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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Shortlist HamburgLesen 2024

18. Juli 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 529 Aufrufe

Im Herbst ist es wieder soweit: Zum nunmehr zwölten Mal vergibt die Staats- und Universitätsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen “Jahresproduktion”, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Der Buchpreis HamburgLesen steht wieder unter der Schirmherrschaft der Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke, Katharina Fegebank.

Heute haben wir die Shortlist veröffentlicht. Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis, der am Freitag, den 15. November 2024 um 17 Uhr verliehen wird, sind folgende sieben Titel:

Shortlist HamburgLesen 2024

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Fehlermeldung beim Login ins Bibliothekskonto

15. Juli 2024
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 358 Aufrufe

Aktuell kommt es beim Login ins Bibliothekskonto – sowohl über die Website als auch direkt aus dem Katalogplus heraus – zu einer Fehlermeldung.

Wir arbeiten bereits an einer Lösung. Bis dahin nutzen Sie bitte die Kontozugänge über den klassischen Campus-Katalog.
> Bibliothekskonto.

Für die damit verbundenen Einschränkungen bitten wir um Entschuldigung.

Update 16.07.2024: die Störung konnte behoben werden und die Direktanmeldung ist wieder möglich.

Erweiterte Servicezeiten

15. Juli 2024
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 432 Aufrufe

Schon bemerkt? Seit 1. Juli bieten wir an unserer Erstanlaufstelle im Foyer – der Infotheke – jetzt auch Mo-Fr bis 19 Uhr und Sa von 10-17 Uhr unseren Basis-Service an. Wir freuen uns, dass wir in diesem Zeitraum neben den allgemeinen Informationen zum Bibliotheksangebot, der Hilfe bei Katalogrecherchen, Hinweisen zu Fernleih-Möglichkeiten und natürlich Ausleihfragen ab sofort auch die Ausstellung und Verlängerung von gebührenfreien Bibliotheksausweisen für Hochschulangehörige anbieten können.

Für komplexere Sachverhalte werden unsere Mitarbeiter:innen Sie mit den Kontaktdaten und -zeiten der jeweiligen Anlaufstellen versorgen.

Zum 125. Geburtstag Hermann Tiemanns

9. Juli 2024
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 777 Aufrufe

„Wer dieses hoffnungslose Provisorium sah, musste an der Zukunft der Bibliothek verzweifeln. Nicht so ihr […] Direktor“

Von Melisande Schroers.

Hermann Tiemann Am 9. Juli 2024 jährt sich der Geburtstag Hermann Tiemanns zum 125. Mal. Bekannt geworden ist Tiemann vor allem in seiner Tätigkeit als langjähriger Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (1945 bis 1967) sowie als Begründer der Werkausgabe des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, den die Stabi derzeit mit einer Ausstellung und einem Begleitprogramm zu seinem 300. Geburtstag ehrt. Tiemanns besonderer Verdienst war zweifellos der unermüdliche Wiederaufbau der Stabi nach dem Zweiten Weltkrieg.

Geboren wurde August Hermann Friedrich Tiemann am 9. Juli 1899 in Bremen. Seine Eltern waren Marie Tiemann, geb. Brinkmann, und Albert Tiemann, ein Polizeibeamter aus Berlin. Im Alter von 18 Jahren legte er an einem Gymnasium in Bremerhaven die Reifeprüfung ab und immatrikulierte sich zum Sommersemester an der Berliner Universität. Der Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg, in dem Tiemann 1918 schwer verwundet wurde, unterbrach sein Studium der romanischen Philologie, das er im Folgejahr mit besonderer Berücksichtigung des Spanischen sowie der Anglistik und Germanistik in Tübingen und Göttingen fortsetzte.
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Mittwoch, 17.7., 19 Uhr, Vortragsraum.

Buchcover 'It’s the Future, Stupid' … mit oder ohne Kapitalismus Die Berliner Republik begann 1990. In diesem Jahr war Olaf Scholz noch (Jung-)Sozialist. 1998 zog er in den Bundestag ein, vergaß in atemberaubendem Tempo seine linke Jugend, nannte das „Entgiftung“ und prägte fortan die Sozialdemokratie, später das ganze Land. Seine Entzauberung markiert auch das Scheitern der Berliner Politik. Olaf Scholz wollte unbedingt Kanzler werden. Er wurde es. Jetzt stellt man fest: Nicht nur der Kanzler steht ohne Kleider da, das ganze Land sieht trübe aus. Scholz lebte lange davon, dass man darüber sprach, er werde unterschätzt. Tatsächlich wurde er immer überschätzt. Doch der Kanzler ist kein schlechterer Politiker als andere, sein Scheitern an der Wirklichkeit – und das einer ganzen politischen Generation – sieht der Autor Torsten Teichert als nahezu zwangsläufig an. Die alten Rezepte taugen nichts mehr. Man kann Scholz fast dankbar sein, dass er die Widersprüche nicht so gut kaschieren kann wie seine Vorgängerin…
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Serviceeinschränkungen (04.07.)

28. Juni 2024
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 790 Aufrufe

Aufgrund von umfangreichen und notwendigen Wartungsarbeiten am zentralen Bibliothekssystem bleibt das Ausleihzentrum am Do, 04.07.2024 geschlossen. Das Ausleihsystem und wichtige Katalogfunktionen stehen in diesem Zeitraum ebenfalls nicht zur Verfügung.

Im Lesesaal bereits bereitliegende Medien können weiter genutzt werden

Die Einschränkungen in Detail:
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Call for papers zum Band ‘Medinger Handschriften in Hamburg’

28. Juni 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Schätze der Stabi — 1.034 Aufrufe

Liber precum, Orationale aus Kloster Medingen

Liber precum Medingen, 1475; Cod. in scrin. 206, fol. 77v

2025 soll ein Band bei Hamburg University Press im Open Access erscheinen, der neue Ansätze zur Erforschung der Andachts- und Handschriftenkultur im Spätmittelalter versammelt. Hierbei stehen die aus dem Kloster Medingen stammenden Handschriften im Mittelpunkt, die in der Stabi Hamburg aufbewahrt werden und die im Rahmen der Ausstellung “Von Frauenhand. Handschriften aus Kloster Medingen” bereits im Jahr 2007 gezeigt wurden.

Abstracts können bis 31. August 2024 an die Herausgeberinnen Katrin Janz-Wenig und Henrike Lähnemann gesendet werden.

Hier finden Sie den ausführlichen Call for papers.

Konzert: Sommernacht und Rosenband. Klopstock im HfMT-Konzert (12.7.)

27. Juni 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.217 Aufrufe

Freitag, 12.7., 19 Uhr, Vortragsraum (Einführung), anschließend Lichthof (Konzert).

Im 18. Jahrhundert entstand in Hamburg ein bürgerliches Musikleben, das von Aufklärung und Empfindsamkeit geprägt war. G. Ph. Telemann und C. P. E. Bach, aber auch viele heute unbekanntere Komponist:innen veröffentlichten ihre Werke in Einzel- und Sammeldrucken sowie in Musenalmanachen. Das Repertoire diente auch dem gemeinsamen Musizieren in Bürgerhäusern. Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg widmen sich den zeitgenössischen Kompositionen im Umfeld Klopstocks ebenso wie späteren Vertonungen des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Das Programm zum Klopstock-Jubiläum wird gefördert von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Der Eintritt ist frei. Informationen zum Programm und zur Ausstellung “Vom Klang der Dichtung. Klopstock und die Musik” finden Sie hier.

19 Uhr, Vortragsraum der Stabi
Einführung mit Studierenden des Seminars “Empfindsamkeit als Medienwandel. Klopstock und seine Musiker:innen” (HfMT Hamburg, Prof. Dr. Louis Delpech)
Mitwirkende: Genco Gezgöç (Master Fagott), Thomas Haas (Bachelor Violoncello), Jonas Otte (Master Komposition), Mio Sasaki (Bachelor Klavier)

Im Anschluss: Konzert im Lichthof der Stabi.
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Do, 27.06.: ab 15 Uhr eingeschränkter Service

26. Juni 2024
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 603 Aufrufe

Am Do, 27. Juni 2024 hat die Bibliothek die gewohnten Öffnungszeiten von 9-24 Uhr. Wegen einer betriebsinternen Veranstaltung werden Teilbereiche jedoch vorzeitig geschlossen:

  • Lesesaal-Service (inkl. Buch- und Zeitschriftenausgabe) 9-15 Uhr besetzt
  • Handschriftenlesesaal 10-16 Uhr geöffnet

Unseren Basisservice können wir trotz der Veranstaltung anbieten: das Ausleihzentrum (Buchausleihe + Rückgabe) und die Arbeitsplätze im Informationszentrum sowie den Lesesälen, dem MediaLab und dem Gruppenarbeitsbereich sind durchgehend zugänglich.

Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Mittwoch, 10.7., 19:30 Uhr, Vortragsraum.

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der zentralen Hoffnungen zur „Dematerialisierung“ der Wirtschaft und ressourcensparenden Gestaltung der Produktionsabläufe. Tatsächlich aber ist die Rolle der KI in der ökologischen Krise ambivalent. Die digitale Technologie entstand, um den Raubbau besser zu koordinieren, erlaubt aber zugleich das Erkennen seiner desaströsen Folgen – und damit deren Kritik. Was bedeutet diese Ambivalenz?

Simon Schaupp arbeitet als Soziologe an der Universität Basel. Er forscht zu Arbeit, Digitalisierung und der ökologischen Krise. Jüngst erschien von ihm bei Suhrkamp das Buch: „Stoffwechselpolitik. Arbeit, Natur und die Zukunft des Planeten“.

Eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Bei virtueller Teilnahme ist eine Anmeldung nötig unter: https://hamburg.rosalux.de/