FAQ
© 2020 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Girl`s and Boy`s Day in der Stabi (26.3.)

14. Januar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 100 Aufrufe

Girl`s and Boy`s Day in der StabiAuch in diesem Jahr beteiligt sich die Stabi am Donnerstag, den 26.3.2020 am Girl`s and Boy`s Day.

Entwickelt und begleitet wird der Tag von unseren Auszubildenden Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, die ihre unterschiedlichen Arbeitsfelder an diesem Tag dem interessierten Nachwuchs näher bringen wollen.

https://www.hamburg.de/gleichstellung/118260/girlsday/

Wir freuen uns über Anmeldungen mit Nennung der Adresse, Schule und Klassenstufe bitte bis zum 15.3.2020 an ulrike.lang@sub.uni-hamburg.de.

Veranstaltungsflyer Februar 2020

14. Januar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 195 Aufrufe

Flyer Februar 2020

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2020 (PDF; 1,3 MB).
Weiter lesen „Veranstaltungsflyer Februar 2020“

Britische Hochschulmesse Hamburg (29.1.)

14. Januar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 129 Aufrufe

Britische Hochschulmesse Hamburg

Britische Hochschulmesse Hamburg im Lichthof der Stabi Denken Sie darüber nach, in England, Nordirland, Schottland oder Wales zu studieren? Haben Sie Fragen zu Studiengängen, Universitäten oder Bewerbungsverfahren in Großbritannien?

Wenn Sie ein Bachelor-, Master- oder PhD-Programm in Großbritannien absolvieren wollen, dann sollten Sie die Britische Hochschulmesse im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg nicht verpassen. Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Vertretern der Universitäten aus England, Schottland, Wales und Nordirland zu sprechen und im persönlichen Gespräch mehr über das Studienangebot zu erfahren.

Informationen zu den teilnehmenden Universitäten auf der Website des British Council:
https://www.britishcouncil.de/studium-uk/britische-hochschulmessen/januar-2020

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne auch Martin Spieß: martin.spiess@britishcouncil.de

Mittwoch, 29. Januar 2019, 10:30 – 14:30 Uhr
Im Lichthof (Eingang Grindelallee/Ecke Edmund-Siemers-Allee). Der Eintritt ist frei.

Werbeplakat der Hamburg-Amerika-Linie, 1897 Lokale (Mikro-)Mythen und Erzählungen entstehen an spezifischen diskursiven Konstellationen und tragen dazu bei, individuelle und kollektive Identitäten herzustellen. Die Vorträge der Ringvorlesung Andocken 18 – HamburgMythen im 19. und 20. Jahrhundert dienten dazu, den Schlüsselbegriff des Mythos (etwa in Anlehnung an Roland Barthes und Ernst Cassirer) in seinen vielfältigen Bedeutungen und Formen zu erläutern und sein Potential für die Erklärung der Geschichte Hamburgs zu zeigen.

Daran anknüpfend zieht die Podiumsdiskussion eine Bilanz der Vorlesungsreihe und öffnet das Gespräch zu weiteren Fragen des Mythosbegriffs: Sind Mythos und Geschichte mit ihren teils ähnlichen, teils sehr unterschiedlichen Zugriffen auf die Vergangenheit für einen zeitgemäßen politischen und gesellschaftlichen Umgang mit der Geschichte Hamburgs geeignet? Lassen sich emotionales Erleben und rational-kritisches Reflektieren der Vergangenheit produktiv zusammenführen?

Die Moderation hat Dr. Myriam Isabell Richter. Die Teilnehmer auf dem Podium sind Prof. Dr. Thorsten Logge, Prof. Dr. Andreas Körber und Prof. (em.) Dr. Franklin Kopitzsch.
Weiter lesen „Podiumsdiskussion: HamburgMythen – Re-Thinking and Learning History (28.1.)“

Richard und Ida Dehmel waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts das strahlende Künstlerpaar Hamburgs. Der berühmte, von vielen Komponisten vertonte Dichter und die schillernde, sich zunehmend für Frauenrechte einsetzende Muse waren jedoch mehr als die modernen, unkonventionellen Liebenden. Sie waren das Zentrum eines sie umgebenden, selbst gezielt errichteten Gesamtkunstwerks: Von der präzise realisierten Buchgestaltung und Ausstattung von Dehmels Werken bis hin zur Bekleidung Idas nach Dehmels eigenen Entwürfen; von der kalligraphischen Dehmelschen Dichterhandschrift bis hin zum poetischen Dialog mit anderen Autoren der Zeit. In ihrem nicht minder zum Gesamtkunstwerk tendierenden Haus, dessen Verwirklichung im großen Ganzen wie im kleinen Detail sich dem Zusammenspiel namhafter Künstler verdankt, trafen sich die großen Zeitgenossen aus Literatur, Musik, Kunst und Kultur. Das Netzwerk der Dehmels offenbart sich noch heute in ihrem enormen Briefwechsel und in den Dokumenten des Dehmel-Archivs.

Anlässlich des 150. Geburtstags von Ida und des 100. Todestags von Richard Dehmel beleuchtet die Ausstellung das Paar in verschiedenen Konstellationen und Spiegelungen. Ausgehend von Richard Dehmels Roman in Romanzen Zwei Menschen zeigt sie nicht nur, wie Ida und Richard Dehmel sich ineinander spiegelten, sondern auch wie sie sich selbst und sich in anderen Personen reflektierten. In diesem Spiegel-Mosaik wird ein komplexes Kaleidoskop von Beziehungen und Querverbindungen sichtbar, das die „zwei Menschen“ einbettet in den zeitgenössischen ästhetischen und kulturellen Kontext der Stadt.

Die Kuratoren der Stabi, Dr. Mark Emanuel Amtstätter und Antje Theise, danken dem Dehmelhaus für seine freundliche Unterstützung.

   

Eröffnung der Ausstellung

„Zwei Menschen – Richard und Ida Dehmel in Hamburg“
Mittwoch, 15. Januar 2020, 18 Uhr

  • Grußwort
    Prof. Robert Zepf, Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
  • „WirWelt“ – Ein Leben als Gesamtkunstwerk
    Dr. Carolin Vogel, Leiterin des Dehmelhauses
  • Einführende Worte zur Ausstellung
    Antje Theise, Stellv. Leiterin der Sondersammlungen

Im Vortragsraum in der ersten Etage.
Der Eintritt ist frei.

Dauer der Ausstellung: 16. Januar – 22. März 2020
Im Ausstellungsraum im Erdgeschoss.
Öffnungszeiten: täglich 9 – 24 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

Rahmenprogramm zur Ausstellung

Download des Rahmenprogramms im Format PDF (1 Seite, 102 kb).

  • 18.01.2020, 15.02.2020, 07.03.2020, jeweils um 15 Uhr
    Führungen im Künstlerhaus von Richard und Ida Dehmel in Blankenese. Anmeldung und Informationen unter www.dehmelhaus.de

     
  • 08.02.2020, 19 Uhr
    Wenn die Kühnheit uns erlaubt ist …
    Gedichte, Musik und Lieder nach Richard Dehmel
    Hochschule für Musik und Theater Hamburg Mendelssohn-Saal, Harvestehuder Weg 12. Eintritt frei. www.hfmt-hamburg.de

     
  • 18.03.2020, 18 Uhr
    Kuratorenführung durch die Ausstellung Ausstellungsraum der Staats- und Universitätsbibliothek ohne Anmeldung. Eintritt frei.

    18.03.2020, 19 Uhr
    Dehmel digital. Vortrag von Prof. Dr. Julia Nantke Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek, erste Etage. Eintritt frei.

     

Das Dehmelhaus in Blankenese

Das Künstlerhaus von Richard und Ida Dehmel in Hamburg-Blankenese war Treffpunkt bedeutender Maler, Musiker und Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1912 erbaut blieb es in drei Räumen mit seinem originalen Interieur erhalten. Vom Dichter selbst entworfene Möbel, historische Lampen und Tapeten und Objekte spiegeln noch heute die Lebenswelt der Dehmels und ihrer Gäste wider. Das Dehmelhaus wird von einer Stiftung getragen und kann im Rahmen von Führungen auf Anmeldung besichtigt werden.

Wenn die Kühnheit uns erlaubt ist …

Gedichte, Musik und Lieder nach Richard Dehmel
Sein Name stand für Aufbruch, Erneuerung und Wagemut. Um 1900 war Richard Dehmel ein europaweit gefeierter Dichter und übte mit seinem Werk entscheidenden Einfluss auf die Musik des beginnenden 20. Jahrhunderts aus. Auf den Tag genau 100 Jahre nach seinem frühen Tod gehen junge Künstler der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf Entdeckungsreise.

Dehmel digital

Das Projekt Dehmel digital erschließt die umfangreiche Korrespondenz von Ida und Richard Dehmel in Form einer digitalen Plattform und macht die ca. 34.000 Briefe in neuer Form erfahrbar und erforschbar. So wird die in Arbeit befindliche digitale Repräsentation eine Untersuchung der in den Briefen verhandelten Themen und Kommunikationspraktiken ermöglichen und verdeutlicht die Position des Ehepaars Dehmel im Zentrum eines internationalen Austauschs und ihren Einfluss auf den Kunstdiskurs zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Veranstaltungsflyer Januar 2020

13. Dezember 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 329 Aufrufe

Veranstaltungsflyer Januar 2020

Neues Jahr, neues Programm: Was wir Ihnen im Januar zu bieten haben, zeigen wir in unserem monatlich erscheinenden Flyer. Hier liefern wir Ihnen wie gewohnt einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er ab sofort im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer aber bequem schon jetzt auf Ihren Rechner laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat ist nun da:  Flyer Januar 2020 (PDF; 1,9 MB).

Schauen Sie gern mal rein, ob in unserem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Szene aus 'Roma' von Alfonso Cuarón

Beobachtungen aus der Ära Dieter Kosslick 2001-2019.

Seit 1951 finden in Berlin alljährlich die Internationalen Filmfestspiele Berlin – die Berlinale – statt. Bereits seit den 1970ern bilden auch Produktionen aus Lateinamerika, insbesondere in den Sektionen „Forum“ und „Panorama“ einen Schwerpunkt; in allen Sektionen waren Filme mit Themen spezifisch zu Mesaomerika, d. h. Mexiko und Zentralamerika vertreten.

Im Jahre 2013 wurde als Sondersektion das bienal stattfindende „NATIVe – A Journey into Indigenous Cinema“ eingeführt, mit Fokus Lateinamerika 2015. In der Sektion „Native“ lief z. B. „Ausentes“ von José Lomas Hervert aus der mexikanischen Huasteca. „Ixcanul“ von Jayro Bustamante gewann 2015 den „Silbernen Bären“, andere gelangten in die internationalen Charts, z.B. „Museo“ von Alonso Ruizpalacios (2018) über einen spektakulären Kunstraub in Mexiko Stadt. Auch die zu Teilen in mixtekischer Sprache gedrehte Netflix-Produktion „Roma“ von Alfonso Cuarón (2019), die den Oscar als „Bester fremdsprachiger Film“ gewann, wurde auf der Berlinale gezeigt.
Weiter lesen „Mesoamerika auf den internationalen Filmfestspielen „Berlinale“ (12.12.)“

Bücherflohmarkt (11.12.)

28. November 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 596 Aufrufe

Die Staatsbibliothek lädt ein zum jährlichen Bücherflohmarkt im prächtigen Lichthof
(Zugang über den Haupteingang, Von-Melle-Park 3).
Mittwoch, 11. Dezember 2019, 9-19 Uhr.

Für wenig Geld können Dubletten aus Geschenkzugängen des vergangenen Jahres erworben werden. Annähernd 4000 Bücher aus allen Fachgebieten stehen zum Verkauf, der Schwerpunkt des Angebots liegt auf geisteswissenschaftlichen Werken. Neben Fachliteratur gibt es auch Belletristik in deutscher und englischer Sprache sowie Kinderbücher, Ratgeber, Kochbücher und vieles mehr.
Weiter lesen „Bücherflohmarkt (11.12.)“

Bücherflohmarkt der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts

27. November 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 198 Aufrufe

Bücherflohmarkt der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts

Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum Bücherflohmarkt

am Dienstag, 3. Dezember 2019, von 11 bis 16:30 Uhr.

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Gruppenraum der Bibliothek.

Durch die Linse der Kamera – Hamburg in Filmen der 1910er bis 1970er Jahre In den Beständen des Landesfilmarchivs Bremen finden sich immer wieder Filmsequenzen mit Hamburg-Bezug. Diesmal sind zu sehen: mit der Amateurkamera aufgenommene kurze Schwenks aus der Innenstadt, Besuche bei Hagenbecks Tierpark (darunter Impressionen von „Völkerschauen“), Hafenszenen sowie einmalige Aufnahmen von den letzten Tagen der Köhlbrand-Fähren, die als Trajektschiffe für den Eisenbahnverkehr eine technikhistorische Preziose darstellten. Hinzu kommen zwei Filme der Polizei Hamburg aus den Jahren 1968 und 1973.

Durch die Veranstaltung führt der Hamburg eng verbundene Historiker Dr. Daniel Tilgner, der seit 2013 das Landesfilmarchiv Bremen (Zentrum für Medien/LIS) leitet.
Weiter lesen „Durch die Linse der Kamera – Hamburg in Filmen der 1910er bis 1970er Jahre (11.12.)“