Kategorie ‘Ausstellungen und Veranstaltungen’

30

Juni

2015

Bestände der Stabi in Ausstellungen

von Redaktion — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 446 Aufrufe

Der Wandsbecker Bothe Von Mark Amtstätter

Immer wieder sind Bestände aus den Sondersammlungen der Stabi in Ausstellungen zu sehen. Bis zum 15. August läuft anlässlich des 275. Geburts- bzw. 200. Todestages von Matthias Claudius – wie berichtet – noch die Ausstellung „Der Wandsbecker Bothe. Claudius, Klopstock & Konsorten“ in der Helmut-Schmidt-Universität.

Aus dem Claudius-Nachlass und den Autographensammlungen der Stabi sind dort u.a. Briefe und andere handschriftliche Dokumente von Matthias Claudius und Gottfried August Bürger zu sehen. Ein Begleitheft zur Ausstellung ist jetzt auch online verfügbar unter:

edoc.sub.uni-hamburg.de/hsu/volltexte/2015/3105/
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25

Juni

2015

Lichthof-Konzert: Von Liebe, Lust und Leidenschaft (15.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 637 Aufrufe

Von Liebe, Lust und Leidenschaft – Eine musikalische Reise durch Europa

Alumni-Chor der Universität Hamburg

Ein Programm voller Liebe in all ihren unterschiedlichen Facetten erwartet Sie beim Sommerkonzert des Alumni-Chors der Universität Hamburg.

Was fühlen Verliebte? Welche Prüfungen müssen Paare bestehen? Wie geht es nach der Heirat weiter? Wie schmerzvoll kann unerwiderte Liebe und Verlust des Geliebten sein? All diese Fragen finden ihren Ausdruck in den Vertonungen von John Dowland, Claudio Monteverdi, Joseph Haydn, Robert Schumann oder auch Antonín Dvořák u.a., die an diesem Abend zu hören sein werden. A-capella-Musik, gepaart mit Werken für Chor und Klavier, entführen die Zuhörer auf eine Reise durch Europa und seine Sprach- und Stilvielfalt.
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23

Juni

2015

Chorkonzert der Hamburger Singakademie (11.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 462 Aufrufe

Singakademie-Konzert-Juli

Odi et amo – Lichthof-Konzert
mit Werken von Hans Leo Hassler (1564-1612), Johann Steffen (1560-1616), Orlando di Lasso (1532-1594) und Carl Orff (1895-1982)

Mitwirkende: Olga Chuminkova, Klavier/Cembalo, und Ruprecht Bassarak, Cello, unter der Leitung von Jörg Mall.

Odi et amo” – Hier verzehrt sich ein Liebhaber vor Sehnsucht nach seinem Schatz, dort beschimpft sich ein eifersüchtiges Paar. Dann wieder buhlt ein derber Landsknecht um die Aufmerksamkeit einer Dame oder es erklingen die Fragen und Zweifel ob der Richtigkeit der Partnerwahl.
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18

Juni

2015

Hans Steffen: Grenzerfahrungen eines deutschen Geografen in Chile (9.7.-23.8.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 933 Aufrufe

Hans Steffen: Grenzerfahrungen eines deutschen Geografen in Chile Der deutsche Geograf Hans Steffen (1865-1936) wirkte im Kontext der Grenzziehung zwischen Argentinien und Chile an der Erforschung der patagonischen Andenkette wesentlich mit. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stand die Suche nach der Wasserscheide zwischen Atlantik und Pazifik. Sein Beitrag für die Institutionalisierung der Geografie in Chile und seine Rolle im wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Chile sind für die internationale Forschung von großer Bedeutung.

Gezeigt werden Manuskripte, Briefe, Fotos, Postkarten, Skizzen, Karten, Sonderdrucke, Bücher und Lebensdokumente aus dem Nachlass von Hans Steffen sowie Exponate aus der Linga Bibliothek für Lateinamerikaforschung, Hamburg.
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17

Juni

2015

Hamburger Lehrpreisverleihung (6.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 474 Aufrufe

Katharina Fegebank Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wird Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank die Gewinnerinnen und Gewinner des Hamburger Lehrpreises bekannt geben. [Update 1.7.2015] Da die Senatorin an diesem Tag wegen eines dringenden Termins verhindert ist, wird sie von Staatsrätin Dr. Eva Gümbel vertreten. [Ende Update 1.7.2015] Insgesamt werden 16 Einzelpreise für herausragende Leistungen an den staatlichen Hamburger Hochschulen verliehen. Die Einzelpreise sind mit je 10.000 Euro dotiert.

Vorschlagsberechtigt waren die Studierenden der staatlichen Hamburger Hochschulen. Der Vergabe des Lehrpreises liegen feste Kriterien zugrunde. Sie werden von jeder Hochschule individuell gewichtet: Fachliche und didaktische Qualität der Lehre, innovative Lehrmethoden und -materialien, Qualitätssicherung, Reflexion von Gender-Aspekten, Motivation der Studierenden, Learning-Outcome-Orientierung, Wissenstransfer, Interdisziplinarität, Praxisbezug sowie Internationalität und Interkulturalität (siehe „Vereinbarung über die jährliche Vergabe eines Hamburger Lehrpreises“ [PDF]). Wie in den vergangenen Jahren wird mit der Verleihung des Lehrpreises ein Anreiz gesetzt, den Austausch von Studierenden und Lehrenden über die Qualität der Lehre zu intensivieren.

Montag, 6. Juli, 14.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau
, Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee, Eintritt frei

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16

Juni

2015

Entfällt: Mesoamerika-Vorlesung: Monotheismus trifft Polytheismus (2.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 437 Aufrufe

Update 1.7.2015: Wie uns die Veranstalter soeben mitteilen, muss der Vortrag leider entfallen! Er soll zu gegebener Zeit nachgeholt werden.

Dirk Tiemann, M.A.: Monotheismus trifft Polytheismus – Die aztekische Religion aus Sicht eines Christenmenschen des 16. Jahrhunderts

Hernán Cortés begrüßt aztekische Delegation

Nach 1521 ist die bestehende Ordnung in Zentralmexiko zerstört, die etablierten Herrscher wurden abgesetzt und auch die herrschenden Götter sollen nun von dem ‚einen wahren Gott’ abgelöst werden. So sahen es jedenfalls die christlichen Missionare, fast ausschließlich Bettelmönche der Franziskaner, Dominikaner und Augustiner, die ab 1524 in die so genannte neue Welt segelten. Ihr Auftrag: die Bekehrung der indigenen Bevölkerung zum christlichen Glauben. Dazu sammelten die Mönche Wissen über die indigenen religiösen Vorstellungen, um diese durch die eigenen – christlichen – Vorstellungen ersetzen zu können. Solche Berichte über die vorspanische Religion sind erhalten geblieben und überliefern uns die wirklichen Vorstellungen und Konzepte der vorspanischen Religion der Azteken.

Lässt sich eine fremde Religion ohne Weiteres beobachten und ihre Vorstellungen niederschreiben? Wer waren diese Missionare, die uns ihr Bild übermitteln? Wie lässt sich eine polytheistische Glaubenswelt aus der Sicht eines Christen wahrnehmen? Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Autoren der Berichte, ihre Weltsicht und ihr Verständnis der wahrgenommen Religion. Schwierigkeiten und Missverständnisse, die bei der Wahrnehmung von fremden, unbekannten religiösen Vorstellungen entstehen können, werden aufgezeigt.

Donnerstag, 2. Juli 2015, 18.15 Uhr Entfällt!
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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10

Juni

2015

Borges y las paradojas de la fe (25.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 519 Aufrufe

Jorge Luis Borges Prof. Dr. Ruth Fine, Hebrew University of Jerusalem: Borges y las paradojas de la fe

Der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges gilt als ein Literat, der bereits in seinen Werken der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts Strukturen geschaffen hat, die später die Postmoderne prägen sollten. Seine Erzählungen sind insbesondere von intertextuellen Bezugnahmen und sich in Paradoxien verstrickende Narrative durchzogen. Es soll zur Diskussion gestellt werden, ob ein wesentlicher Grund für Borges’ innovatives, die literarische Postmoderne prägendes Textkonzept darin gesehen werden kann, dass sich der argentinische Schriftsteller nachweislich mit jüdischer Tradition, insbesondere der Schriftkultur, Auseinandergesetzt hat.

Der Vortrag findet im Rahmen der Tagung „Das Paradox als literarische Form allgemeiner Innovation“1 des Instituts für Romanistik der Universität Hamburg statt. Vortragssprache ist Spanisch.

Donnerstag, 25. Juni 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

  1. La paradoja como forma literaria de la innovación. Jorge Luis Borges entre la tradición judía y el hipertexto/ Das Paradox als literarische Form allgemeiner Innovation. Jorge Luis Borges im Spannungsfeld von jüdischer Tradition und Hypertext. Veranstaltungsort: Warburg-Haus Hamburg, 25. – 26. Juni 2015. Ansprechpartner/in: Corinna Deppner
    Anschrift: Universität Hamburg; Institut für Romanistik; Von-Melle-Park 6; 20146 Hamburg; []

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8

Juni

2015

Stabi-Sommerprogramm im Veranstaltungsflyer Juli & August

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 789 Aufrufe

Flyer Juli & August 2015

Jeden Monat fassen wir für Sie das Veranstaltungsprogramm der Stabi in einem Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar wird der Flyer an vielen Stellen in der Stadt verteilt, und er liegt im Foyer der Stabi zum Mitnehmen aus. Sie können ihn auch wie immer bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Sommer-Programm für die beiden Monate Juli & August 2015 ist bereits da: Flyer Juli & August 2015 (PDF; 1,6 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

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8

Juni

2015

Schätze für die Forschung – Ausgewählte Exponate der Linga-Bibliothek (18.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 517 Aufrufe

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Girolamo Benzoni: Historia de reperta primum Occidentali India. Frankfurt a.M. 1594. Die Abbildung IX zeigt die Ankunft Kolumbus’ und seiner Mannschaft in Hispaniola im Jahre 1492 und damit die ‚Entdeckung Amerikas‘.

Dr. Wiebke von Deylen (Linga-Bibliothek): Schätze für die Forschung – Ausgewählte Exponate der Linga-Bibliothek in der Ausstellung „Zeitreise zu den Azteken und Maya“

In der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung befinden sich zahlreiche wertvolle Originalausgaben (siehe Bücherschätze) aus den Zeiten der „zwei Entdeckungen“ Amerikas: Zur ersten „geographischen“ im 16. Jahrhundert gibt es positive Berichte der Conquistadoren und der spanischen Hofchronisten, aber auch kritische Stimmen wie die des Dominikanermönchs Bartolomé de Las Casas, der sich sehr für den Schutz der indigenen Bevölkerung einsetzte. Die Illustrationen, mit denen europäische Künstler all diese Beschreibungen versahen, waren die ersten Bilder von der „Neuen Welt“ und bestimmten die Ikonographie zu Amerika über Jahrhunderte. „Gegenbilder“ dazu entstanden ab Beginn des 19.Jahrhunderts, als mit Alexander von Humboldt die zweite „wissenschaftliche“ Entdeckung Amerikas begann. Sowohl die Werke Humboldts als auch die der zahlreichen Forscher, Künstler und Reisenden in seiner Nachfolge erschienen reich illustriert und teilweise sogar mit eigenen Atlanten bebildert.

Eine Auswahl dieser Werke wird im Rahmen der Ausstellung „Zeitreise zu den Azteken und Maya“ gezeigt und in einer Präsentation der Leiterin der Linga-Bibliothek direkt vor Ort näher erläutert und in den historischen Kontext eingeordnet.

Donnerstag, 18. Juni 2015, 18.15 Uhr
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.

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1

Juni

2015

Das Werden von Friedensstiftern in Guatemala (11.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 415 Aufrufe

Miércoles de Ceniza: Cuaresma 2012, Guatemala

Tamara Candela Gómez de la Torre, M.A. (Münster): Das Werden von Friedensstiftern – Interview-Analysen von religiösen Friedensakteuren in Guatemala

Im aktuellen Diskurs der Medien und Wissenschaften steht im Allgemeinen zunächst die Frage nach der Rolle und Instrumentalisierung von Religion in Kriegen und Konflikten. Das Dissertationsprojekt untersucht in diesem Rahmen die Rolle von Religion bzw. religiösen Akteuren als Friedensstifter in der Konflikt- und Postkonfliktgesellschaft Guatemalas. Wie nehmen die religiösen Friedensaktivisten gesellschaftliche Problemlagen und Krisen wahr? Wo sehen sie die Ursachen und welche Handlungsstrategien leiten sie daraus für sich ab? Welche Rolle spielt in diesem ganzen Prozess eigentlich „Religion“? Die Untersuchung basiert größtenteils auf autobiografischen Erinnerungsinterviews mit religiösen Akteuren, die sich in der Konflikt- und/oder in der Postkonfliktzeit in Guatemala aktiv für den Frieden eingesetzt haben.

Donnerstag, 11. Juni 2015, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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