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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Ausstellungen und Veranstaltungen’

22

Juli

2014

Stadtrundgang: Im Kielwasser von Hans Henny Jahnn (26.8.)

von HS — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 265 Aufrufe

Geführter  Stadtrundgang von der Staats- und Universitätsbibliothek bis zur Hauptkirche St. Jacobi | Dienstag, 26.8.2014, 15:45 Uhr bis 21:00 Uhr

jahnn-blog-homeSeit fast einem Jahr gibt nun die Internetseite www.kielwasser-jahnn.de, über die sich Jahnn-Interessierte einen virtuellen Stadtrundgang durch Hamburg erschließen können. Smartphone-Nutzer können dabei ihr Handy sogar zu einem Audio-Guide umfunktionieren und auf diese Weise Hamburg für einen Moment lang in ein “Jahnn-Museum” verwandeln. Ziel dieser Internet-Präsenz ist es auch, für Jahnn-Interessierte ein Forum zu schaffen, in dem sie sich austauschen können. Daher bieten wir – für Einsteiger und Fortgeschrittene – einen Teil des Internet-Rundgangs nun auch einmal ganz analog im “richtigen Leben“ an. Folgender Ablauf ist geplant: Bitte weiter lesen »

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16

Juli

2014

Führungen durch die Ausstellung „Manier, Mythos und Moral“ (13. + 22.8.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 308 Aufrufe

Zu unserer Ausstellung zur Niederländischen Druckgraphik um 1600 aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (bis 24. August 2014) bieten wir zwei Führungen an:

Mittwoch, 13. August 2014, 17 Uhr
Freitag, 22. August 2014, 16 Uhr

Ausstellung 'Manier, Mythos und Moral'

Durch die Ausstellung führen Studierende des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg. Sie sind herzlich eingeladen, sich die bis dato verborgenen Schätze von den Expertinnen und Experten, die an dem Ausstellungsprojekt beteiligt waren, zeigen zu lassen. Dauer der Führungen: ca. 1 Stunde.

Treffpunkt: Ausstellungsraum

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30

Juni

2014

Das Making-Of der App “Weltbrand 1914″ (9.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,E-Medien — 869 Aufrufe

makingofweltbrand

Warum erstellt eine Bibliothek eine App für ihre Nutzer zum Thema Erster Weltkrieg und wie geht sie dabei vor? Dies möchten wir Ihnen gerne anhand der Stabi-App «Weltbrand 1914» erläutern. Unter dem Titel «Schritt für Schritt in die Katastrophe» haben wir die Entwicklung einer App fürs iPad beauftragt (ab Juli 2014 auch für Android-Tablets erhältlich), die es genau 100 Jahre nach den damaligen Geschehnissen ermöglicht in den Volltexten der Hamburger Nachrichten zu recherchieren und ausgewählte Bilder des Jahres 1914 aus dem Fotoarchiv des Hamburger Fremdenblatt zu betrachten. Wir laden Sie ein

am Mittwoch, den 9. Juli 2014 um 18 Uhr im Vortragsraum (1. Etage)

in die Werkstatt Staatsbibliothek und erzählen Ihnen die noch ganz frische Geschichte dieser App.
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27

Juni

2014

Hamburger Lehrpreisverleihung (7.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 549 Aufrufe

Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt bei der Lehrpreisverleihung 2012

Angesichts des zentralen gesellschaftlichen Stellenwertes von Wissenschaft und Forschung und der Akademisierung des Arbeitsmarktes ist es eine vordringliche Aufgabe der Hochschulen, für eine gute Bildung und Ausbildung der Studierenden zu sorgen.
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23

Juni

2014

Indigenität, Tourismus und Globalisierung in Mexiko (3.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 544 Aufrufe

St. Catarina Lacha

Prof. Dr. Eveline Dürr, Institut für Ethnologie, LMU München:
Zurück zur Natur? Indigenität, Tourismus und Globalisierung in Mexiko

In unzähligen Medienberichten wird suggeriert, dass die indigene Bevölkerung ein besonderes Verhältnis zur Natur habe, das „anders“ – und häufig besser – als das der modernen Individuen und Gesellschaften geartet sei. Nicht selten werden Indigene als eine Art ursprünglicher Individuen gesehen, die untrennbar mit ihrer natürlichen Umwelt verflochten sind oder sogar mit ihr verschmelzen und somit quasi selbst zu einem Teil der Natur werden. Diese Vorstellungen werden in touristischen Inszenierungen zielgerichtet eingesetzt und spielen auch im gemeindebasierten Ökotourismus eine wichtige Rolle. Der Vortrag zeigt auf, wie sich diese alternative Tourismusform und die damit verknüpften Vorstellungen auf das Leben in indigenen mexikanischen Bergdörfern auswirkt und dieses verändert. Im Zuge des Ökotourismus entstehen neue Interaktionsformen mit den Touristen, neue Sichtweisen auf die Natur sowie neue Formen der Selbstrepräsentation und des
Selbstverständnisses der Bergdörfer.

Donnerstag, 3. Juli 2014, 18:15 Uhr
Ort: Konferenzraum, 2. Etage, Eintritt frei.

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19

Juni

2014

Kupferstichausstellung: Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 (4.7.-24.8.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.008 Aufrufe

Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Die manieristische Druckgraphik in der Kupferstichsammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist ein verborgener Schatz. Die ca. 2.000 Blätter stammen aus Hamburger Privatsammlungen des 18. Jahrhunderts, die vornehmlich niederländische Kunstwerke enthielten: Graphiken namhafter niederländischer Künstler, z.B. von Hendrick Goltzius, Cornelis van Haarlem und Abraham Bloemaert.

In enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg und dem Referat Seltene und Alte Drucke der Staatsbibliothek widmet sich das Lehr- und Ausstellungsprojekt den besonders qualitätvollen allegorischen Darstellungen des „Goldenen Zeitalters“ niederländischer Kupferstiche. Die ausgewählten Zyklen zeigen etwa Musen- und Vanitasdarstellungen, Tugenden und Laster sowie Lebensalter-, Monats- und Jahreszeitenallegorien.

Die Ausstellung begleitet ein Katalog, der erstmals den Sammlungsbestand systematisch aufarbeitet, verfasst von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Wenderholm. Der Katalog wird während der Ausstellung für 25 € im Bistro zu erwerben sein.
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16

Juni

2014

Lesung Peter Bieringer: Heeresbericht von Edlef Köppen (27.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 487 Aufrufe

Heeresbericht von Edlef Köppen „Ganz und gar unsentimental, aber durchaus mit Gefühl“ – diese Attribute verwendet Tucholsky 1931 in seiner Rezension des Antikriegsromans „Heeresbericht“1 für die „Weltbühne“. Der Verfasser Edlef Köppen meldete sich mit 21 Jahren nach drei Semestern Studium freiwillig zum Kriegseinsatz. Seine Erlebnisse an der Front lässt er aus der Figur des Soldaten Adolf Reisiger sprechen, von der Euphorie beim Einrücken über den Schock beim Anblick des ersten Toten bis zu Lethargie und Wahnsinn nach vier Jahren im Schützengraben. Reisigers Aufzeichnungen werden collageartig unterbrochen durch offizielle Verlautbarungen (Titel!), Zeitungsnotizen, Werbetexte und Briefe aus der Heimat, was den Leser in eine beklemmende Nähe zu den Ereignissen vor 100 Jahren rücken lässt. Köppen selbst wurde mehrfach schwer verwundet und starb 46-jährig an den Spätfolgen.
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  1. Der „Heeresbericht“ ist im Projekt Gutenberg online zu lesen; gedruckt ist er auch mehrfach im Bestand des Bibliothekssystems Hamburg vorhanden. []

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12

Juni

2014

Uxul, Campeche – Geschichte, Archäologie & Gegenwart eines klass. Maya-Zentrums (19.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 490 Aufrufe

Uxul Dr. Kai Delvendahl (Universität Bonn):
Uxul, Campeche – Geschichte, Archäologie und Gegenwart eines klassischen Maya-Zentrums

Das Archäologische Projekt Uxul der Universität Bonn wurde 2009 zusammen mit dem mexikanischen Denkmalamt als Grabungsprojekt zu “Expansion und Zerfall hegemonialer Herrschaft im Mayagebiet” gestartet. Hauptaugenmerk liegt auf der 1934 entdeckten archäologischen Stätte Uxul im mexikanischen Bundestaat Campeche. Aus den Transformationsprozessen Ende der Präklassik ging Uxul unbeschadet hervor, wurde zunächst Zentrum einer unabhängigen politischen Einheit, jedoch in der späten Klassik in den Regionalstaat von Calakmul eingegliedert. Die letzte Inschrift datiert auf 705 n. Chr. und deutet ein frühes Ende der Königsdynastie an. Das Auseinanderfallen höfischer Kultur sowie die Aufgabe der Siedlung durch die Wohnbevölkerung in Uxul werfen ein neues Licht auf den „Maya-Kollaps“, ein Kerngebiet der Maya-Archäologie. Inwieweit berührten die Veränderungen der politischen Strukturen bestimmte Gruppen bzw. die gesamte Gesellschaft?

Donnerstag, 19. Juni 2014, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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12

Juni

2014

Hommage an Ida Ehre (19.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 745 Aufrufe

Hommage an Ida Ehre „Redet nicht – sprecht miteinander; seht nicht – schaut“ (Ida Ehre)
Hommage an Ida Ehre

Ida Ehre, Ehrenbürgerin von Hamburg, starb vor 25 Jahren. Sie war eine der großen Persönlichkeiten der Hamburger Theaterwelt, als Intendantin der Hamburger Kammerspiele, als Regisseurin und Schauspielerin. Sie setzte sich für Gleichberechtigung, Integration sozial Benachteiligter und ausländischer Bürger ein. Besonders die jungen Menschen lagen ihr am Herzen, und ihr Engagement für den Frieden in der Welt war bemerkenswert.

Hommage an Ida Ehre Ihr widmet der Ida Ehre Kulturverein und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky einen Kultur-Abend mit Musik, Lesungen, Filmbeiträgen und Schauspieleinlagen von Schüler/innen der Ida Ehre Schule in Hamburg und in Bad Oldesloe. Mit Dietrich Mattausch, Marion Martienzen, Tornado Rosenberg, Margitta Heyn, Christina Köbrich und Sophie-Magdalena Reuter, Jan Aust, Furkan Yavuz und den Geigenkindern der Louise-Schröder-Schule.

Moderation: Lorena Scotti, Gamze Cakmakci


Donnerstag, 19. Juni 2014, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Eintritt 10 € (Schüler/Studierende 3 €). Reservierungen unter i.ehre@menzelprachner.de und grau@sub.uni-hamburg.de

Sehen Sie hier ein gut einstündiges Interview mit Ida Ehre, das 1985 im Rahmen der Sendereihe «Zeugen des Jahrhunderts» mit ihr geführt wurde. Eindringlich auch hier ihre Worte: «Gespräche müssen geführt werden, nicht Reden. Gespräche – das ist das wichtige».

Update 10. Juli 2014: Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung finden Sie auf schattenblick.de: Hommage an Ida Ehre – Für einen Abend wach.

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12

Juni

2014

Abschlusstagung des Projektes „Terrorismus und Radikalisierung…” (18.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 331 Aufrufe

'Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren' (TERAS-INDEX) Abschlusstagung des Projektes „Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren“ (TERAS-INDEX)

Die Tagung erörtert die Befunde des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren“ (TERAS-INDEX), koordiniert am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) von Dr. des. Matenia Sirseloudi. Ziel von TERAS-INDEX war es, den Zusammenhang zwischen externen Konflikten und islamistisch motivierten Radikalisierungsprozessen zu erforschen und dabei das deutsche außen- und sicherheitspolitische Verhalten zu berücksichtigen. Hierzu wurden mehrere empirische Studien durchgeführt: Biographieanalysen europäischer Jihadisten, Leitfadeninterviews im islamistischen Milieu, eine Befragung potentiell vulnerabler Jugendlicher sowie Inhaltsanalysen zum Jihad-Narrativ in Bezug auf Gewaltrechtfertigung und Deutschlandbezug. Diesen Ergebnissen wird das außen- und sicherheitspolitische Verhalten Deutschlands, gebündelt nach außenpolitischen Beziehungen, militärischem Engagement und Rüstungsexport gegenübergestellt.

Anmeldung bei Magali Dietrich (dietrich@ifsh.de)

Mittwoch, 18. Juni 2014, 10-17 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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