Buchsprechstunde (5.7.)
3. Juni 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Tipps und Tricks — 1.161 Aufrufe
Dienstag, 5.7., 15 Uhr, Konferenzraum, 2. Etage.
Sie haben alte Bücher in ihrem Familienbesitz und möchten wissen, ob es sich um Raritäten oder weit verbreitete Standardliteratur handelt? Worauf sollte bei der Erhaltung solch alter Schätze geachtet werden? Viele Fragen dazu beantworten Ihnen die Expert:innen aus den Sondersammlungen in der Buchsprechstunde. Für eine gute inhaltliche Vorbereitung bitten wir um vorherige Anmeldung unter stabi.hamburg/bss.
Die Buchsprechstunden werden quartalsweise angeboten. Sollte Ihnen dieser Termin nicht passen, kommen Sie gern zum nächsten.
Sommerkonzert: LUX et UMBRA: Vom Schatten ins Licht (17.6.)
2. Juni 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.082 Aufrufe
Freitag, 17.6.2022, 20 Uhr, Lichthof, Eingang Grindelallee.
Das junge Vokalensemble DeZett nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Facetten zwischen Licht und Schatten. Das Ensemble, 2015 aus Medizinstudierenden, Ärztinnen und Ärzten am Hamburger Universitätsklinikum gegründet, beleuchtet die Dichotomie des Titels mit Werken von der Spätrenaissance bis in die Gegenwart. Mit Werken von Wilbye, Stanford, MacMillan und anderen, darunter auch eine ensembleeigene Uraufführung.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft für Fachinformationsdienst Romanistik gesucht
1. Juni 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.370 Aufrufe
Für den Fachinformationsdienst Romanistik (fid-romanistik.de), den die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gemeinsam mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn betreibt, suchen wir schnellstmöglich eine
Studentische Hilfskraft (SHK, 40 h /Monat)
oder Wissenschaftliche Hilfskraft (WHK, 35 h /Monat)
für unterstützende Tätigkeiten (u.a. bei der Überarbeitung der Website des FID Romanistik, für redaktionelle Vorrecherchen und Testrecherchen im FID-Suchportal und für organisatorische Arbeiten).
Der Stundenlohn beträgt aktuell für SHK 10,91 €, für WHK 12,68 €. Die Arbeitszeiten sind in Absprache mit dem Team des FID Romanistik sehr flexibel. Die Stelle ist aus organisatorischen Gründen zunächst bis 30.09.2022 befristet, eine Verlängerung über diesen Zeitpunkt ist denkbar und gewünscht. Eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt.
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Info-Snack: Volle Fahrt voraus! Wege zur Literatur über Schiffe und das Meer (15.6.)
31. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.336 Aufrufe
Mittwoch, 15.6.2022, 16 Uhr, Stabi HamburgHub (Zentralbibliothek am Hühnerposten)
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Stellenausschreibung Verwaltungsfachangestellte/r (m/w/d) für Bau und Gebäudemanagement (E8)
31. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.423 Aufrufe
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:
Verwaltungsfachangestellte bzw. Verwaltungsfachangestellter (m/w/d) für Bau und Gebäudemanagement
Die Stelle ist:
- unbefristet
- Vollzeit/Teilzeit (unbefristet)
Stellennummer:
J000008750
Die Ausschreibung richtet sich an:
Alle Interessierten
Entgelt-/Besoldungsgruppe:
8 TV-L
Bewerbungsschluss:
21.06.2022
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
Pfingsten geschlossen (5.6. + 6.6.)
27. Mai 2022
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.130 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Staats-und Universitätsbibliothek geschlossen.
Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Stabi an Pfingsten (So, 5.6. + Mo, 6.6.2022) nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.
Das Raumkonzept des Urban Knowledge Hub
27. Mai 2022
von Redaktion — abgelegt in: Baustelle Stabi — 1.344 Aufrufe
Von Miriam Green.

Im Oktober 2021 wurde das vorläufige Raumkonzept für die zukünftigen Publikumsbereiche der Stabi auf der Seite des Raumentwicklungsprojekts vorgestellt. Seitdem ist einige Zeit vergangen und es wurden wichtige Meilensteine erreicht.
Zunächst wurden in verschiedenen internen Workshops Flächen und funktionale Zusammenhänge definiert und anschließend vom Projektteam zu einem Gesamtkonzept zusammengesetzt. Dieses Gesamtkonzept umfasst ein Raumprogramm (tabellarische Auflistung aller Räume), ein Funktionsschema (Visualisierung funktionaler Zusammenhänge), ein Raumkonzept (erklärender Text), ein IT- sowie ein Logistikkonzept (technische Begleitdokumente) und beschreibt die Wissenschaftliche Bibliothek der Zukunft als Urban Knowledge Hub. Der Urban Knowledge Hub entwickelt die bewährten Funktionen der Stabi vor dem Hintergrund der digitalen Transformation sowie der gesellschaftlichen und kulturellen Diversifizierung weiter. Auf dieser Grundlage wurden unter Berücksichtigung des städtebaulichen Kontexts und der Geschichte der Stabi funktionale Facetten identifiziert und zu einem räumlichen Gesamtkonzept verbunden. Mittlerweile haben wir den erläuternden Text in Form eines Raumkonzepts auf unserer Projektseite zur Verfügung gestellt. Sie haben dort die Möglichkeit, sich in die umfangreiche Originalversion oder eine verkürzte Aufbereitung einzulesen.
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Diskussionsreihe: Hamburg und die »Staatsverträge« (31.5./9.6./16.6.)
20. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.464 Aufrufe
Aus der Reihe: 10 Jahre „Staatsverträge“ zwischen der Stadt Hamburg und den islamischen Gemeinden sowie der alevitischen Gemeinde
(I) – Eine historische Herleitung Dienstag, 31.5.2022 18 – 19.30 Uhr
(II) – Muslimisches Alltagsleben Donnerstag, 9.6.2022, 18 – 19.30 Uhr
(III) – Einflussnahme aus dem Ausland? Was bedeutet dieser Vorwurf? Donnerstag, 16.6.2022 19 – 20.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage.
Zum Hintergrund der Reihe:
10 Jahre „Staatsverträge“ zwischen der Stadt Hamburg und den islamischen Gemeinden sowie der alevitischen Gemeinde
Im Jahr 2012 schloss die Stadt Hamburg Verträge mit drei islamischen Dachverbänden sowie der alevitischen Gemeinde. Diese sog. „Staatsverträge“ regeln auf Landesebene eine ganze Reihe von Fragen, die das Alltagsleben von Muslim*innen in Hamburg betreffen. So geht es beispielsweise um Feiertagsregelungen, Religionsunterricht oder auch Seelsorge in besonderen Einrichtungen, um nur einige Punkte zu nennen. Darüber hinaus haben die Vertragsabschlüsse Symbolkraft, weil sie als Schritt in Richtung Gleichstellung der Religionen gelten und zudem die ersten ihrer Art in Deutschland waren – und neben Bremen bis heute sind. Zehn Jahre später soll nun evaluiert werden, um „im Lichte der gewonnenen Erfahrungen über diesen Vertrag und die Notwendigkeit von Änderungen und Ergänzungen zu verhandeln“, wie es der Vertrag 2012 festschrieb.
Aus diesem Anlass informiert die Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg über Hintergründe und Entstehung der Verträge, zeigt ihre aktuelle Bedeutung und thematisiert eventuelle Versäumnisse.
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Veranstaltungsflyer Juni 2022
20. Mai 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.490 Aufrufe
Jeden Monat gibt es Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Stabi. Damit Sie einen besseren Überblick über unser umfangreiches Veranstaltungsprogramm bekommen, haben wir in einem monatlich erscheinenden Flyer die kommenden Veranstaltungen für Sie zusammengefasst. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Juni ist bereits da: Flyer Juni 2022 (PDF; 1,7 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Die Neuentdeckung eines Autors: Die Borchert-Box feiert ihren ersten Jahrestag
20. Mai 2022
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.558 Aufrufe
Wolfgang Borchert, am 20. Mai 1921 als erstes und einziges Kind von Fritz und Hertha Borchert geboren, war bereits als Jugendlicher überzeugt, dass in ihm ein Genie schlummerte. Allerdings: Seine quantitativ enorme schriftstellerische Produktion – oft schrieb der Sechszehnjährige rund zehn Gedichte täglich – ließ nicht allzu viel Talent erkennen. Einen „Allesversucher und Nichtskönner“ hat sein Biograf Peter Rühmkorf den Nachwuchspoeten deswegen genannt. Und doch feierte Borchert noch in jungen Jahren seinen Durchbruch: Als sein Hörstück Draußen vor der Tür im Februar 1947 über die nachkriegsdeutschen Hörfunksender knisterte und ein lautstarkes Echo hervorrief, war er 25 Jahre alt. Bis zu seinem frühen Tod am 20. November 1947 hatte Borchert ein Werk geschaffen, das ihn postum zu einem der wenigen Autoren machte, die generationsprägend genannt werden können.
Von der jugendlichen Selbstüberschätzung war in den wenigen Monaten, in denen er selbst einen „Borchert-Rummel“ wahrnahm, allerdings kaum noch etwas übrig. Nachdem sein Verleger Ernst Rowohlt ihm den neuen Katalog des reputationsreichen Verlags in die Schweiz geschickt hatte, wo sich der schwerkranke Borchert seit Mitte September 1947 zu regenerieren versuchte, und sich der Autor »an die erste Stelle« gesetzt sah, glaubte er an einen schlechten Witz. Aktualität sei schließlich kein Qualitätszeichen. »In zwei Jahren«, so Borchert in seinem vermutlich letzten Brief am 15. November 1947 an den Verlagsdoyen, »wird kein Mensch das Zeug mehr lesen.«
Weil es anders kam, weil Borchert viele Autor:innen prägte und viele Leser:innen faszinierte, übergab seine Mutter Hertha, die es als Plattdeutsch-Autorin selbst zu regionaler Bekanntheit gebracht hatte, den Nachlass ihres berühmten Sohnes 1976 an die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek, wo er seitdem gehütet und erschlossen wird. Ein Versprechen, das bei der Übergabe gegeben worden war, haben wir im 100. Geburtsjahr des Autors endlich erfüllt: Der Nachlass Wolfgang Borcherts wurde im Hauptgebäude der Bibliothek zugänglich gemacht. Unsere Borchert-Box mit der Dauerausstellung zu Leben und Werk des Autors, die unter dem Titel Dissonanzen. Wolfgang Borchert 1921-1947, läuft, feiert nun ihren ersten Jahrestag.
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