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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Wiso-Bibliotheken: Info für wissenschaftliche Recherche

12. Mai 2010
von MG — abgelegt in: Fachbibliotheken — 1.777 Aufrufe

Die Wiso-Bibliotheken bieten ab sofort eine neue Veranstaltung zum Thema „Informationsmittel für eine wissenschaftliche Recherche“ an. Interessierte Nutzerinnen und Nutzer lernen in einer ca. 90minütigen Schulung verschiedene Suchinstrumente kennen, die es ihnen ermöglichen, wissenschaftliche Literaturhinweise und Volltexte zu finden.
Weitere Informationen (u.a. zum Veranstaltungsort, zur Online-Anmeldung) findet man auf der Website der Wiso-Bibliotheken hier.

Wir führen am Mittwoch, den 19.5., routinemäßig eine interne Sicherheitsübung durch, die wir dann noch nachbereiten.

Ausleihzentrum: Die Dienste des Ausleihzentrums (Serviceplatz, Lehrbuchsammlung, Ausstellung von Bibliotheksausweisen, Kontoprüfungen, Buchausleihe usw.) stehen an diesem Tag ab 11 Uhr zur Verfügung. Bücher können Sie bis 11 Uhr neben dem Buchrückgabeplatz in die roten Kisten legen.

Lesesaal: Der Lesesaal ist ab 9 Uhr geöffnet. Die Buchausgabe ist ab 9 Uhr, der Auskunftsplatz ab 11 Uhr besetzt.

Informationszentrum: Die Auskunft im Informationszentrum ist ab 10 Uhr besetzt.

INFDok erhält Open Access Award 2010 der Fachschaft Informatik

10. Mai 2010
von MJGT — abgelegt in: Fachbibliotheken,Open Access — 1.588 Aufrufe

INFDok - Dokumentenvolltextserver des Departments Informatik Die Fachschaft Informatik der Universität Hamburg hat ihren Open Access Award 2010 an die Kollegen der Informatik-Bibliothek vergeben. Sie erhalten diese Auszeichnung für die Einrichtung der Plattform INFDok, die allen wissenschaftlichen Departmentmitgliedern sowie den Studierenden das elektronische Publizieren nach dem Open-Access- Prinzip ermöglicht. Die Stabi sagt «Herzlichen Glückwunsch!» und empfiehlt den Lesern des Stabi-Blogs sich das Veröffentlichungsportal INFDok einmal näher anzuschauen.

[via Weblog der MIN-Bibliotheken der Universität Hamburg]

Stabi: Pfingsten geschlossen (23.-24.5.)

9. Mai 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.649 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek an Pfingsten (So, 23.5. + Mo, 24.5.2010) nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Katalog der Separata-Sammlung für Islamwissenschaft und Turkologie

7. Mai 2010
von AC — abgelegt in: Fachbibliotheken — 1.495 Aufrufe

Separata-Katalog des AAIDas Asien-Afrika-Institut hat einen neuen Teilkatalog, in dem so genannte Separata aus dem Bereich Islamwissenschaft und Turkologie nachgewiesen werden. Separata sind vor allem Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden wie z.B. Festschriften. Vereinzelt gibt es auch Kopien von Artikeln und aufsatzähnliche graue Literatur. Der Separata-Katalog – ein digitaler Imagekatalog –  enthält 6.062 Nachweise von Beiträgen der Professorinnen und Professoren des Seminars für Geschichte und Kultur des Vorderen Orients und ihrem professionellen Netzwerk. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeit der Geschäftsführung Bertold Spulers nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa 1980. Viele Beiträge stammen aus schwer zugänglichen ausländischen Publikationen. Andere sind in gängigen Fachjournalen erschienen, aber z.B. wegen der Widmungen von biographischem oder universitätsgeschichtlichem Interesse. Die Titel dieser Sammlung sind nicht im Campus-Katalog nachgewiesen.

BibCamp: Denkfabrik für innovative Bibliotheksangebote

6. Mai 2010
von AC — abgelegt in: Aufgelesen — 2.485 Aufrufe

BibCamp-LogoIn Hannover findet am 7./8. Mai das dritte BibCamp statt – ein neuer Typ Konferenz ohne festes Programm, sondern mit vor Ort organisierten Sessions zu Themen wie modernen Katalogen, Marketing von Bibliotheksdiensten bei Twitter, Facebook und Co. oder die freie Zugänglichkeit von wissenschaftlicher Information und bibliothekarischen Daten. Aus der Stabi werden wir zu dritt nach Hannover reisen und dort unter anderem über beluga berichten – die neue Alternative zum Campuskatalog, die bereits jetzt als Prototyp zur Verfügung steht und sicher schon mal einen Blick lohnt. Das BibCamp ist ein guter Ort dafür, zusammen zu überlegen, wie beluga noch besser gemacht werden kann – erste Ideen dazu gibt es schon im BibCamp-Blog.

Knapp 160 TeilnehmerInnen werden sich in Hannover einfinden – darunter auch viele BenutzerInnen von Bibliotheken, die dort besonders willkommen sind, um ihre Erwartungen an Bibliotheken einzubringen. Nächstes Jahr wird es dazu voraussichtlich auch in Hamburg Gelegenheit geben: Das BibCamp Nummer 4 ist in Kooperation mit dem Department Information der HAW Hamburg für das Frühjahr 2011 anvisiert. Wer das Geschehen in Hannover verfolgen will, kann das u.a. auf einer Twitterwall tun.


Heike Koschyk zur Benefiz-Lesung im Stavenhagenhaus

6. Mai 2010
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 1.998 Aufrufe

Die Buchautorin Heike Koschyk berichtet in ihrem lesenswerten Weblog aus dem Arbeitsalltag einer Autorin. In ihrem aktuellen Blogeintrag «Gegen das Vergessen» blickt sie auf eine ganz besondere Lesung zurück, auf eine Benefizveranstaltung zur Restaurierung der zerstörten Archivalien des Kölner Stadtarchivs, an der sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen im Stavenhagenhaus, im Stadtteil Groß Borstel, teilgenommen hat:


Direktlink YouTube

Ein Jahr nach dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln fanden in ganz Deutschland Benefiz-Lesungen des Autorenkreises Quo Vadis statt, um die Restaurierung der zerstörten Archivalien zu unterstützen. So auch in Hamburg, wo am 29. April 9 Autorinnen und Autoren im Hamburger Stavenhagenhaus aus ihren historischen Texten lasen.

Natürlich freuen wir uns auch, im Artikel von Heike Koschyk zu lesen, wie sehr die Stabi ihre Arbeit als Autorin mit Fokus auf historische Themen durch die hier vorgehaltene historische Literatur unterstützt:

Meine bevorzugte Quelle ist die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, die eines der umfangreichsten Archive Deutschlands besitzt. Für „Pergamentum“ habe ich annähernd 200 Bücher ausgeliehen. Abgesehen von den alten und kostbaren Dokumenten, die man nur an einem speziellen Arbeitsplatz sichten darf.

Lesen Sie bei Interesse den kompletten Text bei Heike Koschyk: «Gegen das Vergessen».

[via @HeikeKoschyk]

Die Staatsbibliothek veröffentlicht ihren Jahresbericht 2009

5. Mai 2010
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 3.352 Aufrufe

Und damit werden auch interessante statistische Daten bekannt.

Oder hätten Sie gedacht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2009

  • 3,2 Millionen Euro für Neuanschaffungen ausgaben
  • 65.000 Bücher und 21.500 elektronische Medien einarbeiteten
  • 723.500 Bücher über den Ausgabetresen schoben
  • 85.000 Auskünfte gaben
  • und 52.000 Bücher an auswärtige Bibliotheken verliehen?

Und war Ihnen schon bewusst, dass:

  • die Bibliothek an 350 Tagen mit 82 Wochenstunden geöffnet war
  • über eine Million Menschen über unsere Schwelle traten
  • fast 9 Millionen Mal unsere Website besucht wurde?
  • Und dass 11.000 unserer 48.500 aktiven LeserInnen „Stadtleser“ sind, d.h. wissenschaftlich interessierte BürgerInnen unserer Stadt?

Diese Daten finden Sie auf Seite 23 des schön bebilderten Jahresberichts (pdf, 3mb). Und dann… lehnen Sie sich zurück und lesen mehr zur Entwicklung unserer Bestände, zu Service, Infodiensten, zu Massenentsäuerung und Hamburg University Press, zur Landesbibliothek und HamburgWissen Digital, zu den Sondersammlungen und Sondersammelgebieten, zur Linga-Bibliothek, zu Gebäude und Einrichtung und zur Öffentlichkeitsarbeit.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Informationszentrum: noch mehr texten mit Word und Writer

5. Mai 2010
von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 2.089 Aufrufe

Im Informationszentrum der Stabi (1.OG) stehen insgesamt 76 PCs, davon verfügen 48 über einen Internetzugang. Um sich dort einzuloggen, müssen lediglich Ausweisnummer und Passwort des (gültigen!) Bibliotheksausweises eingegeben werden. Wer darüber hinaus auch Texte bearbeiten, mit Tabellen kalkulieren oder Präsentationen kraftvoll pointieren wollte, musste sich bisher auf die Internet-PCs an der Fensterfront beschränken, denn nur dort konnte MS-Office angeboten werden. Doch nun sind die Zeiten des teilweisen Verzichts vorbei: an allen Internet-PCs wurde jetzt auch OpenOffice.org installiert. Egal, an welchem Internet-PC Sie arbeiten, ab sofort können Sie Ihre Texte alternativ zu Word nun mit Writer, die Tabellen mit Calc anstelle von Excel und Ihre Präsentationen ebenso schön mit Impress anfertigen.

Lesung mit Tilman Jens: „VATERMORD“ (18. 5.)

4. Mai 2010
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.069 Aufrufe

Einführung: Hellmuth Karasek, Moderation: Paul Kersten

Für sein erfolgreiches Buch »Demenz« hat Tilman Jens heftig Prügel, Häme und wirre Anschuldigungen in den deutschen Feuilletons einstecken müssen. Er habe seinen Vater, Walter Jens, »vorgeführt«, »einen Wehrlosen vom Sockel gestürzt« und »literarischen Vatermord« begangen.

Vatermord ist ein besonders perfides Verbrechen, die wahrheitswidrige Bezichtigung eigentlich ein Straftatbestand. Auf eine Klage vor Gericht hat Tilman Jens dennoch verzichtet – und antwortet stattdessen mit einem Buch. Aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert er das freudianisch bis heute brisante Delikt, das er niemals begangen hat.
Das Buch ist aber mehr als eine Rechtfertigung. Es ist eine Spurensuche in der Antike, auf der Bühne und im wirklichen Leben

Leseprobe: http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/56249.pdf (pdf)

Tilman Jens, geb. 1954 in Tübingen, lebt als freier Autor in Frankfurt/M. Über 100 Fernsehfeatures, meist für die ARD, in denen Jens die Schnittstellen von Kultur, Theologie und Politik interessieren. Vier Buchpublikationen über Uwe Johnson, Mark Twain, Goethe und seine Opfer — und nun, viel diskutiert, über die Demenz-Erkrankung seines Vaters Walter Jens.
Eine Veranstaltung der Heinrich-Heine-Buchhandlung in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Die Lesung findet am 18. Mai, 19.30 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage statt. Der Eintritt beträgt 5 Euro.