FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Verfasserdatenbank Ab sofort ist die ‚Verfasserdatenbank‘ online zugänglich. Die Stabi und die Fakultät Geisteswissenschaften finanzieren gemeinsam den Zugang zu dieser wichtigen Datenbank. Mit der Verfasser-Datenbank sind die folgenden fünf renommierten Standardwerke simultan abfragbar:

  • Die deutsche Literatur des Mittelalters : Verfasserlexikon
    Herausgeber: Wolfgang Stammler und Karl Langosch
  • Deutscher Humanismus : 1480 – 1520 : Verfasserlexikon
    Herausgeber: Franz Josef Worstbrock
  • Frühe Neuzeit in Deutschland : 1520 – 1620 : Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon
    Herausgeber: Wilhelm Kühlmann und Jan-Dirk Müller
  • Frühe Neuzeit in Deutschland : 1620 – 1720 : Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon
    Herausgeber: Stefanie Arend, Bruno Jahn, Jörg Robert u.a.
  • Killy-Literaturlexikon : Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraumes
    Herausgeber: Wilhelm Kühlmann und Walther Killy

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DEAL-Vertrag mit Wiley ist am 1. Juli in Kraft getreten

10. Juli 2019
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 616 Aufrufe

Deutschlandweite Allianzlizenz für Wissenschaftszeitschriften des Wiley-Verlags mit Open-Access-Komponente.

Seit einigen Jahren laufen Verhandlungen zwischen den Deutschen Wissenschaftsorganisationen und den drei großen wissenschaftlichen Verlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley. Das Ziel des Projekts DEAL: Deutschlandweite Lizenzen, die den Bibliotheken eine gemeinsame und damit stärkere Verhandlungsposition gegenüber den Verlagen geben und zugleich eine Tür für die Open-Access-Transformation öffnen. Mit Wiley konnte nun der erste der so genannten DEAL-Verträge abgeschlossen werden, er tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst bis Dezember 2021.
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Nachlass von Werner von Melle online

9. Mai 2019
von MA — abgelegt in: E-Medien,Schätze der Stabi — 628 Aufrufe

Werner von Melle. Gemälde von Henry Ludwig Geertz (1911) Zum Universitätsjubiläum ist der Nachlass von Werner von Melle nun online einsehbar. Der Hamburger Senator und Bürgermeister Werner von Melle (1853-1937) war eine zentrale Persönlichkeit in der Ausprägung und Gestaltung des Hamburger Bildungswesens und war maßgeblich an der Gründung der Hamburgischen Universität im Jahr 1919 beteiligt.

Testamentarisch hat von Melle der Staats- und Universitätsbibliothek seine Korrespondenz und eine Sammlung mit Kabinettfotografien vermacht. Seine Korrespondenzpartner waren u. a. Gelehrte, Kaufleute, Politiker, Dichter und Künstler, darunter Namen wie Albert Ballin, Ernst Cassirer, Ida und Richard Dehmel, Gustav Freytag, Ricarda Huch, Hans Leip, Alfred Lichtwark, Johann Georg Mönckeberg, Robert Münzel, Richard Ohnsorg, Erwin Panofsky, Max Sauerlandt, Gustav Schiefler, Fritz Schumacher, Max Warburg.

Die Briefe sind ihrer ursprünglichen Ordnung folgend nach Personengruppen signiert. Die einzelnen Personengruppen sind in den Digitalisierten Beständen über die Signatur recherchierbar, z. B. „Hamburger Künstler“ unter „NvM : HK“. Wird innerhalb einer Personengruppe eine bestimmte Person gesucht, fügt man den Nachnamen an. Beispiel: Bei einer Suche nach Ida und Richard Dehmel sucht man nach „NvM : HK : Dehmel“.

Eine Übersicht mit den Signaturen der vorkommenden Personengruppen sowie der Zugang zu den Digitalisaten findet sich auf der folgenden Seite:

https://www.sub.uni-hamburg.de/de/sammlungen/nachlass-und-autographensammlung/nachlass-werner-von-melle.html

Die Hamburger Hebraica sind online!

22. Januar 2019
von MEM — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 1.799 Aufrufe

Das Digitalisierungsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in Kooperation mit der National Library of Israel.

Im Februar 2018, pünktlich zum 70jährigen Staatsjubiläum Israels, konnte das Kooperationsprojekt der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB) mit der National Library of Israel (NLI) zur Digitalisierung sämtlicher hebräischer Handschriften der SUB abgeschlossen werden, das mit einem Besuch des Chairman der NLI, Mr. David Blumberg, am 3. Juni 2014 in Hamburg begonnen hatte. Damit sind die Digitalisate von über 500 hebräischen Handschriften der SUB in einem weltumspannenden Projekt verfügbar. Es wurde von der NLI angeregt, um die hebräischen Handschriften aus aller Welt in einem Portal zusammenzuführen. Auf deutscher Seite wurde das Vorhaben finanziell unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Frau Staatsministerin Prof. Monika Grütters, und koordiniert von der Deutschen Nationalbibliothek. Außer der SUB waren mit ihren großen Hebraica-Beständen an dem Projektkonsortium beteiligt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, die UB Johann Christian Senckenberg Frankfurt, die UB Leipzig und die Bayerische Staatsbibliothek München.

 

Das Projekt

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Abb. 1 Medienwerkstatt der Stabi: HIT Homrich Scanner (für hochauflösende Digitalisate)

Die Hamburger hebräischen Handschriften waren in den Jahren 1953 und 1969/70 in den Räumen der Bibliothek durch die Firma Bode Mikrofilm Hamburg verfilmt worden. Die Masterfilme der ersten Tranche von 318 Handschriften wurden 1953 dem Institute of Microfilms of Hebrew Manuscripts (Jerusalem) übergeben, während 1970 die SUB Negativfilme behielt und jeweils ein Positiv-Duplikatfilm nach Jerusalem ging. Im Rahmen des Projekts wurden generell die Mikrofilme für die Digitalisierung genutzt, die Handschriften von besonderem Wert und herausragender ästhetischer Qualität ausgenommen, die möglichst vom Original gescannt werden sollten. Insgesamt beträgt der Anteil der vom Original in der Medienwerkstatt der SUB mit einem HIT Homrich Scanner und einem Wolfenbütteler Buchspiegel digitalisierten Handschriften 114 Objekte mit 28.344 Seiten (Abb. 1–2).
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Suchen und finden Sie frei verfügbare Monografien – auch vom Stabiverlag

Exemplarischer Datensatz in OAPEN

Exemplarischer Datensatz in OAPEN

Die europäische Plattform OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) weist frei verfügbare qualitätskontrollierte Bücher vorwiegend aus den Geistes- und Sozialwissenschaften nach. Open Access bezeichnet den für Nutzende (auch kosten)freien Zugriff auf wissenschaftliche Werke sowie deren Nachnutzung.
Mit der 2010 begründeten OAPEN-Library wird ein zentrales europäisches Repositorium angeboten. Es verbessert die Auffindbarkeit hochqualitativer wissenschaftlicher Open-Access-Monografien und Sammelwerke und fördert deren Verbreitung: Bibliotheken und Aggregatoren – das sind Services, die Informationen sammeln, aufbereiten und anbieten – können Angaben zu allen Veröffentlichungen, so genannte Metadaten, abrufen und nachnutzen. Die Zahlen sprechen für sich: In 2018 wurden Bücher (und Kapitel) über 7 Millionen Mal heruntergeladen. Darüber hinaus gewährleistet OAPEN hohe Qualitätsstandards bei der Archivierung.

Die Stabi unterstützt OAPEN bereits seit 2012. Die Titel des Stabiverlags Hamburg University Press sind sowohl in OAPEN als auch in DOAB verfügbar.
Weiter lesen „OAPEN und DOAB – Nachweise für Open-Access-Bücher“

Astrid Lindgren. Primärliteratur und Medien Am 14. November 2018, dem 111. Geburtstag Astrid Lindgrens, veröffentlichen zwei Experten eine neue Datenbank zu Lindgrens multimedialem Gesamtwerk und der dazugehörigen Fachliteratur in deutscher Sprache. Sie läuft auf dem öffentlich zugänglichen Portal ZOTERO und arbeitet nach dem Prinzip des Open Access zu Information und Wissenschaft.

Deutschland ist neben Schweden das Land, in dem Astrid Lindgrens Kinderkosmos seit drei Generationen am meisten geliebt, am intensivsten gelesen, gehört, geschaut und gefeiert wird. In keinem anderen Land beschäftigen sich so viele Fans, Experten und Wissenschaftler mit Astrid Lindgrens Welt. Die Zahl der Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene ist fast unübersehbar. Astrid Lindgren veröffentlichte von Beginn an in Büchern, Zeitschriften, Film, Funk und später im Fernsehen. Ihre Geschichten und Gestalten faszinieren auch in digitalen Medien. Aus Astrid Lindgrens zirka 70 Manuskripten sind allein in Deutschland in den letzten 70 Jahren Tausende von Ausgaben und Neuauflagen geworden.

Dieses Gesamtwerk ist nun in zwei kombinierten Datenbanken vollständig aufgenommen und mit einer Fülle zielführender Schlagworte erschlossen worden. Der Teil „Astrid Lindgren. Primärliteratur und Medien“ enthält zirka 2.500 Datensätze aller Texte und Medienadaptionen von Astrid Lindgren. Hier findet man auch ihre Beiträge zur Kindererziehung und Politik. Der zweite Teil „Astrid Lindgren. Fachliteratur“ verzeichnet und erschließt Würdigungen, Rezensionen, Fachpresse und Hochschulschriften. Von allen Sammelbänden sind die Einzel-Beiträge verzeichnet. Die Anzahl der aufgenommenen Fachbeiträge – von der Zeitungsrezension bis zur Habilitation – beträgt zur Zeit 1.300.
Weiter lesen „Die Datenbank – Das längst fällige Geschenk zum 111. Geburtstag von Astrid Lindgren“

Über 75.000 Zeitschriften im elektronischen Volltextzugang

2. November 2018
von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 668 Aufrufe

European Journal of Politics and Gender   Zeitschrift für Genozidforschung   Z'Flucht : Zeitschrift für Flüchtlingsforschung



Wussten Sie, dass das Bibliothekssystem der Universität Hamburg derzeit über 75.000 elektronische Zeitschriften im Volltext anbietet? Welche Zeitschrift für welches Fachgebiet elektronisch zur Verfügung steht, haben wir auf der Seite Elektronische Zeitschriftenbibliothek aufgelistet. Dort können Sie auch nach konkreten Zeitschriftentiteln recherchieren.

Als Beispiele für neu hinzugekommene Zeitschriften im Portfolio des Bibliothekssystems der Universität Hamburg möchten wir Ihnen drei neue Titel vorstellen:
Weiter lesen „Über 75.000 Zeitschriften im elektronischen Volltextzugang“

Logo DEALVerhandlungsstand und Kündigungen bei Elsevier

Aktuell wird mit den drei Großverlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley über bundesweite Lizenzverträge verhandelt. Während DEAL mit den Verlagen Wiley und SpringerNature aktuell auf einem guten Weg ist, mussten aufgrund des Resultats der letzten Verhandlungsrunde die Gespräche mit dem Verlag Elsevier erneut unterbrochen werden.
Weitere Informationen zu den Verhandlungen mit Elsevier finden Sie in der Pressemeldung der HRK. Weiter lesen „DEAL-Verhandlungen mit Elsevier unterbrochen – Dokumentenlieferdienst für Wissenschaftler/-innen der UHH“

Probleme beim Zugang elektronischer Medien

30. Mai 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 2.737 Aufrufe

Seit kurzem kann beim Zugriff auf elektronische Medien (Zeitschriften, Datenbanken, E-Books) über unseren E-Medienserver der Hinweis auf ein ungültiges Sicherheitszeritfikat *.emedien3.sub.uni-hamburg.de erscheinen.
In diesem Fall können Sie über die Schaltfläche „Ausnahme hinzufügen…“ und dann „Sicherheits-Ausnahmeregel hinzufügen bestätigen“ das Zertifikat annehmen. Die gewünschten E-Medien sollten so bei geeigneter Zugriffsberechtigung weiterhin angezeigt werden.

An einer Softwarelösung für das bekannte Problem wird bereits gearbeitet.

Update 12.6.2018: Das Problem wurde durch die Installation eines neuen Server-Zertifikats behoben.

RÖMPP Online – die Enzyklopädie zur Chemie

4. Mai 2018
von CHJ — abgelegt in: E-Medien — 903 Aufrufe

RÖMPP Online - die Enzyklopädie zur Chemie„Der RÖMPP“ ist die umfangreichste und renommierteste Enzyklopädie zur Chemie und den angrenzenden Wissenschaften in deutscher Sprache. Finanziert durch die Fachbibliothek Chemie, steht die Online-Datenbank auch an der Universität Hamburg zur Verfügung.

Das Nachschlagewerk bietet über 62.000 Stichwörter zur Chemie, Biotechnologie und Gentechnik, Lebensmittelchemie, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Naturstoffen und Umwelt- und Verfahrenstechnologie. Es enthält über 12.000 Strukturformeln und Grafiken und wird kontinuierlich aktualisiert.

Das Angebot ist für Studierende der Uni Hamburg, aber auch anderer Hochschulen, für Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Stadtleser auch von Zuhause aus zugänglich. Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis des Bibliothekssystems Universität Hamburg. Wenn Sie auf der Suche nach zuverlässigen Informationen zwischen AA-Polykondensation und Zusatzstoff-Zulassungsverordnung sind: zur Datenbank RÖMPP Online!


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Einen nach Fächern aufgeteilten Überblick zu Datenbanken finden Sie in unserem Datenbank-Infosystem DBIS.