FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Die monatlich durchgeführte Regelwartung unseres Ausleihsystems dauert unerwartet länger an. Das Ausleihzentrum kann daher erst verspätet öffnen (nicht vor 11 Uhr, wir melden uns, sobald mehr Infos vorliegen). Auch der Online-Zugriff auf die Benutzerkonten ist derzeit nicht möglich.

Dieselben Einschränkungen gelten bei den Besitznachweisen und Ausleihanzeigen im beluga-Katalog oder beim Fernzugriff auf die E-Medien.

UPDATE: Das Ausleihzentrum öffnet voraussichtlich zwischen 11.00 und 11.15 Uhr. Der Zugriff auf die Ausleihkonten ist bereits möglich.

Dissertation veröffentlichen? Stabi-Server!

25. Oktober 2018
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 154 Aufrufe

Wer promovieren möchte, muss seine Doktorarbeit nicht nur begutachten und bewerten lassen, sondern sie anschließend auch veröffentlichen. Die Stabi bietet mit ihrem Dissertationsserver eine günstige Möglichkeit, die eigene Arbeit zu publizieren und sie dabei im Open Access zugänglich und weltweit sichtbar zu machen.

Die E-Veröffentlichung hat zahlreiche Vorteile: Da die Arbeit nach dem Hochladen innerhalb weniger Tage verfügbar ist, entsteht keine Verzögerung bei der Doktorverleihung. Die eigenen Forschungsergebnisse erfahren online eine weltweite Verbreitung, und die Arbeit auf dem Server wird von den allgemeinen und wissenschaftlichen Internet-Suchmaschinen sowie über den Bibliothekskatalog gefunden. Durch die Archivierung bei der Deutschen Nationalbibliothek ist auch die Langzeitverfügbarkeit gesichert. An Publikationskosten fällt ausschließlich eine Bearbeitungsgebühr von in der Regel 45 € an. Dabei behalten Autor oder Autorin alle Rechte an der Arbeit und können diese auch weiter verwerten.

Die Stabi bietet die Möglichkeit der E-Dissertation bereits seit 1997 an. In den letzten Jahren lag der Anteil der Dissertationen an der Uni Hamburg, die über diesen Server veröffentlicht wurden, bei ca. 60%. Mittlerweile stehen über 7.000 Arbeiten auf dem EDISS-Server zur Verfügung – und werden nach der Veröffentlichung reichlich rezipiert, wie über 3 Millionen Zugriffe und ein knappe Million pdf-Downloads jährlich zeigen!

Mit der Veröffentlichungsvereinbarung überträgt die Doktorandin bzw. der Doktorand der SUB Hamburg das einfache Nutzungsrecht an der Dissertation, um diese dauerhaft elektronisch zu speichern und über die internationalen Wissenschaftsnetze online zugänglich zu machen. Damit übernimmt die SUB die Verpflichtung, auf Dauer die Verbreitung durch Zugänglichkeit der Dissertation auf ihrem Server zu gewährleisten. Zugleich erklärt der Doktorand, dass das Dokument frei von Rechten Dritter ist. Die Autorenrechte für eine eventuell geplante Publikation der Dissertation im Verlag bleiben davon unberührt und verbleiben bei dem oder der Promovierenden. Bei Verlagsverhandlungen muss lediglich auf die Existenz des öffentlich zugänglichen E-Dokuments hingewiesen werden.

Der eigentliche Vorgang zur E-Veröffentlichung ist dabei „keine Doktorarbeit“ und in wenigen Schritten getan:

  1. Zum Dateiupload der Dissertation können Sie sich mit Ihrem Bibliotheksausweis anmelden. Sollten Sie keinen gültigen Ausweis haben, erhalten Sie Zugangsdaten von der Hochschulschriftenstelle.
  2. Nun können Sie Ihre Arbeit hochladen und unterzeichnen die Veröffentlichungsvereinbarung.
  3. Die Veröffentlichungsvereinbarung sowie zwei gedruckte Exemplare Ihrer Arbeit liefern Sie in der Stabi im Informationszentrum ab. Sie erhalten per Post eine Rechnung über die Bearbeitungsgebühr (45 € bis 10 MB).

Weitere Informationen für Promovierende, zum Service der Stabi und den Vorteilen von elektronischen Publikationen finden sie hier.

Kontakt:

Hochschulschriftenbearbeitung

E-Mail: diss@sub.uni-hamburg.de
Telefon: +49 40/42838-2236

 

Bibliotheksstatistik 2017

24. Oktober 2018
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 156 Aufrufe

Bibliotheksstatistik 2017 Das Bibliothekssystem Universität Hamburg – d.h. die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, die Bibliotheken der Universität Hamburg sowie die Ärztliche Zentralbibliothek des UKE (ÄZB) – veröffentlicht jährlich eine Bibliotheksstatistik. In übersichtlichen Diagrammen und Tabellen werden die wesentlichen Daten zusammengefasst und dargestellt.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick welche Informationen die Bibliotheksstatistik bietet:
Weiter lesen „Bibliotheksstatistik 2017“

Hamburg Open Science (HOS) in der Stabi

24. Oktober 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Open Access,Open Science — 282 Aufrufe

von Jens Wonke-Stehle und Steff Bentrup

Im Rahmen der Aktivitäten der Stabi zur Open Access-Woche 2018 werden wir am Donnerstag, 25.10., von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Vortragsraum einen Vortrag mit dem Titel „Auf dem Weg in eine offenere Wissenschaft: Open-Science-Projekte in der SUB Hamburg“ halten. Anfang 2018 sind mit dem Programm Hamburg Open Science zwei neue Projekte in der Stabi gestartet und es ist an der Zeit, diese einmal vorzustellen.

Warum Open Science?
Unter dem Begriff Open Science versammeln sich viele verschiedene Ansätze wissenschaftlicher Forschung, um mit digitalen Hilfsmitteln mehr Transparenz und Offenheit (Openness) sowie Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Hierbei gerät nicht nur die Publikation als wesentlicher Teil des Forschungszyklus in den Fokus, sondern auch alle anderen Teile wie z. B. die Ideenfindung, Finanzanträge, Projektpläne und -beteiligte, erhobene Forschungsdaten, verwendete Software, Analyseergebnisse, Veröffentlichungsprozesse sowie Lehrmaterialien. In Verbindung mit Open Access gelangen Ergebnisse und Forschungsdaten schneller in die öffentliche Verfügbarkeit und können damit auch unverzüglich weitergenutzt werden.

Weiter lesen „Hamburg Open Science (HOS) in der Stabi“

Elektronisches Publizieren und Open Access

24. Oktober 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 241 Aufrufe

Workshop für Promovierende und Neulinge im Publikationswesen: Strategien des wissenschaftlichen Publizierens. Mi., 24.10, 16-18 Uhr Altbau R. 205

Workshop im Rahmen der Open Access-Woche 2018 für Promovierende und Neulinge im Publikationswesen! Strategien des wissenschaftlichen Publizierens. Mi., 24.10, 16-18 Uhr, Altbau R. 205

Von Anfang an eng verbunden

Die Idee des Open Access ist eng mit dem elektronischen Publizieren im herkömmlichen Sinn, also mit der digitalen Bereitstellung von schriftlichen wissenschaftlichen Arbeiten, verbunden. Am Ende des 20. Jahrhunderts begannen wissenschaftliche Verlage das Internet zu nutzen, um Zeitschriften zunehmend in elektronischer Form kostenpflichtig bereitzustellen. Gleichzeitig entdeckten auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die neuen technischen Möglichkeiten. Sie fingen mit Unterstützung ihrer Bibliotheken an, noch nicht veröffentlichte Artikel (Preprints) sowie Dissertationen und ähnliche Schriften digital zu veröffentlichen und kostenfrei verfügbar zu machen. Starke Preisanstiege insbesondere bei wissenschaftlichen Zeitschriften motivierten öffentliche Einrichtungen zusätzlich, für die und gemeinsam mit der Wissenschaft Alternativen und Ergänzungen zu bestehenden Verlagsangeboten umzusetzen. Weiter lesen „Elektronisches Publizieren und Open Access“

Seit über zehn Jahren setzt sich die Stabi Hamburg für eine möglichst umfassende, weltweit offen zugängliche und qualitätvolle Transformation des Hamburger kulturellen und wissenschaftlichen Erbes in die digitale Form ein. Die Retrodigitalisierung ist orientiert an den Bedürfnissen von Wissenschaft, Bildung und dem Interesse eines breiten Publikums an den schriftlichen und bildlichen Kulturgütern der Hansestadt.

Das Spektrum ist breit: zwischen den Stadtplänen, Adressbüchern, Architekturfotos oder Stadtteilzeitschriften, die jede/r eingefleischte Hamburg-Liebhaber/in gern nutzt und kennt, und den besonderen Materialien aus den Tresoren der Stabi, wie den Papyri, den hebräischen Handschriften oder dem Nachlass des Universalgelehrten Joachim Jungius aus dem 17. Jahrhundert, die für eine kleine Gemeinde hochspezialisierter Wissenschaftler digitalisiert werden, ist eine breite Palette von Texten, Bildern und Objekten in den „Digitalisierten Beständen“ zu sehen.

Was es dort gibt, was künftig noch hinzukommen soll, und nach welchen Kriterien dieses digitale Schaufenster der Stabi gefüllt wird, beschreibt der Vortrag „Digitale Kulturgüter im Open Access: Forschungsrohstoff für Hamburg und die Welt“ am 24. Oktober von 14 bis 15 Uhr im Vortragsraum (1. Etage).
Weiter lesen „Digitale Kulturgüter im Open Access: Forschungsrohstoff für Hamburg und die Welt“

von Christoph Hornung

Im Rahmen der Aktivitäten der Stabi zur Open Access-Woche 2018 findet ein Vortrag von Christoph Hornung am Dienstag, 23.Oktober, um 13 Uhr im Vortragsraum der Staatsbibliothek in der 1. Etage statt, der sich dem Open-Access-Publizieren in den Geisteswissenschaften widmet. Das Thema wird anhand des Fachinformationsdienstes (FID) Romanistik vorgestellt, der ein eigenes Informations- und Beratungsangebot für romanistische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelt hat.
Weiter lesen „Open-Access-Publizieren in den Geisteswissenschaften am Beispiel des FID Romanistik“

Open Access und Bibliotheken: die Aktivitäten der Stabi

22. Oktober 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Open Access,Open Science — 294 Aufrufe

Besuchen Sie unsere Posterausstellung im Informationszentrum in der 1. Etage der Stabi und finden Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten und Services.

Besuchen Sie unsere Posterausstellung im Informationszentrum in der 1. Etage der Stabi und finden Sie weitere Informationen zu unseren Angeboten und Services.

Bibliotheken sind wissenschaftliche Einrichtungen, die eine Infrastruktur zur Sicherung des nachhaltigen und verlässlichen Zugangs zum wissenschaftlichen Wissen bereitstellen. Sie sind wichtige Akteure für Open Access.

Open Access ist seit 2006 ein Schwerpunktthema in der Stabi und zeigt sich in vielfältigen Aktivitäten. Einige sollen im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zur Open-Access-Woche 2018 in diesem Überblick kurz – und in folgenden Blogbeiträgen vertieft – dargestellt werden.

Eine theoretische Grundlage für die Open-Access-Aktivitäten der Stabi wurde mit ihrer Open-Access-Policy geschaffen. In dieser wird der Open-Access-Gedanke zum strategischen Ziel erklärt. Mit einer möglichst freien Lizenzierungspolitik unterstützt die Stabi die freie nachhaltige Verbreitung von Inhalten und Metadaten, die in der Stabi erzeugt und/oder auf Servern der Bibliothek veröffentlicht wurden (s. Lizenzierungsrichtlinien und -empfehlungen).

Weiter lesen „Open Access und Bibliotheken: die Aktivitäten der Stabi“

Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichem Wissen

22. Oktober 2018
von IM — abgelegt in: Aktuelles,Open Access,Open Science — 400 Aufrufe

Besuchen Sie unsere Posterausstellung im Informationszentrum in der 1. Etage der Stabi.

Besuchen Sie unsere Posterausstellung im Informationszentrum in der 1. Etage der Stabi.

Herzlich Willkommen zur Internationalen Open-Access-Woche 2018! In der Woche vom 22. bis 28.10.2018 wird weltweit das Thema Open Access aufgegriffen, um vor Ort für den freien Zugang zu Wissen und Information zu informieren.

Mit diesem Beitrag starten die Aktivitäten der Stabi. Wir informieren Sie mit einer Blogserie, einer Posterausstellung im Informationszentrum sowie einer Reihe von Vorträgen.  Kurzentschlossene können sich heute, Mo., 22.10., 13 bis 14 Uhr, im Vortragsraum zum Thema „Open Access und Bibliotheken: Was macht die Stabi?“ informieren.

Was bedeutet Open Access?

Open Access bezeichnet den kostenfreien und unbeschränkten öffentlichen Zugang zu in der Regel mit öffentlichen Mitteln finanzierter wissenschaftlicher Literatur sowie zu wissenschaftlichen Materialien. Diese werden ohne technische Barrieren in elektronischer Form zugänglich und nutzbar gemacht.

Weiter lesen „Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“

Noch Plätze frei: Semesterapparate im Lesesaal

19. Oktober 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 323 Aufrufe

Ein Semester geht, ein Semester kommt. Das heißt für die Mitarbeiter/-innen des Lesesaals: abgelaufene Semesterapparate ausräumen und neu angemeldete Semesterapparate vorbereiten und präsentieren. Momentan ist in den dafür vorgesehenen Regalen noch ausreichend Platz. Deshalb unser Tipp für Lehrende der Universität: lassen Sie einen Semesterapparat für Ihre aktuelle Veranstaltung einrichten! Sie füllen einfach den Online-Antrag aus und wir erledigen den Rest.

Professoren und Lehrbeauftrage haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi als Ihr Service an die Studierenden weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-24 Uhr, Sa-So 10-24 Uhr.

Der Tipp für Studierende: Falls Ihre Professor/-in oder Dozent/-in noch keinen Semesterapparat eingerichtet hat, machen Sie sie/ihn gerne auf unser Angebot aufmerksam 😉