Tagung: Politisches Denken und gesellschaftlicher Wandel in der Englischen Revolution: Aufbruch in die Moderne? (2.-3.6.)
19. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.007 Aufrufe
Donnerstag, 2.6., 14 – 18 Uhr
Freitag, 3.6., 10 – 18 Uhr, Vortragsraum
Die Zeit des Bürgerkriegs in England stellt für die Herausbildung des modernen politischen Denkens wie auch der politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und Institutionen selbst eine der prägendsten Entwicklungsphasen dar.
Auf der Tagung, organisiert von Prof. Dr. Olaf Asbach vom Institut für Politikwissenschaften der Universität Hamburg, soll ein neuer Anlauf unternommen werden, die politischen, sozialen und ökonomischen Konfliktfelder in England in der Mitte des 17. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für die Herausbildung des modernen politischen und sozialen Denkens ins Blickfeld politiktheoretischer und ideengeschichtlicher Forschung rücken. Eine Anmeldung nimmt Saskia Mestern unter politisches-denken.wiso@uni-hamburg.de entgegen.
Donnerstag, 2.6., 19.30 Uhr, Vortragsraum
Vortrag: “The Gate of Heroes” – On the China Trail
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Ausstellung: “Helmut Zacharias. Vom Jazzgeiger zum Weltstar” (2.6.-10.7.)
18. Mai 2022
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.386 Aufrufe
Bereits während seines Hochschulstudiums der klassischen Violine entdeckte Helmut Zacharias (1920-2002) den Swing-Jazz für sich. Als Geiger, Komponist, Arrangeur und Entertainer gelang ihm eine beispiellose Karriere in der Unterhaltungsbranche der Nachkriegszeit: 400 Kompositionen, 1.400 Arrangements, 13 Mio. verkaufte Schallplatten dokumentieren Zacharias Entwicklung vom Klassik- zum Jazz- und schließlich zum „Zaubergeiger“, der die Massen begeisterte.
Anlässlich seines 100. Geburtstags erinnert die Ausstellung „Helmut Zacharias. Vom Jazzgeiger zum Weltstar“ in der Staats- und Universitätsbibliothek mit einer pandemiebedingten Verspätung an den Musiker, der viele Jahre in Hamburg lebte. Neben Notenhandschriften, Fotos, Schallplatten, Konzertprogrammen und Briefen machen Ton- und Videosequenzen an zwei Multimedia-Stationen sein Werk lebendig. Eine Spezialsektion dokumentiert Zacharias‘ Wirken in Hamburg. Zudem thematisiert die Ausstellung die kontroverse Rezeption seines Jazzstils im Wandel der Zeiten.
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Konferenz: Poetry in the digital age (20.5.)
9. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 996 Aufrufe
Freitag, 20.5.2022, 9 – 21.30 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage.
Die erste internationale und interdisziplinäre Konferenz des ERC-Projekts »Poetry in the Digital Age« (Leitung: Prof. Dr. Claudia Benthien, Institut für Germanistik, UHH) widmet sich vom 19. bis 21. Mai visuellen und ästhetischen Dimensionen gegenwärtiger Lyrik. Im Zentrum stehen die Fragen, welche Erkenntnisse Lyrik im digitalen Zeitalter über Beziehungen von Bild, Text und Sprache sowie über Veränderungen in Produktions- und Rezeptionspraktiken beitragen kann und welche Potentiale sie für eine (post-)digitale Sprach- und Medienkritik bereithält.
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Info-Snack im Stabi HamburgHub: Borcherts Pfeife (18.5.)
5. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.540 Aufrufe
Mittwoch, 18.5.2022, 16 Uhr, Stabi HamburgHub (Zentralbibliothek am Hühnerposten)
Info-Snack: Borcherts Pfeife. VIP-Nachlässe online.
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Entfällt: Vortrag ‚Griechische Häftlinge im KZ Neuengamme‘ (17.5.)
4. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.049 Aufrufe
Update: Die Veranstaltung muss leider entfallen und wird zu gegebener Zeit nachgeholt.
Dienstag, 17.5.2022, 18 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage.
Über das Schicksal der griechischen Häftlinge im KZ Neuengamme und seinen Außenlagern ist in Deutschland wie auch in Griechenland bis heute nur wenig bekannt. Auf der Grundlage von Recherchen in verschiedenen Archiven und Gesprächen mit Nachkommen sowie einem Überlebenden ist es Loukas Lymperopoulus gelungen, einigen der überlieferten Häftlingsnummern einen Namen und ein Gesicht zu geben und folgende Fragen zu beantworten: Aus welchen Regionen Griechenlands stammten sie? Aus welchen Motiven, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort wurden sie verhaftet? Wie erlebten sie die Haft und wie verlief die Rückkehr der Überlebenden nach Griechenland?
Moderation: Alyn Beßmann (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte).
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Vom Nutzen und Nachteil der Romantik für das Leben. Thomas Manns langer Weg zur Demokratie seit 1922 (13.5.)
2. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.341 Aufrufe
Freitag, 13. Mai 2022, 19 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage

Thomas Manns Rede ‚Von deutscher Republik‘ wird meist als Wendepunkt in seinem politischem Denken verstanden. Tatsächlich lässt sich eher von einer Weiterentwicklung sprechen. Claudio Steiger zeigt in seinem Vortrag, wie das politische Denken des Autors auch nach 1922 im Fluss bleibt – bis am Ende eines langen Weges dann der glaubwürdige Einsatz für die soziale Demokratie und gegen den Nationalsozialismus steht.
Veranstaltungsflyer Mai 2022
25. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.297 Aufrufe
Nach Monaten ohne Vorträge, Konzerte, Lesungen und nur wenigen Ausstellungen in der Stabi, nimmt unser Veranstaltungsprogramm so langsam wieder Fahrt auf. Um Ihnen einen besseren Überblick über das im Mai wieder recht umfangreiche Veranstaltungsprogramm zu geben, haben wir wieder einen Flyer mit dem kommenden Programm für Sie erstellt. Sie können den Flyer hier betrachten oder bequem herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Mai finden Sie hier: Flyer Mai 2019 (PDF; 0,5 MB).
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Bau auf deine Stabi – Architekturentwürfe für die Bibliothek der Zukunft (5.5.-5.7.)
20. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.701 Aufrufe
Im Raumentwicklungsprojekt Wissen Bauen 2025 wurden in den ersten anderthalb Jahren Ideen gesammelt, evaluiert und fachlich ausgearbeitet. Wir haben darüber bereits im Artikel Die Stabi der Zukunft als Urban Knowledge Hub berichtet. Das Ergebnis ist ein Raumkonzept, das die Wissenschaftliche Bibliothek der Zukunft als Urban Knowledge Hub beschreibt. Das Projektdesign umfasst auch eine sogenannte Prototyping-Phase. Basierend auf der vorläufigen Version des Raumprogramms wurden daher im Wintersemester 2021/2022 studentische Architekturentwürfe erarbeitet, die nun im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ausgestellt werden.
Studierende der HafenCity Universität Hamburg (unter Leitung von Prof. Gesine Weinmiller), der Bauhaus-Universität Weimar (unter Leitung von Prof. Jörg Springer) und der Technischen Universität Dresden (unter Leitung von Prof. Ivan Reimann) setzten ihre Ideen im Rahmen von Projektseminaren planerisch um. Vom 5. Mai bis 5. Juli werden die 15 besten Entwürfe auf Postern und in Modellform ausgestellt. Dabei sollen Besucher*innen abermals in das Projekt einbezogen werden und für ihren Lieblingsentwurf abstimmen. Am Abend des 5. Julis wird die beste Idee mit einem Publikumspreis gekürt.
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„Eine äußerst willkommene Abrundung…“ – zum 3. Tag der Provenienzforschung am 13. April 2022
13. April 2022
von Redaktion — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.915 Aufrufe
Von der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut.
Am 13. April 2022 ist wieder Tag der Provenienzforschung, und die Stabi ist erneut dabei. Dieses Jahr mit einer von Anneke de Rudder erarbeiteten Online-Präsentation der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut zu den Briefen aus der Sammlung Heinrich Spiero. Sie zeigt, wie Teile der bedeutenden Autographensammlung des Germanisten und Biografen Heinrich Spiero in die Sondersammlungen der Bibliothek gelangten:
Ausstellung “Wozu die Utopie. Max Frisch und Helmut Schmidt” (22.4.-22.5.)
6. April 2022
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.366 Aufrufe
Helmut Schmidt (1918-2015) gilt als durchsetzungsfähiger Realpolitiker, der die Bundesrepublik während seiner Amtszeit durch eine Reihe tiefgreifender Krisen steuerte. Der fünfte deutsche Bundeskanzler und spätere Publizist lebte für die sachlich fundierte, kontroverse Debatte.
Ein wichtiger Gesprächspartner war der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (1911-1991), der jenseits von tagespolitischen Sachzwängen, an der Schnittstelle von Poesie, Utopie und Engagement, seine Vorstellung von Gemeinwesen entwarf. Frisch begleitete den Kanzler 1975 auf dem ersten Staatsbesuch eines deutschen Regierungschefs nach China, folgte einer Einladung der SPD auf den Parteitag 1977 in Hamburg, und er war Teil einer Runde von Intellektuellen, mit der Schmidt im »Deutschen Herbst« über die Ursachen des Terrorismus diskutierte.
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