzentrationslager verschleppt, un­gefähr hundert wurden ermordet.
Dieser vielfach als „Reichskristallnacht“ bezeichnete Pogrom, die „Kata­strophe vor der Katastrophe“ (Dan Diner), war der Startschuss für die Verdrängung der Juden aus der Wirtschaft und die Arisierung jüdi­schen Eigentums. Er stellte eine Brutalisierung im Umgang mit der jüdischen Bevölkerung dar und war zugleich ein Schritt in Richtung Schoah.
Die 75-jährige Wiederkehr der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. No­vember 1938 war für das Landesarchiv Schleswig-Holstein Anlass, dieses Er­eignis im Kontext der jüdischen und der Landes- sowie der nationalsozialis­tischen Gewaltgeschichte erstmals in einer eigenen Ausstellung mit dem Schwerpunkt auf dem Norden Deutschlands zu präsentieren.
Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Universität Flensburg und der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Hol­stein. In Schleswig wurde sie von einer Vortragsreihe begleitet, deren Bei­träge, ergänzt durch weitere Aufsätze, in diesem Band dokumentiert sind. Abbildungen aus der Ausstellung illustrieren die Texte.

Cover der Veröffentlichung des Landesarchivs zur Pogromnacht in Schleswig-Holstein

 

Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei (Gesamtpublikation wie auch einzelne Beiträge) und als Printausgabe:
394 S., 41 Abb. schwarz-weiß, 15,5 x 22,0 cm, 34,80 EUR
Hardcover mit Rundrücken und Lesebändchen
ISBN 978-3-943423-30-3

Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352
oder über den Buchhandel

 

Open-Access-Policy der Stabi

6. April 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 717 Aufrufe

Open Access Wer die Aktivitäten der Stabi in den vergangenen Jahren verfolgt hat1, weiß, dass wir Open Access aktiv unterstützen und entsprechende Angebote zur freien Verfügbarkeit wissenschaftlicher Inhalte geschaffen haben. Diese in der Praxis bereits umgesetzte Haltung haben wir nun auch in einer Policy ausformuliert und ganz bewusst in unsere neu konzipierte und gestaltete Website eingebunden:

Open Access bezeichnet den freien und ungehinderten Zugang zu digital bereitgestellten wissenschaftlichen Inhalten zum Wohl der Wissenschaft und der Gesellschaft. Die SUB ist Hamburgs größte wis­sen­schaftliche Allgemeinbibliothek und nach Maßgabe des Hamburgischen Hochschulgesetzes (§ 94) zugleich die zentrale Bibliothek der Universität Ham­burg und der anderen Hochschulen der Stadt. Sie steht im Dienst von Wissenschaft, Kultur, Presse, Wirtschaft und Verwaltung. Die SUB unterstützt seit Jahren die freie Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Inhalten in vielfältiger Weise.

Lesen Sie den kompletten Text mit einer ausführlichen Erklärung, wie die SUB als zentrale Dienstleistungseinrichtung ihre Bereitschaft zum nachhaltigen Handeln und zur Unterstützung ihrer Hamburger Partner ganz konkret umsetzt, in der «Open-Access-Policy der Stabi».

  1. siehe zu den vielfältigen Aktivitäten der SUB im Bereich Open Access auch das Archiv unseres Blogs []

1864 – Menschen zwischen den Mächten / 1864 – Mennesker mellem magterne

Herausgegeben von Rainer Hering und Hans Schultz Hansen
(Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein, 108)

 

Zerstörte Gebäude in Sonderburg/Dänemark (Foto: Museum Sønderjylland)

„Als meiner Frau und mir am 13. März 1864 von der Königlich dänischen Infanterie befohlen wurde, unser Haus zu verlassen und dieses sofort lichterloh brannte, konnten wir gerade unsere beiden Kühe retten, während alles andere ein Raub der Flammen wurde. Man befahl uns, nach Sonderburg zu gehen, und erst am 27. Mai kamen wir zurück, wo wir alles niedergebrannt und zerstört vorfanden. Es war ungeheuer schwer für uns, die Gebäude wieder aufzubauen und den erforderlichen Hausstand wieder anzuschaffen […].“ (Zeitzeugnis, S. 193)

Der deutsch-dänische Krieg von 1864 ist in der Literatur eingehend untersucht worden – soweit es sich um die großpolitischen und militärischen Ereignisse handelt. Das Interesse für die Verhältnisse der Zivilbevölkerung, die Zivilverwaltung und die Nationalbewegungen während des Krieges sowie auch für die wirtschaftlichen Folgen und die Identitätenbildung nach dem Krieg ist dagegen bisher gering gewesen. Um dies zu ändern, haben deutsche und dänische Historikerinnen und Historiker dieses Buch geschrieben. Es ist das Ergebnis einer deutsch-dänischen Doppeltagung, die von den Landesarchiven in Schleswig und Apenrade veranstaltet wurde.
Alle Beiträge des nun bei Hamburg University Press, dem Open-Access-Verlag der Stabi, erschienenen Bandes liegen sowohl in deutscher wie auch in dänischer Sprache vor und können in digitaler Form einzeln wie auch als Gesamtwerk heruntergeladen werden.

Cover des Buches "Menschen zwischen Mächten"

Erschienen als frei verfügbare PDF-Dateien (Gesamtpublikation wie auch einzelne Beiträge)
und als deutsch-dänische Printausgabe:
490 S., 56 Abb. sw, 15,5 x 22,0 cm
Hardcover mit Rundrücken und Lesebändchen
ISBN 978-3-943423-24-2
34,80 EUR

Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352
oder über den Buchhandel

Neu im Stabiverlag: Osmanen in Hamburg

5. Februar 2016
von IM — abgelegt in: Hamburg,Hamburg University Press,Open Access — 503 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, werden online für Nutzende kostenfrei angeboten (so genannter Open Access).
Darüber hinaus kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Osmanen_Cover

Osmanen in Hamburg – eine Beziehungsgeschichte zur Zeit des Ersten Weltkrieges

Herausgegeben von Yavuz Köse

Mit Beiträgen von Camilla Dawletschin-Linder, Malte Fuhrmann, Elke Hartmann, Yavuz Köse, Sabine Mangold-Will, Ulrich Moennig, Stefan Rahner, Sandra Schürmann und Tobias Völker

Die Ausstellung „Osmanen in Hamburg – eine Beziehungsgeschichte zur Zeit des Ersten Weltkrieges“, die vom 6. November 2014 bis zum 4. Januar 2015 in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky gezeigt wurde, widmete sich anlässlich des 100. Jahrestages der „Urkatastrophe“ den deutsch-osmanischen Beziehungen aus Hamburger Sicht und nahm vor allem die Zeit zwischen 1914 und 1918 in den Blick.
Die erstmals gezeigten Archivmaterialien veranschaulichen dabei nicht nur die wirtschaftlichen, diplomatischen und kulturellen Kontakte. Sie vermitteln vor allem einen Eindruck von der Präsenz und vom Leben der ethnisch wie religiös heterogenen Gruppe der Osmanen (u. a. Armenier, Griechen, sephardische Juden, muslimische Türken) in Hamburg, deren Spuren sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Weiter lesen „Neu im Stabiverlag: Osmanen in Hamburg“

Startsignal für den neuen „Fachinformationsdienst Romanistik“

15. Januar 2016
von WvD — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 1.241 Aufrufe

Kurz vor Weihnachten kam die gute Nachricht: Im Rahmen eines neuen DFG-Förderprogramms erhielten die Stabi Hamburg und die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn von der DFG die Bewilligung zum Aufbau eines Fachinformationsdienstes für die romanistische Forschung in Deutschland.

Vielfalt der Romanischen Sprachen in Europa

Im Mittelpunkt der dreijährigen Förderphase von 2016 bis 2018 stehen:

  • die breit gefächerte Sammlung von Primärliteratur und Quellen von Romanen, Gedichtbänden und Theaterstücken bis zu Comics, Drehbüchern, Spielfilmen oder Audiokorpora in den verschiedenen romanischen Sprachen
  • der groß angelegte Erwerb von Forschungsliteratur für den Spitzenbedarf in gedruckter und elektronischer Form
  • der Betrieb eines romanistischen Rechercheportals, das auf den bisherigen Virtuellen Fachbibliotheken Vifarom und cibera aufbaut und u.a. viele etablierte Suchsysteme bündeln wird
  • die Unterstützung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Bereichen des Open-Access-Publizierens und des Forschungsdatenmanagements
  • die Verzahnung aller Angebote mit der romanistischen Kommunikationsplattform romanistik.de

Weiter lesen „Startsignal für den neuen „Fachinformationsdienst Romanistik““

The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital AgeGabriele Beger, die Direktorin der Stabi, hat die «The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital Age» unterzeichnet. Damit schließt sich die Stabi über 200 renommierten Institutionen weltweit an, die die Forderungen der «The Hague Declaration» unterstützen.

Die «The Hague Declaration» formuliert Prinzipien, die fach- und bereichsübergreifend Einigkeit bezüglich des Nutzens und der Nutzung von Text and Data Mining (TDM), der Analyse unstrukturierter und strukturierter Daten, schaffen sollen.

Stetig wachsende Mengen verfügbarer Informationen aus nahezu allen Bereichen – Big Data – werden zunehmend maschinell erschlossen und verarbeitet. Ihre Auswertung kann in vielfacher Hinsicht profitabel sein. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Überarbeitung des Urheberrechts, um den freien Zugang zu Fakten, Daten und Ideen und damit Erkenntnisgewinnung zum Wohle aller zu ermöglichen:

Big Data can reshape the world and save lives. By analysing it, we can find answers to challenges such as climate change and global epidemics. Economies can be stimulated. Innovation can be fostered. But first, intellectual property law must change and access to technology must be improved. Making facts, data and ideas equally accessible for everyone.

Aktuelle Informationen zur The Hague Declaration gibt es fortlaufend auf dem Twitter-Kanal @haguedec.

Staatsbibliothek hat den Nachlass des  Hamburger Gelehrten Joachim Jungius digitalisiert

Jungius' Selbstportrait

Jungius‘ Selbstportrait

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg hat den Nachlass von Joachim Jungius (1587–1657) komplett digitalisiert. Die Sammlung von fast 50.000 Zetteln spiegelt einen typischen Gelehrtenalltag des frühen 17. Jahrhunderts wider. Sie ist ab sofort online durchsuch- und direkt einsehbar. Das wissenschaftlich betreute Projekt dauerte dreieinhalb Jahre.
Website: www.sub.uni-hamburg.de/jungius-nachlass

Jungius war während seiner akademischen Laufbahn Professor für Mathematik und für Medizin, bevor er Rektor der Höheren Schulen Hamburgs wurde: des Johanneums und des Akademischen Gymnasiums. An diesem Gymnasium, einer Vorstufe zur Universität, lehrte Jungius Logik und Physik sowie zeitweise Ethik.
Weiter lesen „Forschungsdaten aus dem 17. Jahrhundert jetzt im Netz – Nachlass Jungius“

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, werden online für Nutzende kostenfrei angeboten (so genannter Open Access).
Darüber hinaus kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Weiter lesen „Neu im Stabi-Verlag: Quellen zur jüdischen Familiengeschichtsforschung im Staatsarchiv Hamburg“

Neu im Stabi-Verlag: The Dawn of Abhidharma

14. August 2014
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 1.681 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags lesen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Band 2 der englischsprachigen Reihe „Hamburg Buddhist Studies“ des Numata Zentrums für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg ist erschienen:
Hamburg Buddhist Studies vol. 2 cover

Analayo

The Dawn of Abhidharma

(Hamburg Buddhist Studies 2)

This book is a companion to Bhikkhu Anālayo’s previous study of the Genesis of the Bodhisattva Ideal.
In the present book he turns to another important aspect in the development of Buddhist thought: the beginnings of the Abhidharma. Anālayo shows that the two main modes generally held in academic circles to explain the arising of the Abhidharma – the use of lists (mātrḳā) and the question-and-answer format – are formal elements that in themselves are not characteristic of Abhidharma thought. Going beyond the notion that the coming into being of the Abhidharma can be located in such formal aspects, he shows how the attempt to provide a comprehensive map of the teachings gradually led to the arising of new terminology and new ideas. He identifies the notion of the supramundane path as an instance where fully fledged Abhidharma thought manifests in the discourses. Anālayo concludes that what characterizes the Abhidharma is not the mere use of dry lists and summaries, but rather a mode of thought that has gone further (abhi-) than the Dharma taught in the early discourses in general.

Available online open access and as print edtion /
erschienen online open access als PDF und als Printausgabe:

229 pp., 12 illustrations, hardcover, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bookings of the printed version via mail order.hup@sub.uni-hamburg.de; fax: 0049-40/42838-3352; tel: 0049-40/42838-7146.
Please note that payment per credit card is not possible. Bank transfer and order check are accepted.

229 S., 12 Abb. s/w, Hardcover mit Lesebändchen, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bestellung der gedruckten Version unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

Neu im Stabi-Verlag: „Hamburg erinnert sich 2013“

8. August 2014
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 1.551 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19

Auch an der Universität – Über den Beginn von Entrechtung und Vertreibung vor 80 Jahren

Reden der Zentralen Gedenkveranstaltung der Universität Hamburg im Rahmen der Reihe „Hamburg erinnert sich 2013“ am 8. April 2013
(Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19)

Im Jahr 2013 jährten sich die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zum 80., die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 zum 75. und die als „Operation Gomorrha“ bekannten Luftangriffe alliierter Verbände auf Hamburg im Sommer 1943 zum 70. Mal. Unter dem Leitgedanken „Hamburg erinnert sich 2013“ fand das gesamte Jahr über eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen statt. Die Universität Hamburg war durch mehrere ihrer Einrichtungen am Veranstaltungsprogramm im Gedenkjahr beteiligt. Für ihre zentrale Veranstaltung wählte sie als Bezugsdatum den 7. April 1933, jenen Tag, an dem das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ in Kraft trat – die Grundlage für die Entlassungen von „nicht arischen“ und politisch unerwünschten Hochschullehrerinnen und -lehrern in Deutschland.
Dieser Band versammelt die vier am 8. April 2013 anlässlich der Veranstaltung gehaltenen Reden. […]
Die Gedenkveranstaltung vom 8. April 2013 und ihre Dokumentation verstehen sich als Teil einer seit dreißig Jahren intensiv betriebenen Beschäftigung der Universität Hamburg mit ihrer Geschichte im „Dritten Reich“ – eine Auseinandersetzung, die es über Generationenwechsel hinweg fortzuführen und immer wieder neu zu beleben gilt.

[aus dem Vorwort]
Erschienen online open access als PDF (Gesamtdatei sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
88 S., Softcover, glanzkaschiert, ISBN 978-3-943423-13-6 , 5,00 EUR.
Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder über den Buchhandel