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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stellenausschreibung: Leitung Technischer Dienst (E9)

19. Juli 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 738 Aufrufe

Logo Stabi Hamburg Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht schnellstmöglich eine

Leitung Technischer Dienst

Die Stelle ist:

  • unbefristet
  • Vollzeit auch teilzeitgeeignet

Stellennummer:

190874

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

(Tarifbeschäftigte): EGr. 9 TV-L

Bewerbungsschluss:

08.08.2019

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

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Klopstocks kleine Prosa

16. Juli 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 364 Aufrufe

Von Mark Emanuel Amtstätter.

Klopstock – Kleine Prosaschriften Von der Hamburger Klopstock-Ausgabe ist nun der 43. Band erschienen, der Textband zu Klopstocks kleinen Prosaschriften. Eine Passage aus dem Klappentext der beiden Herausgeber Horst Gronemeyer und Klaus Hurlebusch bringt auf den Punkt, was die Leserin oder den Leser des Bandes erwartet:

„Kaum ein anderer Dichter in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts besaß ein so hochentwickeltes Sprachbewußtsein wie Klopstock. Die kleinen Prosaschriften, insbesondere die umfangreichsten über den deutschen Hexameter und die Rechtschreibungsreform, geben davon Zeugnis. Der Titel von Klopstocks Aufsatzsammlung ‚Über Sprąche und Dichtkunst‘, in diesem Band erstmals buch- und orthographiegetreu wiedergegeben, bezeichnet die Leitideen der theoretischen kleinen Prosa. Das Spektrum der Themen ist jedoch weiter gespannt. Es reicht von Theologie, Moral, Kunstgeschichte und Bildkritik, Poetik, insbesondere Metrik und Verstheorie, bis zu Grammatik und Subskriptionsaufforderungen. Diese sind hier erstmals in einer Klopstock-Ausgabe gesammelt ediert.“

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Der Stabi Jahresbericht 2018 zum Download

15. Juli 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 727 Aufrufe

Stabi Jahresbericht 2018 Wer sich einen lebendigen Eindruck darüber verschaffen möchte, was die Stabi im vergangenen Jahr alles getan hat, dem sei die Lektüre des frisch veröffentlichten Jahresberichtes 2018 empfohlen.

Dieser Jahresbericht ist ein ganz besonderer: 2018 war ein Jahr der Veränderungen und der Kontinuität. Zu den Veränderungen gehörte die Renovierung der Lesesäle (im laufenden Betrieb!). Dazu schreibt die kommissarische Leiterin der Stabi, Dr. Petra Blödorn-Meyer, im Editorial:

Die Modernisierung der Lesesäle ist Schwerpunktthema dieses Berichts. Lassen Sie sich vom Vorher und Nachher überraschen. Während der Umbau- und Sanierungsarbeiten lief der Betrieb weiter. Einschränkungen gab es in der Wegeführung und der Nutzung der im Umbau befindlichen Lesesaalbereiche. Am Ende des Jahres stand für alle fest: es hat sich gelohnt!

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DEAL-Vertrag mit Wiley ist am 1. Juli in Kraft getreten

10. Juli 2019
von CHJ — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Open Access — 508 Aufrufe

Deutschlandweite Allianzlizenz für Wissenschaftszeitschriften des Wiley-Verlags mit Open-Access-Komponente.

Seit einigen Jahren laufen Verhandlungen zwischen den Deutschen Wissenschaftsorganisationen und den drei großen wissenschaftlichen Verlagen Elsevier, SpringerNature und Wiley. Das Ziel des Projekts DEAL: Deutschlandweite Lizenzen, die den Bibliotheken eine gemeinsame und damit stärkere Verhandlungsposition gegenüber den Verlagen geben und zugleich eine Tür für die Open-Access-Transformation öffnen. Mit Wiley konnte nun der erste der so genannten DEAL-Verträge abgeschlossen werden, er tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft und gilt zunächst bis Dezember 2021.
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Rechtsfragen bei Open Science

„Welche Rechte braucht man, um Dokumente (als Dienstleister) unter einer Open­-Access-­Lizenz publizieren zu dürfen?“
„Wie sieht es mit Bildrechten aus?“
„Was ist zu tun, wenn man Vertragsabschlüsse mit einem Verlag nicht mehr besitzt und die Publikation gerne Open Access publizieren würde?“
„Wer hat welche Rechte an den von mir erzeugten Forschungsdaten?“

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Bibliothekarinnen und Bibliothekare wie auch weitere Angehörige wissenschaftlicher Einrichtungen kennen die Herausforderung: Rechtliche Rahmenbedingungen erleichtern die Umsetzung von Open-Science-Angeboten oder das Veröffentlichen von wissenschaftlichen Erkenntnissen im Open Access nicht unbedingt. Eine neue Publikation, die im Rahmen des Programms Hamburg Open Science (HOS) entstanden ist, bietet nun Unterstützung und Rat. Weiter lesen „Rechtsfragen bei Open Science: neuer Leitfaden im Stabiverlag“

Shortlist HamburgLesen 2019

9. Juli 2019
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 517 Aufrufe

Im Herbst ist es wieder soweit: Zum nunmehr siebten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen „Jahresproduktion“, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst.

Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis, der am Freitag, den 25. Oktober 2019 im Lichthof der Staatsbibliothek feierlich verliehen wird, sind noch folgende sieben Titel:

Shortlist HamburgLesen 2019

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Foucault in der Stabi

8. Juli 2019
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 506 Aufrufe

Von Dr. Petra Blödorn-Meyer.

Foucault-Gedenktafel am Institut Français

Foucault-Gedenktafel am Institut Français Hamburg. Foto: Dr. Fiona Friedmann, Institut Français

Seit heute erinnert eine Gedenktafel des Institut français in der Heimhuder Str. 55 an Michel Foucault (1926-1984). Der französische Philosoph leitete von 1959 bis 1960 das Institut français de Hambourg und bewohnte die Direktorenwohnung in der ersten Etage.

Dass Foucault während seiner Hamburger Zeit auch ein eifriger Nutzer der von seinem Arbeits- und Wohnort einen Steinwurf entfernten Stabi war, ist wahrscheinlich den wenigsten bekannt. Seine Biographen erstaunt es nicht: „Und dann verbringt er – aber das ist keine Überraschung – viel Zeit in der Universitätsbibliothek“ (S.148) schreibt Didier Eribon in seiner Foucault-Biographie (Didier Eribon, Michel Foucault: Eine Biografie, 2017.), die im Original bereits 1989, wenige Jahre nach dem frühen Tod des Philosophen erschienen ist (https://beluga.sub.uni-hamburg.de/vufind/Record/026807416).

Ausführlich beschäftigt sich Rainer Nicolaysen in seinem 2016 in der Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte erschienenen Beitrag „Foucault in Hamburg“ (vgl. http://www.fsw.uzh.ch/foucaultblog/uploads/Nicolaysen-Foucault.pdf) mit der bis dahin kaum beachteten Hamburger Zeit und ihrer Bedeutung für den wissenschaftlichen Durchbruch des zu jener Zeit noch unbekannten jungen Wissenschaftlers. Foucault schließt in Hamburg seine seit fünf Jahren geführten Studien ab, die in seinen Promotionsschriften „Histoire de la folie“ und „Emmanuel Kant: Antrophologie du point de vue pragmatique“ münden. Das Vorwort der Erstausgabe der Histoire de la folie à l’âge classique: folie et déraison datiert „Hambourg le 5 février 1960“:
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Stine von Förster:

Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Migrationskontrolle?

Eine völkerstrafrechtliche Untersuchung zur Situation an den südlichen EU-Außengrenzen

Cover Dissertation Stine von FörsterDie Autorin untersucht das Vorgehen von staatlichen Einsatzkräften bei der Migrationskontrolle in Spanien, Italien, Griechenland und Bulgarien. Dabei steht die völkerstrafrechtliche Relevanz des Umgangs mit Migranten im direkten Zusammenhang mit der irregulären Einreise in die Europäische Union im Fokus. Berücksichtigt werden bei der Betrachtung der Geschehnisse an den Grenzen der südlichen EU-Mitgliedstaaten auch Vorkommnisse auf dem Mittelmeer – also noch vor dem eigentlichen Grenzübertritt – sowie der Umgang mit irregulären Migranten im direkten Anschluss des Grenzübertritts. Hauptgegenstand der Arbeit ist die Frage, ob es bei dem Umgang mit irregulär Migrierenden an den südlichen EU-Außengrenzen zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß Artikel 7 Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs durch staatliche Einsatzkräfte kommt.

Über die Autorin
Stine von Förster studierte Rechtswissenschaft an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg und wurde dort auch promoviert. Seit 2015 ist sie als Referentin für Internationales an der Universität Hamburg tätig und ist dort für die internationale Strategie und das internationale Partnerschaftsmanagement zuständig.

Angaben zur Veröffentlichung
Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei (Lizenz: CC BY 4.0) und
als gedruckte Ausgabe:
ISBN 978-3-943423-65-5 ,
XXIII, 359 S.,
Softcover, 15,5 x 22 cm,
28,80 EUR.

Bestellung der gedruckten Ausgabe über order.hup@sub.uni-hamburg.de, per Fax 040/42838-3352 oder über den Buchhandel.

„Chill´ mal“ – In der Ärztlichen Zentralbibliothek wird gebaut

1. Juli 2019
von MJGT — abgelegt in: Fachbibliotheken — 386 Aufrufe

Chillen. Foto: Sandra Rümmele Leider geht das nicht ohne Dreck, Lärm und schweres Gerät.
Darum wird die Ärztliche Zentralbibliothek

vom 22.07. bis voraussichtlich zum 15.08.2019

geschlossen bleiben.

Entsprechend der Studierendenwünsche aus den vergangenen Lehrevaluationen wird – nach einigen kleinen Aktionen, wie der Bestuhlung des Quarrees im 3. OG, oder der Parkscheibe – nun ein großes Projekt umgesetzt. Während der vorlesungsfreien Zeit startet der Umbau des 1. OGs und die Bibliothek bekommt einen Loungebereich. Die Arbeiten an einem neuen Bodenbelag machen eine Schließung der Bibliothek leider unumgänglich.
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Werner Jakstein und die Architektur der Stadt Ein Leben für die Baukultur in Altona.
Ausstellung vom 11.7. – 22.9.2019.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers.

Dr. Ing. Werner Jakstein (1876 – 1961) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten im Altona des frühen 20. Jahrhunderts.

Beruflich war der gebürtige Potsdamer von 1910 bis 1945 als erster Baupfleger Altonas für die städtebaulich-architektonische Identität seiner Wahlheimatstadt verantwortlich. Als die Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg und die Freie Akademie der Künste in Hamburg sein Lebenswerk 1963 mit einer gemeinsamen Ausstellung ehrten, bezeichnete ihn der Architekt Werner Kallmorgen in seiner Eröffnungsrede als „regelrecht vor Ideen übersprudelnden, gescheiten Feuerkopf“ und begeisterten Lokalpatrioten.

Jakstein war auf vielen Gebieten aktiv. Er beteiligte sich am wissenschaftlichen Diskurs, schrieb aber auch zahlreiche populärwissenschaftliche Schriften, um eine interessierte Öffentlichkeit auf Themen der Stadtentwicklung, Architektur, Denkmalpflege und eben der Baupflege aufmerksam zu machen. Heutzutage würde man ihm bescheinigen, der Baukultur einen wertvollen Dienst geleistet zu haben.
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