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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Download und Drucken aus den UTB-studi-ebooks – jetzt ohne Login

16. November 2016
von CHJ — abgelegt in: E-Medien — 497 Aufrufe

UTB Vor einem Jahr haben wir über die verbesserten Nutzungsbedingungen bei den UTB-studi-ebooks berichtet: Dank der neuen Lizenz dürfen Abschnitte der beliebten Lehrbücher downgeloadet oder ausgedruckt werden. Voraussetzung war allerdings bisher, einen persönlichen Account einzurichten, eine Tatsache, die unter anderem in einem Kommentar in diesem Blog Kritik hervorrief.

Umso erfreulicher, dass der Anbieter diese Bedingung nun aufgegeben hat: Für Druck und Download ist es nicht mehr erforderlich, sich einzuloggen. Wer also bisher vor der Einrichtung eines UTB-Accounts zurückgeschreckt ist oder die Handhabung des Accounts als störend empfunden hat, kann künftig nicht nur – wie bisher – direkt die eBooks aufrufen, sondern auch Passagen im Umfang von mehreren Seiten abspeichern oder ausdrucken.
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Coding Da Vinci Nord: voller Erfolg für alle Beteiligten

7. November 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg,Schätze der Stabi — 1.000 Aufrufe

Was war das für eine tolle Atmosphäre gestern im Bunker auf dem Heiligengeistfeld im resonanzraum. Nach dem Kickoff des Kulturhackathons Coding Da Vinci Nord vom 17./18.9. haben sich gestern alle Beteiligten wieder getroffen – sowohl die Kulturinstitutionen, die ihre Daten zur Verfügung gestellt haben, als auch die Programmierer und Gestalter, die mit diesen Daten etwas Neues geschaffen haben, um der Projektpräsentation der 17 Teams und der anschließenden Preisverleihung beizuwohnen. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll bei all der Begeisterung, doch machen wir es einfach so: erstmal die Preisträger und dann die Vorstellung der insgesamt sieben Projekte, die sich mit Daten der Stabi befasst hatten.
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Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte

17. Oktober 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 309 Aufrufe

Aufruf zur Gründung einer jüdischen Bibliothek und Lesehalle, Hamburg, Oktober 1905

Im September wurde im Lichthof der Stabi der Launch des digitalen Jubiläumsprojekts des Institutes für die Geschichte der deutschen Juden gefeiert (siehe Artikel im Stabi-Blog). Auf der Startseite der Online-Quellenedition «Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte» wird ihr Auftrag wie folgt beschrieben:
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Der vierte Teil unserer sechsteiligen Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute“ zeigt Ansichten vom Kannengießerort, dem Sandtorkai, dem Kehrwieder und dem Altstädter Neuerweg von 1883. Sie wurden in den damaligen Wohngebieten der Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm im Auftrag der Stadt Hamburg von Georg Koppmann zur Dokumentation vor dem Bau der Speicherstadt aufgenommen. Koppmann hat sie in einer Sammlung mit 30 weiteren Bildern zusammengestellt: „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile.“ Alle Fotos dieser Sammlung sind vor kurzem von der Stabi digitalisiert worden und komplett für Sie downloadbar.

Anläßlich dieser elektronischen Ausgabe präsentieren wir diese Fotos hier im Blog und haben den historischen Fotos als visuelle Anhaltspunkte jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen darüber hinaus ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) zur Verfügung.1

Alle bereits erschienenen Artikel dieser Blog-Serie können Sie hier aufrufen. Durch einen Klick auf die Bilder erhalten Sie jeweils eine größere Ansicht.

Der nächste Artikel aus dieser Serie erscheint am 20.10.2016.

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Kulturelles Erbe in der digitalen Welt

7. September 2016
von IM — abgelegt in: E-Medien,Open Access — 815 Aufrufe

Neue Schriftenreihe mit zweitem Band im Stabiverlag.

Das Internet ist der bevorzugte Ort der Informationsversorgung. Damit auch in Zukunft das kulturelle Erbe sichtbar bleibt, haben Bibliotheken, Museen und Archive damit begonnen, ihre Bestände zu digitalisieren und zu präsentieren. Auch die Stabi ist seit Jahren in der Digitalisierung aktiv. Da freut es uns umso mehr, dass die neue Schriftenreihe Kulturelles Erbe in der digitalen Welt nun im Stabiverlag Hamburg University Press erscheint:

Wir, die Kultureinrichtungen, haben geradezu die Verpflichtung, die Reichhaltigkeit, aber auch die Irrtümer und Widersprüchlichkeit unseres kulturellen Erbes ins Bewusstsein der Gesellschaft zu tragen. Es ist deshalb wichtig, die großen Anstrengungen der Kultureinrichtungen auf dem Gebiet der Digitalisierung der Öffentlichkeit zu vermitteln. Bislang fehlte dafür jedoch ein publizistischer Ort. Mit der neuen Schriftenreihe der Deutschen Digitalen Bibliothek wird diese Lücke geschlossen.

Prof. Dr. Gabriele Beger, Leitende Direktorin der Stabi

Die Schriftenreihe, 2015 initiiert von Dr. Ellen Euler (Stellvertreterin des Geschäftsführers Finanzen, Recht, Kommunikation der Deutschen Digitalen Bibliothek), befasst sich mit einem breiten Spektrum an Fragen rund um die Digitalisierung und Vermittlung von Kultur und Wissen über das Internet.

Heute erscheint der zweite Band der Reihe.
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Nutzungsbedingungen für die Digitalisierten Bestände: CC BY-SA 4.0

31. August 2016
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 5.052 Aufrufe

Nutzungsbedingungen für die Digitalisierten Bestände

Eine gute Nachricht für alle, die von der Stabi erstellte Digitalisate weiterverwenden möchten, sei es um ihre Forschungs- bzw. Studienarbeit zu dokumentieren, freie Bildungsressourcen zu schaffen oder Abbildungen in die Wikipedia oder auf Wikidata hochladen möchten:

Wir haben die Nutzungsbedingungen für die Digitalisierten Bestände der Stabi geändert und bieten diese nun in der Lizenz CC BY-SA 4.0 an:
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ELFI – Elektronische ForschungsförderInformationen

21. März 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 666 Aufrufe

Elektronische ForschungsförderInformationen Und gleich noch eine gute Nachricht für die Angehörigen der Universität Hamburg: Der bisher nur für das UKE geltende Zugang zur Datenbank Elektronische ForschungsförderInformationen konnte durch die Finanzierung der entsprechenden Lizenzen durch die Stabi auf die Angehörigen der Universität Hamburg ausgedehnt werden. Wie wichtig der Zugang zur Datenbank ELFI (so die Abkürzung für Elektronische ForschungsförderInformationen) ist, wird mit diesen Worten treffend beschrieben:

Der Rückgang der öffentlichen Mittel für die Forschung und der immer stärker werdende Konkurrenzdruck macht die Einwerbung von Drittmitteln für Hochschulen dringend erforderlich. Häufig wird die Qualität der Forschung an der Höhe der eingeworbenen Drittmittel gemessen. Für die Wissenschaftler bedeutet dies, dass sie sich vermehrt mit der Recherche nach Fördermitteln beschäftigen müssen. Es ist überaus zeit- und arbeitsintensiv, aus der unübersehbaren Menge an Informationen gezielt die passende Fördermöglichkeit herauszufiltern.

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Zur Verbesserung der Lehre: Neues Handbuch Hochschullehre

21. März 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 701 Aufrufe

Neues Handbuch Hochschullehre

Eine gute Nachricht für die Lehrenden des Fachbereichs Pädagogik, aber auch für alle anderen Fachbereiche der Universität Hamburg: Die Stabi hat einen Online-Zugang zur Datenbank des Neuen Handbuchs Hochschullehre lizenziert:

Das neue Handbuch Hochschullehre ist ein umfassendes Werk zum modernen Lehren und Lernen an Hochschulen. Es wendet sich fachübergreifend und praxisorientiert vor allem an Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Darüber hinaus unterstützt das Handbuch alle hochschulischen Akteure, die gestaltend auf den Bereich Lehre und Studium einwirken.

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Verbesserte Nutzungsbedingungen der UTB-studi-e-books

23. November 2015
von CHJ — abgelegt in: E-Medien — 20.040 Aufrufe

UTB „Griechische Mythologie“, „Statistik für Soziologen“, „Pflanzenphysiologie“ – die Studienbücher des Verlags UTB sind in vielen Fächern beliebte und hilfreiche Lehrbücher. Daher stehen die gefragtesten Titel des Verlags auch in der Lehrbuchsammlung der Stabi, und wir bieten ein umfassendes Angebot der eBooks aus dem UTB-Verlag an.

Die Nutzung dieser UTB-studi-e-books können wir für Sie jetzt attraktiver gestalten: In einem neuen Lizenzmodell, für das die Stabi zukünftig höhere Gebühren bezahlt, wird es möglich, Abschnitte des eBooks downzuloaden oder auszudrucken. Die Textentnahme per „Copy und Paste“ ist unbegrenzt möglich. Um diese Zitate sauber zu belegen, können Sie die Titelinformationen per Knopfdruck in gängige Programme zur Literaturverwaltung wie citavi exportieren. Außerdem hat der Anbieter seine Nutzeroberfläche verbessert und ermöglicht es, dass die eBooks auf allen browserfähigen Geräten gelesen werden.
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Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld

13. November 2015
von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg,Schätze der Stabi — 6.014 Aufrufe

Auf Anregung ihres ehemaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher erwarb die Stadt Hamburg 1945 das Fotoplattenarchiv der Brüder Adolf und Carl Dransfeld mit rund 1.200 Glasplattennegativen zu den während der 1920er Jahre entstandenen Bauten Schumachers. Die Fotografien waren im Auftrag der Baudeputation zwischen etwa 1923 und 1933 angefertigt worden. frontbild-blog-NSch-XXI-592-NGO-Dg-2-2
Der Erwerb des Archivs sollte die durch den Zweiten Weltkrieg entstandenen Dokumentationslücken der Hamburger Arbeiten Schumachers schließen helfen. Die Fotoplatten wurden 1946 zunächst im Museum für Hamburgische Geschichte deponiert und dort verzeichnet. 1951 übergab das Museum die Sammlung an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zur Anreicherung des dort verwahrten Schumacher-Nachlasses. Anfang der 1980er Jahre wurden von allen Glasplattennegativen Papierabzüge angefertigt und jeweils mit einem vollständigen Satz in folgenden Hamburger Einrichtungen deponiert: Staatsbibliothek, Landesbildstelle und Denkmalschutzamt. Weiter lesen „Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld“