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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Veranstaltungsflyer Dezember 2023

14. November 2023
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.422 Aufrufe

Veranstaltungsflyer Dezember 2023

Das Veranstaltungsjahr 2022 neigt sich dem Ende entgegen. Falls Sie wissen möchten, was der letzte Monat des Jahres an Programmpunkten bereit hält, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren monatlich erscheinenden Flyer. Dort finden Sie die kommenden Vorträge, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar wird er an vielen Stellen in der Stadt verteilt und liegt im Foyer der Stabi aus. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für Dezember ist nun da: Flyer Dezember 2023 (PDF, 1,3 MB).

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Die Veranstaltung findet nicht, wie geplant, im Vortragsraum in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg statt. Neuer Veranstaltungsort:

Universität Hamburg, Phil-Turm, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg, Hörsaal C

Weitere Informationen finden Sie hier.

Prof. Dr. Omar Kamil. Foto: Heinrich-Böll-Stiftung Weiter lesen “NEUER VERANSTALTUNGSORT: Israel und Palästina. Perspektiven für die Zukunft (30.11.)”

Wenn mich ein Buch wirklich reizt. Hans FalladaDienstag, 21.11., 18 Uhr, Vortragsraum.

Hans Fallada hat Werke von Erich Maria Remarque und Irmgard Keun, Erich Kästner und Carl Zuckmayer besprochen zu einer Zeit, als ihre Bücher als Neuerscheinungen in den Buchhandlungen lagen. Aber auch Unterhaltungsromane und Debüts hat er rezensiert, politische Sachbücher, sogar Gartenbücher. Fallada schrieb für das zeitgeistige Blatt „Tempo“ ebenso wie für die altehrwürdige „Vossische Zeitung“, für den mondänen „Querschnitt“ wie für die linke „Weltbühne“.

Der Fallada-Kenner Michael Töteberg stellt den berühmten Autor als Literaturkritiker vor. Es liest der Synchron- und Hörspielsprecher Sascha Rotermund.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hans-Fallada-Gesellschaft e.V.
Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 16.11., 18 Uhr, Vortragsraum.

Verein für Hamburgische Geschichte Genealogische Gesellschaft Hamburg Zur Zeit der französischen Besetzung Hamburgs im Jahr 1812 wird ein hingerichteter Mörder „durch die Morgenstern ihre Leute zur Erde bestattet“. Eine Frau kümmert sich um tote Verbrecher und hat anscheinend sogar Mitarbeiter dafür? Wer war diese Frau Morgenstern? Nachforschungen erbrachten erstaunliche Fakten zu diesem wenig bekannten Amt der Stadtleichenfrau in der Hamburger Stadtgeschichte. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Aufgaben der „Gardewinsch“ im 18. und 19. Jahrhundert.

Sabine Paap ist leidenschaftliche Familiengeschichtsforscherin und Mitglied im Vorstand der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e. V.. Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte. Der Eintritt ist frei.

Stellenausschreibung: Leiter:in Bestandserhaltung und Referent:in Graphische Materialien (E13)

9. November 2023
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.635 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Leiter:in Bestandserhaltung und Referent:in Graphische Materialien

Die Stelle ist:

  • unbefristet
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

W5

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EG 13 TV-L

Bewerbungsschluss:

26.11.2023

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Rowohlt-Bucharchiv zieht in die Stabi

6. November 2023
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Schätze der Stabi — 2.851 Aufrufe

(c) Elisa Sommerer

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg übernimmt das Bucharchiv der Rowohlt Verlage, bestehend aus etwa 35.000 Erstauflagen bisher erschienener Bücher, die der Rowohlt Verlag seit seiner Gründung gesammelt hat – darunter epochale Titel wie Franz Kafkas Erstling „Betrachtung“ (1912), Hans Falladas Welterfolg „Kleiner Mann – was nun?“ (1932) oder Mascha Kalékos Buchdebüt „Das lyrische Stenogrammheft“ (1933). Weiter lesen “Rowohlt-Bucharchiv zieht in die Stabi”

Stellenausschreibung: Mitarbeiter:in im Handschriftenlesesaal (E8)

6. November 2023
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.149 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist schnellstmöglich folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiter:in im Handschriftenlesesaal

Die Stelle ist:

  • unbefristet
  • Vollzeit/Teilzeit

Stellennummer:

S 10.09

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

EG 8 TV-L

Bewerbungsschluss:

24.11.2023

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Buchpreis HamburgLesen 2023: «Hafenkrankenhaus Hamburg»

3. November 2023
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 4.408 Aufrufe

Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Stabi HamburgLesen 2023 geht an Dirk Lau: «Hafenkrankenhaus Hamburg. Polizeikrankenhaus. Unfallchirurgie. Gesundheitszentrum 1900 bis 1997». Unter Mitarbeit von Lars Amenda und Frauke Steinhäuser. Hamburg: St. Pauli-Archiv e.V., 2023. Signatur: B/212964

Fotogalerie der Preisverleihung HamburgLesen 2023

Große Freude im St. Pauli-Archiv: Der Buchpreis HamburgLesen der Staats- und Universitätsbibliothek geht in diesem Jahr an die quellenkritische Darstellung „Hafenkrankenhaus Hamburg. Polizeikrankenhaus, Unfallchirurgie, Gesundheitszentrum 1900 bis 1997“. Autor Dirk Lau nahm den Preis gemeinsam mit den Mitwirkenden Lars Amenda und Frauke Steinhäuser am Abend im Lichthof der Stabi entgegen. Der Text/Bild-Band zur Geschichte der Traditionsklinik am Elbpark setzte sich dabei gegen 191 Mitbewerber durch, von denen es sieben auf die Shortlist geschafft hatten. Seit 2013 wird mit HamburgLesen ein Titel aus der aktuellen „Jahresproduktion“ ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.
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Workshop: Explorative Visualisierungen von Kulturgut. Einführung und Hands-on (15.1.)

3. November 2023
von Jonas Mueller-Laackman — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.812 Aufrufe

Workshop: Explorative Visualisierungen von Kulturgut. Einführung und Hands-on Montag, 15. Januar 2024, 10:00 – 15:30 Uhr
Ort: Bücherturm der Stabi, 17. Stock.
Referentin: Sabine de Günther
(UCLAB, FH Potsdam)

Visualisierung von Daten fungiert als epistemisches Mittel; eine Visualisierung soll Aussagen über die Einzel- als auch die Gesamtdaten treffen sowie Erkenntnisse fördern. Vorgestellt werden zwei im UCLAB der Fachhochschule Potsdam entstandene dynamische und interaktive Viewer, die unterschiedliche Einstiege in kulturelle Datensammlungen anbieten und Objekte und ihre Relationen sichtbar machen. In ihrer Funktion als Analysewerkzeug und Erkenntnismittel erlaubt die Visualisierung dabei auch einen strukturierten und dynamischen Zugriff auf große Datenmengen.

Basis einer jeden Visualisierung ist die Strukturierung und semantische Anreicherung der Forschungsdaten. In dem Hands-On-Workshop wird eine Infrastruktur zur Erfassung und Kontextualisierung kleiderhistorischer Quellen, die mittels CidocCRM und weiterer Vokabulare strukturiert wurde, vorgestellt. Die Teilnehmenden werden angeleitet, mittels einer Collage-Technik eigene explorative Zugänge zu den Sammlungsobjekten zu erarbeiten. Im Anschluss folgt eine Diskussion über die entstandenen Visualisierungen und eine gemeinsame Reflektion über Datenpraktiken.
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Vortrag: Produktive Reibungsflächen: Geisteswissenschaften und Datenvisualisierung Freitag, 12. Januar 2024, 13-14:30 Uhr. Online per Zoom

Referent: Jan Horstmann, Leiter des Service Center for Digital Humanities (SCDH), Uni Münster.

AKTUELLER HINWEIS: Die Präsenzveranstaltung in Raum C2003 im PhilTurm entfällt. Die Veranstaltung findet ausschließlich online via Zoom statt!

Visualisierungen sind in aller Munde oder besser: in aller Auge. Mit der zunehmenden datenbasierten digitalen Forschung in allen Disziplinen gibt es kaum noch einen Bereich, der Analyseergebnisse oder auch Analyseworkflows selbst nicht visuell gestaltet. Besonders in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen, die sich auf textbasierte Forschung konzentrieren, wird die Fähigkeit zur kritischen Bewertung von Visualisierungen jedoch oft vernachlässigt und findet nur selten Eingang in die Ausbildung.

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