FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Von Seedeichen und Sturmfluten (19.4.)

23. März 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 943 Aufrufe

Karte Döser Deich und Cuxhaven 1729 StA Cuxhaven

Prof. Dr. Norbert Fischer: Von Seedeichen und Sturmfluten: Wasserbau, Geschichte und Gesellschaft im Amt Ritzebüttel und auf der Insel Neuwerk (17. bis 20. Jahrhundert).

Für die Geschichte des hamburgischen Amtes Ritzebüttel war der Wasserbau von grundlegender Bedeutung. Durch zahlreiche Vor- und Rückdeichungen wurde die Grenze zwischen Land und Meer im Lauf der Jahrhunderte immer wieder neu festgelegt. Zum Symbol dieses Wandels ist der Hafen geworden, also das eigentliche „Cuxhaven“, der 1618 von Hamburg zunächst als Not- und Winterhafen angelegt wurde. Verheerende Sturmfluten, wie die Weihnachtsflut 1717 und die Februarflut 1825, bildeten historische Zäsuren. International bekannte Wasserbauingenieure wie Reinhard Woltman sorgten für den Schutz von Deichen und Ufern.
Weiter lesen „Von Seedeichen und Sturmfluten (19.4.)“

Veranstaltungsflyer April

13. März 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 523 Aufrufe

Veranstaltungsflyer April

Damit Sie das Kulturprogramm der Stabi besser im Überblick behalten können, veröffentlichen wir unsere monatlichen Veranstaltungsflyer. Darin finden Sie die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der beliebte Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn aber auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat April ist bereits da: Flyer April 2017 (PDF; 1,4 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Prof. Dr. Michael BrzoskaProf. Dr. Michael Brzoska (Hamburg): Sicherheit und Friedensforschung – konträr oder komplementär?

Wann stehen Frieden und Sicherheit in Widerstreit miteinander und in welcher Konstellation ergänzen sie sich? Wie sieht das Verhältnis in konkreten Konfliktsituationen aus? Wissenschaft und Politik beschäftigen sich mit kollektiver Gewalt und deren Verhinderung.

Michael Brzoska beleuchtet fundamentale Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Herangehensweisen, bei denen jeweils entweder Frieden oder Sicherheit im Zentrum steht. Dabei befasst er sich mit den Grundlagen und der historischen Entwicklung der Friedensforschung wie auch mit aktuellen inner- und zwischenstaatlichen Konflikten sowie den Herausforderungen durch Terrorismus und Radikalisierung.
Weiter lesen „Sicherheit und Friedensforschung – konträr oder komplementär? (30.3.)“

Die Hamburger Juden im NS-Staat zwischen 1933 und 1938/39

Prof. Dr. Jörg Berkemann / Prof. Dr. Ina Lorenz: Die Hamburger Juden im NS-Staat zwischen 1933 und 1938/39. Historische Forschung – ihre Zielsetzung und Umsetzung.

Juden unterlagen nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ der offiziellen rassistischen Staatsdoktrin. Die rassenpolitischen Ziele wurden schrittweise immer radikaler durchgesetzt, um zunächst sektoral, dann nahezu vollständig alle gesellschaftlichen Lebensbereiche auch der Hamburger Juden zu erfassen. Dagegen steht die innerjüdische Solidarität der Diskriminierten und Verfolgten untereinander. Die Historikerin Ina Lorenz und
der Jurist Jörg Berkemann zeigen auf der Grundlage einer 20-jährigen Forschungsarbeit, wie jüdisches Leben in Hamburg trotz massiver Repressionen über einen Zeitraum von nur fünf Jahren noch möglich war.

Ina Lorenz war Mitarbeiterin und stellvertretende Direktorin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg; Jörg Berkemann war als Richter am Bundesverwaltungsgericht Berlin/Leipzig tätig.
Weiter lesen „Die Hamburger Juden im NS-Staat zwischen 1933 und 1938/39. Historische Forschung (22.3.)“

Teobert Maler – historische Fotografien Mexikos Das fotografische Werk Teobert Malers (1842-1917) ist vor allem durch seine spektakulären Aufnahmen der Maya-Ruinen bekannt geworden. Er gilt als einer der bedeutendsten Forschungsfotografen des 19. Jahrhunderts. Kein anderer Forscher hat so viele vorher unbekannte Maya-Ruinen entdeckt und fotografiert. Seine Fotografien sind noch heute wichtige Dokumente für Studien zur Architektur und zu den Inschriften der Maya-Zivilisation.

Seine archäologischen Aufnahmen sind aber nur ein Ausschnitt seines Werks, das in den dreißig Jahren seines Aufenthalts in Mexiko eine große thematische Bandbreite entfalten konnte. So zählen auch Porträts, Stadtansichten sowie Landschafts- und Naturaufnahmen dazu. Sie zeugen von Malers Interesse am Land und seinen Einwohnern sowie am Kulturerbe Mexikos. Die ersten Fotografien entstanden ab 1874 und in den folgenden Jahrzehnten sollten bis zu 3.000 fotografische Abzüge folgen.
Weiter lesen „Teobert Maler – historische Fotografien Mexikos (9.3.-23.4.)“

Eingangstür Rothenbaumchaussee 26 mit dem 'Löwen von Juda'

Eingangstür Rothenbaumchaussee 26 mit dem ‚Löwen von Juda‘

Dokumentarstück von Michael Batz.

Sprecher: Jantje Biller, Isabella Vértes-Schütter, Erik Schäffler, Martin Wolf
Musik: Jakob Neubauer, Edgar Herzog.

Das 1922 nach Plänen der jüdischen Architekten Hans und Oskar Gerson errichtete Wohnhaus in der Rothenbaumchaussee 26 war zunächst von jüdischen und bürgerlichliberalen Familien bewohnt. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde es Schauplatz von Vertreibung.
Weiter lesen „Das Haus des Paul Levy. Eine Geschichte des Hauses Rothenbaumchaussee 26. (9.3.)“

Workshop 'Gegoogelt, kopiert, zitiert – fertig?' von Eike Harden.

Workshop zur Bewertung von Informationsquellen.

Vor Ihnen liegen ein Stapel Bücher sowie zahlreiche Ausdrucke von Aufsätzen aus dem Internet. Sie fragen sich: „Woran erkennt man eigentlich, ob die Informationen wissenschaftlichen Standards entsprechen und bedenkenlos zitiert werden können?“ Die Stabi bietet einen neuen Workshop an, in dem die Teilnehmer/innen Strategien zur Bewertung wissenschaftlicher Informationsquellen entwickeln.

Teilnehmerzahl: 9 – 18 Teilnehmer/innen pro Schulung

Voraussetzungen: Recherchekenntnisse, gute Computerkenntnisse. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer/innen einen Reader zum Selbststudium, dessen Kenntnis vorausgesetzt wird.

Treffpunkt: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (Stabi), Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, Konferenzraum, 2. Etage, Raum 260

Veranstaltungsdauer: 120 Min

Methodenkompetenz (HOOU) Termine:
Donnerstag, 23.02.2017 // 16 – 18 Uhr s.t.
Donnerstag, 02.03.2017 // 16 – 18 Uhr s.t.

Anmeldung und Material zur Vorbereitung finden Sie im Blog
Methodenkompetenz (HOOU).

Veranstaltungsflyer März

7. Februar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 823 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Was die Stabi an Kulturprogramm zu bieten hat – unser treues Publikum weiß das – ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2017 (PDF; 1,3 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade (22.2.)

1. Februar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 636 Aufrufe

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Mit Bildern lassen sich Ideen und Gedanken oft viel leichter vermitteln als mit Text. Visuelles Denken ist ein wichtiges Thema im Bereich von Bildung, Lehre, Fortbildung und Projektentwicklung, sei es in der Wissenschaft, in der IT und bei Kulturinstitutionen wie etwa Bibliotheken oder Museen. Deshalb freut sich die Stabi gemeinsam mit Anna Lena Schiller, Britta Ullrich und Ralf Appelt als Gastgeber zu folgender Veranstaltung einzuladen, in der es um Bücher zum Thema Visual Thinking geht:

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Mittwoch, den 22. Februar 2017 19 – ca. 21 Uhr
Vortragsraum der Stabi (1. Etage)

Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden!

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre „Sketchnote Starthilfe“ vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer „Sketchnote Love“ und ihrem neuen Buch darüber.
Weiter lesen „Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade (22.2.)“

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (16.2.)

26. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.570 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 16.2., 16-24 h

Langschläfer? Nachtaktiv? Studierende, die am liebsten spätabends über ihren Themen brüten, werden in der 6. Langen Nacht auf vielfältige Weise beim Schreiben unterstützt. Denn dann heißt es wieder: anfangen, rohtexten, dranbleiben – zu Ende bringen!

Von 16 Uhr bis Mitternacht geht es um das akademische Schreiben: mit Workshops zu „Wissenschaftssprache“, „Vom Lesen zum Schreiben“, „Argumentation“, „Zitieren statt Plagiieren“, „Schreibblockaden überwinden“ und „Einsatz von Literaturverwaltungsprogrammen beim Schreiben“.

Unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ können Sie im Schreibbereich Ihre Haus- oder Abschlussarbeit, Ihr Protokoll oder die Dissertation voranbringen. Und wenn es mal hakt, sind die Schreibberaterinnen mit individueller Hilfe zur Stelle.
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