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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Fernleih-Kopienversand im „COVID-19 Notbetrieb“

15. April 2020
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 2.204 Aufrufe

Fernleih-Kopienversand im 'COVID-19 Notbetrieb' Seit heute bietet die Fernleihe der Stabi den Kopienversand im „COVID-19 Notbetrieb“ an.

Wegen des Coronavirus dürfen Bibliotheken Fernleihkopien bis zum 31. Mai 2020 in elektronischer Form vergütungsfrei an die Nutzer*innen übermitteln. Dieser Interimsregelung hat die VG Wort auf Antrag der Kultusministerkonferenz zugestimmt.
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Erwerbungsvorschläge für elektronische Lehrbücher

14. April 2020
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 1.041 Aufrufe

eBook-Erwerbungsvorschläge für Lehrveranstaltungen Momentan ist der Zugang zu den gedruckten Büchern im Bibliothekssystem leider nicht in der gewohnten Form möglich. Das kommende Sommersemester soll weitgehend in digitaler Form stattfinden. Dies hat massive Auswirkungen auf die Informationsversorgung von Lehre und Forschung. Die Stabi und die Fachbibliotheken bemühen sich darum, die elektronische Verfügbarkeit von Medien auszuweiten. Auch Lehrbücher, die für Lehrveranstaltungen benötigt werden, sollen möglichst als eBooks zur Verfügung gestellt werden.

Deshalb haben wir ab sofort für die Lehrenden der Universität Hamburg auf unserer Webseite ein Formular für Erwerbungsvorschläge für elektronische Lehrbücher eingerichtet, über das Sie uns Ihren Bedarf an eBook-Erwerbungen für Lehrveranstaltungen melden können. Die in STiNE angekündigten Lehrbücher werden übrigens bereits von den Bibliotheken auf elektronische Verfügbarkeit geprüft, hierfür brauchen Sie uns keine Hinweise zu schicken.

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Zu Hause bleiben, Filme schauen

10. April 2020
von AKH — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Tipps und Tricks — 905 Aufrufe

Auch in Zeiten der Pandemie gilt es, den Blick auf Positives zu richten: So bedeutet mehr Zeit zu Hause im Idealfall auch Zeit, endlich all die Filme zu sehen, die wir im Kino verpasst haben. Aber wo anfangen? Hier geben wir Empfehlungen zu Film-Datenbanken, alternativen Streamingdiensten und vertiefender Literaturrecherche.

Unterstützung bei der Filmauswahl bieten zahlreiche Datenbanken. Einen ersten Überblick finden Sie auf unserer Website. Unter den freien Datenbanken ist etwa Filmportal.de zu empfehlen. Die Seite bietet Informationen zu mehr als 140.000 deutschen Filmen. Als Nutzer*in der Stabi haben Sie über Munzinger Online Zugriff auf das Archiv der Zeitschrift FILMDIENST, das über 35.000 Filmkritiken seit 1948 umfasst. Und natürlich lohnt sich auch ein Blick in unsere digital verfügbaren Filmzeitschriften.

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Heiligenstädter Testament

Wenn Sie über Ostern Zeit für Kultur finden, haben wir ein Angebot für Sie in Bezug auf ein besonderes Manuskript aus den Schätzen unserer Sondersammlungen. Wie bereits ausführlich im Artikel «Das Heiligenstädter Testament in der Elbphilharmonie» beschrieben, befindet sich Beethovens berühmter Brief im Bestand der Stabi:

Das «Heiligenstädter Testament» wurde in unserem Haus digitalisiert und Sie können diesen bedeutsamen Brief Beethovens in hoher Auflösung in den Digitalisierten Beständen der Stabi herunterladen: https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/HANSw24716.

Doch ehe Sie sich das Dokument mit den detailreichen Erläuterungen im oben zitierten Stabi-Artikel näher betrachten, hier unser österlicher Kulturtipp, ein knapp zweistündiger Audio-Mitschnitt des Konzertes vom 11. Februar 2020 an der Oper Bonn, dankenswerterweise am 8.4.2020 veröffentlicht von SWR2:
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Die Solidarität unserer E-Medien-Anbieter

23. März 2020
von Redaktion — abgelegt in: E-Medien — 12.466 Aufrufe

Von Gernot Müller-Kopton.

Diverse E-Medien-Anbieter weiten Angebot aus Unser Dank gebührt den E-Medien-Verlagen und anderen Anbietern, die auf die COVID-19 bedingten Umstände teilweise kulant und einfallsreich reagieren.

Normalerweise ringen wir mit den Anbietern hart um Lizenzbedingungen und -kosten, in diesen Zeiten jedoch erreichen uns Mitteilungen mit freiwilligen, teilweise kostenfreien Angeboten zur Unterstützung unserer Nutzer, also Angebote für Sie.

Stand: 13.07.2020 
 

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Recherche nach elektronischen Medien

23. März 2020
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 7.575 Aufrufe

Auswahlmenü der Suche auf Startseite Wie im Artikel “Die digitale Stabi bleibt geöffnet” geschildert, ist zwar unser Haus derzeit geschlossen, aber digital sind wir weiter für Sie da. Wir haben unser Angebot für die Zeit der Corona-Pandemie angepasst.

Wie Sie Zugang zu den elektronischen Medien erhalten, hängt davon ab, ob Sie der Universität Hamburg angehören:
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Verfasserdatenbank Ab sofort ist die ‘Verfasserdatenbank’ online zugänglich. Die Stabi und die Fakultät Geisteswissenschaften finanzieren gemeinsam den Zugang zu dieser wichtigen Datenbank. Mit der Verfasser-Datenbank sind die folgenden fünf renommierten Standardwerke simultan abfragbar:

  • Die deutsche Literatur des Mittelalters : Verfasserlexikon
    Herausgeber: Wolfgang Stammler und Karl Langosch
  • Deutscher Humanismus : 1480 – 1520 : Verfasserlexikon
    Herausgeber: Franz Josef Worstbrock
  • Frühe Neuzeit in Deutschland : 1520 – 1620 : Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon
    Herausgeber: Wilhelm Kühlmann und Jan-Dirk Müller
  • Frühe Neuzeit in Deutschland : 1620 – 1720 : Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon
    Herausgeber: Stefanie Arend, Bruno Jahn, Jörg Robert u.a.
  • Killy-Literaturlexikon : Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes
    Herausgeber: Wilhelm Kühlmann und Walther Killy

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DEAL-Vertrag mit Wiley ist am 1. Juli in Kraft getreten

10. Juli 2019
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 947 Aufrufe

Deutschlandweite Allianzlizenz für Wissenschaftszeitschriften des Wiley-Verlags mit Open-Access-Komponente.

Seit einigen Jahren laufen Verhandlungen zwischen den Deutschen Wissenschaftsorganisationen und den drei großen wissenschaftlichen Verlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley. Das Ziel des Projekts DEAL: Deutschlandweite Lizenzen, die den Bibliotheken eine gemeinsame und damit stärkere Verhandlungsposition gegenüber den Verlagen geben und zugleich eine Tür für die Open-Access-Transformation öffnen. Mit Wiley konnte nun der erste der so genannten DEAL-Verträge abgeschlossen werden, er tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst bis Dezember 2021.
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Nachlass von Werner von Melle online

9. Mai 2019
von MA — abgelegt in: E-Medien,Schätze der Stabi — 888 Aufrufe

Werner von Melle. Gemälde von Henry Ludwig Geertz (1911) Zum Universitätsjubiläum ist der Nachlass von Werner von Melle nun online einsehbar. Der Hamburger Senator und Bürgermeister Werner von Melle (1853-1937) war eine zentrale Persönlichkeit in der Ausprägung und Gestaltung des Hamburger Bildungswesens und war maßgeblich an der Gründung der Hamburgischen Universität im Jahr 1919 beteiligt.

Testamentarisch hat von Melle der Staats- und Universitätsbibliothek seine Korrespondenz und eine Sammlung mit Kabinettfotografien vermacht. Seine Korrespondenzpartner waren u. a. Gelehrte, Kaufleute, Politiker, Dichter und Künstler, darunter Namen wie Albert Ballin, Ernst Cassirer, Ida und Richard Dehmel, Gustav Freytag, Ricarda Huch, Hans Leip, Alfred Lichtwark, Johann Georg Mönckeberg, Robert Münzel, Richard Ohnsorg, Erwin Panofsky, Max Sauerlandt, Gustav Schiefler, Fritz Schumacher, Max Warburg.

Die Briefe sind ihrer ursprünglichen Ordnung folgend nach Personengruppen signiert. Die einzelnen Personengruppen sind in den Digitalisierten Beständen über die Signatur recherchierbar, z. B. „Hamburger Künstler“ unter „NvM : HK“. Wird innerhalb einer Personengruppe eine bestimmte Person gesucht, fügt man den Nachnamen an. Beispiel: Bei einer Suche nach Ida und Richard Dehmel sucht man nach „NvM : HK : Dehmel“.

Eine Übersicht mit den Signaturen der vorkommenden Personengruppen sowie der Zugang zu den Digitalisaten findet sich auf der folgenden Seite:

https://www.sub.uni-hamburg.de/de/sammlungen/nachlass-und-autographensammlung/nachlass-werner-von-melle.html

Die Hamburger Hebraica sind online!

22. Januar 2019
von MEM — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 2.321 Aufrufe

Das Digitalisierungsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in Kooperation mit der National Library of Israel.

Im Februar 2018, pünktlich zum 70jährigen Staatsjubiläum Israels, konnte das Kooperationsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB) mit der National Library of Israel (NLI) zur Digitalisierung sämtlicher hebräischer Handschriften der SUB abgeschlossen werden, das mit einem Besuch des Chairman der NLI, Mr. David Blumberg, am 3. Juni 2014 in Hamburg begonnen hatte. Damit sind die Digitalisate von über 500 hebräischen Handschriften der SUB in einem weltumspannenden Projekt verfügbar. Es wurde von der NLI angeregt, um die hebräischen Handschriften aus aller Welt in einem Portal zusammenzuführen. Auf deutscher Seite wurde das Vorhaben finanziell unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Frau Staatsministerin Prof. Monika Grütters, und koordiniert von der Deutschen Nationalbibliothek. Außer der SUB waren mit ihren großen Hebraica-Beständen an dem Projektkonsortium beteiligt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die UB Johann Christian Senckenberg Frankfurt, die UB Leipzig und die Bayerische Staatsbibliothek München.

 

Das Projekt

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Die Hamburger hebräischen Handschriften waren in den Jahren 1953 und 1969/70 in den Räumen der Bibliothek durch die Firma Bode Mikrofilm Hamburg verfilmt worden. Die Masterfilme der ersten Tranche von 318 Handschriften wurden 1953 dem Institute of Microfilms of Hebrew Manuscripts (Jerusalem) übergeben, während 1970 die SUB Negativfilme behielt und jeweils ein Positiv-Duplikatfilm nach Jerusalem ging. Im Rahmen des Projekts wurden generell die Mikrofilme für die Digitalisierung genutzt, die Handschriften von besonderem Wert und herausragender ästhetischer Qualität ausgenommen, die möglichst vom Original gescannt werden sollten. Insgesamt beträgt der Anteil der vom Original in der Medienwerkstatt der SUB mit einem HIT Homrich Scanner und einem Wolfenbütteler Buchspiegel digitalisierten Handschriften 114 Objekte mit 28.344 Seiten (Abb. 1–2).
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