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Ich heisse Stella!

Aktuelles

20

Juni

2007

Romanistik: Neue E-Zeitschrift

von CD — abgelegt in: E-Medien — 3.318 Aufrufe

Romanische Forschungen

“Die Romanischen Forschungen sind eine der ältesten deutschen Fachzeitschriften. Ihr Gegenstand sind die romanischen Sprachen, Literaturen und Kulturen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Herausgeber und Beirat pflegen die Verbindung von Sprach- und Literaturwissenschaft und bevorzugen Beiträge und Rezensionen mit einer gesamtromanischen Fragestellung. Die Publikationssprachen sind außer allen romanischen Sprachen das Deutsche und Englische.”

Die Jahrgänge 1883 bis 2000 dieser Zeitschrift finden Sie hier

Weitere E-Zeitschriften zur Romanistik finden Sie hier

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14

Juni

2007

Stabi-Exponate in Uffenbach-Ausstellung

von KW — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.544 Aufrufe

Zacharias Conrad von Uffenbach (1683-1734) – Ein Blick auf ausgewählte Stücke aus seinen Sammlungen

Unter diesem Titel zeigt die Universitätsbibliothek der Helmut-Schmidt-Universität Handschriften, Urkunden, Briefe und Druckwerke aus den reichen Sammlungen des Frankfurter Bibliophilen und Gelehrten. Die Ausstellung entstand in Kooperation der Professur für Mittelalterliche Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität mit der Handschriftenabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky.
Zur Ausstellung gibt es einen virtuellen Katalog mit Beschreibungen der Exponate und ausgewählten Abbildungen, die in zwei Größen betrachtet werden können. Klicken Sie die Titelzeile der Ausstellung an, und Sie werden zum Katalog weitergeleitet.

Ort der Ausstellung: Universitätsbibliothek der HSU, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg
Dauer: 14. Juni 2007 – 03. August 2007
Öffnungszeiten: Mo-Do 9 – 16 Uhr, Fr 9 – 14 Uhr

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12

Juni

2007

Der schönste erste Satz

von SB — abgelegt in: Aufgelesen — 2.309 Aufrufe

Grafik Der schönste erste Satz

Der erste Satz eines Buches … laut Einschätzung der Initiative Deutsche Sprache und der Stiftung Lesen ist der erste Satz in der Liebe wie auch in der Literatur oft von entscheidender Bedeutung. Deshalb haben die beiden Institutionen dem ersten Satz in der Literatur einen Wettbewerb gewidmet, der im Mai startete und noch bis zum 21. September läuft. Mitmachen kann jeder: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Kandidaten für den Titel mit dem schönsten ersten Satz sind alle Romane und Erzählungen in deutscher Sprache. Jeder Teilnehmer darf natürlich nur einen Titel bzw. nur einen schönsten ersten Satz vorschlagen. Wer mitmachen möchte, muss Titel und Autor seines Kandidaten nennen und natürlich eine Begründung dafür, warum ausgerechnet dieser den Preis für den schönsten ersten Satz verdient.

Man darf also schon einmal anfangen, die heimischen Regale (oder die der Bibliothek…) nach den Lieblingsbüchern zu durchforsten. Und: ist es der erste Satz, der entscheidet, ob ein Buch Sie in seinen Bann zieht? Ich habe mal versucht, mich an die ersten Sätze meiner Lieblingsbücher zu erinnern. Erfolglos… Beim Nachsehen stellte ich fest, dass ich immer eher ganze Absätze vorschlagen müsste. Vielen scheint es da anders zu gehen. Nach nur einer Woche sollen schon über 300 Vorschläge bei den Initiatoren des Wettbewerbs eingegangen sein. Vielleicht kommt ja demnächst noch einer von Ihnen dazu?

Wer Lust hat mitzumachen, sollte unter http://www.der-schoenste-erste-satz.de/ vorbeischauen. Dort finden Sie alle Informationen zum Wettbewerb.

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11

Juni

2007

Hinter den Kulissen: Datenübertragung mal anders

von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 2.352 Aufrufe

Unsere Hauptabteilung Catalogdienste berichtet über das neueste Projekt in Sachen Retrokonversion – mit eindeutig ungewohntem Blickwinkel: Weiter lesen »

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11

Juni

2007

Germanistik: Neue E-Zeitschrift

von CD — abgelegt in: E-Medien — 1.959 Aufrufe

Germanic Review

The Germanic Review delivers the best of international scholarship in German studies. With contributors representing leading research institutions in the United States, Canada, France, Great Britain, Australia, and Germany, the journal features peer-reviewed articles on German literature and culture, as well as reviews of the latest books in the field. Most articles appear in English, although each year a few are entirely in German. Recent issues discussed the works of Walter Benjamin, Ernst Cassirer, and Thomas Mann; German national character; and German identity and historical memory. German scholars and students appreciate The Germanic Review‘s analyses of German literature, culture, and theory, as well as the lives of German authors.”

Weitere E-Zeitschriften zur Germanistik finden Sie hier

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8

Juni

2007

5000 Jahre Schriftkultur – Stabi-Vortrag in der SPIEGEL-Kantine

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.688 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek präsentiert:
„Erlebnis Buch – 5000 Jahre Schriftkultur in der Staats- und Universitätsbibliothek“
Vortrag von Dr. Hans-Walter Stork, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Montag, 18. Juni 2007, 19 Uhr in der SPIEGEL-Kantine, Einlass ab 18.30, Eintritt frei

nachgedacht. Geisteswissenschaften in Hamburg

In der Reihe „Nachgedacht“, initiiert von geisteswissenschaftlichen Institutionen in Hamburg aus Anlass des Jahres der Geisteswissenschaften 2007, präsentiert diesmal die Hamburger Staatsbibliothek ihre Schätze.

Die Geschichte der Hamburger Staatsbibliothek und ihrer Vorgängereinrichtungen geht bis ins Jahr 1479 zurück: seit diesem Jahr wurden im Obergeschoss der „neuen Schreiberei“ des Rates Bücher und Handschriften in der „neuen Bibliothek“ aufgestellt. Allein aus diesem Fundus besitzt die Staatsbibliothek Handschriften und Drucke aus über 500 Jahren Hamburgischer Geschichte. Das „schriftliche Gedächtnis“ in der Bibliothek greift aber weit über diesen Zeitpunkt hinaus. In der Barockzeit, selbst noch im 19. Jahrhundert, sah die Bibliothek ihren Sammlungsauftrag darin, als Universalbibliothek Zeugnisse der Schrift- und Bildungsgeschichte aller Zeiten zu sammeln. Älteste Schriftzeugnisse sind Geschäftsurkunden auf südbabylonischen Tontafeln aus dem dritten Jahrtausend vor Christus, dazu kommen griechische Ostraka – Schriftstücke auf Tonscherben – des zweiten und dritten Jahrhunderts n.Chr. und über 1200 Papyri von der Zeitenwende bis zum 10. Jahrhundert.

Dr. Hans-Walter Stork, Kunsthistoriker, Theologe und seit 2004 Handschriftenbibliothekar an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, zeigt in einer Bild-Präsentation kostbarste Stücke aus dem Tresor der Bibliothek, stellt Höhepunkte dieser Schriftzeugnisse aus fünf Jahrtausenden vor und bringt sie in Zusammenhang mit der wechselvollen Sammlungsgeschichte der Hamburgischen Staats- und Universitätsbibliothek.

Viele der kostbaren Originale können derzeit besichtigt werden in der Schau “Erlesen – Die Sondersammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky“.

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8

Juni

2007

Die Stabi sagt: Wissen schafft Zukunft

von MG — abgelegt in: Aktuelles — 5.555 Aufrufe

Wissen schafft Zukunft
Wie gut, dass die Staats- und Universitätsbibliothek mit ihrem “Markennamen” Stabi im Bibliothekssystem Universität Hamburg bereits unverwechselbar eingeführt ist. Unser Dienstleistungangebot ist ebenfalls bekannt.

Fehlt da noch was? Wir meinen ja: unsere klare Botschaft an Sie, warum es immer wieder lohnt, die Produkte unserer Bibliothek zu nutzen. Wir möchten Sie mit dem neuen Slogan “Wissen schafft Zukunft” gerne persönlich ansprechen und Sie motivieren, mit unserer Hilfe Ihre Zukunft zu sichern.

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8

Juni

2007

Biologie: Neue E-Zeitschrift

von CD — abgelegt in: E-Medien — 1.936 Aufrufe

Copeia

Copeia
is a broadly based scientific journal of the American Society of Ichthyologists and Herpetologists (ASIH). It publishes results of original research performed by members in which fish, amphibians, or reptiles are utilized as study organisms.

Weitere E-Zeitschriften zur Biologie finden Sie hier

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1

Juni

2007

Montag, 4.6.: E-Medien von 8-10 Uhr nicht verfügbar

von AC — abgelegt in: Aktuelles — 1.878 Aufrufe

Aufgrund von Wartungsarbeiten auf dem CD-ROM- und E-Medien-Zugangsserver wird das E-Zeitschriften- und Datenbankangebot der Stabi am Montag, dem 4.6.07 von ca. 8.00 bis 10.00 Uhr leider nicht zur Verfügung stehen.

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