FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Confederation of Open Access Repositories

European repositories infographic (COAR/SPARC Europe, CC BY)

Die Stabi ist der Confederation of Open Access Repositories beigetreten. Was das bedeutet, erklären wir in diesem Artikel.

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende und Lernende und auch für die interessierte Öffentlichkeit ist es wichtig, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen und Materialien weltweit gefunden und möglichst auch nachgenutzt werden können. Dies ermöglichen so genannte Repositorien.

Auf einem Repositorium – auch Dokumentenserver genannt – sammelt und veröffentlicht man digitale Objekte wie Texte, Bilder und weiteres Material. Diese werden eindeutig beschrieben und dauerhaft auffindbar gemacht. Die Objekte können, ebenso wie die sie beschreibenden Informationen (Metadaten), über technische Schnittstellen weltweit abgerufen und weiter geteilt werden.

Damit dies möglichst reibungslos funktioniert, sind Kooperationen nötig. Eine solche ist COAR. Die Stabi ist seit Kurzem das jüngste von elf deutschen Mitgliedern in diesem Zusammenschluss.
Weiter lesen „Wissen global vernetzen: Confederation of Open Access Repositories (COAR)“

Senat beschließt „Hamburg Open Science“

27. September 2017
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Open Access,Open Science — 1.201 Aufrufe

Die Ergebnisse öffentlich finanzierter Hamburger Forschung sollen frei zugänglich und einfach auffindbar sein – für alle.

Zur Umsetzung dieses Ziels hat der Hamburger Senat am 26.9.2017 das Programm Hamburg Open Science beschlossen. Über einen nutzerfreundlichen Zugang sollen wissenschaftliche Publikationen, Forschungsdaten und Informationen zu Forschungsprojekten zentral verfügbar gemacht werden; aktuelle Informationen und Entwicklungen zu Open Access und Open Science werden laufend vorgestellt.

Die Direktorin der Stabi, Prof. Dr. Gabriele Beger, äußert sich erfreut: Weiter lesen „Senat beschließt „Hamburg Open Science““