Stellenausschreibung: Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) Retrodigitalisierung / Erhaltung schriftliches Kulturgut (E13)
18. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.706 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (m/w/d) Retrodigitalisierung / Erhaltung schriftliches Kulturgut
Die Stelle ist:
- befristet (1 Jahr)
- Vollzeit
Stellennummer:
Kennziffer C.2.3
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
E13 TV-L
Bewerbungsschluss:
20.03.2022
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
Stellenausschreibung: Referent:in Digitale Forschungsdienste (E13)
16. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.588 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Referent:in Digitale Forschungsdienste
Die Stelle ist:
- unbefristet
- Vollzeit
Stellennummer:
Kennziffer I 31
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
13 TV-L
Bewerbungsschluss:
6.03.2022 verlängert bis 13.03.2022
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Campuslieferdienst: 100.000er-Marke übersprungen
16. Februar 2022
von ST — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Tipps und Tricks — 1.785 Aufrufe
Seit 2016 bietet die Staats- und Universitätsbibliothek den Campuslieferdienst für Angehörige der UHH und des UKE an. Gerne berichten wir mit regelmäßigen Updates über diesen Aufsatz-Lieferservice. Aktuell können wir eine imposante Zahl vermelden: mit dem heutigen Datum haben uns seit Einführung des Dienstes exakt 118.022 Bestellungen erreicht. Es freut uns extrem, dass wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern vom Bibliothekssystem Universität Hamburg einen für Wissenschaft und Studium so wichtigen und gut angenommenen Service geschaffen haben.
Kennen Sie eigentlich schon unseren neuesten Service, den Digitalen Semesterapparat?
Studentische Hilfskraft für Fachinformationsdienst Romanistik gesucht
8. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.532 Aufrufe
Für den Fachinformationsdienst Romanistik (fid-romanistik.de), den die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gemeinsam mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn betreibt, suchen wir ab April 2022 eine
Studentische Hilfskraft (40 h /Monat)
für unterstützende Tätigkeiten (u.a. bei der Überarbeitung der Website des FID Romanistik, für redaktionelle Vorrecherchen und Testrecherchen im FID-Suchportal und für organisatorische Arbeiten).
Der Stundenlohn beträgt aktuell 10,91 €. Die Arbeitszeiten sind in Absprache mit dem Team des FID Romanistik sehr flexibel. Die Stelle ist zunächst bis 30.09.2022 befristet. Eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt.
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Kontaktdatenerfassung entfällt ab Sa, 5.2.2022
4. Februar 2022
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.062 Aufrufe
Nach der Senatsankündigung vom Dienstag wird Hamburg künftig auf die Erhebung persönlicher Daten zur Kontaktnachverfolgung bei Corona-Infektionen verzichten. Die Regel soll zum kommenden Wochenende wegfallen und damit wird auch in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg das aktuelle Hygienekozept ab Sonnabend angepasst. Ab dem 5.2. entfällt auch für die Arbeitsplätze die Kontaktdatenerfassung per luca App bzw. Formular.
75 Jahre “Draußen vor der Tür” von Wolfgang Borchert – Ein Hörer*innenbriefe-Countdown zum Jubiläum
4. Februar 2022
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 6.540 Aufrufe
Hörerbriefe „Draußen vor der Tür“.
Zwischen den Schuttbergen der nachkriegsdeutschen Städte trieben massenhaft Gebrochene umher. Viele von ihnen waren zwischen 1939 und 1945 als flinke, zähe, harte Übermenschen eines Großdeutschen Reiches in den Krieg gezogen. Jetzt kehrten sie als Verlierer und Verlorene in ein Land zurück, das besiegt und besetzt war. Einer dieser Heimkehrer, die nicht heimkehren konnten, rauschte am 13. Februar 1947 durch die Radioempfänger zwischen Köln, Kiel und Berlin. Beckmann nannte er sich, hatte keinen Vornamen, „einfach Beckmann“. Er war Hauptfigur eines Hörspiels, das der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) mit Sitz in Hamburg produziert hatte.
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Klopstocks Kosmos
2. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 1.864 Aufrufe
Von Mark Emanuel Amtstätter.
Als vor zwei Jahren der Textband zu Klopstocks Kleinen Prosaschriften erschien, wurde im Rahmen eines Blogartikels anhand eines kleinen Beispiels die Besonderheit dieser Texte skizziert, die in vielerlei Hinsicht ein Schlüssel zu Klopstocks poetischen Werken sein können und deren Lektüre dem Leser über den Zugang zu Klopstocks hochentwickeltem Sprachbewusstsein auch seinen Kosmos sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten eröffnet: Klopstocks kleine Prosa.
Zum Textband ist als 44. Band der Hamburger Klopstock-Ausgabe nun der Apparatband erschienen, über den die Herausgeber Horst Gronemeyer und Klaus Hurlebusch in ihrem Klappentext schreiben:
“Der Apparatband verzeichnet die relevante Überlieferung, informiert über Entstehung der Texte und über die Textkonstitution, dokumentiert textbezügliche Zeugnisse des Autors und von Zeitgenossen sowie Varianten bzw. Lesarten von Fassungen. In den Erläuterungen wird stellenweise auf Gemeinsamkeiten im Schaffen Klopstocks hingewiesen, im Nachwort geschieht das in bündiger Form.”
Stellenausschreibung: Bibliothekar*in in der Informationsvermittlung (E9b)
1. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.674 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Bibliothekar*in in der Informationsvermittlung
Die Stelle ist:
- befristet bis 10.03.2024
- Vollzeit/Teilzeit
Stellennummer:
J000006676
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
EGr. 9b TV-L
Bewerbungsschluss:
22.02.2022
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Stellenausschreibung: Assistenz des Direktors (E8)
28. Januar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.639 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Assistenz des Direktors
Die Stelle ist:
- unbefristet
- Vollzeit/Teilzeit (unbefristet)
Stellennummer:
J000006525
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
EGr. 8 TV-L
Bewerbungsschluss:
15.02.2022
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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Neuerwerbungen zur Hamburger Musik- und Theatergeschichte – darunter Brief an Schiller
28. Januar 2022
von Redaktion — abgelegt in: Hamburg,Schätze der Stabi — 2.114 Aufrufe
Von Jürgen Neubacher.
2021 war es der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) möglich, für ihre Autographensammlung (genannt „Literatur-Archiv“) und in Ergänzung anderer Bestände einige herausragende Stücke zur Hamburger Musik- und Theatergeschichte zu erwerben.
Dazu zählt ein eigenhändiger Brief des von 1793 bis 1814 mit Unterbrechungen in Hamburg als Theatermusiker und freischaffender Künstler tätigen Violinvirtuosen und Komponisten Andreas Romberg (1767–1821), von dem die SUB unter ihren Musikhandschriften einen bedeutenden Teil seines kompositorischen Nachlasses verwahrt. Das an seinen Vetter Johann Christoph Schlüter gerichtete Schreiben Rombergs vom 29. April 1810 erhellt den Entstehungshintergrund eines weiteren Dokuments, das sich bereits seit 1916 im Besitz der SUB befindet: ein eigenhändiges Werkverzeichnis mit Stand von 1810, dem Romberg eine Lebensskizze vorangestellt hat. Klar ist nun durch die Zusammenführung der beiden aufeinander bezogenen Dokumente, dass das Werkverzeichnis (mit Biographie) auf Anforderung der Herausgeber eines Pariser „Dictionnaire historique de Musique“ verfasst wurde (Romberg hielt sich in den Jahren 1800–1802 mehrfach in Paris auf). Wegen Versäumens des Ablieferungstermins wurde es aber nie abgeschickt und folglich auch nicht publiziert. Bei dem im Brief genannten Lexikon handelt es sich fraglos um das zweibändige, 1810 und 1811 in Paris erschienene Dictionnaire historique des musiciens von Alexandre Etienne Choron und François Joseph Fayolle, in dem zwar ein kurzer Artikel für Rombergs Vetter Bernhard Romberg enthalten ist, einer für den bedeutenderen Andreas Romberg jedoch fehlt.
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