The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital AgeGabriele Beger, die Direktorin der Stabi, hat die «The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital Age» unterzeichnet. Damit schließt sich die Stabi über 200 renommierten Institutionen weltweit an, die die Forderungen der «The Hague Declaration» unterstützen.

Die «The Hague Declaration» formuliert Prinzipien, die fach- und bereichsübergreifend Einigkeit bezüglich des Nutzens und der Nutzung von Text and Data Mining (TDM), der Analyse unstrukturierter und strukturierter Daten, schaffen sollen.

Stetig wachsende Mengen verfügbarer Informationen aus nahezu allen Bereichen – Big Data – werden zunehmend maschinell erschlossen und verarbeitet. Ihre Auswertung kann in vielfacher Hinsicht profitabel sein. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Überarbeitung des Urheberrechts, um den freien Zugang zu Fakten, Daten und Ideen und damit Erkenntnisgewinnung zum Wohle aller zu ermöglichen:

Big Data can reshape the world and save lives. By analysing it, we can find answers to challenges such as climate change and global epidemics. Economies can be stimulated. Innovation can be fostered. But first, intellectual property law must change and access to technology must be improved. Making facts, data and ideas equally accessible for everyone.

Aktuelle Informationen zur The Hague Declaration gibt es fortlaufend auf dem Twitter-Kanal @haguedec.

Staatsbibliothek hat den Nachlass des  Hamburger Gelehrten Joachim Jungius digitalisiert

Jungius' Selbstportrait

Jungius‘ Selbstportrait

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg hat den Nachlass von Joachim Jungius (1587–1657) komplett digitalisiert. Die Sammlung von fast 50.000 Zetteln spiegelt einen typischen Gelehrtenalltag des frühen 17. Jahrhunderts wider. Sie ist ab sofort online durchsuch- und direkt einsehbar. Das wissenschaftlich betreute Projekt dauerte dreieinhalb Jahre.
Website: www.sub.uni-hamburg.de/jungius-nachlass

Jungius war während seiner akademischen Laufbahn Professor für Mathematik und für Medizin, bevor er Rektor der Höheren Schulen Hamburgs wurde: des Johanneums und des Akademischen Gymnasiums. An diesem Gymnasium, einer Vorstufe zur Universität, lehrte Jungius Logik und Physik sowie zeitweise Ethik.
Weiter lesen „Forschungsdaten aus dem 17. Jahrhundert jetzt im Netz – Nachlass Jungius“

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, werden online für Nutzende kostenfrei angeboten (so genannter Open Access).
Darüber hinaus kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Weiter lesen „Neu im Stabi-Verlag: Quellen zur jüdischen Familiengeschichtsforschung im Staatsarchiv Hamburg“

Neu im Stabi-Verlag: The Dawn of Abhidharma

14. August 2014
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 2.565 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags lesen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Band 2 der englischsprachigen Reihe „Hamburg Buddhist Studies“ des Numata Zentrums für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg ist erschienen:
Hamburg Buddhist Studies vol. 2 cover

Analayo

The Dawn of Abhidharma

(Hamburg Buddhist Studies 2)

This book is a companion to Bhikkhu Anālayo’s previous study of the Genesis of the Bodhisattva Ideal.
In the present book he turns to another important aspect in the development of Buddhist thought: the beginnings of the Abhidharma. Anālayo shows that the two main modes generally held in academic circles to explain the arising of the Abhidharma – the use of lists (mātrḳā) and the question-and-answer format – are formal elements that in themselves are not characteristic of Abhidharma thought. Going beyond the notion that the coming into being of the Abhidharma can be located in such formal aspects, he shows how the attempt to provide a comprehensive map of the teachings gradually led to the arising of new terminology and new ideas. He identifies the notion of the supramundane path as an instance where fully fledged Abhidharma thought manifests in the discourses. Anālayo concludes that what characterizes the Abhidharma is not the mere use of dry lists and summaries, but rather a mode of thought that has gone further (abhi-) than the Dharma taught in the early discourses in general.

Available online open access and as print edtion /
erschienen online open access als PDF und als Printausgabe:

229 pp., 12 illustrations, hardcover, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bookings of the printed version via mail order.hup@sub.uni-hamburg.de; fax: 0049-40/42838-3352; tel: 0049-40/42838-7146.
Please note that payment per credit card is not possible. Bank transfer and order check are accepted.

229 S., 12 Abb. s/w, Hardcover mit Lesebändchen, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bestellung der gedruckten Version unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

Neu im Stabi-Verlag: „Hamburg erinnert sich 2013“

8. August 2014
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 1.955 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19

Auch an der Universität – Über den Beginn von Entrechtung und Vertreibung vor 80 Jahren

Reden der Zentralen Gedenkveranstaltung der Universität Hamburg im Rahmen der Reihe „Hamburg erinnert sich 2013“ am 8. April 2013
(Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19)

Im Jahr 2013 jährten sich die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zum 80., die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 zum 75. und die als „Operation Gomorrha“ bekannten Luftangriffe alliierter Verbände auf Hamburg im Sommer 1943 zum 70. Mal. Unter dem Leitgedanken „Hamburg erinnert sich 2013“ fand das gesamte Jahr über eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen statt. Die Universität Hamburg war durch mehrere ihrer Einrichtungen am Veranstaltungsprogramm im Gedenkjahr beteiligt. Für ihre zentrale Veranstaltung wählte sie als Bezugsdatum den 7. April 1933, jenen Tag, an dem das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ in Kraft trat – die Grundlage für die Entlassungen von „nicht arischen“ und politisch unerwünschten Hochschullehrerinnen und -lehrern in Deutschland.
Dieser Band versammelt die vier am 8. April 2013 anlässlich der Veranstaltung gehaltenen Reden. […]
Die Gedenkveranstaltung vom 8. April 2013 und ihre Dokumentation verstehen sich als Teil einer seit dreißig Jahren intensiv betriebenen Beschäftigung der Universität Hamburg mit ihrer Geschichte im „Dritten Reich“ – eine Auseinandersetzung, die es über Generationenwechsel hinweg fortzuführen und immer wieder neu zu beleben gilt.

[aus dem Vorwort]
Erschienen online open access als PDF (Gesamtdatei sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
88 S., Softcover, glanzkaschiert, ISBN 978-3-943423-13-6 , 5,00 EUR.
Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder über den Buchhandel

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Threse_Cover_Probedruck_2014-03-16c.pdf

Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates

Die Regesten der Urkunden im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg
Bd. I: 1350–1399

hrsg. von Jeanine Marquard, Nico Nolden und Jürgen Sarnowsky

Bereits die Menschen des spätmittelalterlichen Hamburgs legten Grundsteine für Macht, Wohlstand und Einfluss an das Elbufer. Je bedeutender die Stadt wurde, umso stärker wuchs der Bedarf, wichtige Dokumente sicher aufzubewahren. Übernahm diese Aufgabe zunächst nur eine kleine Kiste, wuchs die sogenannte „Threse“ bald zu einem Schrank mit Schubfächern und schließlich zu einem Raum des Rathauses.
Obwohl der Bestand im Staatsarchiv Hamburg weitgehend vollständig überliefert ist, unterblieb eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung. Daher nahm sich ein Projekt der Universität Hamburg von Februar 2010 bis März 2012 einer zeitgemäßen Edition des Bestandes an. Band 1 der Jahre 1350 bis 1399 ist unter dem Titel „Hamburgs Gedächtnis — die Threse des Hamburger Rates“ der Auftakt zu einer neuen Reihe der Edition dieser spätmittelalterlichen Urkunden.
Unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky verfassten die Wissenschaftlichen Mitarbeiter Jeanine Marquard und Nico Nolden Regesten, die alle inhaltlichen Aspekte abbilden, nicht etwa nur rechtlich relevante. Der Anmerkungsapparat verknüpft die Stücke untereinander, erläutert Personen, Orte und Sachbegriffe und gibt textkritische Hinweise. In den Registern ordnen Schlagworte die Stücke 1) nach Personen, 2) Ämtern und Institutionen und 3) Orten und Sachbegriffen. Zudem zeigt ein Bildanhang Kanzleizeichen, Notariatsinstrumente und andere Symbole.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
1003 S., Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag, 59,80 EUR.
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352

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Cover Ohlendorff

Heinrich Freiherr von Ohlendorff

Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau Elisabeth
Hans Joachim Schröder

(Mäzene für Wissenschaft, 15)

Von 1851 bis 1853 absolvierte er seine Lehre im Kommissionsgeschäft von Theodor Melle und Sohn. Danach arbeitete er in zwei anderen Firmen als Kommis, bevor er 1858 die Firma Ohlendorff & Co. gründete, in der sein Bruder Albertus zunächst Prokurist, später dann Associé wurde. Die beiden Brüder importierten vor allem Guano aus Peru. 1872 erwarben sie zusammen mit der Norddeutschen Bank die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ und 1880 die Norddeutsche Druckerei und Verlagsanstalt in Berlin, um die politischen Ziele Otto von Bismarcks, zu dessen Freundeskreis sie gehörten, besser unterstützen zu können. Seit 1867 erwarb Heinrich Ohlendorff große Grundstücke, so 1869 62.000 Quadratmeter zum Bau einer schlossartigen Villa in Hamm. 1892 verfügte er über insgesamt 2.710.000 Quadratmeter Ländereien, vor allem in Volksdorf. Zum Zweck der Kapitalsicherung investierte er 1884 in einen von Martin Haller geplanten neuartigen Bautypus: Der Dovenhof (Ecke Dovenfleet/Brandstwiete, 1967 musste er dem Spiegel-Haus weichen), das erste Kontorhaus Deutschlands, bot 9.000 Quadratmeter vermietbare Fläche. Heinrich Ohlendorff betätigte sich als Aufsichtsratsmitglied verschiedener Reedereien, Banken und Versicherungsgesellschaften. Außerdem war er 31 Jahre lang Präsident der 1860 gegründeten „Zoologischen Gesellschaft“ und bis 1926 Senior der Börse und der Hamburger Kaufmannschaft. 1873 wurde er nobilitiert und 1889 in den erblichen Freiherrenstand erhoben.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
156 S., 65 Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag, 24,80 EUR.
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352

 

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Coverabbildung von Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959

von Christiane Berth
(Hamburger Historische Forschungen, 6)

Kaffee ist nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern vernetzte auch unterschiedliche Welten: Der Kaffeehandel band Hamburg und Bremen in transnationale Netzwerke ein, die sich zwischen Europa und Lateinamerika erstreckten.
Zentralamerika war für den globalen Kaffeehandel wichtig, weil die Region als erste die „nasse“ Form der Aufbereitung einführte. Die hohe Qualität dieser „gewaschenen“ Kaffees machte sie auf dem Weltmarkt begehrt. Deutsche Einwanderer prägten die Handelsverbindungen zwischen den zentralamerikanischen Kaffee-Anbauregionen und den norddeutschen Hafenstädten: Sie gründeten Exportfirmen, erwarben Kaffeeplantagen und beteiligten sich an der Vorfinanzierung der Ernten.
Christiane Berth analysiert Biografien und Netzwerke deutscher Kaffee-Akteure in Guatemala, Costa Rica und Chiapas. Dabei zeigt sie, wie deren Handelsnetzwerke durch wirtschaftliche Krisen und neue außenpolitische Konstellationen brüchig wurden, im Nationalsozialismus unter Druck gerieten und während des Zweiten Weltkrieges zerbrachen. Trotzdem blieben auch in der Nachkriegszeit Handelsbeziehungen zwischen Nationalstaaten, Netzwerke in der Kaffeebranche und Biografien der Kaffee-Akteure eng miteinander verknüpft.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
561 S., 53 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen,
ISBN 978-3-943423-10-5
39,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

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HamburgUP_STAHH22_Cover_frontJoachim W. Frank und Thomas Brakmann (Hrsg.)

Aus erster Quelle

Beiträge zum 300-jährigen Jubiläum des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg
(Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Feien und Hansestadt Hamburg, 22)

Das Staatsarchiv Hamburg feierte 2010 sein 300-jähriges Bestehen. Sein Vorläufer wurde bereits im Jahre 1293 erstmals erwähnt und somit die Aufbewahrung wichtiger Dokumente der Stadt an zentraler Stelle bezeugt. Doch erst seit dem 11. September 1710, dem Amtsantritt von Nicolaus Stampeel als wissenschaftlicher Archivar bei der Stadt Hamburg, werden Dokumente systematisch ausgewählt, bewahrt und erschlossen.
Dieses Jubiläum hat das Staatsarchiv mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm begangen, zu dem auch Vorträge und Lesungen gehörten, die in der hier vorliegenden Festschrift abgedruckt sind.

Erschienen online open access als PDF (Gesamtausgabe sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
235 S. 26 Abb. farbig, 7 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Fadenheftung, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943423-06-8
24,80 EUR

Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146 sowie
über den Buchhandel.

Logo der Open-Access-Tage 2013 in HamburgDie größte Fachtagung zu Open Access im deutschsprachigen Raum findet 2013 erstmals in Hamburg statt. Veranstalter sind die ZBW und die Stabi.

Erwartet werden zu den 7. Open-Access-Tagen in der Stabi über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Neben Themen wie Impact-Faktoren (Messungen des Erfolgs wissenschaftlicher Publikationen), soziale Medien und Forschungsdaten werden aktuelle Entwicklungen in der europaweiten Open-Access-Bewegung wie auch Rechtsfragen behandelt und Publikationswege und Forschungsinformationssysteme diskutiert.

Keynote-Speaker ist der Düsseldorfer Ökonom Justus Haucap, Vorsitzender der Monopolkommission bis 2012. Weitere Vorträge thematisieren den Status von Open Access in ausgewählten europäischen Staaten wie auch in Deutschland. Die Tagung beschließt eine Podiumsdiskussion zur Zukunftsperspektive von Open Access zehn Jahre nach der richtungsweisenden „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“.

In der Open-Access-Bewegung geht es darum, ein System zu fördern, in dem Ergebnisse staatlich finanzierter wissenschaftlicher Tätigkeit in digitaler Form frei zugänglich gemacht und somit Forschungsprozesse transparenter werden.

Twitter-Account der Open-Access-Tage Eine gute Nachricht für alle, die sich für das Thema Open Access interessieren und nicht nach Hamburg kommen können bzw. sich nicht angemeldet haben: Die Keynote, die beiden Plenumssessions sowie die Podiumsdiskussion werden im Livestream (auf der Startseite) übertragen und später als Aufzeichnung bereit gestellt. Die Adressen, unter denen Sie diese Programm-Highlights nachschauen können, werden auf der Tagungs-Website verlinkt. Bei Interesse folgen Sie auch gern dem Twitter-Account der Open-Access-Tage @OATage oder dem Hashtag #oat13.