FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute10.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Workshop 'Gegoogelt, kopiert, zitiert – fertig?' von Eike Harden.

Workshop zur Bewertung von Informationsquellen.

Vor Ihnen liegen ein Stapel Bücher sowie zahlreiche Ausdrucke von Aufsätzen aus dem Internet. Sie fragen sich: „Woran erkennt man eigentlich, ob die Informationen wissenschaftlichen Standards entsprechen und bedenkenlos zitiert werden können?“ Die Stabi bietet einen neuen Workshop an, in dem die Teilnehmer/innen Strategien zur Bewertung wissenschaftlicher Informationsquellen entwickeln.

Teilnehmerzahl: 9 – 18 Teilnehmer/innen pro Schulung

Voraussetzungen: Recherchekenntnisse, gute Computerkenntnisse. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer/innen einen Reader zum Selbststudium, dessen Kenntnis vorausgesetzt wird.

Treffpunkt: Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (Stabi), Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, Konferenzraum, 2. Etage, Raum 260

Veranstaltungsdauer: 120 Min

Methodenkompetenz (HOOU) Termine:
Donnerstag, 23.02.2017 // 16 – 18 Uhr s.t.
Donnerstag, 02.03.2017 // 16 – 18 Uhr s.t.

Anmeldung und Material zur Vorbereitung finden Sie im Blog
Methodenkompetenz (HOOU).

Veranstaltungsflyer März

7. Februar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 339 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Was die Stabi an Kulturprogramm zu bieten hat – unser treues Publikum weiß das – ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2017 (PDF; 1,3 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Talmud aus Raubgutbeständen nach Israel restituiert

1. Februar 2017
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 581 Aufrufe

Von Anna von Villiez.

Stempel Loebenstein Im Zuge der Provenienzforschung zu NS-Raubgut konnte die Staatsbibliothek am 20. Januar 2017 einen 15-bändigen babylonischen Talmud restituieren. Der Talmud in einer Ausgabe aus Wilma (heute Vilnius, Litauen), gedruckt 1883 bis 1912, war bis 1942 im Besitz von Eliesar Loebenstein gewesen, wie ein Stempel in jedem Band beweist.

 

Der Stempel findet sich in allen Bänden des babylonischen Talmuds von Eliesar Loebenstein

Bei der Durchsicht der Dauerleihgaben im Institut für die Geschichte der Deutschen Juden durch die Mitarbeiter der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut waren die Bände aufgefallen.

Anhand des Namens und der Adresse (Dillstraße 15) im Stempel gelang es zügig, die Biografie des Betroffenen zu rekonstruieren:

Eliesar Loebenstein, 1883 in Hamburg geboren, hatte religiös gelebt und war als Kantor und Gemeindebeamter ein wichtiges Mitglied der jüdischen Gemeinde Hamburgs gewesen. Mit seiner Frau Rahel geb. Emmanuel und den beiden Töchtern Sofie (geb. 1920) und Irma (geb. 1918) lebte er im Hamburger Grindelviertel.

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Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade (22.2.)

1. Februar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 305 Aufrufe

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Mit Bildern lassen sich Ideen und Gedanken oft viel leichter vermitteln als mit Text. Visuelles Denken ist ein wichtiges Thema im Bereich von Bildung, Lehre, Fortbildung und Projektentwicklung, sei es in der Wissenschaft, in der IT und bei Kulturinstitutionen wie etwa Bibliotheken oder Museen. Deshalb freut sich die Stabi gemeinsam mit Anna Lena Schiller, Britta Ullrich und Ralf Appelt als Gastgeber zu folgender Veranstaltung einzuladen, in der es um Bücher zum Thema Visual Thinking geht:

Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade

Mittwoch, den 22. Februar 2017 19 – ca. 21 Uhr
Vortragsraum der Stabi (1. Etage)

Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden!

Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.

Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre „Sketchnote Starthilfe“ vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer „Sketchnote Love“ und ihrem neuen Buch darüber.
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stabilogo-150 Die Stabi sucht zum 1.3.2017 eine studentische Hilfskraft im Erststudium mit 40 h/Monat zu einem Stundenlohn von 9,71 EURO zur Mitarbeit bei der Durchführung und Auswertung von Nutzerbefragungen und -beteiligungen.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Unterstützung bei der Erstellung von Fragebogen
  • Durchführung einer Belegungsanalyse
  • Durchführung von Pretests, Befragungen, Workshops, Analysen
  • Mithilfe bei der Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse

Ihre Qualifikation:

  • möglichst Student/-in der Sozial- oder Erziehungswissenschaften oder Psychologie
  • möglichst Statistikkenntnisse
  • gute kommunikative  Fähigkeiten
  • Erfahrung in der  Anwendung von Statistik-(insb.  Excel) und  Onlinebefragungssoftware (insb. Unipark) und der Durchführung von Studien von Vorteil

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Duden (Tel. 42838-5870). Kurzbewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an: Rolf.Duden@sub.uni-hamburg.de

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (16.2.)

26. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.375 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 16.2., 16-24 h

Langschläfer? Nachtaktiv? Studierende, die am liebsten spätabends über ihren Themen brüten, werden in der 6. Langen Nacht auf vielfältige Weise beim Schreiben unterstützt. Denn dann heißt es wieder: anfangen, rohtexten, dranbleiben – zu Ende bringen!

Von 16 Uhr bis Mitternacht geht es um das akademische Schreiben: mit Workshops zu „Wissenschaftssprache“, „Vom Lesen zum Schreiben“, „Argumentation“, „Zitieren statt Plagiieren“, „Schreibblockaden überwinden“ und „Einsatz von Literaturverwaltungsprogrammen beim Schreiben“.

Unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ können Sie im Schreibbereich Ihre Haus- oder Abschlussarbeit, Ihr Protokoll oder die Dissertation voranbringen. Und wenn es mal hakt, sind die Schreibberaterinnen mit individueller Hilfe zur Stelle.
Weiter lesen „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (16.2.)“

Facing Finance Zu Beginn jeden Jahres legt der Verein „Facing Finance“ seinen aktuellen „Dirty Profits“-Bericht vor. Darin werden Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption multinationaler Unternehmen offengelegt. Gleichzeitig wird dokumentiert, wie Finanzdienstleister diese Aktivitäten unterstützen und dadurch Gewinne erzielen. Auch Verbraucher, Bankkunden, Rentner und Sparer profitieren von den „schmutzigen Investments“, häufig ohne dies zu wissen.

Was müssen Banken und Versicherungen leisten, um transparenter und nachhaltiger zu werden? Wie können wir als private Anleger, Bankkunden und Konsumenten auch beim Thema Geld auf Nachhaltigkeit und Fairness achten? Oder bei der privaten Altersvorsorge? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen für den ökologischen und sozialen Bereich?

Diskussionsveranstaltung mit

  • Ulrike Brendel, Verbraucherzentrale Bremen
  • Dirk Grah, Regionalleiter GLS Bank Hamburg
  • Thomas Küchenmeister, Facing Finance e.V.
  • Sarah Ryglewski, Mitglied des Deutschen Bundestags

Moderation: Jens Tönnesmann, Leiter des Magazins ZEIT GELD
Weiter lesen „DIRTY PROFITS – Unser Wohlstand auf Kosten von Mensch & Umwelt!? (9.2.)“

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

19. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 790 Aufrufe

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

Update 26.1.: Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog ist nun freigeschaltet.

Im Rahmen der Vorbereitungen auf das 100-jährige Jubiläum der Universität Hamburg im Jahr 2019 hat die Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte eine Datenbank zu den Lehrenden der Hamburger Universität von ihrer Gründung im Jahre 1919 bis in die Gegenwart erarbeitet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur

Freischaltung des Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalogs
am Donnerstag, 26. Januar 2017, 10 Uhr,
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Albrecht-Mendelssohn-Bartholdy-Hörsaal (Hörsaal K).

Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog (HPK) enthält mehr als 5.000 Datensätze und präsentiert die jeweiligen Personen mit ihrem Fachgebiet und der Dauer ihrer Zugehörigkeit zur Universität Hamburg. Angereichert werden die Einträge u. a. mit kurzen Lebens- und Herkunftsangaben sowie mit Verlinkungen zu anderen biografischen und bibliografischen Portalen. Der HPK ist damit ein zentrales biografisches Hilfsmittel und ein wichtiges Instrument zur Erschließung der Hamburger Universitätsgeschichte.
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Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie Im Dezember 2015 bezogen in Hamburg insgesamt 56.300 Personen Leistungen der Pflegeversicherung. Davon wurden 71 % zu Hause pflegerisch versorgt, das entspricht 40.200 Pflegebedürftigen in Hamburg. Die meisten Menschen haben den Wunsch so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Das stellt viele Angehörige vor die Herausforderung Pflege, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

Das ist keine leichte Aufgabe, wenn man sich vorher nicht mit den gesetzlichen, wirtschaftlichen und psychologischen Fragen bei Pflegebedürftigkeit auseinandergesetzt hat, was in der Regel eher selten geschieht.

Welche Hilfs- und Unterstützungsangebote gibt es für pflegende Angehörige, wo findet man Rat, wer hilft einem bei der Antragsstellung und welche Leistungen stehen einem eigentlich zu? Wie sieht es mit psychologischer Hilfe aus und wo trifft man Menschen in einer ähnlichen Lebenslage zum gemeinsamen Austausch?

Viele Fragen stellen sich für alle Beteiligten in dieser Situation und nicht immer gibt es die passenden Gesprächspartner und Antworten.

An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit mit Experten über die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie zu diskutieren. Nach einem Vortrag, der in die Thematik einführt, können Sie anschließend Ihre Fragen an die Expertinnen stellen.

Unsere geladenen Referentinnen sind:
Weiter lesen „Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie (24.1.)“

Der Völkermord in Ruanda liegt über 20 Jahre zurück und der zentralafrikanische Staat hat sich seitdem verändern und festigen können. Die grausamen Verbrechen des Jahres 1994 bedürfen jedoch nach wie vor der Aufarbeitung. Dazu hat Gerd Hankel das Buch „Ruanda – Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord“ veröffentlicht, in dem er sich unter anderem mit der Bedeutung des Völkermords für das heutige Alltagsleben und mit der ruandischen juristischen Aufarbeitung befasst.

Hierzu veranstaltet umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. einen Gesprächsabend mit dem Autor Gerd Hankel und dem Hamburger Rechtsanwalt Dieter Magsam, der sowohl als Justizberater in Ruanda tätig war, als auch Überlebende des Völkermordes vor europäischen Gerichten vertritt. Dieser teilt die Perspektive Hankels nur bedingt. Die teils konträren Sichtweisen auf die jüngere Geschichte Ruandas bieten damit eine vielversprechende Ausgangslage für einen interessanten Abend. Moderation: Sigrid Thomsen – Journalistin.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Montag, 6. Februar 2017, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.