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Ich heisse Stella!

Aktuelles

18

März

2008

Vattenfall-Lesetage im LICHTHOF: Gruseln bei finnischen Krimis (19.4.2008)

von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.743 Aufrufe

Finnische Kriminacht am Samstagabend, 19.April 2008, 19 Uhr im LICHTHOF der Stabi:

Taavi Soininvaara „Finnischer Tango“ Auli Mantila „Eine gefährliche Art von Glück“
Moderation: Tobias Gohlis
Übersetzung: Angela Plöger
Deutsche Stimmen: Rainer Strecker und Verena Turba

Zweimal feinste Krimi-Kost aus Finnland:

Soininvaaras Romane um Arto Ratamo, Ermittler der Sicherheitspolizei von Helsinki, sind allesamt große Erfolge und wurden bereits verfilmt. Im neuesten Fall stößt Ratamo auf einen mörderischen Plan: Ein Terroranschlag von apokalyptischen Dimensionen steht bevor: Das neue Luxuskreuzfahrtschiff „Pride of Britain” ist bei seiner Jungfernfahrt mit Sprengstoff präpariert. An Bord mehrere Tausend Menschen …

Um Bombenattentate geht es auch im Krimi-Debüt der Regisseurin und Drehbuchautorin Auli Mantila. Sie erzählt von Inkeri, Schadensprüferin bei einer Versicherung, einer Frau über 40, die ein unauffälliges Leben in selbst gewählter Einsamkeit lebt. Bis bei einer Bombenexplosion der einzige Mensch, den sie liebt — ihre Schwester — ums Leben kommt. Inkeri selbst wird schwer verletzt und gibt sich die Schuld für diese Tragödie. Sie lernt einen Mann kennen, begreift aber zu spät, um wen es sich handelt. Und auch ihr verzweifelter Versuch, neuerliches Unheil zu verhindern, schlägt bitterlich fehl …

LICHTHOF im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Eingang Edmund-Siemers-Allee, 20146 Hamburg

Eintritt: 5 €

Vattenfall Online Reservierung

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18

März

2008

Der Lichtkünstler Michael Batz im LICHTHOF: Stabi eröffnet neues Veranstaltungszentrum (16.4.2008)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.460 Aufrufe

Am Mittwoch, dem 16.4.2008, um 20 Uhr wird der LICHTHOF im Altbau in seinem 120. Jahr neues Veranstaltungszentrum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Feiern Sie mit uns seine Eröffnung!Batz Plakat

Den Festbeitrag liefert der Hamburger Theatermacher und Lichtkünstler Michael Batz: Abendkleid und Nachtgestalt. Urbane Lichtgestaltung als Diskurs der Wahrnehmung.

Jede Stadt bemüht sich darum, lesbar zu sein. Sie weist in Form einer stadträumlichen Grammatik eine Vielzahl von Orientierungen aus, um sich erkennbar, nutzbar und wieder erkennbar zu machen. In der Nacht verwandeln sich die Städte in Szenarien des Lichts. Damit beginnt eine zweite Erzählung, die auf der Suche nach einem entscheidenden Inhalt von Stadt ist: Urbanität.

Der Vortrag thematisiert Wege und Möglichkeiten dieser Suche.

Anmeldung per E-Mail an pr@sub.uni-hamburg.de

Ort: Lichthof im Altbau der Bibliothek (Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee)

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6

März

2008

Stabi: Karfreitag bis Ostermontag geschlossen

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.192 Aufrufe

intro_wellpap_eier1.jpgVon Karfreitag, den 21.3., bis Ostermontag, den 24.3.2008, bleibt die Stabi geschlossen.

Bereitstellungsfristen:
Bestellungen ab Donnerstag, den 20.3, 13 Uhr, werden im Regelfall spätestens ab Mittwoch, den 26.3., 10 Uhr bereitgelegt. Für Bestellungen aus dem Speichermagazin Bergedorf gilt: Bestellungen ab Mittwoch, d. 19.3., 9 Uhr, werden im Regelfall ab Mittwoch, d. 26.3., 16 Uhr bereitgelegt.

Das Bestellsystem wird von Donnerstag, d. 20.3., 21 Uhr bis Ostermontag, d. 24.3., 6 Uhr, abgeschaltet.

Die Öffnungszeiten der Fachbibliotheken der Universität entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

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6

März

2008

Hamburg-Basics in der Stabi – Teil 5: Hamburg und seine Bauten

von HS — abgelegt in: Hamburg — 2.248 Aufrufe

hamburg-welle-logo.gifIm fünften und letzten Teil unserer Hamburg-Literatur-Serie präsentiert die Arbeitsstelle Hamburg-Bibliographie Ihnen heute das Muß für alle, die an Hamburgs Architektur und Baugeschichte interessiert sind: Hamburg und seine Bauten.

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5

März

2008

Und bloß nicht in die Bibliothek!

von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 1.727 Aufrufe

So lesen wir es bei Spiegel-Online in der nicht ganz ernst gemeinten Anleitung für Studienarbeiten. (Misserfolg garantiert, aber das verraten wir nicht).

Fundstück via netbib weblog

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5

März

2008

ciberaBlog – Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek cibera

von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 2.964 Aufrufe

ciberaBlog Wir haben eine gute Nachricht für alle an der Kultur und Wissenschaft der Regionen Lateinamerika, Spanien und Portugal Interessierten: Heute startet das ciberaBlog, das Blog der Virtuellen Fachbibliothek cibera.

Die Stabi Hamburg arbeitet gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern am kontinuierlichen Ausbau der Inhalte in der Virtuellen Fachbibliothek cibera. Wir bündeln dort für die Nutzer Inhalte (u.a. Monographien, Zeitschriftenartikel, elektronische Volltexte und Internetseiten) zu Lateinamerika, Spanien und Portugal. In unserer zweiten Phase der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektarbeit haben wir es uns zudem zur Aufgabe gemacht, cibera mit Web2.0-Funktionen anzureichern. Der erste Schritt dazu wurde in den vergangenen Wochen eingeleitet und startet heute offiziell mit dem ciberaBlog.

Logo ciberaBlog Was wir dort vorhaben und was wir der Fachwissenschaft und den an der Kultur dieser Regionen interessierten Leserschaft zu bieten haben, schauen Sie sich am besten einmal selbst an. Wir freuen uns auch über’s Weitersagen und über Ihre Kommentare dort oder hier. ;-)

Also, schauen Sie sich das Blog doch einmal unter der Adresse blog.cibera.de an und abonnieren es gegebenenfalls unter der RSS-Feedadresse feedburner.com/cibera.

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4

März

2008

Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse e.V. : Mitgliederversammlung und Fachtagung in der Stabi (6./7.3.2008)

von UH — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.703 Aufrufe

Das Mikrofilmarchiv (MFA) veranlasst die Sicherung vor allem von Tageszeitungen durch Mikroverfilmung und bietet den Kauf von Arbeitskopien dieser Mikrofilme an. Das MFA fungiert gleichsam als Clearingstelle für alle Einrichtungen, die Zeitungen oder Zeitschriften verfilmen lassen. Es gibt seit 1999 jährlich die “Zeitungs-Mikrofilm-Nachrichten” (Stabi: y/12229) heraus. Die Geschäftsstelle des MFA ist im Dortmunder Institut für Zeitungsforschung angesiedelt.
Der gemeinnützige Verein – gegründet in Hamburg 1965 – hat gegenwärtig mehr als 60 institutionelle Mitglieder, darunter das Bundesarchiv, die Deutsche Nationalbibliothek, zahlreiche wissenschaftliche Universal- und Spezialbibliotheken, kommunale Archive und Bibliotheken sowie Presseverlage. Der Gesamtbestand der in Deutschland vorhandenen Zeitungsverfilmungen (und zusätzlich zahlreicher Zeitschriften) wird im Bestandsverzeichnis des MFA nachgewiesen (11. Ausgabe 2003, auch online recherchierbar, laufend aktualisiert).

Die Tagung geht von der immer mehr zunehmenden wissenschaftlichen Nutzung von Zeitungen als historische Quelle aus. Sie fragt nach Möglichkeiten, den flächendeckenden Nachweis von Zeitungen zu verbessern – denn häufig lagern Zeitungen in kleineren Einrichtungen (Archiven, Verlagen) ohne Anschluss an die Zeitschriftendatenbank als dem umfassenden bibliothekarischen Nachweisinstrument für Periodika, sind deshalb für interessierte Wissenschaftler kaum recherchierbar und zugänglich. Diese Situation muss dringend verbessert werden, um der Bedeutung dieses Mediums für die politische und Sozialgeschichte gerecht zu werden.

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3

März

2008

Neu bei Hamburg University Press: Reihe „Edition HWWI“ mit einer Publikation zum Grundeinkommen

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 3.937 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle Titel erscheinen in einer Onlineversion zum freien Lesen und Herunterladen sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.
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3

März

2008

CD-Reihe zur Hamburger Kirchenmusik

von AP — abgelegt in: Schätze der Stabi — 5.995 Aufrufe

Weblog_RombergCD_cover.jpgDas Oratorium „Der Messias“ von Andreas Romberg (1767–1821) ist jetzt in einer Einspielung mit der Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert unter Leitung von Hermann Max erschienen (www.cpo.de).

Die Quellen zu der Komposition (zwei eigenhändige Partituren des Komponisten) befinden sich zusammen mit weiteren Romberg-Manuskripten in der Musiksammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und gehören zu den kriegsverlagerten, 1998 aus Jerewan (Armenien) zurückgekehrten Beständen der Bibliothek. Der Violinvirtuose und Komponist Andreas Romberg wirkte von 1793 bis 1815 in Hamburg. Hier führte er um 1800 seinen bereits 1793 in Bonn entstandenen „Messias“ nach Auszügen aus der gleichnamigen Dichtung von Friedrich Gottlieb Klopstock in einer überarbeiteten Fassung wieder auf.

Die CD bildet den Auftakt einer auf zehn Titel angelegten Reihe zur Hamburger Kirchenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, die von der ZEIT-Stiftung initiiert wurde und gemeinsam mit Deutschlandradio Kultur und dem Klassiklabel cpo produziert wird. Beratende Unterstützung erhält das Projekt von seiten der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

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28

Februar

2008

Neuerscheinungen bei Hamburg University Press: Hamburgs Geschichte

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 5.702 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

Die folgenden Titel sind neu erschienen:

  • Iris Groschek, Unterwegs in eine Welt des Verstehens. Gehörlosenbildung in Hamburg vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Hamburger Historische Forschungen Band 1)
  • Uwe Schmidt, Nationalsozialistische Schulverwaltung in Hamburg. Vier Führungspersonen (Hamburger Historische Forschungen Band 2)
  • Hans Joachim Schröder, Hermann Franz Matthias Mutzenbecher. Ein Hamburger Versicherungsunternehmer (Mäzene für Wissenschaft Band 4)

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