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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stellenausschreibung: Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut (E13)

6. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.638 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende befristete Stelle zu besetzen:

Mitarbeit in der Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut

Wir suchen eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in für die Recherche nach NS-Raubgut in den Beständen der Sondersammlungen der SUB und Ermittlung der Eigentümerinnen und Eigentümer sowie deren Erbinnen und Erben.

Die Stelle ist:

  • befristet, siehe Hinweise im Text
  • Vollzeit auch teilzeitgeeignet
  • ohne Führungsfunktion
  • schnellstmöglich zu besetzen

Stellennummer:

157948

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EGr. 13 TV-L

Bewerbungsschluss:

02.04.2018

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Weiter lesen „Stellenausschreibung: Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut (E13)“

barockwerk hamburg: „Polydorus“ (14./15.3.) „Polydorus“ – Erstwiederaufführung einer Barockoper von Carl Heinrich Graun (1704–1759)
Mittwoch, 14. März 2018, 19 Uhr und
Donnerstag, 15. März 2018, 19 Uhr.

Das für seine außergewöhnlichen Projekte und Programme bekannte Ensemble barockwerk hamburg setzt die Konzertreihe im Lichthof mit der Erstwiederaufführung der Oper „Polydorus“ von Carl Heinrich Graun fort.

Die vor 287 Jahren geschriebene Oper „Polydorus“ stand zuletzt 1736 auf dem Spielplan der Hamburger Gänsemarkt-Oper. Mit vertauschten Identitäten, geldgierigen Königen, mordhungrigen Königinnen und Prinzen geht es im Libretto von Johann Samuel Müller zu. So wird in der Geschichte von Polydorus griechische Mythologie mit Shakespearscher Dramatik verbunden. Carl Heinrich Graun, einer der bekanntesten Opernkomponisten des achtzehnten Jahrhunderts, liefert die bewegende Musik dazu.

Mit der Erstwiederaufführung dieser Opernrarität bringt barockwerk hamburg dieses wahrhaft originelle Werk wieder ans Tageslicht und garantiert nach den Erfolgen der vorangegangenen Jahre auch diesmal wieder ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Art.
Weiter lesen „Konzerte von barockwerk hamburg: „Polydorus“ (14./15.3.)“

Neue Lesesäle für die Stabi – jetzt geht es los!

1. März 2018
von TO — abgelegt in: Baustelle Stabi — 1.640 Aufrufe

Nach intensiven Planungen und aufwendigen Vorbereitungen starten wir jetzt mit dem Umbau und der Modernisierung der Lesesäle.

Ab Montag, 05. März 2018: Vorbereitende Maßnahmen

  • Die ersten Buchumzüge und der Regalabbau beginnen. Nach und nach werden die Freihandbestände in die Magazine verlagert und ab dem 13.03. bestellbar sein.
  • Die Lesesäle bleiben für Sie geöffnet, aber es wird lauter werden. Handwerker und Umzugsmitarbeiter werden in dieser Woche täglich ihrer Arbeit nachgehen.

Ab Montag, 12. März 2018: Der Umbau beginnt

  • Am 12. März schließen die Lesesäle in der ersten Etage ihre Türen.
  • Der Handschriftenlesesaal zieht um in die zweiten Etage und bleibt daher vom 12.-14.03. geschlossen.
  • Die Lesesäle in der zweiten Etage sind durchgehend für Sie geöffnet und über den Gruppenarbeitsbereich in der zweiten Etage zu erreichen.
  • Den Lesesaal-Service (Auskunft und Buchausgabe) finden Sie ab dem 13.03. im Lesesaal 2 in der zweiten Etage.
    Bitte beachten Sie: am 12.3. wird aufgrund des Umzugs kein Lesesaal-Service angeboten.
  • Der Zugang zur Medienwerkstatt erfolgt ab dem 12.03. direkt vom Foyer im Erdgeschoss aus.
  • Alle Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.
  • Ab dem 09.03. werden auch die Bestände des Hamburg-Lesesaals (Signaturen „HH…“) während der gesamten Baumaßnahme in geschlossene Magazine verlagert und müssen bestellt werden.
  • Das Hamburger Abendblatt können Sie weiterhin frei zugänglich am bisherigen Standort in der zweiten Etage in den Räumen des sich jetzt dort befindlichen Handschriftenlesesaals einsehen.

 

Weitere Informationen zu den Baumaßnahmen sowie Details zur Bestellung der magazinierten Lesesaal-Bestände finden Sie auf der Webseite Umbau der Lesesäle.

Brigitte Nolden – La prima idea (15.3.-19.5.)

1. März 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.205 Aufrufe

Brigitte Nolden – La prima idea Schulhefte, Skizzenbücher, Grafik-Bücher, Radierungen, Zeichnungen, kleine Gemälde, Plastiken, Werkkataloge. 1957 – 2017.

Die eng mit Hamburg verbundene Künstlerin Brigitte Nolden schaut zurück auf ihr Lebenswerk und zeigt vom 15. März bis 19. Mai 2018 ihre Arbeiten von der ersten Idee, „La Prima Idea“, den anfänglichen Skizzen im Geheimheft über Bildserien und Grafikbüchern bis hin zu ihren großformatigen farbintensiven Malereien in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Schon als Dreizehnjährige zeichnete die 1944 in Celle geborene Künstlerin Brigitte Nolden ihre Träume in ein Geheimheft. Ihre künstlerische Begabung kommt nicht von ungefähr. Sie ist die Tochter eines Silhouettisten. Brigitte Nolden machte ihre Passion zum Beruf, studierte an der Werkkunstschule in Hamburg und eröffnete nach Aufenthalten in Rom und Prag 1969 ihr erstes Atelier Nolden am Glockengießerwall. Von 1972-79 lehrte sie „Farbe und Form“ an der heutigen Hochschule für Angewandte Wissenschaften in der Hansestadt. Noch heute gibt sie Mal- und Zeichenkurse. Ideen und Inspirationen holt sich die Künstlerin auf ihren Reisen. Besonders Italien und Griechenland haben es ihr angetan. Ihre Faszination von antiken Text- und Bildquellen drückt sie in starken Farben und Formen aus, entwickelte ihren eigenen abstrahierenden Malstil. Aber auch ihre Wahlheimat Hamburg mit seinen Hafenanlagen und Industrievororten bietet ihr ungewöhnliche Motive für ihre Gemälde.
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Stabi-Direktorin Gabriele Beger mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

26. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 2.190 Aufrufe

Heute überreicht die Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank die Ehrung an die Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Gabriele Beger

Stabi-Direktorin Gabriele Beger

Der Bundespräsident verleiht der Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (Stabi) Prof. Dr. Gabriele Beger das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für ihre richtungsweisende Arbeit für das gesamte deutsche Bibliothekssystem und ihr Engagement als ehrenamtliche Verfechterin umsetzbarer Regelungen im Urheberrecht. Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank überreicht die höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl heute im Hamburger Rathaus.

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Mi, 28.02.: bis 13 Uhr nur Teilöffnung (Personalversammlung)

22. Februar 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 520 Aufrufe

Am Mi, 28.02.2018 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Wegen der jährlichen Personalversammlung sind jedoch bis 13 Uhr Serviceeinschränkungen nicht vermeidbar. Teilbereiche werden erst verspätet geöffnet, bzw. besetzt:

  • Serviceplatz (Ausleihzentrum) ab 13 Uhr geöffnet
  • Bibliothekarische Auskunft (Informationszentrum) ab 13 Uhr besetzt
  • Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum) ab 13 Uhr möglich
  • Fernleih-Auskunft (Informationszentrum) 13-15 Uhr besetzt
  • Medienwerkstatt ab 13 Uhr geöffnet
  • Handschriftenlesesaal ab 13 Uhr geöffnet

Unseren Basisservice können wir trotz Personalversammlung anbieten: das Ausleihzentrum (Buchausleihe + Rückgabe) und die Arbeitsplätze im Informationszentrum sowie den Lesesälen 1,2 und 3, dem Hamburg-Lesesaal und dem Gruppenarbeitsbereich sind bereits ab 9 Uhr zugänglich, die Buch- und Zeitschriftenausgabe im Lesesaal 1 ist ebenfalls schon ab 9 Uhr geöffnet.

Bei der Bereitstellung der Bestellungen von Di, 27.02. muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Neue Lesesäle für die Stabi – der Umbau beginnt im März

19. Februar 2018
von TO — abgelegt in: Baustelle Stabi — 1.838 Aufrufe

Nach 35 Jahren und über 35 Millionen Besuchen ist es an der Zeit: im März 2018 beginnen wir mit dem Umbau und der Modernisierung der Lesesäle.

Was haben wir vor?

Es bleibt dabei: Die Lesesäle sind auch nach dem Umbau ein Ort der ruhigen Einzelarbeit und des Lernens. Das Ziel des Umbaus ist es, diese Funktion zu stärken und weiterhin ruhige Arbeitsplätze in moderner, zeitgemäßer Atmosphäre mit verbesserter Ausstattung zu schaffen.

Wann geht es los?

Die ersten vorbereitenden Maßnahmen haben bereits begonnen. Wir verlagern unter anderem die ersten Zeitschriften aus den Lesesälen in die Magazine. Sollten Sie eine Zeitschrift nicht am Regal finden, dann wenden Sie sich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Lesesaal-Buchausgabe.

Die Arbeitskabinen in der zweiten Etage machen Platz für den künftigen Servicebereich und die Buchausgabe des Lesesaals.

Der Umbau der Lesesäle erfolgt in zwei Bauabschnitten:

  • Lesesäle 1. Etage: Der erste Bauabschnitt beginnt am 12. März 2018 mit der Schließung des Lesesaal 1 und des Handschriftenlesesaals.
    Die Lesesäle 2 und 3 bleiben während des ersten Bauabschnitts für Sie geöffnet, den Servicebereich und die Buchausgabe sowie den Handschriftenlesesaal finden Sie dann dort.
  • Lesesäle 2. Etage: Im Sommer 2018 öffnen der neugestaltete Lesesaal 1 und der Handschriftenlesesaal wieder ihre Türen in der ersten Etage. Dann beginnt der Umbau der Lesesäle in der zweiten Etage.

Abschluss des Umbaus: Herbst 2018. Weiter lesen „Neue Lesesäle für die Stabi – der Umbau beginnt im März“

Kulturelles Erbe & Recht in der digitalen Welt

19. Februar 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 515 Aufrufe

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des kulturellen Erbes sind eine Frage der kulturellen Selbstbehauptung. Gelingt es uns nicht, diese Rahmenbedingungen angemessen zu gestalten, können wir unser kulturelles Erbe nicht selbst digitalisieren und zugänglich machen, sondern müssen darauf hoffen, dass dies in anderen Ländern mit anderen rechtlichen Bestimmungen geschieht. Eine Kultur, die ihre eigene Überlieferung aufs Spiel setzt, riskiert damit auch, dass andere bestimmen, was von ihr übrig bleibt.
(Klimpel, S. 7)

Das obige Zitat ist dem Werk „Mit gutem Recht erinnern“ entnommen, das neu im Stabiverlag erschienen ist. Es leistet einen wichtigen Beitrag zum dringend notwendigen Diskurs über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Digitalisierung:

Paul Klimpel (Hg.)

Mit gutem Recht erinnern

Gedanken zur Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen des kulturellen Erbes in der digitalen Welt

Das Recht, insbesondere das Urheberrecht, hat große Auswirkungen darauf, was von dem großen Reichtum unseres kulturellen Erbes im kollektiven Gedächtnis verbleibt. In der digitalen Welt, in der alles Kopie und damit – im urheberrechtlichen Sinne – Vervielfältigung ist, ist auch jede Nutzung des kulturellen Erbes urheberrechtlich relevant. Auf der anderen Seite leben wir in Zeiten einer rasanten Medienentwicklung und eines Überflusses an Informationen, Bildern, Filmen und Texten. Umso größer ist die Herausforderung, die Erinnerung an unser kulturelles Erbe wachzuhalten. Was nicht online gefunden werden kann, wird zunehmend verschwinden. Insofern können die Auswirkungen eines unausgewogenen Urheberrechts, das das kulturelle Erbe nicht ausreichend berücksichtigt, dramatisch sein.

Dieses Buch versammelt verschiedene Vorschläge und Überlegungen, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert werden können, um eine stärkere Präsenz auch des urheberrechtlich geschützten kulturellen Erbes im Netz zu ermöglichen. Verfasst sind diese Vorschläge von Expertinnen und Experten aus den Gedächtnisinstitutionen sowie aus der Rechtswissenschaft und Politik, mithin von Autorinnen und Autoren, die mit den internationalen Rahmenbedingungen und dem urheberrechtlichen Diskurs in Deutschland gut vertraut sind.

Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei (Gesamtpublikation wie auch einzelne Beiträge) und
als Printausgabe: XV, 175 S., 15,5 x 22 cm, Softcover, 14,80 EUR.
Bestellungen über order.hup@sub.uni-hamburg.de oder den Buchhandel

Die Publikation steht, soweit nicht anders gekennzeichnet, unter der
Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0).
Das bedeutet, dass sie vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich
gemacht werden darf, auch kommerziell, sofern dabei stets der Urheber,
die Quelle des Textes und o. g. Lizenz genannt werden.

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (1.3.)

13. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 740 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wer kennt das nicht: Der Abgabetermin der Hausarbeit rückt näher, und man starrt auf das leere Blatt oder den leeren Bildschirm und findet irgendwie nicht gut in die Arbeit rein. Doch da hilft eine Aktion des Universitätskollegs, die uns als schöne Tradition bald wieder ins Haus steht:

Das Team des Schreibzentrums der Universität Hamburg lädt zur 7. Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten in die Stabi ein!

Am Donnerstag, den 1. März 2018 von 16 bis 24 Uhr ist es wieder so weit: Studierende aller Fakultäten treffen sich, um gemeinsam zu schreiben und viel Wissenswertes über das Schreiben zu erfahren. Alle Studierenden, die ein Schreibprojekt beginnen, bearbeiten oder beenden möchten, erhalten an diesem Abend vielfältige Unterstützung: In entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten und fachkundiger Anleitung können Hausarbeiten weitergeschrieben und Abschlussarbeiten feingeschliffen werden.

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Workshop-Angebot von A wie Argumentieren bis Z wie Zitieren, und der Hochschulsport sorgt mit Schreibtischyoga und gezieltem Muskeltraining für die nötige körperliche Entspannung. Lehrende sind ebenfalls herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Alle Infos, Kontaktdaten und vor allem das detaillierte Programm (reinschauen lohnt!) gibt es auf der Website des Universitätskollegs.

Veranstaltungsflyer März 2018

8. Februar 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 739 Aufrufe

Veranstaltungsflyer März

Das Veranstaltungsprogramm der Stabi ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2018 (PDF; 1,3 MB).
Weiter lesen „Veranstaltungsflyer März 2018“