FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute11.00 bis 20.00 Uhr alle Öffnungszeiten CoVid-19 / Serviceinformation

Im 100. Geburtsjahr des Hamburger Autors Wolfgang Borchert führen Stella Roberts und Jens Wawrczeck mit ihrer Performance durch sein Leben und Werk. Natalie Böttcher auf dem Akkordeon und Johannes Kirchberg am Klavier begleiten das Duo musikalisch.
Weiter lesen ““Lebe, liebe, leide und schreibe” – Wolfgang Borchert im 100. Geburtsjahr. Liveübertragung der Lesung mit Musik. (20.4.)”


Von der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut.

Zum diesjährigen Tag der Provenienzforschung, an dem Forscher*innen aus einer Vielzahl von Institutionen erneut ihre Arbeit vorstellen, rückt die Stabi mit einer Präsentation von Ulrike Preuß zu Ludwig Levys Büchern die Bedeutung der Erinnerung in den Mittelpunkt – ein Aspekt, der in der alltäglichen Routine von Recherche und Abgleich, Dokumentation und Korrespondenz auch in der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut manchmal in den Hintergrund gerät.
Weiter lesen “„Zot le-zikaron“ – dies ist zur Erinnerung … Zum Tag der Provenienzforschung am 14. April 2021”

Wie so viele ihrer Generation kehrten Wolfgang Borchert und Walter Raum 1945 aus dem Krieg in ein zerstörtes, zerrissenes Deutschland zurück. Der Schriftsteller Borchert schuf für diese Generation mit seinem Drama Draußen vor der Tür ein Mahnmal. Für sie, die Heimkehrer, lag alles in Trümmern, innerlich wie äußerlich. Sie kehrten heim in eine Welt voller Wunden, die sich wegen der fehlenden gesellschaftlichen Aufarbeitung nicht schlossen.
Weiter lesen “Vorträge zur Ausstellung “Wund-Bilder. Walter Raum und Wolfgang Borchert””

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Um Studierende dabei zu unterstützen, auch während der Pandemiezeit ihre Haus- oder Abschlussarbeit in Angriff zu nehmen oder fertigzustellen, erweitert das Schreibzentrum der Universität Hamburg die legendäre „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ und lädt vom 22. bis 25. März 2021 zu einer ganzen „Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten“ ein. Statt wie in den Vorjahren in der Stabi finden die einzelnen Veranstaltungen online statt, auch mit Stabi-Programmpunkten.

Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten (22.-25.3.)
Weiter lesen “„Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten“ (22.-25.3.)”

Ein Streaming-Konzert des Ensembles barockwerk hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky aus der Christuskirche Othmarschen.
Donnerstag, 18. März 2021, Beginn 20.30 Uhr (Programmheft).

Ensemble barockwerk hamburg in der Christuskirche. Foto: Peter Hundert

Das Ensemble barockwerk hamburg ist für seine außergewöhnlichen Projekte und eindrücklichen Programme bekannt. Insbesondere die Wieder-Aufführung von bisher unveröffentlichten Werken der hamburgischen Musikgeschichte erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Erstmals in Form eines Streaming-Konzerts möchte das Ensemble mit seiner Leiterin Ira Hochman nun die Oper “Iphigenia in Aulis” von Carl Heinrich Graun vorstellen. Die Aufführung wird am 18. März um 20.30 auf der Homepage des barockwerk hamburg und dem Blog der Staatsbibliothek (also hier!) zum Streaming bereitgestellt und kann bis zum 31. März kostenlos abgerufen werden. Um Spenden wird gebeten.
Weiter lesen “„Iphigenia in Aulis“ – Erst-Wiederaufführung einer Barockoper von Carl Heinrich Graun (1704-1759)”

Collage aus Lichthof der Stabi und dem Ida Dehmel-Gemälde von Julie Wolfthorn

Die Planungen liefen letzten Herbst auf Hochtouren. Der von Ida Dehmel gegründete GEDOK e. V. wollte am 6. November 2020 seine Auszeichnungen feierlich im Lichthof der Stabi vergeben. Und zwar den Ida Dehmel Literaturpreis 2020 der GEDOK an die Schriftstellerin Prof. Dr. Ulrike Draesner und den GEDOK Literaturförderpreis 2020 an die Autorin Franziska Ruprecht. Corona hatte den Veranstalter*innen einen Strich durch die Rechung gemacht, und die Stabi, der es eine Freude und Ehre war, den Veranstaltungsort für die Preisverleihung zu stellen, war physisch aus dem Spiel.

Doch weder die GEDOK noch die Stabi ließen und lassen es sich nehmen, die Preisverleihung gebührend zu feiern bzw. auf selbige hinzuweisen. Es wurde von der GEDOK ein stimmiges Online-Format entwickelt mit digital und somit pandemiegerecht präsentierten Beiträgen, die auf der Webite der GEDOK und, mit deren freundlicher Genehmigung, auch hier im Stabi-Blog nachbetrachtet werden können. Im Anschluß an die Videoprasentationen finden Sie das Grußwort des Stabi-Direktors Robert Zepf, der darin den Bezug unserer Bibliothek zu Ida Dehmel beschreibt.
Weiter lesen “Ida Dehmel Literaturpreis 2020 der GEDOK und GEDOK Literaturförderpreis 2020”

Tag der Provenienzforschung am 8. April 2020

8. April 2020
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 878 Aufrufe

Von Anneke de Rudder.

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr geht es nun weiter: Am 8. April 2020 findet in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern zum zweiten Mal der Tag der Provenienzforschung statt, organisiert vom Arbeitskreis Provenienzforschung e.V..
Weiter lesen “Tag der Provenienzforschung am 8. April 2020”

Wegen der Schließung der Bibliothek muss die Veranstaltung leider entfallen.

Die Schmidts - ein JahrhundertpaarVortrag von Prof. Dr. Reiner Lehberger.

Zu den 100. Geburtstagen von Loki und Helmut Schmidt hat Reiner Lehberger die gemeinsamen Wege des Ehepaars verfolgt und ihren Mythos kritisch hinterfragt. Er thematisiert Lebensstationen wie die Ausbildung in einer Weimarer Reformschule, die Distanz und das „Sich-Einlassen“ in den NS-Jahren, den Aufbruch und das Engagement für das demokratische Gemeinwesen nach 1945, spart aber auch Brüche nicht aus. Dazu zeigt er Fotos aus dem Privatarchiv des Ehepaars und geht auf die Besonderheit einer Paarbiografie ein.

Reiner Lehberger ist Professor für Erziehungswissenschaft i. R. der Universität Hamburg und freier Autor. Bis 2017 war er Vorsitzender des Landesschulbeirats. Seit 2000 ist er als pädagogischer Leiter in Projekten der ZEIT-Stiftung tätig.

Mittwoch, 25. März, 18 Uhr
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte.

Im Vortragsraum in der ersten Etage. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltung verschoben auf Herbst 2020

Die Veranstalter teilen mit, dass die Vorträge und Workshops als Vorsichtsmaßnahme wegen der Ausbreitung des Corona-Virus verschoben werden! Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.

Die Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg lädt ein zum Themen-Wochenende

Schrift und Sprache in Mesoamerika

am Samstag, 14. und Sonntag, 15. März 2020. Verschoben auf Herbst 2020!

Das Nahuatl und das yukatekische Maya wird heute noch in Mexiko gesprochen. Es sind zwei moderne Beispiele für die vielen Sprachen, die im Kulturraum Mesoamerika verbreitet waren und teilweise auch noch sind. Derzeit gibt es etwa 800.000 Sprecher des yukatekischen Maya und rund 1.500.000 Sprecher des Nahuatl. In beiden Idiomen wurde bereits in verspanischer Zeit gesprochen und auch geschrieben.

Dieses Wochenende bietet die Gelegenheit, die Grundzüge und Besonderheiten dieser traditionsreichen und bedeutenden mesoamerikanischen Sprachen kennenzulernen. Wie wird gesprochen, wie etwas ausgedrückt? Und mit welchen Zeichen und in welchen Systemen wurde geschrieben? Wie funktionierte die Kommunikation? Diesen Fragen möchten wir auf den Grund gehen, indem wir uns sowohl die heutige Form der beiden Sprachen anschauen, als auch ihre kolonialen und vorspanischen Vorläufer untersuchen. Dazu sollen die folgenden Vorträge und Workshops die Möglichkeit bieten.
Weiter lesen “Schrift und Sprache in Mesoamerika – Vorträge und Workshops (14./15.3.)”

Absage der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2020

17. Februar 2020
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.456 Aufrufe

Das Schreibzentrum der Universität teilt mit, dass die Lange Nacht der aufgeschoben Hausarbeiten am 5. März 2020 leider nicht wie geplant stattfinden kann:

“Mit großem Bedauern müssen wir die diesjährige Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, die für den 5. März 2020 in der Staats- und Universitätsbibliothek geplant war, leider absagen. Mit dieser Entscheidung soll der weiteren Ausbreitung des Coronavirus präventiv entgegengewirkt werden.

Das Universitätskolleg folgt damit den Vorgaben der Universität Hamburg sowie der Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums, wonach eine Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen bei Großveranstaltungen gewährleistet sein muss. Dies ist bei einem offenen Format wir der Langen Nacht kaum sicherzustellen.

Alternativ wird das Schreibzentrum des Universitätskollegs eine telefonische Serviceberatung einrichten. Von 16 bis 21 Uhr werden die Mitarbeitenden des Schreibzentrums Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben beantworten. Die Servicenummer wird so schnell wie möglich bekannt gegeben. Darüber hinaus werden Sie ausgewählte Präsentationen der geplanten Workshops auf der Website zum Download finden.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und bedanken uns für Ihr Verständnis.”

Zum Angebot des Schreibzentrums

 

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