Kategorie ‘Ausstellungen und Veranstaltungen’

5

Februar

2016

Jubiläumsausstellung: 200 Jahre Bibliothek des Ärztlichen Vereins (18.2.-31.5.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 104 Aufrufe

Godefridus Bidloo: Anatomia Humani Corporis. Amsterdam, 1685

Godefridus Bidloo: Anatomia Humani Corporis. Amsterdam, 1685

Information mit Tradition

Die Ausstellung porträtiert die Bibliothek des Ärztlichen Vereins, eine Abteilung der Ärztekammer Hamburg. Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart sowie Raritäten und Spezialitäten aus den Beständen werden auf 12 Postern gezeigt.

bibaerzt-datum Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins wurde am 2. Januar 1816 gegründet und ist die älteste medizinische Bibliothek in Hamburg. Seit 1946 ist sie im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek untergebracht.

Eine Ausstellung der Bibliothek des Ärztlichen Vereins der Ärztekammer Hamburg.

Gang zum Lichthof, 1. Etage

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3

Februar

2016

Lesung „Du bist das Volk“ mit Uwe Knüpfer (9.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 182 Aufrufe

'Du bist das Volk' von Uwe Knüpfer Dienstag, 9. Februar | 19.00 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage

Was müssen Kandidatinnen und Kandidaten mitbringen? Wie werden Anfänger schnell wahrgenommen? Wie reagieren sie auf die üblichen Stammtisch- Vorwürfe? Wie stecken sie fiese politische Angriffe weg? Warum können Journalisten niemals ihre Freunde werden? Was macht Politiker unsterblich?

Die Jusos Hamburg laden herzlich zur Buchlesung und anschließenden Diskussion mit dem ehemaligen Vorwärts-Chefredakteur Uwe Knüpfer ein, bei der einigen dieser Fragen auf den Grund gegangen werden soll.

Uwe Knüpfer wird sein Werk „Du bist das Volk – Eine Anleitung zum Politiker-Sein“ vorstellen, aus seiner Zeit als Vorwärts-Chefredakteur erzählen und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über den Weg zum Politiker-Sein diskutieren.

Als Ehrengast wird an diesem Abend Dr. Gabriele Beger als Leitende Direktorin der Staatsbibliothek Hamburg teilnehmen.
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1

Februar

2016

Von Syrien nach Hamburg – Fluchtursachen und Fluchtroute (17.2.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 317 Aufrufe

Menschen auf der Flucht

Foto von Erik Marquardt

Fotovortrag und Diskussion
Mit Erik Marquardt, Fotojournalist, Mitglied des Parteirats von Bündnis ’90 / DIE GRÜNEN und weiteren Gästen
Moderation: Friederike Wirtz
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Mi. 17.2.16; 18.30 Uhr, Vortragsraum

Seit August letzten Jahres war der Fotograph Erik Marquardt mehrfach – zuletzt im Januar – auf der Fluchtroute über den Balkan unterwegs. Dabei hat der ehemalige Bundessprecher der Grünen Jugend den Weg der Schutzsuchenden von der Ägäis-Insel Lesbos über die Türkei bis nach Deutschland fotografisch festgehalten und sich intensiv mit der Situation der Menschen auf der Route beschäftigt. In einem Fotovortrag schildert er die Probleme, Eindrücke und Erlebnisse auf der Fluchtroute, von den ankommenden Flüchtlingsbooten in Griechenland über die Balkanroute bis nach Nordeuropa und macht damit die aktuelle Fluchtbewegung anschaulich. Nach dem Fotovortrag werden folgende Fragen aufgegriffen und diskutiert: Was bewegt Menschen zur Flucht? Aus welchen Ursachen machen sie sich auf den lebensgefährlichen Weg? Wo liegen die Hintergründe der Fluchtursachen und wie stehen sie in globalem Zusammenhang?

Heinrich-Böll-Stiftung Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Eine Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. Kurze Str. 1, 20355 Hamburg info@umdenken-boell.de www.umdenken-boell.de

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1

Februar

2016

Ratstreffen und Hamburger Wärmedialog (23.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 175 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Am Dienstag, 23.2.16 findet ab 19 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage,
das 55. Ratstreffen und der 5. Hamburger Wärmedialog statt.

Die Diskussion über das Wärmeversorgungskonzept für Hamburg geht weiter. Der Zukunftsrat Hamburg und die EnergieNetz Hamburg e.G. setzen deshalb die öffentliche Podiumsdiskussion über den Stand des Fernwärmenetzrückkaufs, die derzeitigen Pläne des Senats und insbesondere über aktuelle Themen fort:

  • Fernwärmestrategie für Hamburgs Westen: Wie geht es weiter am Kraftwerksstandort Wedel?
  • Welche Lösungen präferieren das Unternehmen Vattenfall und der Hamburger Senat für die zukünftige Wärmeversorgung im Westen?
  • Ist der Standort Stellinger Moor eine Alternative für eine neue Erzeugungsanlage oder gibt es weitere Ideen?
  • Aktuelle Planungen der Stadtreinigung Hamburg?
  • Welche neuen klimafreundlichen Fernwärmeerzeugungsanlagen auf der Basis erneuerbaren Energien sind für Hamburg angedacht?
  • Welche Überlegungen gibt es zur klimafreundlichen Einsatzreihenfolge der Fernwärmeerzeugungsanlagen und damit zur Minimierung der Betriebsstundenzahl des Kraftwerks Wedel?
  • Ist es möglich, die Rekommunalisierung der Fernwärmeversorgung auf 2017 vorzuziehen oder bleibt es bei 2019?

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26

Januar

2016

5. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (18.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Tipps und Tricks — 463 Aufrufe

5. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2015

Schon zum 5. Mal heißt es „Ran an den Text – jetzt wird geschrieben!“. Das Schreiben – von Referaten, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten – ist ein wesentliches Element im Studium. Das meint auch die Vizepräsidentin der Universität Hamburg, Susanne Rupp, die die Veranstaltung anlässlich
unseres Jubiläums eröffnet.

Im Laufe des Abends können Sie in Einzelgesprächen Fragen zur eigenen Arbeit mit den SchreibberaterInnen der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit, der Zentralen Studienberatung und der Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften erörtern. Möchten Sie während der Langen Nacht nicht alleine schreiben? Dann kommen Sie zum Schreib-Dating. Dort können Sie Schreibpartner*innen für eine Nacht finden.
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26

Januar

2016

Dokumentarfilm: Das Spiegelritual. Leben in Tarahumaraland (Mexiko) (10.2)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 350 Aufrufe

Das Spiegelritual - Standbild aus Dokumentarfilm

Das Spiegelritual – Standbild aus Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm „Das Spiegelritual“ von Claus Deimel zeigt in neun Kapiteln Geschichte und Gegenwart der Kultur der Rarámuri in der Sierra Tarahumara im Nordwesten Mexikos. Wesentliche Aspekte ihres alltäglichen und festlichen Lebens werden aufgegriffen: Der Ritus als ein beständiges, formalistisches Element, – die zeremonielle Heilung, in der die Unterschiede zwischen „christlich“ und „nichtchristlich“ längst aufgehoben sind, – die Konflikte zwischen den Geschlechtern als ständige Beziehungsproblematik, – und schließlich die Funktion des Autors und Ethnographen als vielleicht einzigem Exot in der Geschichte.

Claus Deimel arbeitet seit vielen Jahren in der Sierra Tarahumara. Er war Direktor der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen und lebt heute als freier Autor in Hamburg. Er führt in den Film ein.

Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung.

Mittwoch, 10. Februar, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Die vielfältigen Vortrags-Veranstaltungen, die die Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg im Verlauf der vergangenen Jahre in der Stabi angeboten hat, finden Sie über diese Such-Auflistung. Teilweise wurden die Vorträge aufgezeichnet und können nachbetrachtet werden.

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14

Januar

2016

Interkulturelle Universitäten in Mexiko (10.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 309 Aufrufe

Interkulturelle Universitäten in Mexiko

 

DIESER VORTRAG WURDE VOM VERANSTALTER LEIDER ABGESAGT!

Interkulturelle Universitäten in Mexiko:
Versuch einer ersten Bilanz nach zehn Jahren

Vortrag von Gunther Dietz

Ein Bildungsangebot für indigene Regionen Mexikos, das im vergangenen Jahrzehnt ganz neu geschaffen worden ist, sind die sogenannten „interkulturellen Universitäten“. Diese neu gegründeten Hochschulen liegen in indigenen Gebieten, hängen von den regionalen Regierungen ab und bieten besondere, unkonventionelle und dem Anspruch nach regional angepasste Studiengänge an. Seit 2004 gibt es somit in den demographisch wichtigsten indigenen Regionen Mexikos universidades interculturales, in denen Bachelorabschlüsse in „dauerhafter Regionalentwicklung“, „Umweltmanagement“, „interkultureller Kommunikation“, „Sprache und Kultur“ sowie seit Kurzem auch „interkulturelle Medizin“ und „Rechtspluralismus“ erworben werden können, ohne dass die Studierenden aus ihren Regionen in die jeweiligen Hauptstädte abwandern müssen. In diesen neuen Universitäten, die allen Jugendlichen offen stehen (es gibt keine Quoten), werden verschiedene indigene Sprachen in unterschiedlichem Umfang gesprochen und geschrieben; zum Teil gibt es auch schon Abschlussarbeiten, die vollständig in einer indigenen Sprache abgefasst wurden.

Der Vortrag stellt eine dieser neuartigen Hochschulinitiativen anhand von vier prägnanten Beispielen vor.
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12

Januar

2016

Veranstaltungsflyer Februar

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 454 Aufrufe

Flyer Februar 2016

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2016 (PDF; 1,2 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

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8

Januar

2016

Podiumsdiskussion: „Masern-Grippe-Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“ (27.1.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 557 Aufrufe

Podiumsdiskussion: Masern-Grippe-Ebola

Der verantwortungsvolle Umgang mit Schutzimpfungen steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Masern, Grippe, Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“.

Mittwoch, 27. Januar 2016, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau
, Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee, Eintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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7

Januar

2016

Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil (26.1.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 580 Aufrufe

Plakat 'Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil' Vortrag von Arnhilt J. Hoefle (Berkeley/Hamburg/Wien): Stefan Zweig und (Welt-)Literatur im Exil

26. Januar 2016,  18.00 Uhr,  Carl-von-Ossietzky-Lesesaal (Exilbibliothek), Altbau der Stabi, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

„Sein literarischer Ruhm reichte bis in den letzten Winkel der Erde“, so schrieb Thomas Mann 1952 zum zehnten Todestag Stefan Zweigs (1881-1942). Tatsächlich avancierte Zweig in den 1920er Jahren zum meistgelesenen und meistübersetzten Schriftsteller der Welt.

Während sich die deutschsprachige Literaturkritik jedoch bis heute unermüdlich über die scheinbar triviale Qualität seiner Werke und seine unpolitische Haltung als exilierter jüdischer Schriftsteller während des Holocausts empört, erfreuen sich seine Werke andernorts anhaltender Beliebtheit. In China wurden Zweigs Werke beispielsweise erstmals in den 1920er Jahren übersetzt und selbst nach der Gründung der kommunistischen Volksrepublik (1949) unter Mao Zedong weiterhin intensiv rezipiert. Neben unzähligen Übersetzungsausgaben belegen hunderte chinesische akademische Arbeiten zu Zweig, dass seine Werke in China nicht nur kanonischen Status erlangt haben, sondern auch gänzlich anders gelesen werden. Die chinesische Rezeption legt politische und literarische Dimensionen in Zweigs Werk offen, die in Europa weitgehend übersehen worden sind. Als Literatur, die über die eigenen nationalen Grenzen hinaus Verbreitung findet und dadurch an Qualität gewinnt, ist Stefan Zweig daher laut David Damroschs Definition als weltliterarisches Phänomen zu erfassen.
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