FAQ
© 2018 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute10.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Mi, 28.02.: bis 13 Uhr nur Teilöffnung (Personalversammlung)

22. Februar 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 158 Aufrufe

Am Mi, 28.02.2018 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Wegen der jährlichen Personalversammlung sind jedoch bis 13 Uhr Serviceeinschränkungen nicht vermeidbar. Teilbereiche werden erst verspätet geöffnet, bzw. besetzt:

  • Serviceplatz (Ausleihzentrum) ab 13 Uhr geöffnet
  • Bibliothekarische Auskunft (Informationszentrum) ab 13 Uhr besetzt
  • Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum) ab 13 Uhr möglich
  • Fernleih-Auskunft (Informationszentrum) 13-15 Uhr besetzt
  • Medienwerkstatt ab 13 Uhr geöffnet
  • Handschriftenlesesaal ab 13 Uhr geöffnet

Unseren Basisservice können wir trotz Personalversammlung anbieten: das Ausleihzentrum (Buchausleihe + Rückgabe) und die Arbeitsplätze im Informationszentrum sowie den Lesesälen 1,2 und 3, dem Hamburg-Lesesaal und dem Gruppenarbeitsbereich sind bereits ab 9 Uhr zugänglich, die Buch- und Zeitschriftenausgabe im Lesesaal 1 ist ebenfalls schon ab 9 Uhr geöffnet.

Bei der Bereitstellung der Bestellungen von Di, 27.02. muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Neue Lesesäle für die Stabi – der Umbau beginnt im März

19. Februar 2018
von TO — abgelegt in: Baustelle Stabi — 619 Aufrufe

Nach 35 Jahren und über 35 Millionen Besuchen ist es an der Zeit: im März 2018 beginnen wir mit dem Umbau und der Modernisierung der Lesesäle.

Was haben wir vor?

Es bleibt dabei: Die Lesesäle sind auch nach dem Umbau ein Ort der ruhigen Einzelarbeit und des Lernens. Das Ziel des Umbaus ist es, diese Funktion zu stärken und weiterhin ruhige Arbeitsplätze in moderner, zeitgemäßer Atmosphäre mit verbesserter Ausstattung zu schaffen.

Wann geht es los?

Die ersten vorbereitenden Maßnahmen haben bereits begonnen. Wir verlagern unter anderem die ersten Zeitschriften aus den Lesesälen in die Magazine. Sollten Sie eine Zeitschrift nicht am Regal finden, dann wenden Sie sich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Lesesaal-Buchausgabe.

Die Arbeitskabinen in der zweiten Etage machen Platz für den künftigen Servicebereich und die Buchausgabe des Lesesaals.

Der Umbau der Lesesäle erfolgt in zwei Bauabschnitten:

  • Lesesäle 1. Etage: Der erste Bauabschnitt beginnt am 12. März 2018 mit der Schließung des Lesesaal 1 und des Handschriftenlesesaals.
    Die Lesesäle 2 und 3 bleiben während des ersten Bauabschnitts für Sie geöffnet, den Servicebereich und die Buchausgabe sowie den Handschriftenlesesaal finden Sie dann dort.
  • Lesesäle 2. Etage: Im Sommer 2018 öffnen der neugestaltete Lesesaal 1 und der Handschriftenlesesaal wieder ihre Türen in der ersten Etage. Dann beginnt der Umbau der Lesesäle in der zweiten Etage.

Abschluss des Umbaus: Herbst 2018. Weiter lesen „Neue Lesesäle für die Stabi – der Umbau beginnt im März“

Kulturelles Erbe & Recht in der digitalen Welt

19. Februar 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 278 Aufrufe

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des kulturellen Erbes sind eine Frage der kulturellen Selbstbehauptung. Gelingt es uns nicht, diese Rahmenbedingungen angemessen zu gestalten, können wir unser kulturelles Erbe nicht selbst digitalisieren und zugänglich machen, sondern müssen darauf hoffen, dass dies in anderen Ländern mit anderen rechtlichen Bestimmungen geschieht. Eine Kultur, die ihre eigene Überlieferung aufs Spiel setzt, riskiert damit auch, dass andere bestimmen, was von ihr übrig bleibt.
(Klimpel, S. 7)

Das obige Zitat ist dem Werk „Mit gutem Recht erinnern“ entnommen, das neu im Stabiverlag erschienen ist. Es leistet einen wichtigen Beitrag zum dringend notwendigen Diskurs über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Digitalisierung:

Paul Klimpel (Hg.)

Mit gutem Recht erinnern

Gedanken zur Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen des kulturellen Erbes in der digitalen Welt

Das Recht, insbesondere das Urheberrecht, hat große Auswirkungen darauf, was von dem großen Reichtum unseres kulturellen Erbes im kollektiven Gedächtnis verbleibt. In der digitalen Welt, in der alles Kopie und damit – im urheberrechtlichen Sinne – Vervielfältigung ist, ist auch jede Nutzung des kulturellen Erbes urheberrechtlich relevant. Auf der anderen Seite leben wir in Zeiten einer rasanten Medienentwicklung und eines Überflusses an Informationen, Bildern, Filmen und Texten. Umso größer ist die Herausforderung, die Erinnerung an unser kulturelles Erbe wachzuhalten. Was nicht online gefunden werden kann, wird zunehmend verschwinden. Insofern können die Auswirkungen eines unausgewogenen Urheberrechts, das das kulturelle Erbe nicht ausreichend berücksichtigt, dramatisch sein.

Dieses Buch versammelt verschiedene Vorschläge und Überlegungen, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert werden können, um eine stärkere Präsenz auch des urheberrechtlich geschützten kulturellen Erbes im Netz zu ermöglichen. Verfasst sind diese Vorschläge von Expertinnen und Experten aus den Gedächtnisinstitutionen sowie aus der Rechtswissenschaft und Politik, mithin von Autorinnen und Autoren, die mit den internationalen Rahmenbedingungen und dem urheberrechtlichen Diskurs in Deutschland gut vertraut sind.

Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei (Gesamtpublikation wie auch einzelne Beiträge) und
als Printausgabe: XV, 175 S., 15,5 x 22 cm, Softcover, 14,80 EUR.
Bestellungen über order.hup@sub.uni-hamburg.de oder den Buchhandel

Die Publikation steht, soweit nicht anders gekennzeichnet, unter der
Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0).
Das bedeutet, dass sie vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich
gemacht werden darf, auch kommerziell, sofern dabei stets der Urheber,
die Quelle des Textes und o. g. Lizenz genannt werden.

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (1.3.)

13. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 323 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wer kennt das nicht: Der Abgabetermin der Hausarbeit rückt näher, und man starrt auf das leere Blatt oder den leeren Bildschirm und findet irgendwie nicht gut in die Arbeit rein. Doch da hilft eine Aktion des Universitätskollegs, die uns als schöne Tradition bald wieder ins Haus steht:

Das Team des Schreibzentrums der Universität Hamburg lädt zur 7. Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten in die Stabi ein!

Am Donnerstag, den 1. März 2018 von 16 bis 24 Uhr ist es wieder so weit: Studierende aller Fakultäten treffen sich, um gemeinsam zu schreiben und viel Wissenswertes über das Schreiben zu erfahren. Alle Studierenden, die ein Schreibprojekt beginnen, bearbeiten oder beenden möchten, erhalten an diesem Abend vielfältige Unterstützung: In entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten und fachkundiger Anleitung können Hausarbeiten weitergeschrieben und Abschlussarbeiten feingeschliffen werden.

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Workshop-Angebot von A wie Argumentieren bis Z wie Zitieren, und der Hochschulsport sorgt mit Schreibtischyoga und gezieltem Muskeltraining für die nötige körperliche Entspannung. Lehrende sind ebenfalls herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Alle Infos, Kontaktdaten und vor allem das detaillierte Programm (reinschauen lohnt!) gibt es auf der Website des Universitätskollegs.

Veranstaltungsflyer März 2018

8. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 499 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2017 (PDF; 1,3 MB).
Weiter lesen „Veranstaltungsflyer März 2018“

Salomon Heine (28.2.)

6. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 348 Aufrufe

Salomon Heine, um 1825Großzügiger Gastgeber, erfolgreicher Geschäftsmann und geliebter Onkel. Ein Vortrag von Sylvia Steckmest.
Mittwoch, 28. Februar 2018, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage.

Als stadtbekannter Mäzen und als Gründer des Israelitischen Krankenhauses ist Salomon Heine in die Geschichte eingegangen. Weniger bekannt sind die vielen interessanten Gäste seiner Sonntagseinladungen in Ottensen und später am Jungfernstieg. Salomon Heine war ein reicher Mann, aber wie und womit verdiente er sein Geld, welche Art Geschäfte machte er? Bankiers wie heute gab es noch nicht. Die Beziehung zu seinem Neffen Heinrich Heine war bekanntermaßen schwierig, doch das Verhältnis zu dessen Bruder Maximilian war ein fast ungetrübtes, wie den Briefen Salomon Heines zu entnehmen ist. Diese drei unterschiedlichen Themen sollen in diesem Vortrag erläutert werden.

Weiter lesen „Salomon Heine (28.2.)“

Bücher aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn

31. Januar 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 603 Aufrufe

Von Anna von Villiez.

Das einzige erhaltene Bild von Gustav Gabriel Cohn (1863– 1942), Quelle: Privatbesitz

 

Am 22. Januar konnte die Stabi in Kooperation mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden 10 Bücher im Rahmen einer Restitution auf den Weg nach Israel bringen. Die Werke, allesamt Hebraika, stammten ursprünglich aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn, einem Hamburger Fondsmakler, der im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Privatbibliothek zu religiöser Literatur des Judentums aufgebaut hatte.

Cohns Bücher gelangten, vermutlich im Rahmen der Beschlagnahmung des Besitzes nach seiner Deportation, in den Bestand der Stabi, wo sie im sogenannten „Altbestand“ erst viel später entdeckt und eingearbeitet wurden.

Gustav Gabriel Cohn wurde in Rawitsch im damaligen Posen als Sohn des jüdischen Religionslehrers Markus Cohn und seiner Frau Pauline geb. Brie geboren. Als junger Mann ging er nach Berlin, wo er etwa zehn Jahre verbrachte und unter anderem am Rabbinerseminar seine Ausbildung absolvierte. Noch in Berlin entschied er sich dann für eine weltliche Karriere als Bankier und Finanzmakler.

Weiter lesen „Bücher aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn“

Campuslieferdienst Über den Campuslieferdienst haben wir hier im Blog schon mehrfach informiert. Zur Erinnerung: 2016 hat die Stabi einen neuen Service eingerichtet, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg den Zugang zu Fachinformationen erleichtert: Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden sowie einzelne Kapitel aus Monographien aus den Beständen der SUB oder der Ärztlichen Zentralbibliothek am UKE oder der Zentralbibliothek Recht können über den Campuslieferdienst kostenlos zur elektronischen Lieferung bestellt werden. Zeitnah werden die Texte als PDF an die E-Mail-Adresse der Besteller versandt.

Nun hat der Campuslieferdienst neue Kooperationspartner, und zwar diese zehn Bibliotheken der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften:
Weiter lesen „Neue Kooperationspartner des Campuslieferdienstes: Zehn Bibliotheken der MIN-Fakultät“

Zur Geschichte eines europaweit einmaligen Gebäudes. Vortrag.

Schiller-Oper (2009)

Nirgendwo in Europa ist ein solcher Bau aus dem Fin de Siècle in kompletter Stahlskelettbauweise noch erhalten: Die Schiller-Oper, heute eine Ruine, wurde 1891 als festes Zirkusgebäude für den „Circus Busch“ errichtet. Genutzt wurde sie als Zirkus, Theater und Oper. 1939 fand die letzte Aufführung in der Rotunde statt. Danach diente das Gebäude als Kriegsgefangenenlager, Unterbringungsort für „Gastarbeiter“ und für Asylsuchende. In der Schiller-Oper und den Diskursen um sie spiegelt sich – wie an keinem anderen Ort der Stadt – die Geschichte Hamburgs und Deutschlands. Seit 2012 steht sie unter Denkmalschutz.
Weiter lesen „Dr. Anke Rees: „[…] gewiss ein gewagtes Unternehmen“ – die Schiller-Oper in Hamburg. (7.2.)“

59. Ratstreffen und 7. Hamburger Wärmedialog (13.2.)

26. Januar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 423 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Die Entscheidung über ein zukunftsweisendes, herausragendes Klimaschutzkonzept und den mutigen Einsatz von erneuerbaren Energien muss 2018 in der Freien und Hansestadt Hamburg deutlich vorangebracht werden.

Der Zukunftsrat Hamburg und die EnergieNetz Hamburg eG lädt Sie daher zu einer Podiumsdiskussion zum aktuellen Stand der Hamburger Klima- und Energiepolitik ein.
Weiter lesen „59. Ratstreffen und 7. Hamburger Wärmedialog (13.2.)“