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Hamburg, Carl von Ossietzky

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#ortsgespräch: Reden wir über Meinungsfreiheit! (26.2.)

21. Februar 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 55 Aufrufe

#ortsgespräch: Reden wir über Meinungsfreiheit! Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch bedeutet das nicht automatisch, dass mensch zu jederzeit jedem alles an den Kopf werfen oder Lügen verbreiten darf. Unser Gesetz regelt das sehr eindeutig.

Was auf der Straße und im direkten Miteinander noch selbstverständlich ist, verliert im digitalen Raum an Bedeutung. Hate Speech verunsichert und degradiert Menschen. Manche Nutzer scheinen hemmungslos verbal auszuteilen in der Absicht zu verletzen und einzuschüchtern. Mit Fake News wird Berichterstattung verunglimpft und Meinungsmache betrieben, Journalist*innen sind oft selbst Zielscheibe von Shit Storms. Die Meinungsfreiheit ist die Schwester der Pressefreiheit. Durch Fake News und Hassreden werden beide angegriffen.

Die Gesellschaft akzeptiert das nicht. Im Netz selbst haben sich Nutzerinnen und Nutzer zusammengetan, um sich gegenseitig zu stärken und den Trollen und Botfarmen nicht das Feld zu überlassen. No Hate Speech ist eine Nationale Kampagne. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz und einer scharfen Strafverfolgungspraxis reagiert der Staat ebenfalls.

Im dritten #ortsgespräch möchte Dr. Till Steffen, Justizsenator und Kreisvorsitzender der Grünen Eimsbüttel, über den Wandel der Debattenkultur im Netz – aber auch offline – sprechen. Was machen Hate Speech und Fake News mit uns, mit unserem Blick in die Welt und mit unserem Auftreten im Netz?

Als Gäste freuen wir uns über Weiter lesen „#ortsgespräch: Reden wir über Meinungsfreiheit! (26.2.)“

Stellenausschreibung: Softwareentwickler (m/w/d) (E 11)

21. Februar 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 84 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht schnellstmöglich eine/n:

Softwareentwickler (m/w/d)

Die Stelle ist:

  • befristet bis zum 31.12.2021
  • Vollzeit auch teilzeitgeeignet
  • ohne Führungsfunktion

Stellennummer:

179275

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

(Tarifbeschäftigte): EGr. 11 TV-L,

Bewerbungsschluss:

21.03.2019

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Stellenausschreibung: Softwareentwickler (m/w/d) für Dokumentenserver (E 13)

21. Februar 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 74 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht schnellstmöglich eine/n:

Softwareentwickler (m/w/d) für Dokumentenserver

Die Stelle ist:

  • befristet bis zum 31.12.2020
  • Vollzeit auch teilzeitgeeignet
  • ohne Führungsfunktion

Stellennummer:

179273

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

(Tarifbeschäftigte): EGr. 13 TV-L,

Bewerbungsschluss:

12.03.2019

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Brexit: Taking back control? (27.2.)

13. Februar 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 182 Aufrufe

Wie müssen wir den Brexit verstehen?

Großbritannien will die EU verlassen und weiß nicht wie. Derzeit läuft alles auf einen unkontrollierten Ausstieg hinaus, die denkbar schlechteste aller Optionen. Geschlossene Flughäfen, kilometerlange LKW-Staus und im schlimmsten Fall die Gefahr eines wiederaufflammenden Nordirland-Konflikts: Die Palette des Negativen scheint unendlich.

Trotz allem: Ein Teil der Brit_innen beharrt auf dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Warum? Welche tiefgehenden Motive, welche Befindlichkeiten, welche Ideen erklären diesen Wunsch nach Souveränität? Was bedeutet Souveränität für Großbritannien? Ist der Brexit ein Teil einer nationalistischen Bewegung in Europa? Welchen Anteil hat die EU an der verfahrenen Situation und wie kann die EU ihr zerrüttetes Verhältnis zu Großbritannien gestalten? Was bedeutet nationale Souveränität im 21. Jahrhundert?

Unsere Gäste sind: Weiter lesen „Brexit: Taking back control? (27.2.)“

Die Server unserer Bibliothekssoftware sind in die Jahre gekommen und müssen wieder einmal dringend ausgetauscht werden. Das führt leider zu erheblichen Betriebseinschränkungen:

Während der Wartung steht uns vor allem unser Ausleihsystem nicht zur Verfügung, deshalb bleibt das Ausleihzentrum vom Sonntag, 3.3. bis Dienstag, 5.3. ganztägig geschlossen. Medien aus der Lehrbuchsammlung und dem SB-Bereich sind nicht zugänglich. Bestellte und vorgemerkte Medien können nicht abgeholt werden, wir verlängern die Liegefrist in den Abholregalen. Serviceleistungen sind nicht möglich – auch nicht in Ausnahmefällen (Bücher abholen, ausleihen oder verlängern), insbesondere auch keine Neuanmeldungen/Verlängerungen für Bibliotheksausweise.

Sie können Medien über die roten Rückgabekisten zurückgeben. Es ist dafür gesorgt, dass Ihnen durch diese Schließung keine Gebühren entstehen.

Der Lesesaal ist von diesen Einschränkungen ebenfalls betroffen. Auch in den Lesesaal sind keine Bestellungen möglich und der Lesesaalbestand mit gelbem Punkt kann während der Umstellung nicht ausgeliehen werden. Bereits bereitliegende Medien können ausgegeben werden.

Recherchen im beluga-Katalog sind möglich, es werden jedoch keine Ausleihdaten angezeigt.
Der Campus-Katalog (inkl. Teilkataloge) steht nicht zur Verfügung. Bestellungen, Verlängerungen, Vormerkungen und Einsicht in das Benutzerkonto sind nicht möglich.

Im Informationszentrum stehen Ihnen für Katalogrecherchen weitere Kataloge Regionalkatalog, GVK und KVK zur Verfügung. Die Internetarbeitsplätze sind nicht nutzbar. Die E-Mediennutzung ist vor Ort möglich, aber – soweit die Authentifizierung über den Bibliotheksausweis notwendig ist – nicht per Fernzugriff.

Auch der Kassenautomat hat keinen Zugriff auf die Ausleihkonten, Gebühren können in diesem Zeitraum nicht eingezahlt werden. Nicht betroffen sind die Geldwechsel- und Fernleihbezahlfunktion – sie bleiben aktiv.

Dieser Hardwareaustausch betrifft auch andere Hamburger Hochschulbibliotheken. Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Webseiten.

Veranstaltungsflyer März 2019

5. Februar 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 349 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2019 (PDF; 1,3 MB).
Weiter lesen „Veranstaltungsflyer März 2019“

Prof. Dr. Albrecht BergerVortrag von Prof. Dr. Albrecht Berger (Institut für Byzantinistik, Ludwig-Maximilians-Universität München).

Der Kaiser des oströmisch-byzantinischen Reichs war zuerst und vor allen Dingen Kaiser seiner Hauptstadt Konstantinopel, wo er fast ständig residierte und durch öffentliche Auftritte mit der Bevölkerung kommunizierte. Das geschah durch seine Anwesenheit in der Kaiserloge des Hippodroms bei den Wagenrennen und durch regelmäßige Prozessionen zu Kirchen und Palästen in der ganzen Stadt und darüber hinaus, wobei er auf dem Weg an festgelegten Orten durch Zurufe und Gesänge begrüßt wurde. Dazu kamen die kaiserlichen Festbankette und Empfänge für ausländische Gesandte im Kaiserpalast, bei denen die Gäste auf alle erdenkliche Weise beeindruckt wurden. Im sogenannten Zeremonienbuch ist uns ein einzigartiges Dokument erhalten, das den Ablauf dieses oft sehr bunten und lebhaften Hofzeremoniells in der Zeit des Kaisers Konstantinos Porphyrogennetos (905-959) schildert.
Eine Veranstaltung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg.

Mittwoch, 13. Februar 2019, 19 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Der Eintritt ist frei.

Neuer Kooperationspartner des Campuslieferdienstes: die Martha-Muchow-Bibliothek

30. Januar 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 491 Aufrufe

Seit die Stabi 2016 mit dem Campuslieferdienst einen neuen Service eingerichtet hat, ist es zu einer schönen Tradition geworden, hier im Blog regelmäßig über neue Kooperationspartner zu berichten.

Doch zunächst einmal zur Erinnerung: was ist der Campuslieferdienst? Er erleichtert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hamburg den Zugang zu Fachinformationen: Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden sowie einzelne Kapitel aus Monographien aus den Beständen der SUB oder der Ärztlichen Zentralbibliothek am UKE, der Zentralbibliothek Recht oder der Bibliotheken der MIN-Fakultät können über den Campuslieferdienst kostenlos zur elektronischen Lieferung bestellt werden. Zeitnah werden die Texte als PDF an die E-Mail-Adresse der Besteller versandt.

Nun hat der Campuslieferdienst einen neuen Kooperationspartner, und zwar die Martha-Muchow-Bibliothek, die Fachbibliothek für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft.

Weitere Informationen und der Link zur Anmeldung unter campuslieferdienst.hamburg.

Girl`s and Boy`s Day in der Stabi (28.3.)

28. Januar 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 275 Aufrufe

Girl`s and Boy`s Day in der StabiAuch in diesem Jahr beteiligt sich die Stabi am Donnerstag, den 28.3.2019 am Girl`s and Boy`s Day.

Entwickelt und begleitet wird der Tag von unseren Auszubildenden Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, die ihre unterschiedlichen Arbeitsfelder an diesem Tag dem interessierten Nachwuchs näher bringen wollen.

https://www.hamburg.de/gleichstellung/118260/girlsday/

Wir freuen uns über Anmeldungen mit Nennung der Adresse, Schule und Klassenstufe bitte bis zum 13.3.2019 an ulrike.lang@sub.uni-hamburg.de.

Die Hamburger Hebraica sind online!

22. Januar 2019
von MEM — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 1.063 Aufrufe

Das Digitalisierungsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in Kooperation mit der National Library of Israel.

Im Februar 2018, pünktlich zum 70jährigen Staatsjubiläum Israels, konnte das Kooperationsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB) mit der National Library of Israel (NLI) zur Digitalisierung sämtlicher hebräischer Handschriften der SUB abgeschlossen werden, das mit einem Besuch des Chairman der NLI, Mr. David Blumberg, am 3. Juni 2014 in Hamburg begonnen hatte. Damit sind die Digitalisate von über 500 hebräischen Handschriften der SUB in einem weltumspannenden Projekt verfügbar. Es wurde von der NLI angeregt, um die hebräischen Handschriften aus aller Welt in einem Portal zusammenzuführen. Auf deutscher Seite wurde das Vorhaben finanziell unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Frau Staatsministerin Prof. Monika Grütters, und koordiniert von der Deutschen Nationalbibliothek. Außer der SUB waren mit ihren großen Hebraica-Beständen an dem Projektkonsortium beteiligt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die UB Johann Christian Senckenberg Frankfurt, die UB Leipzig und die Bayerische Staatsbibliothek München.

 

Das Projekt

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Die Hamburger hebräischen Handschriften waren in den Jahren 1953 und 1969/70 in den Räumen der Bibliothek durch die Firma Bode Mikrofilm Hamburg verfilmt worden. Die Masterfilme der ersten Tranche von 318 Handschriften wurden 1953 dem Institute of Microfilms of Hebrew Manuscripts (Jerusalem) übergeben, während 1970 die SUB Negativfilme behielt und jeweils ein Positiv-Duplikatfilm nach Jerusalem ging. Im Rahmen des Projekts wurden generell die Mikrofilme für die Digitalisierung genutzt, die Handschriften von besonderem Wert und herausragender ästhetischer Qualität ausgenommen, die möglichst vom Original gescannt werden sollten. Insgesamt beträgt der Anteil der vom Original in der Medienwerkstatt der SUB mit einem HIT Homrich Scanner und einem Wolfenbütteler Buchspiegel digitalisierten Handschriften 114 Objekte mit 28.344 Seiten (Abb. 1–2).
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