Stellenausschreibung: Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste (E5)
2. August 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.962 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Fachangestellte/r (m/w/d) für Medien und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek
Die Stelle ist:
- unbefristet.
- Vollzeit auch teilzeitgeeignet.
- ohne Führungsfunktion.
Stellennummer:
192591
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
(Tarifbeschäftigte): EGr. 5 TV-L
Bewerbungsschluss:
29.08.2019 verlängert bis 12.09.2019
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Politische Visionen – wirtschaftliche Zwänge. Altonas Stadtentwicklung seit Mitte des 19. Jahrhunderts. (15.8.)
29. Juli 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.684 Aufrufe
Vortrag von Dr. Holmer Stahncke, Historiker und Journalist, im Rahmen der Ausstellung
„Werner Jakstein und die Architektur der Stadt“.
250 Jahre lang vergrößerte sich die Stadt Altona organisch entlang zweier Entwicklungsachsen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein städtebauliches Konzept erarbeitet, dem bis 1937, als Altona seine Selbstständigkeit an Hamburg verlor, weitere folgten. Nicht immer konnten die politischen Vorgaben umgesetzt werden. Sie scheiterten an wirtschaftlichen Zwängen, aber auch am politischen Widerstand anderer Gruppen.
Donnerstag, 15. August 2019, 18 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
Studentische Hilfskraft für die Webredaktion gesucht
25. Juli 2019
von MT — abgelegt in: Aktuelles — 1.514 Aufrufe
Wir suchen per sofort eine studentische Hilfskraft für die Mitarbeit in der Webredaktion der Stabi (40 Stunden im Monat).
Sie haben Erfahrung mit dem Contentmanagementsystem TYPO3 und interessieren sich für den Aufbau von Webseiten?
Wir suchen eine(n) zuverlässige(n) und sorgfältig arbeitende(n) Studierende(n) zur Unterstützung der Redaktion.
Die Arbeitszeit ist flexibel in Absprache mit der Webredaktion und anderen Hilfskräften. Der Stundenlohn beträgt 10,13 €.
Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung per Mail an
E-Mail thoms@sub.uni-hamburg.de
Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an Monika Thoms, Webredaktion
Telefon (040) 4 28 38-22 21, E-Mail thoms@sub.uni-hamburg.de
Stellenausschreibung: Leitung Technischer Dienst (E9)
19. Juli 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.916 Aufrufe
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht schnellstmöglich eine
Leitung Technischer Dienst
Die Stelle ist:
- unbefristet
- Vollzeit auch teilzeitgeeignet
Stellennummer:
190874
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
(Tarifbeschäftigte): EGr. 9 TV-L
Bewerbungsschluss:
08.08.2019
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Klopstocks kleine Prosa
16. Juli 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 2.217 Aufrufe
Von Mark Emanuel Amtstätter.
Von der Hamburger Klopstock-Ausgabe ist nun der 43. Band erschienen, der Textband zu Klopstocks kleinen Prosaschriften. Eine Passage aus dem Klappentext der beiden Herausgeber Horst Gronemeyer und Klaus Hurlebusch bringt auf den Punkt, was die Leserin oder den Leser des Bandes erwartet:
„Kaum ein anderer Dichter in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts besaß ein so hochentwickeltes Sprachbewußtsein wie Klopstock. Die kleinen Prosaschriften, insbesondere die umfangreichsten über den deutschen Hexameter und die Rechtschreibungsreform, geben davon Zeugnis. Der Titel von Klopstocks Aufsatzsammlung ‚Über Sprąche und Dichtkunst‘, in diesem Band erstmals buch- und orthographiegetreu wiedergegeben, bezeichnet die Leitideen der theoretischen kleinen Prosa. Das Spektrum der Themen ist jedoch weiter gespannt. Es reicht von Theologie, Moral, Kunstgeschichte und Bildkritik, Poetik, insbesondere Metrik und Verstheorie, bis zu Grammatik und Subskriptionsaufforderungen. Diese sind hier erstmals in einer Klopstock-Ausgabe gesammelt ediert.“
Der Stabi Jahresbericht 2018 zum Download
15. Juli 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.600 Aufrufe
Wer sich einen lebendigen Eindruck darüber verschaffen möchte, was die Stabi im vergangenen Jahr alles getan hat, dem sei die Lektüre des frisch veröffentlichten Jahresberichtes 2018 empfohlen.
Dieser Jahresbericht ist ein ganz besonderer: 2018 war ein Jahr der Veränderungen und der Kontinuität. Zu den Veränderungen gehörte die Renovierung der Lesesäle (im laufenden Betrieb!). Dazu schreibt die kommissarische Leiterin der Stabi, Dr. Petra Blödorn-Meyer, im Editorial:
Die Modernisierung der Lesesäle ist Schwerpunktthema dieses Berichts. Lassen Sie sich vom Vorher und Nachher überraschen. Während der Umbau- und Sanierungsarbeiten lief der Betrieb weiter. Einschränkungen gab es in der Wegeführung und der Nutzung der im Umbau befindlichen Lesesaalbereiche. Am Ende des Jahres stand für alle fest: es hat sich gelohnt!
DEAL-Vertrag mit Wiley ist am 1. Juli in Kraft getreten
10. Juli 2019
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 3.515 Aufrufe
Deutschlandweite Allianzlizenz für Wissenschaftszeitschriften des Wiley-Verlags mit Open-Access-Komponente.
Seit einigen Jahren laufen Verhandlungen zwischen den Deutschen Wissenschaftsorganisationen und den drei großen wissenschaftlichen Verlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley. Das Ziel des Projekts DEAL: Deutschlandweite Lizenzen, die den Bibliotheken eine gemeinsame und damit stärkere Verhandlungsposition gegenüber den Verlagen geben und zugleich eine Tür für die Open-Access-Transformation öffnen. Mit Wiley konnte nun der erste der so genannten DEAL-Verträge abgeschlossen werden, er tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst bis Dezember 2021.
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Rechtsfragen bei Open Science: neuer Leitfaden im Stabiverlag
10. Juli 2019
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access,Open Science,Tipps und Tricks — 6.644 Aufrufe
“Welche Rechte braucht man, um Dokumente (als Dienstleister) unter einer Open-Access-Lizenz publizieren zu dürfen?”
“Wie sieht es mit Bildrechten aus?”
“Was ist zu tun, wenn man Vertragsabschlüsse mit einem Verlag nicht mehr besitzt und die Publikation gerne Open Access publizieren würde?”
“Wer hat welche Rechte an den von mir erzeugten Forschungsdaten?”
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Bibliothekarinnen und Bibliothekare wie auch weitere Angehörige wissenschaftlicher Einrichtungen kennen die Herausforderung: Rechtliche Rahmenbedingungen erleichtern die Umsetzung von Open-Science-Angeboten oder das Veröffentlichen von wissenschaftlichen Erkenntnissen im Open Access nicht unbedingt. Eine neue Publikation, die im Rahmen des Programms Hamburg Open Science (HOS) entstanden ist, bietet nun Unterstützung und Rat. Weiter lesen “Rechtsfragen bei Open Science: neuer Leitfaden im Stabiverlag”
Shortlist HamburgLesen 2019
9. Juli 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.182 Aufrufe
Im Herbst ist es wieder soweit: Zum nunmehr siebten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen “Jahresproduktion”, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.
Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis, der am Freitag, den 25. Oktober 2019 im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen wird, sind noch folgende sieben Titel:
Foucault in der Stabi
8. Juli 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.198 Aufrufe
Von Dr. Petra Blödorn-Meyer.
Seit heute erinnert eine Gedenktafel des Institut français in der Heimhuder Str. 55 an Michel Foucault (1926-1984). Der französische Philosoph leitete von 1959 bis 1960 das Institut français de Hambourg und bewohnte die Direktorenwohnung in der ersten Etage.
Dass Foucault während seiner Hamburger Zeit auch ein eifriger Nutzer der von seinem Arbeits- und Wohnort einen Steinwurf entfernten Stabi war, ist wahrscheinlich den wenigsten bekannt. Seine Biographen erstaunt es nicht: „Und dann verbringt er – aber das ist keine Überraschung – viel Zeit in der Universitätsbibliothek“ (S.148) schreibt Didier Eribon in seiner Foucault-Biographie (Didier Eribon, Michel Foucault: Eine Biografie, 2017.), die im Original bereits 1989, wenige Jahre nach dem frühen Tod des Philosophen erschienen ist (https://beluga.sub.uni-hamburg.de/vufind/Record/026807416).
Ausführlich beschäftigt sich Rainer Nicolaysen in seinem 2016 in der Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte erschienenen Beitrag „Foucault in Hamburg“ (vgl. http://www.fsw.uzh.ch/foucaultblog/uploads/Nicolaysen-Foucault.pdf) mit der bis dahin kaum beachteten Hamburger Zeit und ihrer Bedeutung für den wissenschaftlichen Durchbruch des zu jener Zeit noch unbekannten jungen Wissenschaftlers. Foucault schließt in Hamburg seine seit fünf Jahren geführten Studien ab, die in seinen Promotionsschriften „Histoire de la folie“ und „Emmanuel Kant: Antrophologie du point de vue pragmatique“ münden. Das Vorwort der Erstausgabe der Histoire de la folie à l’âge classique: folie et déraison datiert „Hambourg le 5 février 1960“:
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