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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Tag der Provenienzforschung am 8. April 2020

8. April 2020
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 697 Aufrufe

Von Anneke de Rudder.

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr geht es nun weiter: Am 8. April 2020 findet in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern zum zweiten Mal der Tag der Provenienzforschung statt, organisiert vom Arbeitskreis Provenienzforschung e.V..
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Wegen der Schließung der Bibliothek muss die Veranstaltung leider entfallen.

Die Schmidts - ein JahrhundertpaarVortrag von Prof. Dr. Reiner Lehberger.

Zu den 100. Geburtstagen von Loki und Helmut Schmidt hat Reiner Lehberger die gemeinsamen Wege des Ehepaars verfolgt und ihren Mythos kritisch hinterfragt. Er thematisiert Lebensstationen wie die Ausbildung in einer Weimarer Reformschule, die Distanz und das „Sich-Einlassen“ in den NS-Jahren, den Aufbruch und das Engagement für das demokratische Gemeinwesen nach 1945, spart aber auch Brüche nicht aus. Dazu zeigt er Fotos aus dem Privatarchiv des Ehepaars und geht auf die Besonderheit einer Paarbiografie ein.

Reiner Lehberger ist Professor für Erziehungswissenschaft i. R. der Universität Hamburg und freier Autor. Bis 2017 war er Vorsitzender des Landesschulbeirats. Seit 2000 ist er als pädagogischer Leiter in Projekten der ZEIT-Stiftung tätig.

Mittwoch, 25. März, 18 Uhr
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte.

Im Vortragsraum in der ersten Etage. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltung verschoben auf Herbst 2020

Die Veranstalter teilen mit, dass die Vorträge und Workshops als Vorsichtsmaßnahme wegen der Ausbreitung des Corona-Virus verschoben werden! Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.

Die Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg lädt ein zum Themen-Wochenende

Schrift und Sprache in Mesoamerika

am Samstag, 14. und Sonntag, 15. März 2020. Verschoben auf Herbst 2020!

Das Nahuatl und das yukatekische Maya wird heute noch in Mexiko gesprochen. Es sind zwei moderne Beispiele für die vielen Sprachen, die im Kulturraum Mesoamerika verbreitet waren und teilweise auch noch sind. Derzeit gibt es etwa 800.000 Sprecher des yukatekischen Maya und rund 1.500.000 Sprecher des Nahuatl. In beiden Idiomen wurde bereits in verspanischer Zeit gesprochen und auch geschrieben.

Dieses Wochenende bietet die Gelegenheit, die Grundzüge und Besonderheiten dieser traditionsreichen und bedeutenden mesoamerikanischen Sprachen kennenzulernen. Wie wird gesprochen, wie etwas ausgedrückt? Und mit welchen Zeichen und in welchen Systemen wurde geschrieben? Wie funktionierte die Kommunikation? Diesen Fragen möchten wir auf den Grund gehen, indem wir uns sowohl die heutige Form der beiden Sprachen anschauen, als auch ihre kolonialen und vorspanischen Vorläufer untersuchen. Dazu sollen die folgenden Vorträge und Workshops die Möglichkeit bieten.
Weiter lesen “Schrift und Sprache in Mesoamerika – Vorträge und Workshops (14./15.3.)”

Absage der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2020

17. Februar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.221 Aufrufe

Das Schreibzentrum der Universität teilt mit, dass die Lange Nacht der aufgeschoben Hausarbeiten am 5. März 2020 leider nicht wie geplant stattfinden kann:

“Mit großem Bedauern müssen wir die diesjährige Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, die für den 5. März 2020 in der Staats- und Universitätsbibliothek geplant war, leider absagen. Mit dieser Entscheidung soll der weiteren Ausbreitung des Coronavirus präventiv entgegengewirkt werden.

Das Universitätskolleg folgt damit den Vorgaben der Universität Hamburg sowie der Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums, wonach eine Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen bei Großveranstaltungen gewährleistet sein muss. Dies ist bei einem offenen Format wir der Langen Nacht kaum sicherzustellen.

Alternativ wird das Schreibzentrum des Universitätskollegs eine telefonische Serviceberatung einrichten. Von 16 bis 21 Uhr werden die Mitarbeitenden des Schreibzentrums Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben beantworten. Die Servicenummer wird so schnell wie möglich bekannt gegeben. Darüber hinaus werden Sie ausgewählte Präsentationen der geplanten Workshops auf der Website zum Download finden.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und bedanken uns für Ihr Verständnis.”

Zum Angebot des Schreibzentrums

 

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Das für seine außergewöhnlichen Programme bekannte Ensemble barockwerk hamburg setzt seine Konzertreihe von unveröffentlichten und bisher nicht wiederaufgeführten Werken am 11. und 12. März 2020, 19 Uhr, in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg fort: diesmal zunächst mit drei späten Werken für die englischen Könige Georg II. und seinen Thronfolger und Enkel Georg III. Es handelt sich um die Kantaten Bleibe, lieber König, leben (TVWV 13:21), Lieber König, du bist tot (TVWV 4:15) sowie die Kantate Großmächtigster Monarch der Britten (TVWV 12:11). Anders als der aus den Texten abzuleitende Anlass und die Bestimmung der Kantaten ist das Rätsel um den oder die anglophilen Auftraggeber der höchst virtuosen und einfallsreichen Kantaten für Bass, Sopran, Trompeten, Pauken, Traversflöten, Streicher und Basso Continuo bis heute gänzlich ungelöst.

Aus dem Bereich der Hamburger Kirchenmusik wird die zur Zweihundertjahrfeier der Augsburgischen Konfession in St. Katharinen uraufgeführte Kantate Du bleibest dennoch unser Gott (TVWV 13:9b) erklingen, dazu außerdem die Kantate Gib, daß ich mich nicht erhebe (TVWV 1:621), die bei ihrer ersten Aufführung einen regelrechten Skandal erzeugte: „Daß solch Zeug nicht müste in der Kirche abgesungen werden“, lautete damals die Beschwerde eines angesehenen Hamburger Kaufmanns gegenüber dem Geistlichen Ministerium.
Weiter lesen “Georg Philipp Telemann – Kompositionen für Könige, Kirchen und Kaufleute (11./12.3.)”

Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands (26.2.)

12. Februar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.123 Aufrufe

Foto: © MOG-Archiv – Memories of the Occupation of Greece

 

Vorstellung des digitalen Zeitzeugenarchivs.

Über die deutsche Besatzung Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist sowohl der deutschen als auch einem großen Teil der griechischen Öffentlichkeit sehr wenig bekannt. Und das, obwohl alleine im ersten Winter der Besatzung über 100.000 Menschen dem Hungertod zum Opfer fielen. 60.000 jüdische Griechen wurden deportiert und ermordet. Annähernd 50.000 Menschen verloren im Widerstand und durch Vernichtungsaktionen ihr Leben. Fast 800 griechische Dörfer und Kleinstädte wurden zerstört. Das digitale Zeitzeugenarchiv, das Wissenschaftler der Freien Universität Berlin entwickelt haben und das am 26. Februar 2020 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vorgestellt wird, soll dabei helfen, diese Lücke zu schließen.

Als Träger der Veranstaltung lädt nun die Deutsch-Griechische Gesellschaft Hamburg e.V. zur Vorstellung dieses Projektes ein, das den Namen „Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands“ trägt.
Weiter lesen “Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands (26.2.)”

Forschung am Exzellenz-Cluster «Quantum Universe»
Eine Veranstaltung der Universitäts-Gesellschaft Hamburg

25. Februar 2020, 18.30 Uhr
Vortragsraum (1. Etage)

Die Universität Hamburg erhielt 2018 im Rahmen der Exzellenzstrategie den Zuschlag für gleich vier Exzellenzcluster – eines davon ist «Quantum Universe». Welche Bedeutung dieses Cluster für die Universität Hamburg hat, erläutert in seiner Einführung Prof. Dr. Heinrich Graener, Dekan der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

Am Exzellenzcluster «Quantum Universe» erforschen mehr als 300 Wissenschaftler*innen der Teilchen- und Astrophysik, Theoretischen Physik und Mathematik den Ursprung, die Geschichte und die Zusammensetzung des Universums. Wie hat sich das Universum kurz nach dem Urknall entwickelt? Was ist Dunkle Materie und wie ist sie entstanden? Wie beeinflussen Teilchenphysik und Gravitation die Entwicklung des Universums? Wie können wir mit der Hilfe von Gravitationswellen etwas über das frühe Universum lernen?
Weiter lesen “Vom Urknall, dunkler Materie und Gravitationswellen (25.2.)”

Veranstaltungsflyer März 2020

6. Februar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 671 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2020 (PDF; 1,3 MB).
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Chorkonzert: Nach mir die Sintflut?! (22.2.)

4. Februar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 500 Aufrufe

Ensemble Voix de Femmes, © Voix de Femmes

Welche ist die beste mögliche Antwort auf die Selbstbezogenheit einer Gesellschaft in der Krise? Ein Chor. Nicht nur die Freude am Teilen von Erfahrungen und die Suche nach einem gemeinsamen Ziel, auch die Verbindung der unterschiedlichen Emotionen und Erwartungen jedes und jeder Einzelnen sind das Geheimnis, aus vielen Stimmen eine Stimme zu bilden.
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Lecture by Sophie Oosterwijk (University of St Andrews). Presented by The Arts Society Hamburg e.V.

Portrait of the eight-year-old Infanta Margarita Teresa in a Blue Dress (1659) by Diego Velázquez When we look at early child portraits we often see only miniature adults dressed stiffly in adult-like clothes. Yet what can portraits by artists such as Rembrandt or Velázquez really tell us about children in the past? Recognising the (artistic) conventions behind such images may help to discover more about childhood throughout history, and about social expectations. So how did adults see children in the past, and how were they actually presented in art from Antiquity up to the present? Our findings could well be very different from what we might expect.
Weiter lesen “Miniature Adults? Images of Childhood in Western Art (18.2.)”