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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (1.3.)

13. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 249 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wer kennt das nicht: Der Abgabetermin der Hausarbeit rückt näher, und man starrt auf das leere Blatt oder den leeren Bildschirm und findet irgendwie nicht gut in die Arbeit rein. Doch da hilft eine Aktion des Universitätskollegs, die uns als schöne Tradition bald wieder ins Haus steht:

Das Team des Schreibzentrums der Universität Hamburg lädt zur 7. Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten in die Stabi ein!

Am Donnerstag, den 1. März 2018 von 16 bis 24 Uhr ist es wieder so weit: Studierende aller Fakultäten treffen sich, um gemeinsam zu schreiben und viel Wissenswertes über das Schreiben zu erfahren. Alle Studierenden, die ein Schreibprojekt beginnen, bearbeiten oder beenden möchten, erhalten an diesem Abend vielfältige Unterstützung: In entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten und fachkundiger Anleitung können Hausarbeiten weitergeschrieben und Abschlussarbeiten feingeschliffen werden.

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Workshop-Angebot von A wie Argumentieren bis Z wie Zitieren, und der Hochschulsport sorgt mit Schreibtischyoga und gezieltem Muskeltraining für die nötige körperliche Entspannung. Lehrende sind ebenfalls herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Alle Infos, Kontaktdaten und vor allem das detaillierte Programm (reinschauen lohnt!) gibt es auf der Website des Universitätskollegs.

Veranstaltungsflyer März 2018

8. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 421 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2017 (PDF; 1,3 MB).
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Salomon Heine (28.2.)

6. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 296 Aufrufe

Salomon Heine, um 1825Großzügiger Gastgeber, erfolgreicher Geschäftsmann und geliebter Onkel. Ein Vortrag von Sylvia Steckmest.
Mittwoch, 28. Februar 2018, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage.

Als stadtbekannter Mäzen und als Gründer des Israelitischen Krankenhauses ist Salomon Heine in die Geschichte eingegangen. Weniger bekannt sind die vielen interessanten Gäste seiner Sonntagseinladungen in Ottensen und später am Jungfernstieg. Salomon Heine war ein reicher Mann, aber wie und womit verdiente er sein Geld, welche Art Geschäfte machte er? Bankiers wie heute gab es noch nicht. Die Beziehung zu seinem Neffen Heinrich Heine war bekanntermaßen schwierig, doch das Verhältnis zu dessen Bruder Maximilian war ein fast ungetrübtes, wie den Briefen Salomon Heines zu entnehmen ist. Diese drei unterschiedlichen Themen sollen in diesem Vortrag erläutert werden.

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Bücher aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn

31. Januar 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 545 Aufrufe

Von Anna von Villiez.

Das einzige erhaltene Bild von Gustav Gabriel Cohn (1863– 1942), Quelle: Privatbesitz

Am 22. Januar konnte die Stabi 10 Bücher aus dem Bestand NS-Raubgut auf den Weg nach Israel bringen. Die Werke, allesamt Hebraika, stammten ursprünglich aus der Bibliothek von Gustav Gabriel Cohn, einem Hamburger Fondsmakler, der im Laufe seines Lebens eine umfangreiche Privatbibliothek zu religiöser Literatur des Judentums aufgebaut hatte.

Cohns Bücher gelangten, vermutlich im Rahmen der Beschlagnahmung des Besitzes nach seiner Deportation, in den Bestand der Stabi, wo sie im sogenannten „Altbestand“ erst viel später entdeckt und eingearbeitet wurden.

Gustav Gabriel Cohn wurde in Rawitsch im damaligen Posen als Sohn des jüdischen Religionslehrers Markus Cohn und seiner Frau Pauline geb. Brie geboren. Als junger Mann ging er nach Berlin, wo er etwa zehn Jahre verbrachte und unter anderem am Rabbinerseminar seine Ausbildung absolvierte. Noch in Berlin entschied er sich dann für eine weltliche Karriere als Bankier und Finanzmakler.

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Campuslieferdienst Über den Campuslieferdienst haben wir hier im Blog schon mehrfach informiert. Zur Erinnerung: 2016 hat die Stabi einen neuen Service eingerichtet, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg den Zugang zu Fachinformationen erleichtert: Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden sowie einzelne Kapitel aus Monographien aus den Beständen der SUB oder der Ärztlichen Zentralbibliothek am UKE oder der Zentralbibliothek Recht können über den Campuslieferdienst kostenlos zur elektronischen Lieferung bestellt werden. Zeitnah werden die Texte als PDF an die E-Mail-Adresse der Besteller versandt.

Nun hat der Campuslieferdienst neue Kooperationspartner, und zwar diese zehn Bibliotheken der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften:
Weiter lesen „Neue Kooperationspartner des Campuslieferdienstes: Zehn Bibliotheken der MIN-Fakultät“

Zur Geschichte eines europaweit einmaligen Gebäudes. Vortrag.

Schiller-Oper (2009)

Nirgendwo in Europa ist ein solcher Bau aus dem Fin de Siècle in kompletter Stahlskelettbauweise noch erhalten: Die Schiller-Oper, heute eine Ruine, wurde 1891 als festes Zirkusgebäude für den „Circus Busch“ errichtet. Genutzt wurde sie als Zirkus, Theater und Oper. 1939 fand die letzte Aufführung in der Rotunde statt. Danach diente das Gebäude als Kriegsgefangenenlager, Unterbringungsort für „Gastarbeiter“ und für Asylsuchende. In der Schiller-Oper und den Diskursen um sie spiegelt sich – wie an keinem anderen Ort der Stadt – die Geschichte Hamburgs und Deutschlands. Seit 2012 steht sie unter Denkmalschutz.
Weiter lesen „Dr. Anke Rees: „[…] gewiss ein gewagtes Unternehmen“ – die Schiller-Oper in Hamburg. (7.2.)“

59. Ratstreffen und 7. Hamburger Wärmedialog (13.2.)

26. Januar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 381 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Die Entscheidung über ein zukunftsweisendes, herausragendes Klimaschutzkonzept und den mutigen Einsatz von erneuerbaren Energien muss 2018 in der Freien und Hansestadt Hamburg deutlich vorangebracht werden.

Der Zukunftsrat Hamburg und die EnergieNetz Hamburg eG lädt Sie daher zu einer Podiumsdiskussion zum aktuellen Stand der Hamburger Klima- und Energiepolitik ein.
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Studentische Hilfskraft für Fachinformationsdienst Romanistik gesucht

24. Januar 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 407 Aufrufe

Für den Fachinformationsdienst Romanistik (fid-romanistik.de), den die Stabi Hamburg gemeinsam mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn betreibt, suchen wir ab April 2018 eine

Studentische Hilfskraft (40 h /Monat)

für unterstützende Tätigkeiten (u.a. Erschließen von Internetquellen und freien elektronischen Dokumenten).

Der Stundenlohn beträgt aktuell 9,90 €. Die Arbeitszeiten sind in Absprache mit dem Team des FID Romanistik sehr flexibel.
Weiter lesen „Studentische Hilfskraft für Fachinformationsdienst Romanistik gesucht“

Confederation of Open Access Repositories

European repositories infographic (COAR/SPARC Europe, CC BY)

Die Stabi ist der Confederation of Open Access Repositories beigetreten. Was das bedeutet, erklären wir in diesem Artikel.

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende und Lernende und auch für die interessierte Öffentlichkeit ist es wichtig, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen und Materialien weltweit gefunden und möglichst auch nachgenutzt werden können. Dies ermöglichen so genannte Repositorien.

Auf einem Repositorium – auch Dokumentenserver genannt – sammelt und veröffentlicht man digitale Objekte wie Texte, Bilder und weiteres Material. Diese werden eindeutig beschrieben und dauerhaft auffindbar gemacht. Die Objekte können, ebenso wie die sie beschreibenden Informationen (Metadaten), über technische Schnittstellen weltweit abgerufen und weiter geteilt werden.

Damit dies möglichst reibungslos funktioniert, sind Kooperationen nötig. Eine solche ist COAR. Die Stabi ist seit Kurzem das jüngste von elf deutschen Mitgliedern in diesem Zusammenschluss.
Weiter lesen „Wissen global vernetzen: Confederation of Open Access Repositories (COAR)“

Klopstock in der Stabi

20. Januar 2018
von MA — abgelegt in: Aktuelles — 451 Aufrufe

42. Band der Hamburger Klopstock-Ausgabe: Apparat der Hermann-Dramen Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) hat für die Staatsbibliothek eine besondere Bedeutung. Seit Klopstocks Freund und erster Herausgeber Christoph Daniel Ebeling (1741-1817) Leiter unserer Vorgängerinstitution – der damaligen Stadtbibliothek – war, gibt es hier bei uns im Haus eine bis heute gepflegte Sammel- und Forschungstradition rund um den großen Dichter des 18. Jahrhunderts. Mit der Erwerbung des Nachlasses im Jahr 1950 und der Gründung der Klopstock-Arbeitsstelle 1962 wurde diese Tradition noch einmal intensiviert. Von der in der Arbeitsstelle entstehenden Hamburger Klopstock-Ausgabe ist nun Ende Dezember letzten Jahres mit dem Apparat der Hermann-Dramen der 42. Band erschienen. Der Apparat komplettiert den bereits 2009 erschienen Textband und bietet neben Lesarten, Varianten und Quellen auch eine detaillierte, anhand ausgewählter Zeugnisse und Rezensionen dargestellte Entstehungs- und unmittelbare Wirkungsgeschichte der Dramen. Weitere Kapitel des Apparates widmen sich u.a. der Bedeutung von Carl Friedrich Cramers französischen Übersetzungen, den Vertonungen von Friedrich Ludwig Aemilius Kunzen und Christoph Willibald Gluck sowie der besonderen formalen Gestalt der Hermann-Dramen vor dem Hintergrund von Klopstocks Poetik.
Weiter lesen „Klopstock in der Stabi“