Stellenausschreibung: Bauingenieur:in oder Architekt:in im Projektmanagement (E11)
2. April 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 113 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Bauingenieur:in oder Architekt:in im Projektmanagement
Die Stelle ist:
- befristet bis 31.12.2028
- Vollzeit/Teilzeit
Stellennummer:
J000041109
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
EGr. 11 TV-L
Bewerbungsschluss:
24.04.2026
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
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IndieStabi: „Down by Law – Kriminalisierung, Solidarität und Überleben in Europa“ (15.4.)
1. April 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 149 Aufrufe
Mittwoch, 15.4., 19 Uhr, Vortragsraum.
„Down by Law“ aus dem Verlag “Galerie der abseitigen Künste” ist ein außergewöhnliches Graphic-Novel-Projekt von Ethnograf:innen, Künstler:innen und Aktivist:innen. Mit analytischer Schärfe und erzählerischer Kraft erzählt es von Menschen, deren Leben durch die Realität der Kriminalisierung in Europa geprägt ist – und die dennoch Formen von Widerstand und Solidarität entwickeln.
Im Anschluss diskutieren eine Ethnografin, ein beteiligter Künstler und ein Aktivist über Forschung, künstlerische Praxis und politische Implikationen des Projekts.
In der Reihe „IndieStabi“ stellt an jedem dritten Mittwoch im Monat ein Verlag aus der Liste unabhängiger Verlage Hamburg (LuV) sich und seine Produktion vor. Eine Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Eintritt ist frei.
Was die Zugangsbücher erzählen: Ausgewählte Quellen zur Provenienzforschung (13.4.)
1. April 2026
von Redaktion — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 182 Aufrufe
Von der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut.
Montag, 13. April 2026, 15:30 Uhr, Carl-von-Ossietzky-Forum.
Ein Werkstattbesuch in unserer Arbeitsstelle Provenienzforschung – das ist der diesjährige Beitrag der Stabi zum Internationalen Tag der Provenienzforschung 2026 am 8. April. Am Montag, den 13. April um 15:30 Uhr laden wir Interessierte ins Carl-von-Ossietzky-Forum der Stabi ein, gemeinsam mit uns einen Blick in einige unserer historischen Zugangsbücher zu werfen.
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Das belastete Erbe. Warum sich die Linke kaum von ihrem Israelhass lösen kann – Vortrag Dr. Olaf Kistenmacher (8.4.)
27. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 430 Aufrufe
Mittwoch, 8.4., 19 Uhr, Vortragsraum.
Warum gibt es in der Linken überhaupt Antisemitismus und Israelhass? Bei der deutschen Linken wird beides oft mit latenten Schuldgefühlen erklärt, die die Nachkommen der Nazi-Täter:innen wegen der Shoah entwickeln könnten und unbewusst abwehren. Der missglückte Sprengstoffanschlag der Tupamaros West-Berlin auf die Jüdische Gemeinde im November 1969 zeigt den Zusammenhang sehr deutlich. Hinzu kommen für die Geschichte der radikalen Linken weitere Motive wie ein linker Nationalismus, der alle „nationalen Befreiungsbewegungen“ unterstützen will, nur den Zionismus nicht, oder ein personifizierter, fetischisierter „Antikapitalismus“, der einhergeht mit bestimmten Vorstellungen von „den Juden“.
Dr. Olaf Kistenmacher ist Historiker und Journalist. Er promovierte über antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD, „Die Rote Fahne“, zur Zeit der Weimarer Republik.
Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
Buchvorstellung und Gespräch: Politischer Mut. Widerstand in widerstandsloser Zeit (9.4.)
27. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 418 Aufrufe
Donnerstag, 9.4., 19.30 Uhr, Lichthof.
Im Zentrum des Abends steht der fesselnde Roman „Transit 64“ von Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland. Er spielt im geteilten Berlin des Jahres 1964, wo es zu einer fiktiven Begegnung zwischen Marlene Dietrich und Willy Brandt kommt. Der Regierende Bürgermeister macht dem Hollywood-Star ein verblüffendes Angebot. In „Transit 64“ geht es um Mut und Einsamkeit im politischen Handeln und einen historischen Moment, der vielleicht alles geändert hätte.
Im Gespräch mit dem Moderator Rainer Moritz (Literaturexperte) und Brigitte Zypries (langjährige Bundesministerin und Mitglied im Kuratorium der Deutschen Nationalstiftung) stellen die Autor:innen ihr Buch vor und sprechen über die Parallelen zu aktuellen politischen Herausforderungen sowie die Voraussetzungen für mutiges politisches Handeln.
Eine Veranstaltung der Deutschen Nationalstiftung in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter:
https://gstoo.de/politischer_mut
Karfreitag bis Ostermontag geschlossen
26. März 2026
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 306 Aufrufe
Von Karfreitag, 3.4.2026 bis Ostermontag, 6.4.2026 bleibt die Staats- und Universitätsbibliothek geschlossen. In dieser Zeit steht Ihnen aber weiterhin unser virtuelles Angebot zur Verfügung.
Die Bestellmöglichkeit über den Katalog bleibt während der gesamten Zeit ebenfalls erhalten. Allerdings kann es anschließend in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Für Bestellungen aus der Speicherbibliothek Hamburg gilt: ab Donnerstag, den 2.4 nach 9 Uhr bestellt, liegen die Bücher im Regelfall ab Dienstag, den 7.4. gegen 15 Uhr im Regal.
Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Bibliotheksbesuch in der Stabi durch einen Blick in Ihr Bibliothekskonto, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.
Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.
Alles über Hamburg: Die Hamburg Bibliographie jetzt im Katalogplus
25. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 511 Aufrufe
Die Recherche zu Hamburg war noch nie so einfach: Ab heute ist die Hamburg Bibliographie vollständig in unser Hauptrecherchesystem Katalogplus integriert. Als Landesbibliographie dokumentiert sie die gesamte Literatur mit Bezug auf die Hansestadt und ihre Persönlichkeiten. Durch die Einbindung in die gewohnte Rechercheumgebung wird der Zugriff auf diesen wertvollen Bestand so komfortabel wie nie zuvor.
Ein umfassender Bestand für alle Fachgebiete
Das Besondere an der Hamburg Bibliographie ist ihre thematische Breite. Sie beschränkt sich nicht auf Geschichte und Kultur, sondern erfasst alle Lebensbereiche – von Politik und Wirtschaft über Naturwissenschaften bis hin zu Technik und Sport. Für die Erscheinungsjahre ab 1900 sind die Titel nahezu vollständig nachgewiesen. Der Bestand an gedruckten und elektronischen Publikationen umfasst:
- Bücher, Zeitschriften und Serien
- Aufsätze aus Fachzeitschriften und Sammelbänden
- Karten und Atlanten
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Die Hörzu von 1946 bis 2018 – nun digitalisiert abrufbar in der Stabi
20. März 2026
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 1.113 Aufrufe
Von Niels Peters
In alten Fernseh- und Radioprogrammen schmökern: es gibt manchmal Publikationen, die für Wissenschaftler:innen und Privatpersonen gleichermaßen interessant sind. Dazu gehört auch die Hörzu, die ab sofort digital zugänglich ist. Sie ist als älteste deutsche Programmzeitschrift ein lebendiges Zeitdokument der deutschen Medienkultur seit 1946.
Ein Blick lohnt sich alle Mal: vor genau 45 Jahren wurde die erste Sendung ‘Wetten dass…?’ in der Hörzu für den 14.02.1981 angekündigt. An was sich heute vermutlich niemand mehr erinnert: als Konkurrenz lief in der ARD die Erstausstrahlung des Films ‘Alte Liebe’ mit Karl Schönböck und im Dritten lief eine Wiederholung der amerikanischen Krimiserie ‘Harry O’.
Die Zeitschrift eröffnet einen umfassenden Blick in die Radiogeschichte der Nachkriegszeit und in die Fernsehgeschichte der Wirtschaftswunderzeit bis in die 2010er Jahre. Mit einem Sender begann im Dezember 1952 die Ausstrahlung des deutschen Fernsehens offiziell, zunächst täglich für 3 Stunden am Abend. Heute bedienen mehrere 100 Sender rund um die Uhr das Unterhaltungs- und Informationssinteresse.
Mit den Jahren steigerte die Hörzu ihre Auflage, von zunächst 250.000 Exemplaren à 30 Pfennig auf über 4,4 Millonen Anfang der 80er Jahre. Heute verkaufen sich über 600.000 Exemplare (Preis im Einzelkauf: 2,60 €), die von rund 2,9 Millionen Menschen gelesen werden. Seit Anfang an mit dabei: der Igel Mecki, der mit seinen Freunden Charly Pinguin, Schrat und den Goldhamstern Abenteuer erlebt.
Unsere Nutzer:innen haben mit der digitalisierten Hörzu nicht nur Zugriff auf das originale Layout, sondern auch auf die enthaltenen Illustrationen, Rätsel und Werbeanzeigen.
Wir stellen die Hörzu als urheberrechtskonforme Terminallösung zur Verfügung, sie kann während der gesamten Öffnungszeiten im Lesesaal der Stabi am Einzelplatz-PC genutzt werden – auch ohne Bibliotheksausweis.
Bei Fragen zur Nutzung schreiben Sie uns: auskunft(at)sub.uni-hamburg.de
Online-Veranstaltung von SeDOA: OJS-Netzwerk – Informationen und Austausch (23.4.)
20. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Open Access — 425 Aufrufe
Einladung zur Auftaktveranstaltung des OJS-Netzwerks
Das im Rahmen des DFG-geförderten Projektes SeDOA (Servicestelle Diamond Open Access) entwickelte OJS-Netzwerk bringt die Community um die vom Public Knowledge Project (PKP) entwickelte freie und Open-Source-Publikationssoftware Open Journal Systems (OJS) zusammen.
Mit dieser Auftaktveranstaltung lädt das OJS-Netzwerk die Akteure der OJS-Community ein, die Pläne und kommenden Aktivitäten des Netzwerks kennenzulernen. Zudem wird es Raum für den Austausch der Community über Bedarfe und weitere Aktivitäten des OJS-Netzwerks geben. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die OJS in ihrer Arbeit nutzen bzw. dies planen oder aktiv an seiner Weiterentwicklung beteiligt sind.
Organisation & Moderation: Kristin Ameis (SUB HH) & Oliver Krüger (SUB HH)
Donnerstag, 23.04.2026, 11-12 Uhr, Online
Anmeldung: https://eveeno.com/259339418
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Die Uhlenhorst, ein privater Stadtteil von 1837 bis 1906 – Vortrag Sylvia Steckmest (1.4.)
20. März 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 423 Aufrufe
Mittwoch, 1.4., 18 Uhr, Vortragsraum.
Bei einer Versteigerung im Jahre 1837 erwarben die Herren August Abendroth, Adolph Jencquel und Carl Heine das Schwemmland an der Alster, das im Osten damals bis zur Bachstraße reichte. Warum gerade diese drei Herren, was war ihre Motivation? Die Stadt verbot weiterhin das Entwässern, sogar das Angeln in der Alster, nur jagen auf dem sogenannten Schlachterland durfte man. Erst nach dem Großen Brand 1842 zeichnete sich langsam eine Änderung der alten Regeln ab. Die spätere Aufteilung des Gebiets hat sich bis heute bewährt, das Kanalsystem ist teilweise erhalten geblieben.
Wer waren nun die ersten Grundstückskäufer oder Spekulanten, wer lebte auf der Uhlenhorst? Dagegen ließ im Süden die Erschließung des „Hohen Felds“ bis St. Georg, das im Besitz der Stadt war, noch länger auf sich warten. Weiter lesen “Die Uhlenhorst, ein privater Stadtteil von 1837 bis 1906 – Vortrag Sylvia Steckmest (1.4.)”
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