FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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barockwerk hamburg: Pharao Tubaetes - Eine Barockoper von Carl Heinrich Graun Am Mittwoch, den 4. März 2026 um 19 Uhr im Lichthof der Stabi Hamburg
Eingang: Edmund-Siemers Allee, Ecke Grindelallee

Es spielt das Ensemble barockwerk hamburg unter der musikalischen Leitung von Ira Hochman.
Solisten:

  • Matthias Vieweg (Pharao Tubaetes),
  • Hanna Herfurtner (Zama),
  • Terry Wey (Ramesses),
  • Hanna Zumsande (Nitocris),
  • Matthias Dähling (Asaf) und
  • Mirko Ludwig (Hermes).

Eintritt 30 Euro, 15 Euro für Schüler und Studenten. Kartenvorverkauf bei der Konzertkasse Gerdes, (040) 45 33 26 und an der Abendkasse.

In der Oper „Pharao Tubaetes“ des Komponisten und Sängers Carl Heinrich Graun (1704/05 – 1759) entfaltet sich im Ägypten der biblischen Zeit ein emotionsgeladenes Drama voll politischer Machtkämpfe und höfischer Intrigen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Ramesses, rebellierender Sohn von Pharao Tubaetes, und seine leidenschaftliche Liebesbeziehung mit einer fremden Prinzessin namens Nitocris. Getarnt am Hof verfolgt sie das Ziel, blutige Rache am Pharao zu nehmen. Die existenziellen Gefühle wie Liebe, Wut und Verzweiflung und die Konflikte der Handlung zeichnet Graun in seinen Arien mit großer Kraft und Virtuosität nach.
Weiter lesen “barockwerk hamburg: Pharao Tubaetes – Eine Barockoper von Carl Heinrich Graun (4.3.)”

Filmvorführung MEMORIAL. Liquidation (3.2.)

13. Januar 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 100 Aufrufe

Dienstag, 3. Februar 2026, 18 Uhr, Vortragsraum.

 Dokumentation 'MEMORIAL. Liquidation'
Die Dokumentation „MEMORIAL. Liquidation“ begleitet den Aktivisten Oleg Orlov, der als prominentes Mitglied von MEMORIAL gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren zu Anti-Kriegs-Demonstrationen auf dem Roten Platz in Moskau aufruft, die von der omnipräsenten Polizei im Keim erstickt werden. Die Repressionsmaßnahmen gipfeln in der Auflösung der Menschenrechtsorganisation – und der Verfolgung ihrer Mitglieder.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Das andere Russland – MEMORIAL: 35 Jahre Kampf um historische Wahrheit und Demokratie

Mittwoch, 4.2., 16 bis 17.30 Uhr, Treffpunkt: DH-Lab im Philosophenturm, Raum C2003.

Hintergrundgespräch zu automatischen Texterkennungsprogrammen mit Jonas Müller-Laackman und Michael Kubina (Mitarbeiter der SUB). Wie funktionieren sie, welche Werkzeuge kommen zur Anwendung und welchen Mehrwert für Forschung und Bibliotheken bieten sie? Im Anschluss an die Präsentation können die Teilnehmenden auf ihren eigenen Laptops exemplarisch den Prozess der automatischen Texterkennung für ein eigenes Projekt durchspielen.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Um Anmeldung wird gebeten unter gdf@sub.uni-hamburg.de oder 040-42838-5274. Nichtmitglieder willkommen, sofern Plätze frei sind. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Donnerstag, 22. Januar, 19.30 Uhr, Lichthof.

Kumulo, Foto: Michael Fürhake Der 22. Januar, Tag der Unterzeichnung der Elysée-Verträge und Tag der Deutsch-Französischen Freundschaft für den Frieden in Europa, eröffnet auch das 15. Festival arabesques. Im schönen Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, widmen wir den Tag der Kraft des Humors und blicken auf das kulturelle Gedächtnis Frankreichs, Deutschlands und seiner Nachbarländer. arabesques präsentiert Künstler*innen und Kulturschaffende, die mutig Risse aufspüren, die durch die Gesellschaft gehen. Sie entlocken der Realität Poesie, suchen nach der Zuversicht und begegnen der Welt mit heiterer Gelassenheit und dem tiefen Verständnis für den Anderen. Nach Auszügen aus dem Programm spielt die deutsch-französische Band Kumulo.
Weiter lesen “15 Jahre arabesques Festival – Fest zum Deutsch-Französischen Tag (22.1.)”

Podiumsgespräch: MEMORIAL. Erinnern ist Widerstand (28.1.)

9. Januar 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 332 Aufrufe

Mittwoch, 28.1., 19 Uhr, Lichthof.

Irina Scherbakowa

Irina Scherbakowa auf der Frankfurter Buchmesse 2025, Quelle Jaramo81, Wikimedia CC BY 4.0

Die Germanistin und Kulturwissenschaftlerin Irina Scherbakowa ist Gründungsmitglied der Menschenrechtsorganisation MEMORIAL, die sich für eine kritische Erinnerungskultur in Russland einsetzt und 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Nachdem MEMORIAL Ende 2021 nach Jahren der staatlichen Repression behördlich aufgelöst wurde, ging Scherbakowa ins Exil nach Deutschland, wo sie und ihre Mitstreiter:innen ihre Arbeit fortsetzen. Im Gespräch mit Alice Bota (DIE ZEIT) gibt sie über das Wirken von MEMORIAL vor und nach 2022 Auskunft und diskutiert die in Deutschland vorherrschenden Russlandbilder und die Russlandpolitik.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Das andere Russland – MEMORIAL: 35 Jahre Kampf um historische Wahrheit und Demokratie

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter pr@sub.uni-hamburg.de ist erforderlich.

Fr, 9.1.: Teilschließung

8. Januar 2026
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 740 Aufrufe

Aufgrund der aktuellen Wetter-Warnlage wird die Bibliothek morgen, 9. Januar 2026 nur eingeschränkt öffnen, Teilbereiche bleiben geschlossen.

Erdgeschoss geöffnet 9-24 Uhr:

  • Ausleihzentrum (Abholregale, SB-Bereich, Lehrbuchsammlung, Rückgaberegal)
  • Foyer (Arbeitsplätze)

1. Etage geöffnet 9-24 Uhr:

  • Informationszentrum (Arbeitsplätze)

Alle weiteren Bereiche bleiben geschlossen.
Die Servicetheken sind nicht besetzt, d.h. keine persönliche Beratung, keine Ausweisausstellung/-verlängerung, keine Buchausgabe im Lesesaal.

Wir bedauern die damit verbundenen Einschränkungen.

 

Di, 13.1. + Mi, 14.1.: vormittags Serviceeinschränkungen

8. Januar 2026
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 247 Aufrufe

Am Dienstag, 13. Januar und Mittwoch, 14. Januar 2026 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Aufgrund betriebsinterner Veranstaltungen sind jedoch jeweils am Vormittag Serviceeinschränkungen nicht vermeidbar.

Di, 13.1.2026

Teilbereiche werden erst verspätet ab 10 Uhr besetzt:

  • Infotheke (Foyer)
  • Serviceplatz / Ausweis-Anliegen (Ausleihzentrum)
  • Lesesaal-Service (inkl. Buch- und Zeitschriftenausgabe)
  • Zentrale Auskunft (Informationszentrum)
  • Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum)

Mi, 14.1.2026

Teilbereiche werden erst verspätet ab 11 Uhr besetzt, bzw. geöffnet:

  • Infotheke (Foyer)
  • Serviceplatz / Ausweis-Anliegen (Ausleihzentrum)
  • Ausleihzentrum: geschlossen bis 11 Uhr (keine Buchausleihe!), die Buchrückgabe ist über die Rückgabekisten möglich
  • Lesesaal-Service (inkl. Buch- und Zeitschriftenausgabe)
  • Zentrale Auskunft (Informationszentrum)
  • Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum)
  • Handschriftenlesesaal: geschlossen bis 11 Uhr

Wir bedauern die damit verbundenen Einschränkungen.

Donnerstag, 22.1., 19 Uhr, Vortragsraum. Die Veranstaltung wurde leider abgesagt!

Etymologika Begleitend zur aktuellen Ausstellung „Notwendig, nützlich, neu – Langzeitforschung in Hamburg“ im Ausstellungsraum der SUB veranstaltet die Akademie der Wissenschaften in Hamburg eine Vorlesungsreihe, bei der sich die sieben Hamburger Langzeitforschungsprojekte der Akademie vorstellen.
Weiter lesen “Abgesagt: Vortrag: Seele, Tabu, Sprache – Eine Spurensuche zwischen Etymologie und Feldforschung (22.1.)”

Veranstaltungsflyer Februar 2026

6. Januar 2026
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 263 Aufrufe

Flyer Februar 2026

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2026 (PDF; 900 kb).

Weiter lesen “Veranstaltungsflyer Februar 2026”

Rechtsstaat und Patriarchat Mittwoch, 21.1., 19 Uhr, Vortragsraum.

Die #MeToo-Bewegung hat das Phänomen der sexuellen Belästigung und Gewalt Ende der 2010er Jahre erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Weitgehend vergessen hingegen ist der Aktivismus der Neuen Frauenbewegung, die seit den 1970er Jahren männliche Gewalt gegen Frauen in der Bundesrepublik skandalisierte.

Hannah Catherine Davies, Copyright Caroline Wimmer Die Historikerin Hannah Catherine Davies (Universität Zürich) beschreibt in ihrem neuen in der Hamburger Edition erschienenen Buch „Rechtsstaat und Patriarchat“ die jahrzehntelangen feministischen Kämpfe gegen sexuelle Gewalt und wirft ein neues Licht auf die Rolle von Frauen in der politischen Geschichte der Bundesrepublik.

Laura Wolters, Copyright Christian HachIm Gespräch mit der Sozialwissenschaftlerin Laura Wolters (Hamburger Institut für Sozialforschung) wird nachgezeichnet, wie die Aktivistinnen Vergewaltigungsmythen anprangerten, Beratungsstellen gründeten und sich für eine Reform des Sexualstrafrechts einsetzten. Die Bewegung veränderte den Blick auf sexuelle Gewalt in der Bundesrepublik so fundamental, dass der Vergewaltigungsparagraf 1997 schließlich reformiert wurde.
Weiter lesen “IndieStabi: „Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997“ (Hamburger Edition) (21.1.)”