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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Partnerschaft Hamburg – Shanghai (29.10.)

21. Oktober 2019
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 343 Aufrufe

Zur Vielfalt der hamburgisch-chinesischen Austauschformate.

Kupferdrache auf Binnenalster. Hamburg St-Georg.info. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License.

Eine Weltreise entfernt und doch vielfältig präsent: China und Hamburg verbindet eine lange und diverse Geschichte und eine lebendige Gegenwart. Ob kulturell, kulinarisch, wirtschaftlich oder touristisch, in Hamburg sind Chines_innen aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken. Grund genug, mit dieser dreiteiligen Reihe einen Blick auf die gemeinsame Geschichte, Gegenwart und Zukunft zu werfen.

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Shanghai pflegt Hamburg eine ganze Reihe an Programmen und binationalen Netzwerken mit der Volksrepublik, darunter z.B. wissenschaftliche Kooperationen unterschiedlicher Fachrichtungen, das erste Zentrum für traditionelle chinesische Medizin in Deutschland, das am UKE angesiedelt ist, oder Austausch- und Sprachprogramme für Schüler_innen und Studierende. Auch auf dem Gebiet der Stadtplanung existiert ein reger Austausch. Wir geben einen Überblick über die Vielfalt der hamburgisch-chinesischen Kooperationsformate und fragen nach den Akteuren und Zielen der Partnerschaften sowie ihren Gestaltungsmöglichkeiten.

Mit

  • Prof. Dr. Michael Friedrich – Universität Hamburg, Sinologe, Sprecher des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“
  • Katja Hellkötter – Gründerin der Agentur CONSTELLATIONS International (Shanghai, Berlin), Ko-Initiatorin des Netzwerkes STADTMACHER China-Europa
  • Corinna Nienstedt – Leiterin des Staatsamtes in der Senatskanzlei Hamburg
  • Dr. Kristin Shi-Kupfer – Merics – Mercator Institut for China Studies, Leiterin Forschungsbereich Politik, Gesellschaft, Medien

Moderation: Felix Lee – taz, Berlin

Eine Veranstaltung von umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Dienstag, 29. Oktober, 19 – 21 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage

Eintritt frei.
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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