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Hamburg, Carl von Ossietzky

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ELFI – Elektronische ForschungsförderInformationen

21. März 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 329 Aufrufe

Elektronische ForschungsförderInformationen Und gleich noch eine gute Nachricht für die Angehörigen der Universität Hamburg: Der bisher nur für das UKE geltende Zugang zur Datenbank Elektronische ForschungsförderInformationen konnte durch die Finanzierung der entsprechenden Lizenzen durch die Stabi auf die Angehörigen der Universität Hamburg ausgedehnt werden. Wie wichtig der Zugang zur Datenbank ELFI (so die Abkürzung für Elektronische ForschungsförderInformationen) ist, wird mit diesen Worten treffend beschrieben:

Der Rückgang der öffentlichen Mittel für die Forschung und der immer stärker werdende Konkurrenzdruck macht die Einwerbung von Drittmitteln für Hochschulen dringend erforderlich. Häufig wird die Qualität der Forschung an der Höhe der eingeworbenen Drittmittel gemessen. Für die Wissenschaftler bedeutet dies, dass sie sich vermehrt mit der Recherche nach Fördermitteln beschäftigen müssen. Es ist überaus zeit- und arbeitsintensiv, aus der unübersehbaren Menge an Informationen gezielt die passende Fördermöglichkeit herauszufiltern.

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Zur Verbesserung der Lehre: Neues Handbuch Hochschullehre

21. März 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 298 Aufrufe

Neues Handbuch Hochschullehre

Eine gute Nachricht für die Lehrenden des Fachbereichs Pädagogik, aber auch für alle anderen Fachbereiche der Universität Hamburg: Die Stabi hat einen Online-Zugang zur Datenbank des Neuen Handbuchs Hochschullehre lizenziert:

Das neue Handbuch Hochschullehre ist ein umfassendes Werk zum modernen Lehren und Lernen an Hochschulen. Es wendet sich fachübergreifend und praxisorientiert vor allem an Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Darüber hinaus unterstützt das Handbuch alle hochschulischen Akteure, die gestaltend auf den Bereich Lehre und Studium einwirken.

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Verbesserte Nutzungsbedingungen der UTB-studi-e-books

23. November 2015
von CHJ — abgelegt in: E-Medien — 3.237 Aufrufe

UTB „Griechische Mythologie“, „Statistik für Soziologen“, „Pflanzenphysiologie“ – die Studienbücher des Verlags UTB sind in vielen Fächern beliebte und hilfreiche Lehrbücher. Daher stehen die gefragtesten Titel des Verlags auch in der Lehrbuchsammlung der Stabi, und wir bieten ein umfassendes Angebot der eBooks aus dem UTB-Verlag an.

Die Nutzung dieser UTB-studi-e-books können wir für Sie jetzt attraktiver gestalten: In einem neuen Lizenzmodell, für das die Stabi zukünftig höhere Gebühren bezahlt, wird es möglich, Abschnitte des eBooks downzuloaden oder auszudrucken. Die Textentnahme per „Copy und Paste“ ist unbegrenzt möglich. Um diese Zitate sauber zu belegen, können Sie die Titelinformationen per Knopfdruck in gängige Programme zur Literaturverwaltung wie citavi exportieren. Außerdem hat der Anbieter seine Nutzeroberfläche verbessert und ermöglicht es, dass die eBooks auf allen browserfähigen Geräten gelesen werden.
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Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld

13. November 2015
von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg,Schätze der Stabi — 1.157 Aufrufe

Auf Anregung ihres ehemaligen Oberbaudirektors Fritz Schumacher erwarb die Stadt Hamburg 1945 das Fotoplattenarchiv der Brüder Adolf und Carl Dransfeld mit rund 1.200 Glasplattennegativen zu den während der 1920er Jahre entstandenen Bauten Schumachers. Die Fotografien waren im Auftrag der Baudeputation zwischen etwa 1923 und 1933 angefertigt worden. frontbild-blog-NSch-XXI-592-NGO-Dg-2-2
Der Erwerb des Archivs sollte die durch den Zweiten Weltkrieg entstandenen Dokumentationslücken der Hamburger Arbeiten Schumachers schließen helfen. Die Fotoplatten wurden 1946 zunächst im Museum für Hamburgische Geschichte deponiert und dort verzeichnet. 1951 übergab das Museum die Sammlung an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zur Anreicherung des dort verwahrten Schumacher-Nachlasses. Anfang der 1980er Jahre wurden von allen Glasplattennegativen Papierabzüge angefertigt und jeweils mit einem vollständigen Satz in folgenden Hamburger Einrichtungen deponiert: Staatsbibliothek, Landesbildstelle und Denkmalschutzamt. Weiter lesen „Das Fotoplattenarchiv der Gebrüder Dransfeld“

Neue Datenbank: Coptic Gnostic Library Online

23. Oktober 2015
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 661 Aufrufe

Coptic Gnostic Library Online (Brill)Eine gute Nachricht für die Religionswissenschaft an der Universität Hamburg: Der Fachbereich Theologie hat eine neue Datenbank lizenziert: The Coptic Gnostic Library — A Complete Edition of the Nag Hammadi Codices.

Der Zugang ist nicht nur in der Stabi und campusweit möglich, sondern für Angehörige der Universität Hamburg auch von außerhalb.

In der Beschreibung unseres Datenbank-Infosystems heißt es:

Die von Einar Thomassen (Universität Bergen) betreute Coptic Gnostic Library Online bietet eine Volltextausgabe der Nag-Hammadi-Schriften im koptischen Original und in englischer Übersetzung, inkl. sämtlicher Einführungen, Anmerkungen und Indices.

Die Schriften beinhalten u.a. die Evangelien der Apostel Thomas und Philippus, das »Evangelium der Wahrheit« sowie mehrere Fassungen des »Apokryphon des Johannes« und eine Reihe von Apokalypsen. Die Funde von Nag Hammadi stellen neben Qumran die zentralen Dokumente für die Erforschung des Verhältnisses von Judentum und frühem Christentum zur Gnosis dar und waren impulsgebend für die Studien zur spätantiken hermetischen Literatur. Der Online-Ausgabe liegt die von 1975 bis 1995 in 14 Bänden veröffentlichte Printausgabe, hrsg. v. James M. Robinson, zugrunde.

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Hamburger Note – Mit Digitalisierung den Zugang gestalten

23. Oktober 2015
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 818 Aufrufe

Hambvrgvm / Georg Braun. Franz Hogenberg (1542-1622)

Hambvrgvm / Georg Braun. Franz Hogenberg (1542-1622)

Archive, Museen und Bibliotheken betreiben die Digitalisierung von Kulturgut und wichtigen Zeugnissen, um der interessierten Öffentlichkeit und der Forschung den Zugang zu diesen Materialien zu erleichtern. Mit der Hamburger Note fordern 13 namhafte Rechtsexperten und Vertreter deutscher Kulturinstitutionen dazu auf, die Digitalisierung des kulturellen Erbes zu erleichtern und in größerem Umfang zu ermöglichen:

 

Gelingt es nicht, die rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend weiterzuentwickeln, können wichtige Zeugnisse des kulturellen Erbes weiter aus Gründen der rechtlichen Unsicherheit nicht digital genutzt werden. Dadurch droht eine bedenkliche Verzerrung unseres Geschichtsbildes. Auch werden weiter erhebliche öffentliche Ressourcen für die Klärung von Rechtsfragen aufgewendet, die den Gedächtnisinstitutionen fehlen und die auch nicht den Urhebern zugutekommen.

Gabriele Beger, die Leiterin der Staatsbibliothek gehört zu den Unterzeichnern. Wer die Erklärung noch unterzeichnet hat, und wie der Text der Hamburger Note lautet, finden Sie auf hamburger-note.de.

Unter dem Titel „Zukunftskonzept spartenübergreifende Digitalisierung“ wird Frau Beger auch auf der Konferenz Zugang gestalten einen Vortrag halten. Alle Infos und Vortragstitel der Tagung am am 5. und 6. November 2015 finden Sie auf der Website der Veranstalter.

Update für den E-Medien-Server

29. Juli 2015
von ST — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 1.691 Aufrufe

HAN-AnmeldungEine gute Nachricht für alle Nutzer unseres E-Medien-Angebots: heute geht der neue E-Medien-Zugangsserver („HAN-Server“) der Stabi an den Start.

Der HAN-Server („HAN“ steht für „Hidden Automatic Navigator“) ermöglicht es uns, Ihnen lizenzierte E-Medien bequem auch für die externe Nutzung  bereitzustellen. Er bildet dabei die Zugriffsrechte ab, die in den Lizenzbedingungen begründet sind: so können die E-Medien im Campus-Netz ohne weitere Anmeldung genutzt werden, beim Zugriff von außerhalb fragt der E-Medien-Server Ihre Benutzerdaten (Bibliotheksausweisnummer und Passwort) ab. Wenn Sie zu einer berechtigten Nutzergruppe gehören, erhalten Sie dann Zugriff auf die E-Ressourcen.

Die bisherige HAN-Version konnte einige E-Medien-Zugänge nicht korrekt bereitstellen, so dass wir diese Zugänge nicht für den externen Zugang freischalten konnten. Mit der neuen HAN-Version gehören diese Probleme weitgehend der Vergangenheit an, – Hintergrund ist eine grundsätzlich geänderte Software-Struktur. In unserem E-Medien-Angebot finden Sie daher nun wieder einige dieser Ressourcen mit aktiviertem externem Zugriff, so z.B. die WISO-Datenbanken und Academic OneFile. Im Zuge des Updates wurde auch das Sicherheitszertifikat des E-Medien-Servers erneuert, welches nun den aktuellen Signaturalgorithmus SHA-256 nutzt.

Neue Datenbanken: Mirabile & Oxford Constitutions of the World

17. Juli 2015
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 1.418 Aufrufe

In den Auskunftsgesprächen und in unseren Rechercheschulungen weisen wir immer wieder darauf hin, dass Fachdatenbanken eine wichtige Quelle für gute Rechercheergebnisse sind. Wenn im Bibliothekssystem Hamburg neue Datenbanken lizenziert werden, stellen wir diese in loser Folge im Stabi-Blog vor. Heute dürfen wir Ihnen wieder zwei neue Datenbanken vorstellen, die für die betreffenden Fachbereiche ein mächtiges Recherchewerkzeug darstellen:

1. Mirabile – Online-Portal zur lateinischen Mediävistik

Mirabile – Online-Portal zur lateinischen Mediävistik

Fachgebiete:

  • Allgemein / Fachübergreifend
  • Geschichte
  • Klassische Philologie
  • Musikwissenschaft

Sprachen: italienisch und englisch (unten rechts über Flagge Sprache umschalten) 339.250 bibliographische Nachweise, 17.816 Autoren, 108.436 Handschriften; u.a. mit den folgenden Komponenten:
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https://www.flickr.com/photos/andreas-kollmorgen/

Hochwasser in Hamburg (Andreas Kollmorgen, CC-BY 2.0) [Ausschnitt]

  • Funktioniert der Küstenschutz in Zeiten des Klimawandels?
  • Wie ändert sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten?
  • Hat der Klimawandel auch Auswirkungen auf die Hamburger Wirtschaft?

Antworten auf diese Fragen, aber auch weitergehende Informationen finden Interessierte auf dem neuen Dokumentenserver Klimawandel. Das Online-Archiv bündelt erstmals Materialien aus Verbundprojekten: Berichte, Bildungsmaterialien, Filme, Flyer und vieles mehr. Die  Dokumente werden der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung gestellt (Open Access).
Der Dokumentenserver Klimawandel wird durch das Climate Service Center 2.0 (mit Sitz im als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Hamburger Chilehaus) betrieben und von Hamburg University Press, dem Open-Access-Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, bereitgestellt.

Dokumentenserver KlimawandelDas erste Projekt, das Ergebnisse einbringt, ist die bundesweite Fördermaßnahme KLIMZUG: Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten. Derzeit sind über 400 Dokumente aus den KLIMZUG-Projekten auf dem Dokumentenserver verfügbar. Der Dokumentenserver Klimawandel steht allen Forschungsverbünden offen, die ihre thematisch relevanten Ergebnisse gesammelt zur Verfügung stellen sowie nachhaltig verbreiten wollen (Kontakt).

Zum Dokumentenserver Klimawandel sagt Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg:

Ich freue mich, dass unsere Bibliothek mit dem Dokumentenserver Klimawandel ein für die Öffentlichkeit frei zugängliches Angebot wissenschaftlicher Inhalte unterstützen kann und damit einen Beitrag zum ‚Konzept Digitale Stadt‘ des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg leistet.

Dr. Daniela Jacob, Direktorin des Climate Service Center 2.0, äußert:

Wir möchten das gesammelte Wissen aus den KLIMZUG-Klimaanpassungsprojekten langfristig bewahren, nachdem die Projekte ausgelaufen sind. Die Erkenntnisse und Erfahrungen, die von Wissenschaftlern und Praxisakteuren in der Fördermaßnahmen gewonnen wurden, können dauerhaft leicht aufgefunden und für die eigene Arbeit verwendet werden.

Zur Pressemitteilung

 

Zeitungsrückschau fortgesetzt: Bergedorf 1915

19. Januar 2015
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 1.407 Aufrufe

bergedorf1915-blog Da im vergangenen Jahr viele Leser das Projekt «Bergedorf 1914» regelmäßig verfolgten, haben wir uns entschlossen, den Rückblick auf die 100 Jahre alte Meldungen in der «Bergedorfer Zeitung», kommentiert aus heutiger Sicht, fortzuführen. Wie bereits im Artikel «Neue Spurensuche im Bergedorf-Blog: Bergedorf 1914» beschrieben, geht es bei dieser Rückschau um Folgendes:

Bergedorf war im Ersten Weltkrieg kein Kriegsschauplatz – Gott sei Dank. Der ferne Krieg war dennoch ganz nah und im Leben jedes einzelnen spürbar.

Bereits in Bergedorf 1914 wurde anhand ausgewählter Artikel gezeigt, wie sich das Leben in Bergedorf durch den Krieg änderte. Die Rubrik wird nun für das Jahr 1915 im Wochenrhythmus fortgeführt.

Besonderer Dank geht an den Autor des Bergedorf-Blogs, an den Staatsrat der Behörde für Wissenschaft und Forschung a. D. Bernd Reinert. Woche für Woche lässt er die Leserschaft an seinen Entdeckungen bei Recherchen zu Bergedorf in den Beständen der Stabi teilhaben und ordnet diese kundig ein. In dieser Woche wirft er im Artikel «Jünglinge für die Jugendwehr und das Kastenwesen im Landgebiet» einen «Blick auf die Geburt der Wander- und Sportvereine aus dem Geiste des deutschen Militarismus» (Quelle: Twitter-Account @Erbloggtes). Bernd Reinert leitet in das Thema ein mit den Worten:
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