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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Fünf Buchtipps

20. Juli 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aufgelesen — 266 Aufrufe

Von Britta Warda.

Von den fünf Buchcovern führt ein Link zur jeweiligen Besprechung.


Gestaltung statt Spaltung.

Jörn Walter: Von der Großstadt Jörn Walter war von 1999 bis 2017 Oberbaudirektor in Hamburg und damit verantwortlich für zukunftsweisende Projekte wie etwa den Bau der Elbphilharmonie, die Planung der HafenCity und nicht zuletzt – mit dem „Sprung über die Elbe“ – für die Entwicklung des Hamburger Südens. Vor seinem Wirken in der Hansestadt war Walter ab 1991 Leiter des Stadtplanungsamtes in Dresden und prägte in den Nachwendejahren das Bild der sächsischen Landeshauptstadt entscheidend mit. Das vorliegende Buch enthält ausgewählte Aufsätze Walters zu zeitgenössischen Themen des Städtebaus aus den Jahren 1991 bis 2015 und vermittelt einen Einblick in die verantwortungsvolle Arbeit eines Baudirektors.
Weiter lesen „Fünf Buchtipps“

Logo DEALVerhandlungsstand und Kündigungen bei Elsevier

Aktuell wird mit den drei Großverlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley über bundesweite Lizenzverträge verhandelt. Während DEAL mit den Verlagen Wiley und SpringerNature aktuell auf einem guten Weg ist, mussten aufgrund des Resultats der letzten Verhandlungsrunde die Gespräche mit dem Verlag Elsevier erneut unterbrochen werden.
Weitere Informationen zu den Verhandlungen mit Elsevier finden Sie in der Pressemeldung der HRK. Weiter lesen „DEAL-Verhandlungen mit Elsevier unterbrochen – Dokumentenlieferdienst für Wissenschaftler/-innen der UHH“

Stabi runderneuert Die Sicherheitssanierung bahnt sich weiter ihren Weg.

Ab Montag, 16.07.2018 bis voraussichtlich Ende Juli wird die Lehrbuchsammlung täglich bereits um 21 Uhr geschlossen.
SB-Bereich und Abholregale sind wie immer bis 24 Uhr zugänglich.

Um die Sanierungsarbeiten (Decken- und Verkabelungsarbeiten, sowie der Austausch von Brandschutzklappen ) insgesamt so kurz wie möglich in diesem Bereich zu halten, beginnen diese Arbeiten noch vor Schließung der Bibliothek.

„Getrenntes zusammenbringen“

11. Juli 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Hamburg University Press — 181 Aufrufe

Im Stabiverlag Hamburg University Press ist eine neue Publikation erschienen:

Ferdinand Ahuis

„Getrenntes zusammenbringen“

Blicke auf das Alte Testament und das Judentum (1524–1939)
(Arbeiten zur Kirchengeschichte Hamburgs, 28)

Kirche St. Nikolai am Nikolaifleet, kolorierter Kupferstich von ca. 1590.

Im 17. und 18. Jahrhundert war Hamburg eine der Hochburgen europäischer Hebraistik. Das 1613 gegründete Akademische Gymnasium schuf Professuren für Hebraistik oder – umfassender noch – für Orientalistik.  Ein Name wie Hermann Samuel Reimarus ist mit diesen verbunden. Der eine oder andere dieser Lehrenden wurde darüber hinaus Hauptpastor.
Der promovierte Alttestamentler und Hauptpastor i. R. von St. Nikolai Ferdinand Ahuis hat die Nachlässe von neun seiner Vorgänger aus vier Jahrhunderten hinsichtlich deren Haltung gegenüber dem Judentum untersucht. Im vorliegenden Werk stellt er diese Persönlichkeiten vor, deren theologische Auslegungen des Alten Testaments die christliche Sicht auf das Judentum mitgeprägt haben. Das Werk schließt mit einem virtuellen Dialog von Hauptpastor und Bibelwissenschaftler Heinz Beckmann mit dem Rabbiner und Bibelwissenschaftler Benno Jacob.

Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei/-en (Gesamtveröffentlichung sowie Einzelteile,
DOI https://dx.doi.org/10.15460/HUP.AKGH.28.180) und als gedruckte Ausgabe:
VXII, 224 S., 18 Abb., davon 10 in Farbe, 15,5 x 22 cm, Hardcover,
ISBN 978-3-943423-43-3, 36,80 EUR.
Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de;
Fax: 040/42838-3352 oder
über den Buchhandel

Die Veröffentlichung steht, soweit nicht anders gekennzeichnet, unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0). Das bedeutet, dass er vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden darf, auch kommerziell, sofern dabei stets der Urheber, die Quelle des Textes und o. g. Lizenz genannt werden. Die Bildrechte liegen bei den entsprechenden Rechteinhabern.

 

 

Shortlist HamburgLesen 2018

10. Juli 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 490 Aufrufe

Im Herbst ist es wieder soweit: Zum nunmehr sechsten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen „Jahresproduktion“, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.

Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis, der am Freitag, den 26. Oktober 2018 im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen wird, sind noch folgende sieben Titel:

Shortlist HamburgLesen 2018

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Adolf Brenneke: „Archivkunde (Theorien und Geschichte)“. Ms., S. 1 (Niedersächsisches Landesarchiv, Standort Hannover, Hann. 91 Nachlass Adolf Brenneke, Nr. 2/1, Bl. 129r).

Die Annahme, dass Brennekes Entwurf in der Geschichte der Archivwissenschaft eine Schlüsselstellung einnimmt, hat sich durch die Edition bestätigt, zugleich wird die enge Verbindung seiner Konzeption mit dem Geschichtsdenken der damaligen Zeit sehr anschaulich. Brennekes Beiträge zeigen im Spiegel der Geschichte deutlich, was Archivwissenschaft sein könnte und sein müsste.
– Rainer Hering, Vorwort, S. 2

Adolf Brenneke

Gestalten des Archivs

Nachgelassene Schriften zur Archivwissenschaft. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Dietmar Schenk
(Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein, 113)

Adolf Brenneke (1875–1946), Archivar und norddeutscher Landeshistoriker, ist vor allem ein Klassiker der Archivwissenschaft. Nach jahrzehntelanger archivarischer Praxis lehrte er seit 1931 an der preußischen Archivschule in Berlin-Dahlem. In Verbindung mit seiner Vorlesung befasste er sich historisch-typologisch mit „Gestalten des Archivs“ und entwarf basierend auf dem Provenienzprinzip eine archivische Ordnungslehre. Dabei griff er auf gedankliche Motive des Historismus zurück. So setzte er sich mit der Historik Johann Gustav Droysens, der Geschichtsauffassung Friedrich Meineckes und der geisteswissenschaftlichen Psychologie des Dilthey-Schülers Eduard Spranger auseinander. Bedingt durch die Zeitumstände des „Dritten Reiches“ konnte Brenneke seine archivwissenschaftlichen Studien bis zu seinem Tod wenige Monate nach Kriegsende nicht abschließen. Sein Schüler Wolfgang Leesch veröffentlichte Brennekes „Archivkunde“ jedoch 1953 in bearbeiteter Form.
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Studentische Hilfskräfte für die Lesesäle gesucht

9. Juli 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 315 Aufrufe

stabilogo-150 Die Stabi sucht zum 01.10.2018 studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen.

Während der Zeiten montags bis freitags von 19 bis 24 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 24 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr sind Sie im Servicebereich des Lesesaals eingesetzt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen.

Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 10 studentischen Hilfskräften festgelegt. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von ca. 35 h pro Monat zu einem Stundenlohn von 9,90 Euro.

Sie sind zeitlich flexibel, kundenfreundlich, längerfristig disponibel und verfügen über deutsche Sprachkenntnisse mindestens der Niveaustufe C1?

Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf per E-Mail an sabine.henssen@sub.uni-hamburg.de
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Frau Henßen (Tel. 42838-6402).

Historisches Forschen mit Schülern (23.8.)

9. Juli 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 260 Aufrufe

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Am 1. September 2018 startet die 26. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, sich über den Wettbewerb und das aktuelle Thema zu informieren. Dazu gibt es Impulse und Anregungen für historische Projektarbeit mit Schülern. Anmeldung über das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (VA-Nummer 1814X2001).
Mehr Informationen auf www.geschichtswettbewerb.de; E-Mail: gw@koerber-stiftung.de
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NDR-Bericht über Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi Hamburg

9. Juli 2018
von MJGT — abgelegt in: Medienecho — 334 Aufrufe

Der NDR hat in der Sendung DAS! am vergangenen Samstag einen Beitrag über den Hamburger Büchersammler Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi der von den Nazis geraubten Bücher an die Erben gezeigt, den Sie hier nachschauen können:

NDR über den jüdischen Büchersammler Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi Hamburg from Stabi Hamburg on Vimeo.

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Was übrig bleibt!

5. Juli 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 497 Aufrufe

Von Maria Kesting.

Als Hanns Blumenthal 1936 die Hamburger Isestraße in Richtung Sao Paolo verließ, um sich und seine Familie vor der nationalsozialistischen Verfolgung in Sicherheit zu bringen, ließ er neben einer Kunstsammlung auch eine Bibliothek zurück.

Quelle Bild: Privat

Quelle Bild: Privat

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