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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Buchbilder und Briefe an den Horizont – Malerei von Volker Altenhof (7.7.-20.8.) Der Künstler Volker Altenhof, 1950 geboren, studierte von 1977-1982 „Freie Kunst“ und „Experimentelle Malerei“ bei Professor W. Zimmermann an der „Muthesius-Hochschule“ in Kiel. Während seines Studiums erhielt er Stipendien in Griechenland, Estland und Russland, bevor ihn 1995 ein Reisestipendium des Landes Schleswig-Holstein in den Jemen führte.

Heute lebt und arbeitet er in Schleswig-Holstein und Griechenland. Seit er 1982 Mitglied im „Bundesverband Bildender Künstler (BBK)“ wurde, hat er neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland seine Werke in ganz Europa vorgestellt. Ob Dänemark, Frankreich, England, Finnland oder Griechenland, seine lyrische Bildsprache und sein feines Gespür für Farben berühren die Menschen überall.

Oft mit autobiographischen Erfahrungsmomenten und Reiseeindrücken durchsetzt, entstehen seine Werke in thematischen und motivischen Zyklen wie „Briefe an den Horizont“, „Unterwegs“ oder „Navigation“. Dabei durchlaufen sie einen umfangreichen Prozess von Veränderung, Varianten, Versuchen und Möglichkeiten, bevor das eigentliche malerische Werk geschaffen wird.
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Entfällt: Kuba-Yukatan-Florida-Kuba 1517 (29.6.)

13. Juni 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 232 Aufrufe

Wie uns der Veranstalter mitgeteilt hat, muss die Veranstaltung leider aus organisatorischen Gründen entfallen. Sie wird nachgeholt und der Termin rechtzeitig bekannt gegeben.

Francisco Hernández de Córdoba

Francisco Hernández de Córdoba, Museo Histórico Naval, Veracruz, Mexico

Christian Brückner: Kuba-Yukatan-Florida-Kuba 1517 – eine folgenreiche Schiffsreise vor 500 Jahren.

Am 8. Februar 1517 stach eine kleine Flotte unter Francisco Hernández de Córdoba, einem wohlhabenden spanischen Siedler auf Kuba, in See. 21 Tage später erreichten die drei Schiffe mit über einhundert Mann Besatzung eine bislang unbekannte Küstenlinie: die Halbinsel Yukatan, auf Höhe des Kap Catoche. Eine der Siedlungen und ihre Tempel, die die Spanier von Bord aus in der Ferne sahen, bezeichneten sie als „El Gran Cairo“. Diesen Anklang an die altägyptischen Pyramiden erwähnt Bernal Díaz del Castillo, Teilnehmer dieser Expedition und späterer Zeuge und Chronist der Eroberung Mexikos, als einen seiner ersten Eindrücke.

Wie verlief dieses, nicht nur für Hernández de Córdoba und die Hälfte seiner Mannschaft verhängnisvolle, Unternehmen und der Kontakt zu den Bewohnern Yukatans? Welche gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten herrschten dort nach heutigem Kenntnisstand vor? In dem Vortrag wird versucht, ein lebendiges Bild der folgenreichen Ereignisse vor nunmehr 500 Jahren zu zeichnen.
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Verleihung des Hamburger Lehrpreises (27.6.)

12. Juni 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 274 Aufrufe

Lehrpreisverleihung 2016. Foto: Michael Zapf

Bereits zum neunten Mal verleiht der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg den Hamburger Lehrpreis für besondere Lehrleistungen an den sechs staatlichen Hamburger Hochschulen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden auf Vorschlag und unter Beteiligung der Studierenden von den Hochschulen ausgewählt. Wer bisher mit dem Preis ausgezeichnet wurde, sehen Sie hier.

Welche herausragende und innovative Lehrleistungen an den Hamburger Hochschulen von der Behörde für Wissenschaft und Forschung mit dem Hamburger Lehrpreis prämiert werden, erfahren Sie am

Dienstag, 27. Juni 2017, 17 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Der Eintritt ist frei.

Internationale Telemann Tagung (23.-25.6.)

7. Juni 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 317 Aufrufe

Freitag, 23. Juni, bis Sonntag, 25. Juni 2017
Extravaganz und Geschäftssinn – Telemanns Hamburger Innovationen.
Internationale Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Jahn und Prof. Dr. Ivana Rentsch, Universität Hamburg

Georg Philipp Telemanns Tätigkeit in Hamburg wird über 46 Jahre hinweg von einer permanenten Innovationskraft getragen, die ihre Impulse nicht zuletzt aus den politischen und kulturellen Rahmenbedingungen der Stadt gewinnt. Neben seiner Stelle als Cantor Johannei finden wir den Komponisten in den 1720er und 30er Jahren in der Rolle eines Publizisten, der seine Notendrucke dem Format der damals florierenden Wochenschriften anpasst, der immer wieder unkonventionelle Werkzusammenstellungen präsentiert und der marktstrategisch geschickt die stark divergierenden musikalischen Fähigkeiten seiner potentiellen Käufer berücksichtigt.

Telemanns Innovationskraft lässt sich auch am Umgang mit den Dichtern seiner Zeit ablesen. Wohl kaum ein Komponist war derart aufgeschlossen gegenüber neuen literarischen Strömungen wie Telemann, der sich vom Barock über die galante Literatur, die empfindsame Dichtung, die Anakreontik, die Berliner Aufklärung bis hin zum frühen Sturm und Drang alle literarischen Strömungen kompositorisch aneignete und auch europäische Neuerscheinungen (Gulliver-Suite) musikalisch rezipierte.
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Konzert mit Hamburger Erstaufführungen.
Georg Philipp Telemann: Musiken zur Einweihung des Altonaer Akademischen Gymnasiums (Christianeum) 1744 sowie zur Einweihung der Kirche im Hamburger St. Hiob-Hospital 1745

Anlässlich des 250. Todestages von Georg Philipp Telemann bringt das Ensemble barockwerk hamburg drei in Hamburg entstandene Kompositionen zum Klingen. Zum ersten Mal seit ihrer Uraufführung am 26. Mai 1744 sind die beiden Einweihungsmusiken für das Altonaer Christianeum zu hören, die während des Festgottesdienstes in der Hauptkirche Altonas und im Rahmen der Feierlichkeiten in dem neuerbauten Gymnasiums erklangen: Gebeut, o du Vater der Gnade (TVWV 13:13) und Geschlagene Pauken, auf! (TVWV 13:14).
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Flyer Juli & August 2017

Jeden Monat fassen wir für Sie das Veranstaltungsprogramm der Stabi in einem Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar wird der Flyer an vielen Stellen in der Stadt verteilt, und er liegt im Foyer der Stabi zum Mitnehmen aus. Sie können ihn auch wie immer bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Sommer-Programm für die beiden Monate Juli & August 2017 ist bereits da: Flyer Juli & August 2017 (PDF; 1,1 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum Bücherflohmarkt am

Dienstag, 13. Juni 2017,
von 11 bis 16:30 Uhr.

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.

Tage des Exils 2017 (15.6.)

24. Mai 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 404 Aufrufe

Tage des Exils 2017 »Wähle nicht den einfachen Weg« – Gerda Lerner

Gerda Lerner Gerda Lerner, 1920 als Jüdin in Wien geboren, promovierte nach ihrer Flucht in die USA, nach Ehe und Familie 46jährig über ein frauengeschichtliches Thema. Sie kämpfte dafür, Women’s History als Studienfach zu etablieren und widmete sich zeitlebens der Erforschung der Geschichte von AußenseiterInnen, wie JüdInnen, Afro-AmerikanerInnen und ArbeiterInnen. Dazu legte Gerda Lerner weltweit wirksame Mechanismen des Patriarchats frei. Ihre Fragestellungen und Ergebnisse sind von frappierender Aktualität.

Gemeinsam mit der Historikerin und Zeichnerin Dr. phil. Birgit Kiupel stellt die Schauspielerin und Sprecherin Katharina Schütz Gerda Lerners neuaufgelegten Roman »Es gibt keinen Abschied« und ihre Autobiografie »Feuerkraut« vor.

Eine Veranstaltung im Rahmen von Tage des Exils 2017.
Förderer: Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung, Czernin-Verlag
und Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Donnerstag, 15. Juni 2017, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei

Stand und Perspektiven der Osteuropaforschung vorgestellt von VertreterInnen aus drei führenden Forschungseinrichtungen:

Warszawa Centralna (Foto: HC Dahlmann)

Warszawa Centralna (Foto: HC Dahlmann)

Nach der von Enthusiasmus und Aufbruchsstimmung geprägten Wahrnehmung unserer östlichen Nachbarn in den 1990er und frühen 2000er Jahren hat sich der Blick auf Mittelosteuropa und Russland in den letzten Jahren wieder gewandelt.

Ukrainekrise, Spannungen zwischen Russland und seinen Nachbarn, zunehmender Nationalismus, Demokratieabbau insbesondere in Ungarn und Polen, Flüchtlingskrise und fragile wirtschaftliche Lage – Mittelosteuropa steht vor großen Herausforderungen.
Weiter lesen „Vortragsreihe zum Stand der Osteuropaforschung in Deutschland (13., 20.+27.6.)“

Wandel der Arbeitswelt – Wandel der Universität?

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Julius-Leber-Forum Hamburg

Montag, 12. Juni 2017, 19 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei. Anmeldung.

Der Wandel der Arbeitswelt droht ganze Berufszweige zu entwerten, die den Beschäftigten heute eine sichere Perspektive bieten. Längst sind nicht allein einfache Tätigkeiten betroffen. Menschen mit einer Ausbildung, z.B. Bankkaufleute, sind ebenfalls gefährdet. Und teilweise kann auch die Arbeit von AkademikerInnen von Computern übernommen werden. Doch während diese jederzeit ein neues Studium beginnen können, ist das für FacharbeiterInnen nur eingeschränkt möglich. Angesichts des hohen Weiterbildungsbedarfs in der Gesellschaft könnte die Universität eine entscheidende Rolle bei der Qualifizierung einnehmen. Aber sollte sie es auch?
Weiter lesen „Die Hochschule in einer neuen Arbeitsgesellschaft (12.6.)“