FAQ
© 2026 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten Leichte Sprache

Reformationstag geschlossen (31.10.)

28. Oktober 2019
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.145 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Donnerstag, 31. Oktober 2019 nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Buchpreis HamburgLesen 2019 für Kristina Volke

25. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 4.184 Aufrufe

Preisträger HamburgLesen 2019

Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Staatsbibliothek HamburgLesen 2019 geht an «Heisig malt Schmidt: eine deutsche Geschichte über Kunst und Politik» von Kristina Volke.

Am Freitag, 25.10.2019, fand die feierliche Preisverleihung im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek statt. Der Direktor der Staatsbibliothek, Robert Zepf, überreichte der Autorin die Preisstatuette.
Weiter lesen “Buchpreis HamburgLesen 2019 für Kristina Volke”

Open Access im Fachinformationsdienst Romanistik

23. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.527 Aufrufe

Poster zum Thema anlässlich der Open Access-Woche 2019

Im Rahmen der Open Access-Woche 2019 zeigen wir Ihnen, welche Angebote die Stabi zum Thema Open Access bereit hält. Da darf natürlich der Fachinformationsdienst (FID) Romanistik nicht fehlen, den die Stabi Hamburg gemeinsam mit der ULB Bonn betreibt. Im Rahmen des von der DFG geförderten Forschungsportals haben wir eigene Informations- und Beratungsangebote für romanistische Wissenschaftler*innen sowohl zum Forschungsdatenmanagement als auch zu Open Access entwickelt.

In das Teilprojekt zu Open Access fließen dabei die langjährigen Erfahrungen und Kompetenzen der Stabi zu diesem Thema ein. Der FID führt Analysen der Publikationskultur in der Romanistik, der dort vorherrschenden Veröffentlichungsgewohnheiten und der in der Community vertretenen Haltungen zu Open Access durch und nutzt diese für die Ausgestaltung seines auf die Romanistik ausgerichteten Unterstützungsangebots:

Weiter lesen “Open Access im Fachinformationsdienst Romanistik”

Thomas Mann im Jahre 1919: Ein Autor erfindet sich neu (4.11.)

22. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.291 Aufrufe

Vortrag von Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget, Northampton

Eine Veranstaltung der Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg e.V.

Das Ende des 1. Weltkriegs und seine revolutionären Folgen konfrontierten Thomas Mann mit der Notwendigkeit, seine Einstellung zum neuen Deutschland zu überdenken und seine Karriereoptionen zu prüfen. Das erste Resultat war eine Hundegeschichte und ein episches Gedicht über die Taufe seiner jüngsten Tochter. In der literarischen Kritik lösten diese beiden Idyllen Ratlosigkeit aus und wurden mit Enttäuschung aufgenommen. Ratlosigkeit herrscht weitgehend auch heute noch.
Weiter lesen “Thomas Mann im Jahre 1919: Ein Autor erfindet sich neu (4.11.)”

Fremde Inhalte nutzen – was erlaubt mir das Gesetz?

22. Oktober 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.156 Aufrufe

Poster zum Thema anlässlich der Open Access-Woche 2019

Urheberrecht und Open Access

Von Ina Kaulen.

Fremde Inhalte in wissenschaftlichen Arbeiten

Wer wissenschaftlich arbeitet, kennt es:
Ohne die Auseinandersetzung mit Texten, Bildern oder sonstigen schon existierenden Forschungs- und Arbeitsergebnissen Dritter geht es nicht! Da steht man dann häufig vor dem Problem, dass fremde Arbeiten zitiert oder fremde Abbildungen übernommen werden sollen und müssen, um sich mit den in ihnen zum Ausdruck kommenden Gedanken nachvollziehbar zu befassen. Am plakativsten ist die Notwendigkeit dort, wo ein Text oder ein Gemälde besprochen werden sollen. Das ist allerdings nur ein kleiner Ausschnitt der Formen und Inhalte wissenschaftlichen oder künstlerischen Arbeitens, die im luftleeren Raum bleiben, wenn die Rezipient*innen sich keinen Eindruck des fremden Inhalts machen können, mit dem ich mich in meiner Arbeit befasse.

Mehr Verständnis für Rechte Dritter

So weit so gut – oder eben schlecht. Früher haben sich Viele keine großen Gedanken gemacht, was in rechtlicher Hinsicht zu beachten ist, wenn sie fremde Arbeiten in ihre eigene Arbeit aufgenommen, daran weitergeforscht oder damit gearbeitet haben. Das Bewusstsein hat sich aber stark geändert. Das liegt zum einen daran, dass Arbeiten nicht mehr nur gedruckt vorliegen und der Zugang zu ihnen dadurch lokal begrenzt ist. Mit der Veröffentlichung im Internet, in Intranets, in Online-Repositorien oder -Lerngruppen sind Publikationen heutzutage deutlich leichter und für deutlich mehr Interessierte zugänglich und sichtbar. Auch die Hinwendung zu Open Access für die Veröffentlichung der eigenen Arbeit(en) gewinnt im Bereich der Wissenschaftskommunikation immer mehr an Bedeutung. Das ist auch gut so!
Weiter lesen “Fremde Inhalte nutzen – was erlaubt mir das Gesetz?”

Open Access aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers

22. Oktober 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.714 Aufrufe

von Dr. Tim Boxhammer | ORCiD 0000-0002-9632-5947

 

Foto: Maike Nicolai, GEOMAR

Die Philosophie von Open Access in der naturwissenschaftlichen Forschung begleitet mich seit meinem meereswissenschaftlichen Studium in Kiel. Als Student hatte ich dort ausschließlich im Institut uneingeschränkten Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Im Zuge meiner Promotion im Bereich der marinen Klimafolgenforschung ist zu dem Ideal des freien Zugangs zu wissenschaftlichem Fachwissen auch die Bedeutung der freien Nachnutzbarkeit von Publikationen und Forschungsdaten hinzugekommen. Wie würde ich also heute Open Access definieren?

 
 

Definition von Open Access

Open Access ist die freie und unentgeltliche Nutzbarkeit von wissenschaftlichen Publikationen, Forschungsdaten und -software, welche nachhaltig, dezentral und mit möglichst geringen technischen und rechtlichen Hürden weltweit digital zur Verfügung gestellt werden. Bis heute ist dieses Ideal nur in Teilen Realität.

Weiter lesen “Open Access aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers”

Hamburg Open Science zur Open Access Week 2019

22. Oktober 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 1.934 Aufrufe

Open Science in Hamburg

Poster zum Thema anlässlich der Open Access-Woche 2019

Von Steff Bentrup.

Warum Open Science?

Unter dem Begriff Open Science versammeln sich viele verschiedene Ansätze wissenschaftlicher Forschung, um mit digitalen Hilfsmitteln mehr Transparenz und Offenheit (Openness) sowie Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Hierbei gerät nicht nur die Publikation als wesentlicher Teil des Forschungszyklus in den Fokus, sondern auch alle anderen Teile wie z.B. die Ideenfindung, Finanzanträge, Projektpläne und -beteiligte, erhobene Forschungsdaten, verwendete Software, Analyseergebnisse, Veröffentlichungsprozesse sowie Lehrmaterialien. In Verbindung mit Open Access gelangen Ergebnisse und Forschungsdaten schneller in die öffentliche Verfügbarkeit und können damit auch unverzüglich weitergenutzt werden.
Weiter lesen “Hamburg Open Science zur Open Access Week 2019”

Dissertation veröffentlichen auf dem Stabi-Server

22. Oktober 2019
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.334 Aufrufe

Von Claudius Herkt-Januschek.

Poster zum Thema anlässlich der Open Access-Woche 2019

Wer promovieren möchte, muss seine Doktorarbeit nicht nur begutachten und bewerten lassen, sondern sie anschließend auch veröffentlichen. Die Stabi bietet mit ihrem Dissertationsserver eine günstige Möglichkeit, die eigene Arbeit zu publizieren und sie dabei im Open Access zugänglich und weltweit sichtbar zu machen.

Die E-Veröffentlichung hat zahlreiche Vorteile: Da die Arbeit nach dem Hochladen innerhalb weniger Tage verfügbar ist, entsteht keine Verzögerung bei der Doktorverleihung. Die eigenen Forschungsergebnisse erfahren online eine weltweite Verbreitung, und die Arbeit auf dem Server wird von den allgemeinen und wissenschaftlichen Internet-Suchmaschinen sowie über den Bibliothekskatalog gefunden. Durch die Archivierung bei der Deutschen Nationalbibliothek ist auch die Langzeitverfügbarkeit gesichert. An Publikationskosten fällt ausschließlich eine Bearbeitungsgebühr von in der Regel 45 € an. Dabei behalten Autor oder Autorin alle Rechte an der Arbeit und können diese auch weiter verwerten.

Die Stabi bietet die Möglichkeit der E-Dissertation bereits seit 1997 an. In den letzten Jahren lag der Anteil der Dissertationen an der Uni Hamburg, die über diesen Server veröffentlicht wurden, bei ca. 60 %. Mittlerweile stehen knapp 8.000 Arbeiten auf dem EDISS-Server zur Verfügung – und werden nach der Veröffentlichung reichlich rezipiert, wie über 3 Millionen Zugriffe und ein knappe Million pdf-Downloads jährlich zeigen!
Weiter lesen “Dissertation veröffentlichen auf dem Stabi-Server”

Partnerschaft Hamburg – Shanghai (29.10.)

21. Oktober 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.509 Aufrufe

Zur Vielfalt der hamburgisch-chinesischen Austauschformate.

Kupferdrache auf Binnenalster. Hamburg St-Georg.info. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License.

Eine Weltreise entfernt und doch vielfältig präsent: China und Hamburg verbindet eine lange und diverse Geschichte und eine lebendige Gegenwart. Ob kulturell, kulinarisch, wirtschaftlich oder touristisch, in Hamburg sind Chines_innen aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken. Grund genug, mit dieser dreiteiligen Reihe einen Blick auf die gemeinsame Geschichte, Gegenwart und Zukunft zu werfen.

Weiter lesen “Partnerschaft Hamburg – Shanghai (29.10.)”

Open Access und digitales Publizieren

21. Oktober 2019
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.827 Aufrufe

Workshop im Rahmen der Open-Access-Woche 2019 für Promovierende und Publikationsinteressierte: Strategien für das wissenschaftliche Publizieren. Di., 22.10., 15:30-17h, Altbau R.3

Die Entwicklung von Open Access ist eng mit dem elektronischen Publizieren im herkömmlichen Sinn, also mit der digitalen Bereitstellung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, verbunden. Ende des 20. Jahrhunderts entdeckten neben Verlagen auch Wissenschaftler*innen die Vorzüge der neuen technischen Möglichkeiten durch das Internet. Sie begannen noch nicht veröffentlichte Artikel (Preprints) sowie Dissertationen und ähnliche Schriften digital zu veröffentlichen und für Nutzende kostenfrei verfügbar zu machen – mit Unterstützung ihrer Bibliotheken. Starke Preisanstiege insbesondere bei wissenschaftlichen Zeitschriften und eine zunehmend dynamische Publikationslandschaft motivierten öffentliche Einrichtungen zusätzlich, für die und gemeinsam mit der Wissenschaft Alternativen und Ergänzungen zu bestehenden Verlagsangeboten umzusetzen.

Der Begriff “Open Access” für diese Weise dieses Veröffentlichens wurde erstmals 2002 im Rahmen der Budapest Open Access Initiative (BOAI) formuliert und bezog sich zunächst auf Zeitschriftenartikel. Diese Definition wurde bereits ein Jahr später in der “Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen” bedeutend erweitert. Entsprechend der sich wandelnden Publikationslandschaft hat sich auch die Definition von Open Access weiter entwickelt und wird in einem Zug mit offenen Infrastrukturen und offener Wissenschaftskommunikation genannt.

Weiter lesen “Open Access und digitales Publizieren”