FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Drucken & Kopieren: es bewegt sich was

22. November 2013
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.819 Aufrufe

Universität und Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg haben in den letzten Monaten gemeinsam daran gearbeitet, die Situation für kostenpflichtiges Kopieren und Drucken auf dem Campus zu optimieren. Dazu wurde der inzwischen abgelaufene Vertrag mit dem bisherigen Anbieter neu ausgeschrieben.

In Zukunft wird die Firma Konica-Minolta die kostenpflichtigen Kopierer und Multifunktionsgeräte an der Universität Hamburg und auch in der Stabi betreiben. Einen erforderlichen Austausch sämtlicher Geräte und auch der Kopierkarten planen wir hierfür im Dezember ein. Wer seine bisherige Kopierkarte vorher schon an Firma RICOH zurückgeben möchte, erhält dazu ab dem 25. November Gelegenheit (mittwochs und freitags 12-14 Uhr,  Allendeplatz 1, Erdgeschoss bei der Druckerei der Universität).

Über die weiteren Details werden wir Sie in Kürze informieren.

Stellenausschreibung Bibliotheksinspektor/in A9 – Tarifbeschäftigte/r E9

7. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.190 Aufrufe

Stabi-Logo An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

Bibliotheksinspektorin / Bibliotheksinspektor bzw. Tarifbeschäftigte/Tarifbeschäftigter
Bes. Gr. A9, E9

Tätigkeit: EDV-gestützte Zugangsbearbeitung des Medienzugangs im Bereich eigen-digitalisierter Werke, Schwerpunkt fortlaufende Sammelwerke sowie monografische Werke ab Original-Erscheinungsjahr 1850

Bewerbungsschluss: 05.12.2013

In der Hauptabteilung Akquisition, Gruppe Medienzugang Nichtkauf, wirken Sie mit bei der integrierten Zugangsbearbeitung eigen-digitalisierter Werke.

Ihre Tätigkeiten umfassen im Einzelnen:

  • Daten- und Qualitätsmanagement bei Digitalisierungsprojekten
  • Inventarkatalogisierung
  • Datenbank- und Katalogpflege
  • Mitwirkung bei Ausbildung

Sie bringen für diese Aufgabe folgende Qualifikationen mit:
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Stellenausschreibung Bibliotheksamtfrau / -mann (A 11)

4. November 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 10.145 Aufrufe

Stabi-Logo An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

Bibliotheksamtfrau / -mann Bes. Gr. A 11

Tätigkeitsbezeichnung: Gruppenleitung Ausleihzentrum und Magazine
Bewerbungsschluss: 22.11.2013 (Update: verlängert bis 03.01.2014)

Sie suchen eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einer großen und dynamischen Wissenschaftlichen Bibliothek im Herzen Hamburgs, bei der Sie

  • die Personalführung für eine Gruppe von mehr als 30 Mitarbeitern/innen innehaben,
  • Projekt- und Standardaufgaben koordinieren – den Betrieb des Ausleihzentrums und der Magazine sicherstellen,
  • für Qualitätsmanagement sowie Systemanalyse und Betriebssteuerung in ihrem Bereich sorgen und
  • sich aktiv an der Weiterentwicklung der Hauptabteilung Benutzungsdienste beteiligen können.

Sie bringen für diese Aufgabe folgende Qualifikationen mit:
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2.11.: Stabi bis 24 Uhr geöffnet

1. November 2013
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.742 Aufrufe

 

Logo der Nacht des Wissens 2013

Logo der Nacht des Wissens 2013

Am Sonnabend, 2.11.2013 findet die 5. Nacht des Wissens statt. Auch in der Stabi wird von 17-24 Uhr dazu ein spannendes Programm angeboten.

Von der längeren Bibliotheksöffnung können auch diejenigen profitieren, die nur zum Lernen und Arbeiten zu uns kommen möchten: am 2.11. bleiben Informationszentrum und Lesesäle bis 24 Uhr geöffnet.

Buchpreis HamburgLesen 2013 verliehen

25. Oktober 2013
von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 7.533 Aufrufe

hl2013-lichthof

Die Staatsbibliothek hat am heutigen Freitag, den 25.10.2013 – wie hier angekündigt – eine herausragende Hamburgensie gezeichnet.

Knisternde Spannung im Lichthof der Staatsbibliothek, als Theo Sommer, Editor-At-Large der ZEIT, den weißen Umschlag öffnet und den Preisträger von „HamburgLesen 2013“ verkündet:

Joachim Kersten für „Arno Schmidt in Hamburg!“

Begleitet vom begeisterten Applaus des Publikums überreichte heute um 18 Uhr die Direktorin der Stabi, Prof. Dr. Gabriele Beger, dem Herausgeber des Bandes, Joachim Kersten, die kleine Preisstatuette. Seine Publikation hat sich gegen 2.000 Titel des vergangenen JahrgangsEs wurden Publikationen ab September 2011 bis Ende 2012 berücksichtigt, da ab der Buchmesse viele Titel bereits unter Angabe des Folgejahres erscheinen. der Literatur mit Hamburg-Bezug durchgesetzt.

hl2013-preistraeger

Arno Schmidt in Hamburg. Eine Edition der Arno Schmidt Stiftung. Hrsg. von Joachim Kersten. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2011. 167 S.: zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. Literaturverz. 166 S.

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Jungius: „Der Komet ist der Affe unter den Planeten“

23. Oktober 2013
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Schätze der Stabi — 5.251 Aufrufe

Theatrum Cometicum (1667) von Stanislaus Lubiniezky
Kometen über der Alster im Theatrum Cometicum (1667) von Stanislaus Lubiniezky

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Foto: ISON, Quelle: Wikipedia

von Eike Harden

Von etwa November bis Januar wird der Komet ISON am Himmel zu sehen sein – teilweise mit bloßem Auge! Das Hamburger Abendblatt versteigt sich sogar zu der Behauptung, der Komet “Ison” könnte zum Weihnachtsstern werden.

Der Name „ISON“ ist der des Teleskopverbunds, der den Kometen entdeckte. Mit weiteren Beobachtungen konnte man auch die Bahn berechnen, die der Komet am Himmel nehmen wird. Wie hell ISON wird und ob er zerbricht, lässt sich nicht genau vorhersagen. Als „Sonnenstreifer“ kommt er der Sonne aber sehr nahe: Unter gar keinen Umständen dürfen Sie ihn dann ohne Schutz für Ihre Augen betrachten.
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Der „Newspaper Rock“ – ein „Zeitungsarchiv“ der besonderen Art

22. Oktober 2013
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 5.144 Aufrufe

von H. Janke-Bacher

Vielleicht ist es auch eher eine Geschichtensammlung oder eine Sammlung religiöser oder mythischer Schriften oder eine Arbeitsanweisung zur Jagd. Schriftzeichen sucht man auf dem unteren Teil der Felswand vergeblich, aber Hunderte verschiedener Bildzeichen sind auf engstem Raum zu sehen. Über Jahrhunderte und –tausende haben sich verschiedene Völker (z.B. Fremont, Anasazi, Navajo, Pueblo) im Südwesten der USA mit diesen Petroglyphen verewigt und lassen Rückschlüsse auf die Besiedlung zu. Die ältesten Zeichen stammen von den Vorfahren der Fremont und anderen prähistorischen Kulturen und sind ca. 2000 Jahre alt. Als Malpapier wurde mit „Wüstenlack“ überzogenes Gestein verwendet. Menschliche Figuren, Abdrücke von Füßen und Händen, Tiere, Waffen, Jagdszenen, Masken, Kreise, Sonnen u.a. sind zu erkennen. Völlig entschlüsselt sind die Motive noch nicht. Manche Symbole weisen auf einen mythologischen Sinn hin, aber es sind auch Bilder aus dem Alltagsleben sowie besondere Ereignisse auf den Felszeichnungen festgehalten. Ist der „Newspaper Rock“ also doch eine über Jahrhunderte fortgeschriebene Zeitung? In der Sprache der Navajo heißt diese Gesteinswand: „Tse‘ Hone“ – ein Felsen, der eine Geschichte erzählt.

Nicht nur hier an der Zufahrtsstraße zum Needles-Distrikt des Canyonlands National Parks im Bundesstaat Utah sind Petroglyphen zu finden, sondern an diversen anderen Felswänden in Utah, Arizona, New Mexiko und Colorado.

Im Stabi-Bestand weist der besondere Reiseführer von Rudolf Knirsch auf die Siedlungsreste und Felszeichnungen der indigenen Bevölkerung hin.

Das Sondersammelgebiet der Stabi „Indigene Völker Nordamerikas und der Arktis“ bietet unzählige Möglichkeiten, sich mit den Spuren und dem Heute der indigenen Völker der USA zu beschäftigen. Wer kein wissenschaftliches Werk durcharbeiten, aber mehr über das Leben der heutigen Navajos und ihre Traditionen erfahren möchte, kann die spannenden Krimis von Tony Hillerman auf Deutsch oder Englisch lesen.

Fotos: R. Bacher

“Vögel in Asien und Afrika” – AAI-Ausstellung

16. Oktober 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 8.880 Aufrufe

«Vögel in Asien und Afrika» – AAI-Ausstellung Ein Ausstellungshinweis aus der Bibliothek des Asien-Afrika-Institutes:

Außerdem, Shariputra,/
gibt es in jenem Land ständig die verschiedenartigsten, seltensten,
wundervoll verschiedenfarbigen Vögel…

(aus der buddhistischen “Amitabha Sutra” in der übers. von Marcus Günzel, Die Morgen- und Abendliturgie der chinesischen Buddhisten, 1994, Sign 2: Df III 4684.)

Besucher des Asien-Afrika-Instituts werden im Foyer von einem großen Hornvogel begrüßt, der Holzskulptur eines westafrikanischen Totemtiers. Dazu passt die neue Ausstellung der Bibliothek zum Thema “Vögel in Asien und Afrika”.

Sie ist ein Projekt von Sopiya Sopa, BIM-Studentin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Sie wurde tatkräftig unterstützt von Elbenna Uhrhammer, Schüler-Praktikantin der Katholischen Schule Altona. Ein besonderer Dank geht an das Zoologische Museum Hamburg, das drei wunderschöne Tierpräparate zur Verfügung stellt.

«Vögel in Asien und Afrika» – AAI-Ausstellung   «Vögel in Asien und Afrika» – AAI-Ausstellung

Literaturnobelpreis 2013: Alice Munro

10. Oktober 2013
von EW — abgelegt in: Aktuelles — 4.729 Aufrufe

Alice Munro Heute wurde bekannt gegeben, dass der diesjährige Literaturnobelpreis der kanadischen Autorin Alice Munro verliehen wird. Damit geht die bedeutendste literarische Auszeichnung der Welt erstmals nach Kanada. Munro ist in Kanada und dem angelsächsischen Raum seit langem als Bestsellerautorin etabliert, die großartige Kurzgeschichten schreibt. Ihr umfangreiches schriftstellerisches Werk besteht sogar fast ausschließlich aus Kurzgeschichten. In Munros unsentimentalen Short Stories geht es meist um die Schicksale von Frauen. Oft sind die Erzählungen doppelbödig und entziehen sich aufgrund des offenen Endes einer eindeutigen Interpretation. Alices Munros preiswürdiges Werk wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, so auch 2009 mit dem Man Booker International Prize.

Die Stabi gratuliert und freut sich mit der Preisträgerin. Neugierig geworden auf die Lektüre? Alle Interessentinnen und Interessenten finden im Campus-Katalog eine reiche Auswahl von Erzählungen der Autorin und Literatur über ihr Werk.

Abbildung: Andreas Vartdal, auf Wikipedia, Creative Commons (CC BY-SA 2.5)

Nobelpreis für Physik 2013 Peter Higgs und François Englert

9. Oktober 2013
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles — 6.937 Aufrufe

Higgs-Event Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat diese Woche bekannt gegeben, dass der Nobelpreis für Physik 2013 an Peter Higgs und François Englert geht. Sie sind die “Erfinder” des Higgs-Teilchens, das als manchmal sogenanntes “Gottesteilchen” auch der interessierten Öffentlichkeit etwas sagt.

Physics Letters B Bei uns finden Sie allgemeinere Darstellungen zum 2012 am CERN experimentell nachgewiesenen Elementarteilchen im Katalog (von der Suche wurden wissenschaftliche Veröffentlichungen des Hamburger DESY und Hochschulschriften ausgeschlossen).

Die Originalarbeiten der Nobelpreisträger sind 1964 in der Zeitschrift Physical Review Letters erschienen (Phys. Rev. Lett. 13, 321 und 508). Der experimentelle Nachweis am CERN wurde 2012 in Physics Letters B veröffentlicht (Phys. Lett. B 716, 1 und 30).

Übrigens: Literatur zu früheren Nobelpreisen finden Sie bei uns natürlich auch in großer Zahl im Campus-Katalog.

Grafik Higgs-Event: Lucas Taylor © 1997 CERN (License: CC-BY-SA-3.0)