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HamburgWissen-Digital „2.0″. Ein Werkstattbericht zur Entwicklung des neuen landeskundlichen Regionalportals Hamburg

24. Oktober 2023
von Redaktion — abgelegt in: Hamburg,Open Access,Open Science — 1.653 Aufrufe

von Knut-Hinrik Kollex

1.      Ein neues Regionalportal?

Open Access Week 2023 Im Jahr 2010 wurde „HamburgWissen Digital“ (HWD) als Portal zur Geschichte und Landeskunde der Stadt Hamburg sowie ihrer Metropolregion ins Leben gerufen. Es sollte die vielfältigen und von zahlreichen Institutionen der Hansestadt angeboten digitalen Daten- und Informationsquellen über eine zentrale Anlaufstelle online zugänglich machen. Daneben vermittelte das Portal erste Orientierung bei der Recherche in zahlreichen Datenbanken, zunächst in einem laufend erweiterten Angebot.

Ohne ausreichende finanzielle Ausstattung geriet die konzeptionelle und technische Fortentwicklung nach einigen Jahren allerdings ins Hintertreffen. Zu spät wurde der Nutzen eines umfassenden regionalen Wissensportals für Hamburg erkannt. Heute ist das Portal daher optisch und vor allem technisch veraltet, zentraler Funktionalitäten beraubt und nicht mehr in der Lage, die ursprünglichen Anforderungen zu erfüllen.

 

Einst wegweisend, heute ein künstlich beatmeter Patient: Das Portal HamburgWissen-Digital.de

Einst wegweisend, heute ein künstlich beatmeter Patient: Das Portal HamburgWissen-Digital.de

Entgegen der unerfreulichen Entwicklung von „HWD“ ist ein funktionales Wissensportal, das unterschiedliche Wissensräume miteinander vernetzen, digitale und analoge Räume miteinander in Beziehung setzen und die Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen an Wissen, Wissenschaft und Forschung gewährleisten kann, heute dringender gefragt denn je.

Während in den vergangenen Jahren das Angebot spezifischer wissenschaftlicher oder forschungsnaher Portale auch in Hamburg stetig gewachsen ist, fehlen oft Angebote, die fachliche und professionelle Grenzen überwinden und dieses Wissen zentral gebündelt an eine interessierte Öffentlichkeit auch jenseits von Fachcommunities vermitteln können. Um diese Lücke für Hamburg zu schließen, hat sich die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) mit dem Hamburger Staatsarchiv in einer gemeinsamen Projektgruppe zusammengeschlossen. Diese entwickelt derzeit ein neues landeskundliches Regionalportal, ein „HWD 2.0“, das nach zeitgemäßen Grundsätzen digitaler Wissensvermittlung konzipiert wird. Hierzu gehört nicht nur, den Geist der alten Idee unter neuen Voraussetzungen wiederzubeleben, sondern in erster Linie, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die Unterstützung für ein solches Portal von Anfang an auf eine breite, solide und nachhaltige Basis zu stellen.

2.      Wissen kommunizieren, Wissens- und Kulturräume verbinden. Vision und Herausforderungen

Mit der Neuentwicklung des Hamburger Regionalportals ist im Kern das Ziel verbunden, einem breiten Publikum verlässliche und nachprüfbare Informationen zur Landeskunde und Regionalgeschichte Hamburgs zur Verfügung zu stellen sowie anschaulich zu vermitteln. Dahinter steht der Anspruch, allen Teilen der Gesellschaft die größtmögliche Teilhabe an landeskundlichen bzw. regionalhistorischen Themen und am wissenschaftlichen Austausch zu ermöglichen. Neben dem Kerngedanken der Nachhaltigkeit müssen insoweit für alle über das Portal ausgespielten Daten und Inhalte die Grundprämissen der Transparenz und Offenheit,[1] der Teilhabe und Partizipation sowie der Vernetzung gelten.

Diese Abbildung zeigt „Hamburg im Blick. Kolorierte Aquatinta-Radierung von Friedrich Rosenberg um 1800 aus der Hamburgensien-Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.

„Hamburg im Blick. Kolorierte Aquatinta-Radierung von Friedrich Rosenberg um 1800 aus der Hamburgensien-Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.

Zur besonderen Herausforderung wir dies freilich dort, wo Daten aus dezentralen Quellen stammen und eine heterogene Strukturierung aufweisen. Hier gilt es zudem, den rechtlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen und auch für die unterschiedlichen strategischen Interessen der beteiligten Akteure einen Ausgleich zu finden.

Zu den vordringlichen technischen Aufgaben wird es zuerst einmal aber gehören, die Auffindbarkeit und die Zugänglichkeit von landeskundlichen Informationsobjekten nicht nur zu ermöglichen, sondern generell zu erleichtern und bisher bestehende Barrieren bei der Nutzung von (sowohl digitalen als auch analogen) Wissensangeboten abzubauen. Schließlich hat es sich das Hamburger Portalprojekt zur Aufgabe gemacht, bislang in den eher wissenschaftlich ausgerichteten Vermittlungs- und Informationsräumen unterrepräsentiert gebliebene Nutzungsgruppen zukünftig verstärkt anzusprechen. So kann beispielsweise eine elaborierte Partizipations- und Feedbackkultur die Ermittlung von Nutzungsbedürfnissen eines breiten Spektrums an Zielgruppen die zukünftige Weiterentwicklung des Angebots fördern und langfristig die Akzeptanz des Regionalportals begünstigen.

Für die herkömmlichen Zielgruppen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung sieht die SUB den Mehrwert eines solchen Regionalportals wiederum in einem verbesserten Zugang von Wissenschaftler:innen zu Inhalten, die sie für ihre Forschungen nutzen können. Dies reicht von originär akademischen bis hin zu solchen Inhalten, die beispielsweise im Rahmen von Citizen Science-Projekten erstellt wurden und werden.

Insofern ist das Portal primär als Access-Point zu digital vorhandenen Daten und Informationen gedacht, die über entsprechende Schnittstellen eingebunden werden.  Neben eingebundenen Daten der originären Partnerinstitutionen werden auch solche abrufbar sein, die über das Portal selbst gehostet werden und beispielsweise von weiteren Projektpartner:innen oder Nutzer:innen in einem strukturierten Rahmen hochgeladen wurden. Das große Potential dieser oft heterogenen Daten liegt nicht nur in der Zugänglichkeit, sondern auch in der Möglichkeit, sie miteinander zu verknüpfen. Dies kann Nutzer:innen zu völlig neuen Fragestellungen anregen und so eine ganz eigene Innovationskraft innerhalb des Portals entwickeln.

Zukünftig verknüpfte Hamburg-Daten. Senator Amandus Augustus Abendroth im lithographischen Portrait Carl Friedrich Grögers und Heinrich Jakob Aldenraths (veröffentlicht 1828) und sein Datensatz in der Hamburg-Bibliographie.

Zu den Herausforderungen gehört es hierbei natürlich, eine entsprechend hohe Datenqualität und Wertigkeit der Inhalte zu gewährleisten, was einerseits über die Kompetenzen der datenliefernden Institutionen sowie über digitale Bewertungs-, Strukturierungs- und Erschließungsfunktionen ermöglicht werden kann.

Des Weiteren soll das Portal aber auch als Netzwerknoten dienen, in dem sich landeskundlich aktive Institutionen und Personen in Hamburg besser vernetzen, Inhalte austauschen und ihre jeweilige Sichtbarkeit erhöhen können. Ein solch lebendiger Austausch, verbunden mit einem organischen Angebotswachstum, – so die Hoffnung –  regt nicht nur zur regelmäßigen Nutzung an, sondern stellt die inhaltliche Nachhaltigkeit des Portals sicher.

3.      Digitale Räume. Umsetzungsplan des Portalprojekts

Nach einer Vorbereitungsphase führt die Staats- und Universitätsbibliothek seit Februar 2023 mit dem Staatsarchiv Hamburg ein gemeinsames Konzeptionierungs- und Anschubprojekt „Aufbau eines landeskundlichen Portals für Hamburg“ durch. Inhaltlich sind mit der Entwicklung des Portals programmatisch drei Aufgaben verbunden:

  1. Schaffung einer übergreifenden, durchsuchbaren Präsentationsschicht für digitale Inhalte.[2] Den Schwerpunkt bilden Informationen zur Hamburgischen Landeskunde und Regionalgeschichte, die durch Angebote der Projektpartner:innen wie auch durch Einbindung externer Angebote realisiert werden sollen.[3]
  2. Vermittlung und Vernetzung von Kultur- und Wissensangeboten.
  3. Schaffung eines landeskundlichen Kommunikationsraums für Bürger:innen. Hierbei soll insbesondere im Rahmen von Wissenschaftskommunikation und Citizen Science ein Netzwerk für den digitalen Austausch geschaffen werden.[4] Dieses Netzwerk zielt auf die Verknüpfung potenziell aller am Portal interessierten Akteure und Nutzenden. Auch bereits bestehende digitale Communities oder „Expert:innenzentren“ sollen mit dem Portal angesprochen und darin eingebunden werden.
Hamburg im Plan. Französische Karte Hambourg von Nicolas Fer, erschienen 1695, aus der Hamburgensien-Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.

Hamburg im Plan. Französische Karte „Hambourg“ von Nicolas Fer (erschienen 1695) aus der Hamburgensien-Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.

Die nachfolgende Umsetzungsphase soll das Hamburger Regionalportal im Rahmen eines “Minimum Viable Product” (MVP)-Konzepts schrittweise aus der Taufe heben. Hierbei erfolgt die Umsetzung nach einem iterativen Modell, zunächst durch Implementierung einer Webseite mit Kernfunktionalitäten. Im Rahmen des weiteren Ausbaus erfolgt in einem agilen Prozess das sukzessive Anwachsen des Portals mit der Erweiterung um neue Inhalte und Funktionalitäten, welches sich entlang spezifischer Handlungsfelder entwickeln soll:

Auf dem Handlungsfeld „Daten und Suche“ geht es darum, unterschiedlich verortete und generierte Daten zu Hamburg zu bündeln, in die Portalstruktur einzubinden und sie gemeinsam durchsuchbar und damit für verschiedene Kontexte nutzbar zu machen. In technischer Hinsicht ist hierfür die Erstellung eines (Meta-)Datenmodells erforderlich, das die Angleichung einer großen Anzahl an Datenbeständen und deren Umsetzung in eine Suchtechnologie ermöglicht. Hinzu tritt die Entwicklung unterschiedlicher Sucheinstiege und -interfaces für unterschiedliche Datentypen sowie Suchparametern und -features.

In inhaltlicher Hinsicht stellt sich zuvor natürlich die Frage der Herkunft von Daten. Neben Eigenbeständen der SUB und des Staatsarchivs sollen auch viele weitere externe Akteure mit landeskundlichen bzw. regionalhistorisch relevanten Datenbeständen beteiligt werden. Hierfür ist zunächst also der Aufbau bzw. die Pflege eines Kooperationsnetzwerkes von datenhaltenden Stakeholdern erforderlich. In organisatorischer Hinsicht gilt es dann, mittels geeigneter Workflows möglichst viele Datenbestände einzuwerben, in das Modell des Portals zu integrieren und auf dessen Oberfläche entsprechend zu präsentieren.

Das Handlungsfeld „Themen“ zielt darauf, kuratierte Inhalte zur Hamburger Regionalgeschichte und Landeskunde für alle interessierten Nutzenden bereitzustellen. Diese sollen hierbei unabhängig von ihrem individuellen Kenntnisstand in die Lage versetzt werden, die Entstehung bzw. die Herkunft der Inhalte nachzuvollziehen und mit weiteren Angeboten in Beziehung zu setzen. Dies kann einen Beitrag zum kritischen und multiperspektivischen Umgang mit Wissen im Netz fördern. So können beispielsweise allgemeine Einstiegs- und Orientierungsangebote den Nutzenden einen einfachen, ersten Überblick zu unterschiedlichen Bereichen und Themen der Hamburger Regionalgeschichte verschaffen, den die Nutzenden durch weitere Verweise entsprechend vertiefen oder kritisch reflektieren können. Da Inhalte zumeist aus externen Quellen stammen werden, soll perspektivisch ein eigenes redaktionell begleitetes Wissensformat zu Hamburg regelmäßig niedrigschwellig aufbereitete Inhalte sowie Entwicklungen innerhalb des Portals aufgreifen und Bezüge zu aktuellen, gesellschaftlich relevanten Themen herstellen.

Im Handlungsfeld “Information und Kommunikation” geht es einerseits um die Bereitstellung von strukturellen Informationen zum Portal, seinen Projektpartner:innen und zur Hamburger Wissens- und Kulturlandschaft (soweit dies für die Landeskunde und Regionalgeschichte relevant ist). Ein zweiter Fokus liegt auf der Bereitstellung von Inhalten und Materialien, die Nutzer:innen Hilfestellungen bei der Recherche sowie bei der Bewertung und Bearbeitung von Portalinhalten (z.B. des Themenportals) bzw. -funktionalitäten (z.B. der Suche) anbieten. Ein dritter Schwerpunkt liegt im kommunikativen Austausch, der vom sozialen Community-Gedanken herkömmlicher Portalkommunikation über die Akquise weiterer Projektpartner:innen bis hin zur Unterstützung landeskundlicher Digitalisierungs- und Erschließungsvorhaben durch Dritte reichen kann.

Im Handlungsfeld „Citizen Science und Publikation“ soll Bürger:innen die Teilhabe an wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen, am Austausch und an der Generierung von landeskundlichem und regionalhistorischem Wissen über Hamburg ermöglicht werden. Es stellt insoweit den hierfür nötigen landeskundlichen Kommunikationsraum bereit. Im Kern soll das Portal als Knotenpunkt verschiedene digitale Communities bzw. „Expert:innenzentren“ in unterschiedlichen digitalen Räumen wie Wissen, Bildung und Kultur miteinander verknüpfen, um einen wechselseitigen Nutzen für unterschiedliche Zielgruppen zu schaffen. Für die Einbindung von nutzergeneriertem Content gelten allerdings auch hier die Grundparadigmen der Nachvollziehbarkeit, Vernetzung und Offenheit von Daten bzw. Inhalten, womit sich diese Inhalte im Idealfall allerdings auch nahtlos in die inhaltliche Gesamtstruktur des Portals einbinden lassen.

4.      Ein Portal für viele Interessen. Fazit und Ausblick

Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zwischen Wissenserwerb und Wissensvermittlung, zwischen Teilhabe, Beteiligung und Austausch besteht die größte Herausforderung für ein landeskundliches Regionalportal darin, einen ausgewogenen Weg der Umsetzung zu beschreiten, der die Interessen der vielen potentiellen Stakeholder berücksichtigt.

Dies gilt einerseits im Hinblick auf den sehr weit gefassten Zielgruppenbegriff einer „breiten Öffentlichkeit“, der sich erst im Rahmen einer ausdifferenzierten und abstrahierten Zielgruppendefinition im Detail besser fassen lässt. Andererseits schaffen die unterschiedlichen Akteure – Projektbeteiligte und Kooperationspartner – ganz eigene Herausforderungen für die Ausgestaltung. Bibliotheken etwa verfolgen mitunter ganz andere strategische Zielvorgaben als beispielsweise Archive. Auch universitäre bzw. akademische Stakeholder, ob nun aus Forschungs- oder Lehrkontexten, stellen spezifische Anforderungen an ein solches Portal, die sich mit anderen Bedürfnissen, z.B. Unterhaltungsaspekte oder Inklusionserfordernisse, nicht immer ohne Weiteres in Einklang bringen lassen.

Aus diesem Grunde soll durch den iterativen, agilen Umsetzungsprozess sichergestellt werden, dass den individuellen und vorab nur schwer abzuschätzenden Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer:innen möglichst weitreichend Rechnung getragen wird und gleichzeitig die Grundprämissen aus Nachvollziehbarkeit, Offenheit und Vernetzung aller Daten sowie das Bestreben, Teilhabe und eine möglichst weit reichende Partizipationskultur zu gewährleisten, gewahrt bleiben. Denn im Kern kann ein Wissensportal nur nachhaltig betrieben werden, wenn nicht nur die strukturellen Voraussetzungen gegeben sind. Viel größere Überlebenschancen hat das „zweite“ Hamburger Regionalportal dann, wenn sich die Nutzenden an der Gestaltung des Portals umfassend beteiligen können und es sich insoweit zu Eigen machen – gewissermaßen zu „ihrem“ Regionalportal.

[1] Entspricht dem Gedanken der „Openness“ (Open Science, Open Access etc.); vgl. zum Begriff etwa Schlagwein, Daniel u.a.: “Openness” with and without Information Technology: A Framework and a Brief History, in: Journal of Information Technology, 32(4)(2017), 297–305, https://doi.org/10.1057/s41265-017-0049-3.

[2] Hierzu können verschiedenste Datenquellen wie Bilder, historische Karten, Biographien bis hin zu Museums-Objekten gehören.

[3] z.B. in Form von lexikalischen Beiträgen, kuratierten Themenartikeln, Kalendereinträgen o.ä.

[4] z.B. Crowd-Sourcing-Projekte, Sammlungs-Repositorien oder Möglichkeiten für eigene Open-Access-Publikation.


Dies ist ein Artikel aus der Reihe “OpenAccess@SUBHH”. Während der Open-Access-Woche 2023 berichten wir in Blogbeiträgen über Aktivitäten der Bibliothek zu Open Access. Hier die veröffentlichten Beiträge im Überblick:

2 Antworten zu “HamburgWissen-Digital „2.0″. Ein Werkstattbericht zur Entwicklung des neuen landeskundlichen Regionalportals Hamburg”

  1. Welch erfreuliche Mitteilung: HamburgWissen-Digital 2.0 soll das bisherige HDW ablösen und als neues landeskundliches Regionalportal den Kristallisationspunkt für den digitalen Austausch innerhalb der Hamburgischen Landeskunde und Regionalgeschichte bilden.
    Der angestrebte „iterative, agile Umsetzungsprozess“ lässt hoffen, dass – trotz der vielen, z. T. hochgesteckten Ziele – doch schon bald erste Teillösungen als Beta-Versionen zugänglich sein werden und nicht erst nach Jahren nur ein Endprodukt vorgestellt wird.
    Ich bin gespannt und wünsche baldigen Erfolg des Projekts!
    Herzliche Grüße
    Jörg Beleites

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