FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Bau auf Deine Stabi - Architekturentwürfe für die Bibliothek der Zukunft

Im Raumentwicklungsprojekt Wissen Bauen 2025 wurden in den ersten anderthalb Jahren Ideen gesammelt, evaluiert und fachlich ausgearbeitet. Wir haben darüber bereits im Artikel Die Stabi der Zukunft als Urban Knowledge Hub berichtet. Das Ergebnis ist ein Raumkonzept, das die Wissenschaftliche Bibliothek der Zukunft als Urban Knowledge Hub beschreibt. Das Projektdesign umfasst auch eine sogenannte Prototyping-Phase. Basierend auf der vorläufigen Version des Raumprogramms wurden daher im Wintersemester 2021/2022 studentische Architekturentwürfe erarbeitet, die nun im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ausgestellt werden.

Studierende der HafenCity Universität Hamburg (unter Leitung von Prof. Gesine Weinmiller), der Bauhaus-Universität Weimar (unter Leitung von Prof. Jörg Springer) und der Technischen Universität Dresden (unter Leitung von Prof. Ivan Reimann) setzten ihre Ideen im Rahmen von Projektseminaren planerisch um. Vom 5. Mai bis 5. Juli werden die 15 besten Entwürfe auf Postern und in Modellform ausgestellt. Dabei sollen Besucher*innen abermals in das Projekt einbezogen werden und für ihren Lieblingsentwurf abstimmen. Am Abend des 5. Julis wird die beste Idee mit einem Publikumspreis gekürt.
Weiter lesen “Bau auf deine Stabi – Architekturentwürfe für die Bibliothek der Zukunft (5.5.-5.7.)”

Stellenausschreibung: Referent:in Open Access Zeitschriften (E13)

19. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.875 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Referent:in Open Access Zeitschriften

Die Stelle ist:

  • befristet bis zum 31.12.2024
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

Kennziffer I42

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

13 TV-L

Bewerbungsschluss:

18.05.2022 verlängert: 15.06.2022

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Weiter lesen “Stellenausschreibung: Referent:in Open Access Zeitschriften (E13)”

Von der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut.

Tag der Provenienzforschung

Am 13. April 2022 ist wieder Tag der Provenienzforschung, und die Stabi ist erneut dabei. Dieses Jahr mit einer von Anneke de Rudder erarbeiteten Online-Präsentation der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut zu den Briefen aus der Sammlung Heinrich Spiero. Sie zeigt, wie Teile der bedeutenden Autographensammlung des Germanisten und Biografen Heinrich Spiero in die Sondersammlungen der Bibliothek gelangten:

Weiter lesen “„Eine äußerst willkommene Abrundung…“ – zum 3. Tag der Provenienzforschung am 13. April 2022”

Karfreitag bis Ostermontag geschlossen

7. April 2022
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.619 Aufrufe

Von Karfreitag, den 15.4.2022 bis Ostermontag, den 18.4.2022 bleibt die Staats- und Universitätsbibliothek geschlossen.

Die Bestellmöglichkeit über den Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es anschließend in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Für Bestellungen aus der Speicherbibliothek Hamburg gilt: ab Mittwoch, den 13.4. nach 9 Uhr bestellt, liegen die Bücher im Regelfall ab Dienstag, den 19.4. gegen 16 Uhr im Regal.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Bibliotheksbesuch in der Stabi durch einen Blick in Ihr Bibliothekskonto, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.

Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

Testzugang JoVE Wissenschaftsvideos bis 27.4.

7. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 1.622 Aufrufe

JoVE ist ein Produzent und Anbieter von Wissenschaftsvideos, der das Ziel verfolgt, die wissenschaftliche Forschung und Lehre zu verbessern. Bis zum 27.04.2022 ist der Zugriff auf die gesamte JoVE-Bibliothek campusweit und auch per Fernzugriff freigeschaltet: JoVE enthält mehr als 14.000 Lehrvideos, die Konzepte und Forschungstechniken in den Naturwissenschaften (einschließlich Biologie und Chemie), Ingenieurwissenschaften und der Medizin bebildern, und sich zur Verwendung in Vorlesungen, Laborkursen und Forschungslaboren eignen. Der Trial-Zugriff beinhaltet:

  1. JoVE Education: Verwendet wirkungsvolle Animationen und Darstellungen von Experimenten, die in Laboren durchgeführt werden, um Schlüsselkonzepte und Labormethoden zu erklären. Die meisten Videos beinhalten Textübersetzungen und Untertitel in mehr als 10 Sprachen. Enthält JoVE Science Education, JoVE Core, und JoVE Lab Manual.
  2. JoVE Research: Ermöglicht Forschern, wissenschaftliche Methoden in Aktion zu sehen und lässt komplexe Details der neuesten Forschungsergebnisse sowie standardmäßige Protokolle lebendig werden. Enthält JoVE Journal und JoVE Encyclopedia of Experiments.

[via Bibliothek des Fachbereichs Chemie]

Helmut Schmidt (1918-2015) gilt als durchsetzungsfähiger Realpolitiker, der die Bundesrepublik während seiner Amtszeit durch eine Reihe tiefgreifender Krisen steuerte. Der fünfte deutsche Bundeskanzler und spätere Publizist lebte für die sachlich fundierte, kontroverse Debatte.

 Max Frisch Ein wichtiger Gesprächspartner war der Schweizer Schriftsteller Max Frisch (1911-1991), der jenseits von tagespolitischen Sachzwängen, an der Schnittstelle von Poesie, Utopie und Engagement, seine Vorstellung von Gemeinwesen entwarf. Frisch begleitete den Kanzler 1975 auf dem ersten Staatsbesuch eines deutschen Regierungschefs nach China, folgte einer Einladung der SPD auf den Parteitag 1977 in Hamburg, und er war Teil einer Runde von Intellektuellen, mit der Schmidt im »Deutschen Herbst« über die Ursachen des Terrorismus diskutierte.

Weiter lesen “Ausstellung “Wozu die Utopie. Max Frisch und Helmut Schmidt” (22.4.-22.5.)”

Platt för de Stadt – der dritte Plattdeutsch-Tag (23.4.)

6. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.180 Aufrufe

Platt för de Stadt – Plattdeutsch-Tag 2022Samstag, 23. April 2022, 11-17 Uhr, Vortragsraum

Am dritten Hamburger Plattdeutsch-Tag wird auch im Vortragsraum der Stabi Plattdeutsch gesprochen und gelesen: Ab 11 Uhr treten u. a. Gerd Spiekermann mit plattdüütschen Geschichten und Detlef Wutschik mit „Klappmaul Werner Momsen“ auf. Heiko Gauert hält einen Vortrag über die Geschichte der plattdeutschen Sprache und Ohnsorg-Schauspielerin Sandra Keck gibt ihre „Utsichten“ zum Besten. Zum Abschluss zeigt das Tandera Puppentheater das plattdeutsche Stück „Buer Enno un sien Koh Afrika“.
Veranstalter ist der Landesrat der Freien und Hansestadt Hamburg.

Das Programm in der Stabi:
Weiter lesen “Platt för de Stadt – der dritte Plattdeutsch-Tag (23.4.)”

Kostenloser Zugang zu E-Books zur Ukraine

5. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 3.051 Aufrufe

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat zu einem wachsenden Interesse geführt, die Hintergründe und Dimensionen des aktuellen Konflikts besser zu verstehen und sich verstärkt zum Thema Ukraine zu informieren. Dazu passt ein erweitertes E-Book-Angebot, auf das wir Sie gerne hinweisen möchten: Die Plattform Ebook Central von ProQuest stellt bis zum 30.6.2022 kostenlosen Zugriff auf ca. 225 E-Books zur Ukraine zur Verfügung. Diese Aktion wurde von einer engagierten ukrainischen Mitarbeiterin von Ebook Central ins Leben gerufen und wird fortlaufend um weitere E-Books ergänzt.
Weiter lesen “Kostenloser Zugang zu E-Books zur Ukraine”

Aktuelle Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie hier:
Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung

Ausstellung vom 23. August – 10. Oktober 2022
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Louis de Jong

Im Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam ordnet Louis de Jong Dokumente über die deutsche Besatzung der Niederlande, 1950. © Nationaal Archief / Collection Spaarnestad Photo

 

Zwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung ihrer Kultur. Die Täter wollten alle Spuren ihres Verbrechens verschleiern. Dem wirkte die erste Generation der Holocaustforschung entgegen. Eine Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und des Touro College Berlin in Zusammenarbeit mit der Wiener Library London stellt die Protagonist*innen dieser Arbeit gegen das Verschleiern und Verdrängen ab dem 23. August 2022 im Lichthof der Stabi vor. Weiter lesen “Vorankündigung: Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung”

Zum 125. Todestag: Brahms-Briefe online

3. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Schätze der Stabi — 2.194 Aufrufe

Johannes Brahms, Postkarte vom 29.3.1897

Johannes Brahms, Postkarte vom 29.3.1897 (fünf Tage vor seinem Tod) an den Stiefbruder Fritz Schnack und die Stiefmutter Caroline Brahms in Pinneberg: „L.[iebe] M.[utter]. Der Abwechslung wegen habe ich mich ein wenig hingelegt u. kann daher nur unbequem schreiben. Sonst habt keine Angst, es hat sich nichts geändert u. wie gewöhnlich habe ich nur Geduld nöthig. Von Herzen Euer Joh.[annes]“
https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/HANSb290378

Pünktlich zum 125. Todestag von Johannes Brahms (1833–1897) am 3. April 2022 ist die Digitalisierung der in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg verwahrten Briefe von und an Johannes Brahms abgeschlossen worden. Sie sind zum überwiegenden Teil bereits online einsehbar.

Die Bibliothek richtete 1958 ein Brahms-Archiv ein, das auf einer Stiftung vorwiegend schriftlicher Dokumente aus dem Besitz von Brahms‘ Stiefbruder Fritz Schnack fußt, darunter große Teile der Familienkorrespondenz, aber auch der Brahmsschen Korrespondenz mit Verlegern, Dirigenten, Komponistenkollegen, Freunden und Bekannten.

Neben 18 eigenhändigen Musikhandschriften und 25 Stichvorlagen zu Kompositionen von Brahms, Urkunden, Fotos, Konzertprogrammen und weiteren Dokumenten aus dem Besitz oder Umfeld des Komponisten umfasst das durch Zukäufe und Schenkungen ausgebaute und mittlerweile zu den vier größten Brahms-Sammlungen zählende Archiv auch rund 2.600 Briefe. Die darunter befindlichen 880 eigenhändigen Briefe von und 730 Briefe an Johannes Brahms wurden nunmehr digitalisiert, nachdem sie bereits seit längerem im Handschriftenkatalog HANS der Bibliothek erschlossen sind. Weiter lesen “Zum 125. Todestag: Brahms-Briefe online”