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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Historischer Rückblick im Bergedorf-Blog auch in 2017

5. Dezember 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 82 Aufrufe

bergedorf1917

Gute Nachrichten für die Leserschaft des Bergedorf-Blogs. Staatsrat a.D. Bernd Reinert wird auch im kommenden Jahr das Blog mit seiner auf Nachrichten der Bergedorfer Zeitung gestützten historischen Rückschau auf die Ereignisse in Bergedorf vor 100 Jahren fortsetzen. Das im Jahr 2013 eingerichtete Blog mit seinen historischen Betrachtungen anhand von Quellen der Stabi Hamburg geht damit in das fünfte Jahr seines Bestehens.

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Ausbildungsplätze in der Stabi – bis 31.12. bewerben

5. Dezember 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 85 Aufrufe

Ausbildung in der StabiAm 31.12.2016 endet die Bewerbungsfrist für voraussichtlich drei Ausbildungsplätze für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek.

Voraussetzung für diese am 1.9.2017 beginnende Ausbildung ist mindestens ein guter Realschulabschluss mit guten bis sehr guten Deutsch- und Englischkenntnissen.
Weitere Fremdsprachen wie auch bereits absolvierte Praktika in Bibliotheken oder im Buchhandel sind von Vorteil.
Wir erwarten von Ihnen eine fundierte Allgemeinbildung, Konzentrationsfähigkeit, Sorgfalt sowie Teamorientierung und Flexibilität wie auch das Interesse für neue Medien.

Besonders möchten wir Migrantinnen und Migranten ermutigen, sich zu bewerben, da deren Förderung ein ausdrückliches Ziel der Freien und Hansestadt Hamburg ist.

Bewerbungen richten Sie bitte mit Lebenslauf, aktuellem Foto und Ihren relevanten Zeugnissen schriftlich oder per E-Mail (ulrike.lang@sub.uni-hamburg.de) an die Ausbildungsleitung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Fr. Lang:

Adresse:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
z.H. Frau Lang
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

Informationen zur Ausbildung in der Stabi finden Sie auf unserer Website.

Veranstaltungsflyer Januar

5. Dezember 2016
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 93 Aufrufe

Veranstaltungsflyer Januar 2017

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er in Kürze im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer aber bequem schon jetzt auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Januar ist nun da: Flyer Januar 2017 (PDF; 1,3 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Go East – go West!

Abschlussgespräch mit ÜbersetzerInnen aus dem südosteuropäischen Raum

Samstag, 10. Dezember 2016, 14 Uhr im Vortragsraum (1. Etage)

Im Rahmen des Projekts „Go East – Go West! Transnationale und translinguale Identitäten zwischen Deutschland und Mittelosteuropa“, gefördert von der Claussen-Simon-Stiftung, werden für die Studierenden des Instituts für Slavistik vier Workshops mit vier ÜbersetzerInnen aus dem Russischen, Polnischen, Tschechischen und Bosnisch/Kroatisch/Serbischen veranstaltet.
Weiter lesen „Offenes Abschluss-Gespräch zu Übersetzungs-Workshops (10.12.)“

flohmarkt-aai2016

Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt ein zum Bücherflohmarkt

am Dienstag, 6. Dezember 2016,
von 11 bis 16:30 Uhr.

Ort: Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Foyer.

Kicker Almanach 1955

Kicker Almanach 1955

„Rahn schießt…Tor, Tor, Tor!“ – Diese legendären Worte beschreiben die emotionale Wucht, mit der der WM-Titel die Deutschen 1954 erfasste. Das „Wunder von Bern“ stellt bis heute erinnerungskulturell alle nachfolgenden Fußballerfolge in den Schatten, ist zum Mythos geworden.

Ein großer Moment war auch 1973 die WM-Qualifizierung für die polnische Fußballnationalmannschaft im Londoner Wembley-Stadion. Sie gewann nach jahrzehntelanger Abstinenz und als Underdog gegen die hoch favorisierten Engländer. Hauptakteur war der polnische Torhüter Jan Tomaszewski.
Weiter lesen „Deutsch-polnische Erinnerungsorte: Die Wunder von Bern und Wembley 1954/1973 (15.12.)“

Dirk Tiemann: Monotheist trifft Polytheist – die aztekische Religion aus der Sicht eines Christenmenschen

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.15
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Historia Genreral, SUB Hamburg Während des sechzehnten Jahrhunderts entstand eine interessante und wichtige Darstellung über eine vermeintliche „aztekische Kultur“, mit der die Konquistadoren und Missionare in Kontakt gekommen waren. Der hispanische Franziskanermönch Bernhardino de Sahagún ließ mit Hilfe christlich erzogener Nachkommen der indigenen Eliten und vermeintlich prähispanischer Kulturexperten eine Ethnographie der „aztekischen Kultur“ abfassen. Der Florentiner Codex bzw. die Historia General wird heute als eine der wichtigsten und grundlegenden Quellen zur Rekonstruktion der vorspanischen Lebens- und Vorstellungswelt bewertet und verwendet.

Dieser Vortrag wird sich mit dem Bereich der religiösen Vorstellungen befassen. In diesem Zusammengang werden Einblicke in die aztekische Götter- und Glaubenswelt, wie sie in der Historia General überliefert sind, gegeben und diese auf deren vorhandenen christlichen Einfluss und Verständnis hin überprüft. Schließlich soll gezeigt werden, wie abhängig die Wahrnehmung von eigenen Vorstellungen und der eigenen Weltsicht ist. Wie frei waren also der Franziskaner und seine Gehilfen in ihrer Wahrnehmung der religiösen Bereiche dieser „aztekischen Kultur“?

Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung.

Raubgut-Band restituiert aus der Provenienz Victor Mauthner

25. November 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 606 Aufrufe

Theodor Herzls zionistische Schriften

Sign. A/200159. In beluga mit Provenienz verzeichnet

Am 23. November konnte die Arbeitsstelle NS-Raubgut – Provenienzforschung der Stabi ein Buch nach Israel schicken, um es an die rechtmäßigen Erben zurück zu geben. In dem Buch war eher zufällig der Stempel von „Viktor Mauthner“ gefunden worden. Da der Band erst 1958 als Geschenk der Deutschen Forschungsgemeinschaft in die Bestände kam, war der Raubgut-Hintergrund zunächst nicht aufgefallen.

Es handelt sich um die „Zionistischen Schriften“ von Theodor Herzl in der 2. Auflage von 1920 – ein Klassiker der zionistischen Bewegung der europäischen Juden. Theodor Herzl begründete Ende des 19. Jahrhunderts den politischen Zionismus, der die Gründung eines eigenen Staates für alle Juden forderte. Ihm zu Ehren nannte eine kleine Gruppe Siedler vier Jahre später, 1924, eine Siedlung im damaligen Palästina. Bis heute heißt die dort entstandene Stadt im heutigen Israel „Herzlia“.

Viktor Mauthner (1894-1944) und seine Frau Anna geb. Vohryzek

Viktor Mauthner (1894-1944) und
seine Frau Anna geb. Vohryzek

Schnell ließ sich recherchieren, dass der Name Mauthner im habsburgischen Österreich-Ungarn häufig war. Die Mauthners waren eine verzweigte jüdische Familie mit vielen, teilweise bedeutenden Mitgliedern.

Über Viktor Mauthner ließ sich in Erfahrung bringen, dass er 1894 im damals böhmischen Grünberg bei Gablonz geboren wurde und als Buchhalter in Prag tätig war.

Mit seiner Frau Anna hatte er die drei Söhne Shlomo, Benjamin und Pavel.

Während seine älteren beiden Söhne mit der Jugend-Aliyah, einer zionistischen Jugendorganisation, in den 30er Jahren nach Palästina emigrierten, gelang dies Viktor Mauthner nicht mehr. Im Spätherbst 1941 begannen, parallel zu Deutschland, die Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus dem besetzten „Protektorat Böhmen-Mähren“. Viktor Mauthner wurde mit seiner Frau und dem jüngsten Sohn, damals 15jährig, am 5. Juli 1943 zunächst in das Lager Theresienstadt deportiert, was von Prag nur etwa 60 Kilometer entfernt lag. Von dort wurden die drei Mauthners rund ein Jahr später nach Auschwitz weiterdeportiert und ermordet.

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Stellenausschreibung: Informatiker/in

23. November 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 460 Aufrufe

An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende befristete Stelle zu besetzen:

stabilogo-150

Tarifbeschäftigte/r E13

Informatiker/in

Führungsposition: nein
Arbeitsumfang: 50 % wö. Arbeitszeit

Beschäftigungsdauer: 24 Monate
Bewerbungsschluss: 20.12.2016

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Jesuiten im frühneuzeitlichen Hamburg (7.12.)

22. November 2016
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 185 Aufrufe

Prof. Dr. Markus Friedrich Mittwoch, 7. Dezember 2016, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
Prof. Dr. Markus Friedrich: Geduldet, verhasst, erfolgreich – Jesuiten im frühneuzeitlichen Hamburg

Der Vortrag wird die Rolle und Tätigkeiten der Jesuiten im frühneuzeitlichen Hamburg (und Altona) näher beleuchten. Er wird Ankunft, Selbstverständnis und Handlungsspielräume der Ordensmänner im streng lutherischen Kontext Norddeutschlands erörtern und dabei stärker als in den meisten bisherigen Arbeiten die Eigenperspektive der katholischen Akteure zum Ausgangspunkt nehmen. Welche Tätigkeitsfelder sahen die Mitglieder der Societas Iesu in der Hansestadt, wie schätzten sie ihr eigenes Handeln ein, welche Strategien des Überlebens verfolgten sie in einem weitgehend feindlichen Umfeld? Neben den neu herausgegebenen Jahresberichten der Ordensmänner selbst sollen dabei insbesondere auch die literarischen Auseinandersetzungen mit den lutherischen Geistlichen Hamburgs im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.
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