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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Absage der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2020

17. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.342 Aufrufe

Das Schreibzentrum der Universität teilt mit, dass die Lange Nacht der aufgeschoben Hausarbeiten am 5. März 2020 leider nicht wie geplant stattfinden kann:

“Mit großem Bedauern müssen wir die diesjährige Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, die für den 5. März 2020 in der Staats- und Universitätsbibliothek geplant war, leider absagen. Mit dieser Entscheidung soll der weiteren Ausbreitung des Coronavirus präventiv entgegengewirkt werden.

Das Universitätskolleg folgt damit den Vorgaben der Universität Hamburg sowie der Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums, wonach eine Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen bei Großveranstaltungen gewährleistet sein muss. Dies ist bei einem offenen Format wir der Langen Nacht kaum sicherzustellen.

Alternativ wird das Schreibzentrum des Universitätskollegs eine telefonische Serviceberatung einrichten. Von 16 bis 21 Uhr werden die Mitarbeitenden des Schreibzentrums Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben beantworten. Die Servicenummer wird so schnell wie möglich bekannt gegeben. Darüber hinaus werden Sie ausgewählte Präsentationen der geplanten Workshops auf der Website zum Download finden.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und bedanken uns für Ihr Verständnis.”

Zum Angebot des Schreibzentrums

 

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Das für seine außergewöhnlichen Programme bekannte Ensemble barockwerk hamburg setzt seine Konzertreihe von unveröffentlichten und bisher nicht wiederaufgeführten Werken am 11. und 12. März 2020, 19 Uhr, in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg fort: diesmal zunächst mit drei späten Werken für die englischen Könige Georg II. und seinen Thronfolger und Enkel Georg III. Es handelt sich um die Kantaten Bleibe, lieber König, leben (TVWV 13:21), Lieber König, du bist tot (TVWV 4:15) sowie die Kantate Großmächtigster Monarch der Britten (TVWV 12:11). Anders als der aus den Texten abzuleitende Anlass und die Bestimmung der Kantaten ist das Rätsel um den oder die anglophilen Auftraggeber der höchst virtuosen und einfallsreichen Kantaten für Bass, Sopran, Trompeten, Pauken, Traversflöten, Streicher und Basso Continuo bis heute gänzlich ungelöst.

Aus dem Bereich der Hamburger Kirchenmusik wird die zur Zweihundertjahrfeier der Augsburgischen Konfession in St. Katharinen uraufgeführte Kantate Du bleibest dennoch unser Gott (TVWV 13:9b) erklingen, dazu außerdem die Kantate Gib, daß ich mich nicht erhebe (TVWV 1:621), die bei ihrer ersten Aufführung einen regelrechten Skandal erzeugte: „Daß solch Zeug nicht müste in der Kirche abgesungen werden“, lautete damals die Beschwerde eines angesehenen Hamburger Kaufmanns gegenüber dem Geistlichen Ministerium.
Weiter lesen “Georg Philipp Telemann – Kompositionen für Könige, Kirchen und Kaufleute (11./12.3.)”

Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands (26.2.)

12. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.989 Aufrufe

Foto: © MOG-Archiv – Memories of the Occupation of Greece

 

Vorstellung des digitalen Zeitzeugenarchivs.

Über die deutsche Besatzung Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist sowohl der deutschen als auch einem großen Teil der griechischen Öffentlichkeit sehr wenig bekannt. Und das, obwohl alleine im ersten Winter der Besatzung über 100.000 Menschen dem Hungertod zum Opfer fielen. 60.000 jüdische Griechen wurden deportiert und ermordet. Annähernd 50.000 Menschen verloren im Widerstand und durch Vernichtungsaktionen ihr Leben. Fast 800 griechische Dörfer und Kleinstädte wurden zerstört. Das digitale Zeitzeugenarchiv, das Wissenschaftler der Freien Universität Berlin entwickelt haben und das am 26. Februar 2020 in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vorgestellt wird, soll dabei helfen, diese Lücke zu schließen.

Als Träger der Veranstaltung lädt nun die Deutsch-Griechische Gesellschaft Hamburg e.V. zur Vorstellung dieses Projektes ein, das den Namen „Erinnerungen an die deutsche Besatzung Griechenlands“ trägt.
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Stellenausschreibung: Digitalisierungsaufgaben im Projekt “Hamburger Kulturgut im Netz” (E9b)

11. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.266 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Diplom-Bibliothekar*in oder BA Medien und Information für Digitalisierungsaufgaben im Projekt “Hamburger Kulturgut im Netz”

Die Stelle ist:

  • befristet bis zum 31.12.2021
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

206462

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EGr. 9b TV-L

Bewerbungsschluss:

09.03.2020 verlängert: 16.03.2020

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Vom Urknall, dunkler Materie und Gravitationswellen (25.2.)

6. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.206 Aufrufe

Forschung am Exzellenz-Cluster «Quantum Universe»
Eine Veranstaltung der Universitäts-Gesellschaft Hamburg

25. Februar 2020, 18.30 Uhr
Vortragsraum (1. Etage)

Die Universität Hamburg erhielt 2018 im Rahmen der Exzellenzstrategie den Zuschlag für gleich vier Exzellenzcluster – eines davon ist «Quantum Universe». Welche Bedeutung dieses Cluster für die Universität Hamburg hat, erläutert in seiner Einführung Prof. Dr. Heinrich Graener, Dekan der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

Am Exzellenzcluster «Quantum Universe» erforschen mehr als 300 Wissenschaftler*innen der Teilchen- und Astrophysik, Theoretischen Physik und Mathematik den Ursprung, die Geschichte und die Zusammensetzung des Universums. Wie hat sich das Universum kurz nach dem Urknall entwickelt? Was ist Dunkle Materie und wie ist sie entstanden? Wie beeinflussen Teilchenphysik und Gravitation die Entwicklung des Universums? Wie können wir mit der Hilfe von Gravitationswellen etwas über das frühe Universum lernen?
Weiter lesen “Vom Urknall, dunkler Materie und Gravitationswellen (25.2.)”

Stellenausschreibung: Bibliothekar*in für die Mitarbeit im Bereich Lesesäle (E 9b)

6. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.919 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Bibliothekarin bzw. Bibliothekar (m/w/d) für die Mitarbeit im Bereich Lesesäle

Die Stelle ist:

  • befristet bis zum 31.01.2023
  • Teilzeit (50 %)

Stellennummer:

206463

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EGr. 9b TV-L

Bewerbungsschluss:

04.03.2020 verl. bis 25.03.2020

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Veranstaltungsflyer März 2020

6. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.355 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2020 (PDF; 1,3 MB).
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Chorkonzert: Nach mir die Sintflut?! (22.2.)

4. Februar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.131 Aufrufe

Ensemble Voix de Femmes, © Voix de Femmes

Welche ist die beste mögliche Antwort auf die Selbstbezogenheit einer Gesellschaft in der Krise? Ein Chor. Nicht nur die Freude am Teilen von Erfahrungen und die Suche nach einem gemeinsamen Ziel, auch die Verbindung der unterschiedlichen Emotionen und Erwartungen jedes und jeder Einzelnen sind das Geheimnis, aus vielen Stimmen eine Stimme zu bilden.
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Miniature Adults? Images of Childhood in Western Art (18.2.)

30. Januar 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.409 Aufrufe

Lecture by Sophie Oosterwijk (University of St Andrews). Presented by The Arts Society Hamburg e.V.

Portrait of the eight-year-old Infanta Margarita Teresa in a Blue Dress (1659) by Diego Velázquez When we look at early child portraits we often see only miniature adults dressed stiffly in adult-like clothes. Yet what can portraits by artists such as Rembrandt or Velázquez really tell us about children in the past? Recognising the (artistic) conventions behind such images may help to discover more about childhood throughout history, and about social expectations. So how did adults see children in the past, and how were they actually presented in art from Antiquity up to the present? Our findings could well be very different from what we might expect.
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Das mit Steinkohle betriebene Heizkraftwerk in Wedel speist Wärme in das Fernwärmenetz der Freien und Hansestadt Hamburg ein. Im Zuge des vollständigen Rückkaufs der Wärmeversorgung durch die Stadt Hamburg wurde das Heizkraftwerk Wedel im September 2019 von der Wärme Hamburg GmbH übernommen, die sich im Eigentum der Stadt Hamburg befindet. Im Juni 2019 hat die Hamburgische Bürgerschaft beschlossen, dass der Einsatz von Stein- oder Braunkohle in den eigenen Anlagen zur Wärmeerzeugung künftig weitgehend vermieden und bis spätestens Ende 2030 komplett eingestellt werden muss.
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