Bibliotheksstatistik 2017
24. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 1.990 Aufrufe
Das Bibliothekssystem Universität Hamburg – d.h. die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, die Bibliotheken der Universität Hamburg sowie die Ärztliche Zentralbibliothek des UKE (ÄZB) – veröffentlicht jährlich eine Bibliotheksstatistik. In übersichtlichen Diagrammen und Tabellen werden die wesentlichen Daten zusammengefasst und dargestellt.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick welche Informationen die Bibliotheksstatistik bietet:
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Alice Ekert-Rotholz: »Hamburg war und blieb ihre teure Heimatstadt …« (6.11.)
19. Oktober 2018
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Alice Ekert-Rotholz’ Feuilletons erschienen zuerst im „Vorwärts“ und im „Simplicissimus“, ihre scharfzüngigen Gedichte in Carl von Ossietzkys „Weltbühne“. Nach mehrwöchiger Inhaftierung im KZ-Fuhlsbüttel floh sie gemeinsam mit ihrem Mann im März 1939 nach Siam. 1951 kehrte sie nach Hamburg zurück, wurde hier zur Bestseller-Autorin.
In einer Collage von Texten und biografischen Informationen stellen die Schauspielerin Katharina Schütz und der Historiker Wilfried Weinke die gebürtige Hamburgerin Alice Ekert-Rotholz (1900-1995) vor.
Eine Veranstaltung der Körber Stiftung im Rahmen der «Tage des Exils», gefördert durch die Bezirksversammlung Eimsbüttel.
Dienstag, 6. November 2018, 19:30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
Thomas Mann und Willy Brandt – Nachdenken über Deutschland (5.11.)
18. Oktober 2018
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Thomas Mann und Willy Brandt – die Kombination irritiert. Außer dem Geburtsort Lübeck scheint den Patriziersohn Mann nur wenig mit dem fast 40 Jahre jüngeren Arbeiterkind Brandt zu verbinden. Doch was die beiden so verschiedenen Männer eint, ist ihre Opposition zum Nationalsozialismus: In nur wenigen Wochen Abstand voneinander verlassen sie Anfang 1933 Hitler-Deutschland. Brandt flieht nach Norwegen, Thomas Mann zunächst in die Schweiz, dann in die USA.
Über die Exilzeit der beiden berichtet Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget und beschreibt die bislang wenig beachteten Parallelen in ihren Gedanken über die Ursachen der nationalsozialistischen Katastrophe und eine Neuordnung Deutschlands nach dem Krieg – Vorstellungen, die sie u.a. in der Auseinandersetzung mit den Thesen des britischen Diplomaten Robert Gilbert Vansittart entwickeln.
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Konzert vokal|format|acht: licht|im|puls – dämmerungen für acht stimmen (3.11.)
18. Oktober 2018
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Mit Werken von Pachelbel, Pärt, Dyrud, Bach u.a.
Nach dem großartigen Erfolg des letzten Programms ”incantations”, das deutschlandweit zu Gehör gebracht wurde, tourt das Doppelquartett vokal|format|acht ab November 2018 erneut durch Deutschland: Mit “licht|im|puls – dämmerungen für acht stimmen” bringt das junge Ensemble ein innovatives und dramaturgisch dicht gewobenes a-cappella-Programm auf Tournee, das die acht Stimmen in „perfektem Zusammenspiel“ (Haller Kreisblatt) zum Funkeln bringt, in schwarze Tiefen taucht, in Abenddämmerung hüllt und wie hellen Morgen strahlen lässt. Kaleidoskopartig bricht sich die Musik dabei durch die speziell für dieses Programm komponierte Videoinstallation der Lichtkünstlerin Bette Bayer.
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Digital in die Zukunft – Deutsch-indische Perspektiven (29.10.)
16. Oktober 2018
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Podiumsdiskussion und -gespräch mit
- Jürgen Webermann, langjähriger ARD-Korrespondent für Indien und Südasien,
- Dr. Rajnish Tiwari, Senior Research Fellow, Institut für Technologie und Innovationsmanagement (TIM) an der TU Hamburg (TUHH),
- Dr. Axel Siegemund, bisher Indien-Referent des Zentrums für Mission und Ökumene – nordkirche weltweit.
Moderation: Katrin Jäger, Leiterin der TIDE.akademie
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Preisverleihung HamburgLesen 2018 (26.10.)
10. Oktober 2018
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Am Freitag, dem 26. Oktober, ab 17 Uhr ist es wieder soweit: Zum sechsten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen “Jahresproduktion”, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis sind folgende sieben Titel der Shortlist:
Verleihung des Hans-Frankenthal-Preises 2018 (25.10.)
10. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.283 Aufrufe
Die Stiftung Auschwitz-Komitee hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmen, die Mahnung und das Vermächtnis derjenigen, welche die nationalsozialistischen Verbrechen noch selbst erlebt und überlebt haben, an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben und in Erinnerung zu halten. Mit dem Hans-Frankenthal-Preis werden jedes Jahr Gruppen, Initiativen und Institutionen ausgezeichnet, die Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen das Vergessen und gegen nationalsozialistische und neofaschistische Bestrebungen leisten.
Der Hans-Frankenthal-Preis 2018 geht zu gleichen Teilen an das Alternative Kultur- und Bildungszentrum AKuBiZ e.V. für das Projekt Digitale Geschichtskarte für Sachsen und an die Beteiligten des Dokumentarfilmprojekts „Liza ruft!“ mit der Partisanin Fania Brantsovskaya.
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Stabi-Veranstaltungsflyer November 2018
10. Oktober 2018
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In unserem monatlich erscheinenden Flyer zeigen wir das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi im Überblick. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Die neueste Ausgabe mit dem vollen Programm für den kommenden Monat November ist nun eingetroffen. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden: Flyer November 2018 (PDF, 1,5 MB).
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Weltgemeinschaft am Abgrund: Warum wir eine starke UNO brauchen (17.10.)
2. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.318 Aufrufe
Lesung und Diskussion mit dem Autor Mark Engelhardt.
Die UN befindet sich in der schwersten Krise seit ihrer Gründung vor 70 Jahren. Ein globales neoliberales Spardiktat hat den Staatenbund ebenso an den Abgrund manövriert wie Bürokratie und Dilettantismus in den eigenen Reihen. Despoten und Populist_innen versuchen jetzt, der UN den Rest zu geben. Mit ihren veralteten Strukturen und unzureichenden Ressourcen sind die UN kaum mehr in der Lage, ihre bisherigen Aufgaben zu erfüllen: den Erhalt des Weltfriedens, die Garantie grundlegender Menschenrechte, die Ermöglichung von Gesundheit und Entwicklung für alle – von neuen Herausforderungen wie Cyberkriegen ganz zu schweigen. Was muss jetzt geschehen, damit die UN erhalten bleiben? Müssen sie sich neuen Aufgaben zuwenden, um relevant zu bleiben – dem globalen Terrorismus, Cyberkriminalität, der Regulierung autonomer Waffensysteme? Welche Rolle sollte Deutschland dabei spielen?
„Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen” ist kein nüchternes Sachbuch. Es ist ein Plädoyer für die Vereinten Nationen, leidenschaftlich und dringlich, jedoch nie naiv oder beschönigend. Im Gegenteil.“ – Tatjana Heid, F.A.Z.
Quelle: Ch. Links Verlag
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Geschichte machen – Praktiken der Geschichtsproduktion (5.10.)
17. September 2018
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Geschichte findet statt: in Büchern und Aufsätzen, vor allem aber auch in Ausstellungen, Museen und Gedenkstätten, in Videospielen, Comics, Spielfilmen, Fernseh-Dokumentationen oder auf der Theaterbühne. Alle diese Formen wirken sich aus auf unser Geschichtsbewusstsein. Sie können auch verstanden werden als eigenständige Historiographien, mit jeweils ganz eigenen medialen Regeln und Bedingungen für die Art und Weise, wie in ihnen Geschichte erzählt werden kann.
Wenn wir uns in der Gegenwart über die Vergangenheit verständigen und darüber, was sie für unser Handeln in der Zukunft lehrt, dann geschieht dies nicht allein über die bewusste Auseinandersetzung mit der universitären Geschichtsschreibung. Es sind auch und gerade die vielen anderen, oft unterhaltsamen Formate von Geschichte, die zur Entwicklung des Geschichtsbewusstseins beitragen.
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