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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stellenausschreibung: Projektleitung Fakultätsbibliothek MIN (E13)

17. August 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 189 Aufrufe

Universität HamburgGerne weisen wir auf eine Stellenausschreibung der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften hin:

Projektleitung Fakultätsbibliothek MIN

Einrichtung: Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Wertigkeit: EGR. 13 TV-L

Arbeitsbeginn: schnellstmöglich, befristet für die Dauer von zwei Jahren

Bewerbungsschluss: 14.09.2022

Arbeitsumfang: teilzeitgeeignete Vollzeitstelle

Aufgabengebiet
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Informationsveranstaltung für ukrainische Studierende aus Drittstaaten

17. August 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 128 Aufrufe

Studium

picture: © unsplash.com / Aaron Burden

Ein wichtiger Hinweis des Hamburg Welcome Center, den wir gerne an alle Interessierten weiter geben:

Am Dienstag, den 23. August 2022 um 10 Uhr findet online via Zoom eine Informationsveranstaltung auf Englisch statt. Dort erfahren Sie unter anderem, welche Studienmöglichkeiten es an den Universitäten und Hochschulen in Hamburg für Sie geben könnte. Auch das Hamburg Welcome Center informiert über seine Services und stellt mögliche Alternativen zum Studium vor. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter diesem Link: https://www.hamburg.com/welcome/hwc-events/16414398/students/.

For Students from Ukraine coming from Third Countries
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Veranstaltungsflyer September 2022

12. August 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 177 Aufrufe

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat September ist nun da: Flyer September 2022 (PDF; 1,3 MB).
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Studentische Beiträge zur didaktischen Analyse. Eine Veranstaltung mit Studierenden der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg.
Dienstag, 30.8., 19 Uhr, Vortragsraum.

Studentinnen im Seminar

Was bedeutet eine Ausstellung wie „Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung“, ab dem 24. August im Lichthof der Stabi zu sehen, in unserer heterogenen, diversen, pluralen und sich als inklusiv verstehenden Gesellschaft, was bedeutet sie für ihre nicht-homogene Geschichts- und Erinnerungskultur – und welche Bedeutung kann sie in einem modernen Geschichtsunterricht dieser Gesellschaft haben?
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barockwerk hamburg: „Krieg und Frieden“ (17./18.8.)

2. August 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 396 Aufrufe

Johann Christoph Schmügel: Friedens-Cantate 1763

Johann Christoph Schmügel: Friedens-Cantate 1763, Beginn der eigenhändigen Partitur (Bibliothèque du Conservatoire royal de Bruxelles, Ms. 903)

Kompositionen zu den gegenwärtig aktuellen Themen Krieg und Frieden erklingen in einem außergewöhnlichen Konzert des Ensembles barockwerk hamburg am 17. und 18. August im Lichthof der Staatsbibliothek. Die Werke entstanden im Kontext des Siebenjährigen Krieges (1756–1763), der auch in Norddeutschland viel Elend und Verwüstung hinterließ. Sie stammen von dem damals wie heute weithin geschätzten Komponisten Georg Philipp Telemann (1681–1767) sowie seinem hochbegabten Meisterschüler Johann Christoph Schmügel (1727–1798), damals Organist in Lüneburg. Insbesondere die großdimensionierte „Friedens-Cantate“ Schmügels, mit der in Lüneburg 1763 das Ende des Krieges eindrucksvoll gefeiert wurde, stellt eine bedeutende Wiederentdeckung aus der Übergangszeit vom Barock zur Frühklassik dar und dürfte wegen ihrer herausragenden Qualitäten Musikfreunde wie Fachpublikum auf das Angenehmste überraschen. Der Text dieser musikalischen Perle stammt von dem späteren Hamburger Stabi-Direktor Christoph Daniel Ebeling (1741–1817), einem Freund Carl Philipp Emanuel Bachs und Friedrich Gottlieb Klopstocks.

Georg Philipp Telemann: Oratorium „Hannover siegt, der Franzmann liegt“ und „Arie auf die glücklichen Progressen der alliirten Waffen in Hessen“
Johann Christoph Schmügel: „Friedens-Cantate 1763“

barockwerk hamburg
Gesangssolisten: Hanna Zumsande (Sopran), Matthias Dähling (Altus), Dustin Drosdziok (Tenor), Dominik Wörner (Bass)
Musikalische Leitung: Ira Hochman
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Louis de Jong

Im Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam ordnet Louis de Jong Dokumente über die deutsche Besatzung der Niederlande, 1950. © Nationaal Archief / Collection Spaarnestad Photo

Ausstellung: Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung Zwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Juden. Der Holocaust zielte auf die Zerstörung ihrer Kultur und die Verschleierung aller Spuren des Verbrechens.

Dieser vollständigen Auslöschung versuchten Jüdinnen und Juden noch während des Mordens entgegenzuwirken. Sie erforschten das Geschehen, um die Dimensionen des Massenmordes und der Vernichtung jüdischer Lebenswelten sichtbar zu machen und daran zu erinnern. Im Exil, aber auch unter lebensfeindlichen Bedingungen in den Ghettos und Lagern, dokumentierten sie die Taten, sammelten Fakten und sicherten Spuren. Sie gründeten Archive und Forschungsgruppen, die nach Kriegsende ihre Arbeit fortsetzten.

Sie wollten an die Ermordeten erinnern, die Shoah ergründen, die Täter vor Gericht bringen und gleichzeitig einen erneuten Genozid unmöglich machen.

Angetrieben von unterschiedlichen Motiven, widmeten sich diese Frauen und Männer mit verschiedenen beruflichen Hintergründen der Erforschung und dem Gedenken an den Holocaust. Sie verweigerten damit den Verbrecher:innen den endgültigen Triumph: Der millionenfache Mord fiel nicht dem Vergessen anheim und blieb nicht ohne Konsequenzen. Bücher, Gedenkstätten, Forschungsinstitute, Gerichtsprozesse und nicht zuletzt die UN-Genozidkonvention von 1948 waren Resultate ihres leidenschaftlichen Engagements. Auf diesem Vermächtnis beruht unser heutiges Wissen über den Holocaust.
Weiter lesen “Ausstellung: Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung (24.8.-10.10.)”

Stellenausschreibung: Koordinator:in für das Projekt Next Step IK (E9b)

1. August 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 647 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist ab 1.10.2022 folgende Stelle zu besetzen:

Koordinator:in für das Projekt Next Step IK

Die Stelle ist:

  • befristet für 24 Monate
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

B 2.1

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

E9b TV-L

Bewerbungsschluss:

28.08.2022

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Lesesaal-Service: nochmals Einschränkungen bei der Buchausgabe

26. Juli 2022
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 335 Aufrufe

Der akute Personalengpass führt auch in dieser Woche leider nochmal dazu, dass der Lesesaal-Service nicht an allen Tagen bis 18 Uhr angeboten werden kann. Bitte stellen Sie sich bei Ihren Planungen darauf ein, dass am Do, 28.7.2022 die Buchausgabe nur bis 16 Uhr möglich ist.

Wissen Bauen 2025

Bibliotheksraum in der Wissensstadt von morgen – Auf dem Weg zum Urban Knowledge Hub.

Abschlusssymposium zum Projekt 'Wissen Bauen 2025' Im abschließenden Symposium möchten wir die Ergebnisse des Raumentwicklungsprojekts aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär beleuchten: Welche Anforderungen stellen sich an urbane Wissensräume insgesamt und was bedeutet der Anspruch von Offenheit und Zugänglichkeit für die Gestaltung physischer, digitaler und hybrider Räume? Welche gestalterischen Möglichkeitsräume eröffnen sich für Planende und wie können diese partizipativ weitergedacht werden? Was können wir für die aktuelle und zukünftige räumliche Praxis Wissenschaftlicher Bibliotheken lernen und welche Best Ideas gibt es hier jetzt schon?

Weiter lesen “Update: Abschlusssymposium zum Projekt „Wissen Bauen 2025“ am 19./20. September 2022”

Von Wiebke von Deylen.

Stellvertretender Direktor Olaf Eigenbrodt

Am 19. Juli wurde die Ausstellung Sehr erfreuliche Vermehrungen“. Zur Suche nach NS-Raubgut in den Sondersammlungen der Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg mit einer Abendveranstaltung eröffnet. Die bis zum 22.09.2022 laufende Ausstellung zeigt erste Ergebnisse eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Forschungsprojekts.

Kuratorin Anneke de Rudder

Im ihrem einleitenden Vortrag erläuterte Anneke de Rudder, Provenienzforscherin im Projekt und Kuratorin der Ausstellung u.a. ihre Vorgehensweise zur Aufarbeitung ungeklärter Zugänge von Autographen bekannter Schriftsteller und von anderen wertvollen Materialien während der NS-Zeit. Im Mittelpunkt ihrer Ausführungen standen dann die vom NS-System Beraubten und ihre Sammlungen. Anneke de Rudder verdeutlichte in ihrem beeindruckenden Vortrag, wie eng die nach 1933 zunehmend Entrechteten und Verfolgten in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts als hoch angesehene Mitglieder in Literaturzirkel und Bibliophilenvereinigungen eingebunden waren. Durch eingeschobene Lesungen aus Originaldokumenten kamen die Betroffenen und ihre Nachkommen ebenfalls zu Wort.
Weiter lesen “Eröffnung der Ausstellung zum NS-Raubgut Forschungsprojekt in den Sondersammlungen der Stabi”