Am Start: Neue Online Plattform HamburgWissen Digital
22. Februar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 10.045 Aufrufe
Sie brauchen schnell Material aus dem Netz zu einem aktuellen Hamburg-Thema?
Sie suchen informative Texte und Bilder zu Ihrem Stadtteil?
Sie wollen Ihr Interessengebiet möglichst umfassend mit allen Arten von Quellen erforschen?
HamburgWissen Digital, das Portal zur Geschichte und Landeskunde der Hansestadt, macht Recherchen zu Hamburg-Themen einfacher. Relevante Quellen zu Hamburg finden sich nun im Internet unter einem Dach. Statt vieler Recherchen in unterschiedlichen Datenbanken genügt eine Recherche in HWD. Und Sie werden dort auch unerwartete Treffer landen in Datenbanken, an die Sie bei Ihrer Suche gar nicht gedacht haben.
HamburgWissen Digital bietet Ihnen
- die simultane Suche mit einem Klick in über 35 Datenbeständen
- Recherche nach Themen, Personen, geographischen Begriffen, Jahreszahlen oder Medientypen
- Suche in historischen und aktuellen Volltexten, Bildern, Referenzen
- aus Hamburgs staatlichen und privaten Archiven, Bibliotheken, Museen, der Parlamentsdokumentation, dem Statistikamt Nord, der Pressedokumentation des früheren HWWA (heute ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft), dem Denkmalschutzamt etc.
- und vielen auswärtigen Datenbanken mit Hamburg-Beständen, z.B. dem Bildarchiv Marburg, dem Bundesarchiv, dem Deutschen Historischen Museum oder dem Architekturmuseum der TU Berlin
Die Staatsbibliothek kooperiert mit rund 20 Hamburger und auswärtigen Partnerinstitutionen, deren Datenressourcen in die übergreifende Suche eingebunden sind.
Außerdem lädt HamburgWissen Digital Sie ein, …
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Holocaust-Zeitzeugen: “Die Quellen sprechen”
29. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,E-Medien — 9.767 Aufrufe
Im Artikel «Die Wucht der Geschichte» informiert die Süddeutsche Zeitung über die umfassendste Holocaust-Dokumentation in der Geschichte des deutschen Rundfunks: Der BR produziert in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Oldenbourg-Verlag die Höredition “Die Quellen sprechen”:
An einem konkreten Beispiel, an einer einzelnen Begebenheit oder an einem winzigen Detail lässt sich das Grundsätzliche oft viel präziser beobachten, als wenn man aus der Distanz auf das große Ganze blickt. Seit einigen Jahren bedient sich auch die Geschichtsschreibung dieser Methode, speziell die Forschung zur Schoah. Eine herausragende Stellung nimmt hier eine auf 16 Bände angelegte Edition des Oldenbourg-Verlags ein, die bis 2017 komplett vorliegen soll: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945.
Lesen Sie weiter in der Online-Ausgabe der SZ:
«Die Wucht der Geschichte».
Das dort vorgestellte Projekt erreichen Sie unter die-quellen-sprechen.de.
Die auf 16 Bände angelegte Edition «Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945», auf der das Projekt basiert, liegt – soweit bereits erschienen – auch im Bibliothekssystem Hamburg vor, sowohl in der gedruckten, als auch in der elektronischen Fassung.
Italienische Literatur im Volltext: Biblioteca Italiana Zanichelli (BIZ)
25. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 5.489 Aufrufe
Mit der Biblioteca Italiana Zanichelli (BIZ) möchten wir Ihnen eine Volltextdatenbank zur italienischen Literatur vorstellen, in der über 1.000 Werke von den Anfängen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts verzeichnet sind. In der Datenbankbeschreibung erfahren Sie Näheres zur BIZ:
Die Datenbank enthält auch sämtliche Beiträge, die in den Zeitschriften “Il Caffè” und “Il Conciliatore” erschienen sind und Werke, die von außerliterarischem Interesse sind wie z. B. die “Croniche” von Giovanni, Matteo und Filippo Villani, die “Storia d’Italia” von Francesco Guicciardini, die “Vite” von Giorgio Vasari, die umfangreiche Sammlung an Reiseberichten “Navigazioni e viaggi” von Giovan Battista Ramusio, die “Istoria del Concilio tridentino” von Paolo Sarpi, die “Piazza universale” von Tommaso Garzoni, “Teatro delle favole rappresentative” von Flaminio Scala, den “Zibaldone” Giacomo Leopardis sowie die Libretti des Giuseppe Verdi.
Zu sämtlichen Autoren und Texten ist ein Kurzkommentar verfügbar, der auch die der Textsammlung zugrundeliegenden gedruckten Referenzausgaben nachweist.
Wir haben die einzelnen Titel in den Campus-Katalog eingespielt, so dass Sie diese bei Ihren Recherchen finden können. Einzelne Werke werden im Katalog in dieser Form angezeigt: Viaggio di Nicolò e Antonio Zeno sotto il Polo Artico von Giovan Battista Ramusio. Zum Volltext gelangen Sie dort über den unten bei den Titeldaten angezeigten Link, entweder “Volltextzugang Campus” (wenn Sie sich auf dem Uni-Campus befinden), oder über den zweiten Link (für Uni-Angehörige, wenn Sie den Titel von außerhalb der Universität aufrufen).
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Neu: E-Book-Paket vom Kohlhammer Verlag
17. Januar 2013
von MT — abgelegt in: E-Medien — 5.788 Aufrufe
Die Stabi hat ihr E-Book-Angebot um einige aktuelle Psychologie-Titel des Verlags Kohlhammer erweitert. Die E-Books des Verlags sind für Angehörige der Universität Hamburg auf und außerhalb des Campus über den Campus-Katalog frei zugänglich.
Übrigens: Über den Campus-Katalog sind inzwischen über 3200 elektronische Bücher und Dissertationen zur Psychologie erreichbar. Denken Sie bitte daran, dass Sie mit der Katalog-Recherchefunktion “eingrenzen” die Titelauswahl nach Ihrem persönlichen Interesse weiter eingrenzen können. Einfach oben im Auswahlmenü statt “suchen” “eingrenzen” auswählen. So wird etwa die Titelmenge bei Eingabe des Suchwortes “Achtsamkeit?” auf die 18 E-Books zum Thema eingeschränkt.
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012: Ausblick
21. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 3.675 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen. Im Rahmen einer Blog-Serie wurde ein Blick auf die Statistiken geworfen. Zum Ende der Reihe ist es Zeit für ein Resümee.
Die Sichtbarkeit und Erreichbarkeit von Publikationen über das Internet erfährt eine immer größere Bedeutung. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, hat die Stabi im Jahr 2012 ihre Angebote an webbasierten Informationsdiensten und Recherchemöglichkeiten weiter ausgebaut und dabei großen Wert darauf gelegt, die Maßnahmen zu deren Sichtbarmachung laufend zu verbessern.
In den vorausgegangenen Beiträgen dieser Serie wurden viele konkrete Beispiele unserer Angebote hinsichtlich ihrer Nutzungszahlen vorgestellt. Insgesamt liegt die Zahl der Seitenzugriffe auf all diese Systeme im Jahr 2012 schon jetzt bei deutlich über 30 Millionen Seitenzugriffen.
Der Website kommt dabei als zentraler Einstiegspunkt in alle digitalen Angebote eine besondere Bedeutung zu. Hinter diesem Einstiegsportal verbergen sich inzwischen: Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012: Ausblick”
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge VI: E-Books
20. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 6.718 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.
Während im Jahr 2005 gerade einmal 400 elektronische Bücher im Campus-Katalog verzeichnet waren, sind es heute über 500.000 E-Books. Diese Menge umfasst neben den kostenpflichtigen auch die E-Books aus Nationallizenzen, E-Dissertationen und freie Internetdokumente. Aktuell erwirbt die Stabi fast so viele neue E-Books wie gedruckte Bücher.
Die Nutzung der E-Books steigt beständig an, wie die nebenstehende Grafik zeigt.
In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Zugriffe fast vervierfacht. 2012 wird der Wert von 150.000 E-Book-Aufrufen übertroffen, das entspricht einem Durchschnitt von 400 Aufrufen pro Tag.
Die Vorteile der E-Books liegen auf der Hand: den Zugriff von jedem Ort dieser Welt ermöglicht für Uni-Angehörige unser sogenannter „HAN-Server“ (steht für „Hidden Automatic Navigator“); die Benutzung ist an keine Öffnungszeiten gebunden und in der Regel kann ein E-Book von verschiedenen Lesern gleichzeitig „ausgeliehen“ werden.
Ein Blick auf die Hitliste der gefragtesten Titel zeigt, dass unsere E-Book-Fans inzwischen nicht mehr nur in den natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Departments zu Hause sind: Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge VI: E-Books”
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge V: Blogs
19. Dezember 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 6.590 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.
Nachdem wir Ihnen nun schon einige Dienste vorgestellt haben, soll auch der Bereich gewürdigt werden, in dem Sie diese Reihe wahrnehmen: die Blogs der Stabi; allen voran das Stabi-Blog. Es ist nicht das einzige Blog, aber – mit Verlaub – das erfolgreichste Pferd im Stall der Blogangebote der Stabi. Auch auf die Gefahr hin, dass wir es mit Zahlen übertreiben: Auch in diesem Artikel wird es Aufrufzahlen geben. Denn diese Zahlen machen eines klar: Die Dienste werden sehr stark genutzt. Und das kommunizieren wir nicht, um uns selbst auf die Schulter zu klopfen, sondern um Ihnen einen Eindruck davon zu geben, wie intensiv die digitalen Angebote der Stabi zunehmend wahrgenommen werden.
An der Stabi betreiben wir sage und schreibe acht Blogs, sieben öffentlich zugängliche und mit dem Haumi-Blog (s. Abb. links) ein internes Blog. Die Abkürzung Haumi steht übrigens für den gedruckten Vorgänger Hausmitteilungen und ist quasi unsere gebloggte Hauszeitschrift für die MitarbeiterInnen der Stabi und der Hamburger Fachbibliotheken.
Und nun kommen wir zu den angedrohten (aber versprochen: wenigen) Zahlen: Die Blogs der Stabi werden in 2012 – es fehlen ja nur noch wenige Tage bis zum Jahresende – ca. 5,2 Millionen Aufrufe erzeugt haben. Ca. 3,5 Millionen Aufrufe davon, also etwa zwei Drittel, entfallen auf das Stabi-Blog. Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge V: Blogs”
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge IV: Elektronische Zeitschriften und Datenbanken
18. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 10.850 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.
Wie in Folge I dieser Serie erwähnt, ist die meistbesuchte Stabi-Webseite (nach der Einstiegsseite) die Elektronische Zeitschriftenbibliothek, Ihr Tor zu unseren wissenschaftlichen E-Journals. Dies ist ein Indiz für die erfreulich hohe Nutzung der digitalen Zeitschrifteninhalte. Wir zählten im letzten Jahr durchschnittlich 1.000 EZB-Zugriffe pro Tag!
Das ist Ihr Echo auf das breit gefächerte Angebot an E-Zeitschriften, das die Stabi und die Fachbibliotheken des Bibliothekssystems inzwischen bereitstellen. Insgesamt sind es 110.000 verschiedene Zeitschriftentitel. Welche davon interessieren Sie besonders? Hier lüften wir das Geheimnis der 20 von Ihnen meistgenutzten E-Journals im Jahre 2012: Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge IV: Elektronische Zeitschriften und Datenbanken”
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012: Folge III: Digitalisierte Bestände
17. Dezember 2012
von KW — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 9.361 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.
Die Stabi ist seit ca. 3 Jahren dabei, das Arbeitsfeld Digitalisierung systematisch als Schwerpunkt auszubauen und mit wachsenden Ressourcen zu stärken, um der Forschung und den Bürgern der Stadt gefragte Quellen aus unserem Bestand digitalisiert und frei verfügbar im Netz zur Verfügung zu stellen.
Nach wie vor steigendes Interesse erfahren die Hamburger Adressbücher. Die ca. 5000 neugierigen Nutzerinnen und Nutzer pro Monat haben in 2012 dafür gesorgt, dass mit bis jetzt mehr als 1,1 Mio. Seitenaufrufen die Nutzung um 30 Prozent zugenommen hat gegenüber dem Vorjahr. Hinter diesem Angebot stecken zurzeit ca. 390.000 Seiten. Das Angebot wird weiterhin laufend erweitert – im Moment um den Fundus historischer Telefonbücher.
Als weiterer Dauerbrenner erfreut sich die Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte eines treuen Publikums im Netz. Den ca. 35.000 gescannten Seiten im Netz stehen im Jahr 2012 120.000 Seitenaufrufe gegenüber – im Vergleich zum Vorjahr (66.500 Seitenaufrufe) ergibt das nahezu eine Verdopplung im Zuspruch. Dieses hohe Interesse an den Regionalzeitschriften beantwortet die Stabi mit der Digitalisierung von weiteren Regionalzeitschriften.
Seit 2011 wird für alle weiteren Digitalisierungsprojekte der Stabi das Open-Source-Werkzeug GOOBI eingesetzt. Die Webpräsentation unter dem Titel „Digialisierte Bestände“ fasst alle aktuellen Projektstränge der Stabi ganz unterschiedliche Dokumenttypen zusammen (Nachschlagewerke, Zeitschriften, Drucke, Portraits, Nachlassmaterial, Karten und Ansichten). Dieses kontinuierlich wachsende Angebot (zurzeit knapp 300.000 Seiten) ist seit wenigen Wochen auf der Startseite der Stabi verlinkt – entsprechend werden für das Jahr 2012 (vorerst) 72.000 Seitenaufrufe verzeichnet.
Die gute Nutzung einzelner Angebote ist für uns ein hoher Motivationsfaktor, in unserem Einsatz nicht nachzulassen und nächste Großprojekte in Angriff zu nehmen (z. B. historische Zeitungen und Parlamentaria).
Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge II: Dokumentenserver
14. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 7.891 Aufrufe
Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.
Dokumentenserver sind an Universitäten oder Forschungseinrichtungen betriebene Angebote, auf denen wissenschaftliche Materialien archiviert und für Nutzende größtenteils im Rahmen von Open Access frei zugänglich gemacht werden. Alle auf diesen präsentierten Publikationen (mit Ausnahme der Zeitschriftenartikel) finden Sie im neuen Katalog beluga sowie im Campus-Katalog verzeichnet.
- Das Flaggschiff unter den Stabi-Servern ist der Dissertationenserver, auf dem bereits seit 1998 mehr als 7000 Dissertationen und Habilitationen professionell erschlossen und mit großem Erfolg sichtbar gemacht werden, wie die Statistik zeigt (Stand: 14.12.2012):
→ in 2012 (bisher) 617.000 Downloads (2011: 420.000) - edoc.ViFaPol ist der zentrale Dokumentenserver für frei zugängliche Publikationen in den Bereichen der Politikwissenschaft, Friedensforschung und Verwaltungswissenschaft im deutschsprachigen Raum und Teil des Rechercheportals ViFaPol. Seine Nutzung ist in 2012 stark gestiegen:
→ in 2012 (bisher): 163.000 Downloads (zum Vergleich 2011: 62.000)
- Auf dem Server Epub, der im Verborgenen läuft, finden sich elektronische Pflichtexemplare von Hamburger Verlagspublikationen sowie einschlägige Literatur aus verschiedenen Sondersammelgebieten (über beluga und den Campus-Katalog recherchierbar)
→ in 2011 (bisher) 219.000 Downloads (2011: 157.000) - Hamburg University Press, der Stabi-Verlag, bietet auf seinem Server alle Publikationen (auch) in digitaler Form frei verfügbar für alle Nutzenden an. Monografien können als Ganzes heruntergeladen werden; Sammelbände stehen sowohl als Gesamtdokumente wie auch in Einzelbeiträgen zum freien Herunterladen zur Verfügung.
→ in 2012 (bisher): 157.000 Downloads (2011: 72.000 Downloads) - Die bei Hamburg University Press online bereitgestellten vier Open-Access-Zeitschriften der GIGA Journal Family sind das Ergebnis eines erfolgreichen DFG-Projektes mit dem GIGA.
→ in 2012 (bisher): 151.000 Downloads (2011: 104.000) - Darüber hinaus bietet die Stabi seit diesem Jahr das Hosting von Zeitschriften wie auch das Hosting von Dokumentenservern an. Die Nutzungszahlen dieser neuen Angebote belaufen sich insgesamt auf
→ in 2012 (bisher): 15.000 Downloads
[Anm.: Für die Statistik wurden ausschließlich PDF-Downloads gezählt; die Zahlen sind um Suchmaschinenzugriffe etc. bereinigt.]
Für 2012 ergibt sich daraus bisher eine Gesamtzahl von 1.322.000 Downloads (zum Vergleich 2011: 815.000). Damit lässt sich im Vergleich zum Vorjahr mit weit über einer Million Zugriffen eine Nutzungssteigerung von über 60 % verzeichnen.
Die Sichtbarkeit wissenschaftlicher Publikationen kann sich vervielfachen, wenn diese in elektronischer Form angeboten werden. Die Stabi sorgt durch immer neue Maßnahmen zur Sichtbarmachung dafür, dass sich Auffindbarkeit und damit auch Sichtbarkeit und Nutzung der Dokumente laufend verbessern – bedarfsorientiert und gut für die Nutzer.
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