FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Herzlich Willkommen auf unserer neuen Website!

3. März 2016
von MT — abgelegt in: Aktuelles — 16.185 Aufrufe

Da ist er, unser Webauftritt im neuen Outfit und vor allem: mit neuer Technik. Unsere neuen Seiten sind mit Responsive Webdesign umgesetzt, so dass sie  nun auch auf  Tablets und Smartphones genutzt werden können. Viel Arbeit haben wir in die neue Navigation und den Seitenaufbau gesteckt; wir haben bei unseren Nutzerbefragungen  genau zugehört und viele Anregungen aus den Befragungen umsetzen können.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Designer Kai Mertens, mit dem wir das Design der neuen Website entwickelt haben und der Hamburger effective WEBWORK GmbH,  die uns bei der Umsetzung in unserem Content-Management-System TYPO3 und vor allem bei der Integration unserer ‘TYPO3-fremden’ Angebote unterstützt hat.

Unsere Arbeit ist noch nicht zu Ende, einige Detailarbeiten sind noch zu erledigen. Die neue Website soll, wie die alte, ein barrierefreies Angebot sein und läuft durch den BITV-Test, dieses Verfahren ist ebenfalls noch nicht abgeschlossen. Trotzdem heißt es heute ‘raus aus der Deckung’:

Wir laden Sie herzlich ein, sich ein wenig durch unsere Seiten zu klicken, beim Bauen haben uns vor allem die Hintergrundbilder viel Freude gemacht. Wir hoffen, es gefällt Ihnen!

Das Web-Redaktionsteam der Stabi.

Redaktionsteam

30 Antworten zu “Herzlich Willkommen auf unserer neuen Website!”

  1. Kai Mertens sagt:

    Liebes Redaktionsteam,
    das ist ein schönes Foto! Schön euch heute morgen zu sehen – auf der neuen Website. :)) Alles Gute für den “Neustart” und viele Grüße aus Bad Salzuflen.

  2. MT sagt:

    Vielen Dank, Kai!

  3. Glückwunsch zur neuen Website
    #GlücksUniversität #GlücksBibliothek
    #GPHamburg im #Glücksprojekt
    Michael

  4. […] Herzlich Willkommen auf unserer neuen Website! […]

  5. Wütender Student sagt:

    Guten Abend!

    Die neue Seite ist eine Zumutung. Optisch, in Fragen der Übersichtlichkeit (beknacktes runterscrollen oder einfach mal so auf winzige Zahlen klicken, superhässlicher weiß und – was soll das sein? – magenta(?)-Kontrast, wie soll ich da jemals etwas finden) und der Handhabung. Eine riesengroße Frechheit.
    Abgesehen davon kommt jedes Mal, wenn man ein Buch sucht error 400 – bad request oder man wird auf die Startseite zurückgeworfen.
    Nein, die Hintergrundbilder gefallen mir nicht. Ich will Bücher finden und ausleihen und nicht irgendwelche Hintergrundbilder angucken.
    Ich bin wütend. Richtig wütend!

    Beste Grüße

  6. MJGT sagt:

    @Wütender Student:

    Auch wir wünschen – trotz der ungünstigen technischen Rahmenbedingungen – einen guten Abend.

    Ihre Wut ist verständlich, doch sollten Sie das Urteil nicht in einem Moment fällen, wo es gerade einen Serverausfall gibt (an dessen Lösung die Kollegen aus der IT im Hintergrund unter Hochdruck arbeiten). Das können Sie nicht wissen, deshalb dieser Hinweis. Für die Literaturrecherche weichen Sie bitte, solange die Störung besteht, auf den Katalog beluga.hamburg aus.

    Dass Ihnen die Farben unserer neuen Website nicht zusagen, bedauern wir. Aber ästhetische Entscheidungen treffen nie den Geschmack von allen. Viel schwerwiegender ist der Funktionsausfall der Website, der selbstverständlich so rasch wie möglich behoben werden muss.
    Viele Grüße,
    Markus Trapp

  7. Yola sagt:

    Ich sehe es ähnlich wie der letzte Kommentarschreiber. Sorry aber das ist hässlich, unübersichtlich und überhaupt nicht intuitiv. Wie soll man auf der Seite noch irgend etwas finden? Hier steht deutlich Design im Vordergrund anstatt Funktionalität. Die letzten beiden Versionen der Webseite waren intuitiver und man musste nicht stundenlang scrollen. Gekoppelt mit der unverhältnismäßigen Gebührenerhöhung fragt man sich ob die Staatsbibliothek keinen Wert darauf legt, ob sie noch jemand nutzt oder nicht.

  8. MJGT sagt:

    @Yola: Sie haben Ihren Kommentar zu einem Zeitpunkt abgegeben, als es starke Beeinträchtigungen der Seite durch einen Serverausfall gab. Das hat Ihren Eindruck der Seite verständlicherweise negativ beeinflusst. Kurz darauf konnte das Problem behoben werden und die Website war über das ganze Wochenende stabil erreichbar – so wie es sein soll. Die Unannehmlichkeiten am Freitag-Abend bedauern wir.

    Unabhängig davon: Die Umstellung auf das neue Design und die veränderten Funktionalitäten werden im Einzelfall auch eine gewisse Eingewöhnungszeit brauchen. Insgesamt ist das Urteil über den Relaunch der Stabi-Website aber sehr positiv ausgefallen (es gab zum Beispiel viel Zustimmung auf Facebook und Twitter). Aber, wie bereits dem Vorkommentator gesagt, zu ästhetischen Fragen gibt es oft unterschiedliche Meinungen.

    Sie verbinden die angekündigte Erhöhung der Verzugsgebühren mit der Frage, ob die Stabi noch Wert darauf legt, dass man sie benutzt. Lesen Sie sich doch bitte unseren Blogbeitrag dazu ( https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=19635 ) noch einmal genau durch. Dann werden Sie sehen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist: die Verzugsgebühren werden eben gerade deshalb ab der zweiten Überschreitungswoche angepasst, damit die Medien der Bibliothek besser und von mehr Menschen genutzt werden können, denn die sehr niedrigen Verzugsgebühren haben letztlich das Überschreiten der Leihfristen begünstigt. Dadurch waren Bücher für die Ausleihe für diejenigen blockiert, die dringend auf diese gewartet hatten. Durch die Rückgabeerinnerung und die frühzeitige Anzeige der Säumnisgebühr im Nutzerkonto wird die Transparenz für unsere säumigen Kund(inn)en außerdem deutlich erhöht.

  9. Jan sagt:

    Sehr geehrtes Web-Redaktionsteam,

    bislang bin ich nicht sehr glücklich mit dem Relaunch der Stabi-Seite. Ich nutze hauptsächlich die digalisierte ZSHG. Und dabei ist mir aufgefallen: a) Die Übersichtlichkeit über alle vorhandenen Bände erhalte ich nicht mehr “auf einen Blick”. b) Es gibt – wenn ich es richtig sehe – nach wie vor keine perma-links zu digitalisierten Werken bzw. Seiten. c) Das Aufrufen der einzelnen Werke und Seiten dauert deutlich länger als vor dem Relaunch. d) Wenn ich im Nicht-Vollbild-Modus auf die aufgerufene Seite das Maus-Scroll-Rad anwende, vergrößert oder verkleinert sich nicht allein die Ansicht der Seite, sondern die gesamte Seite scrollt auch noch einmal rauf und runter. Das ist leider Murks. e) Wenn man im Inhaltsverzeichnis mit dem Mauspfeil über die einzelnen Überschriften fährt, sind mehrzeilige Titel nicht mehr lesbar. Ich hoffe, dies alles ändert sich irgendwann noch. (Schöne Hintergrundbilder können mich über den Verlust eines einst deutlich praktikableren Angebots leider nicht hinwegtrösten) – Mit besten Grüßen J.

  10. MJGT sagt:

    @Jan: Danke für Ihre detaillierten Hinweise zu der speziellen Suche in den Zeitschriften (ZSHG). Wir geben das an die Technik weiter mit der Bitte um Prüfung.

  11. Jan sagt:

    @mjgt: Besten Dank. Die persistenenten Links habe ich nun gefunden (unter “Metadaten”) aber die dort angegebenen Links funktionieren nicht. Das wäre also bitte auch noch einmal zu überprüfen.

  12. FaMI sagt:

    Serverausfall hin oder her – was übrigens auch nicht ganz so selten passiert, wie gedacht… Aber egal.
    An einem normal großen Bildschirm fühlt man sich immens erschlagen. Die recht dunkle Farbe – dazu die schwarzen Leisten, die in der Navigation auftauchen – macht das ganze Design alles andere als einladend.
    Ich hatte schon Schwierigkeiten mit dem letzten Design aber das wirkte wenigstens einladend.
    Eure Seite nutze ich meist dienstlich. Als ich sie das erste Mal sah, war ich tierisch geschockt. Man fühlt sich gefangen, regelrecht erschlagen. Mal ganz davon abgesehen, dass man wirklich nichts wieder findet.
    Klar, man gewöhnt sich irgendwann dran aber das lässt meine Meinung nicht einfach verschwinden. Ich wusste, ihr werdet einen Relaunch haben, aber ich hätte NIE gedacht, dass der so negativ ausfällt. Ich bin geschockt und total enttäuscht. Eine wirkliche Verschlechterung.
    Von euch habe ich wirklich anderes erwartet.

    Es grüßt
    ein FaMI

  13. Gerd Naumann sagt:

    Moin liebes StaBi-Team,

    wenn ich auf das ICON für Aktuelles im linken Menü klicke, öffnet sich im Mittelteil eine graue Seite mit 2 leeren Icons und dann erst sehe im rechten Layer Kategorien für den Blog, welche zudem auch unvollständig sind. Ich nehme mal, dass die fehlenden Kategorien im grauen Layer, der nichts weiter anzeigt, verlinkt sein sollten.

    Ansonsten: Die Suchfunktion finde ich jetzt besser als vorher. Magenta auf grau passt zur Außenfassade der StaBi – grau und abschreckend, aber nicht zum Innenleben der Bibliothek. Ich persönlich bedaure das Re-Design und hoffe, dass es farblich gewisse Anpassungen gibt. Die Funktionen werde ich weiterhin aus dem Katalog entnehmen, wie gewohnt. Denn die Bücher und die Ressourcen in der StaBi sind auch weiterhin wie gewohnt abzurufen.

    Soweit mein erster Eindruck. Liebe Grüße,
    Gerd Naumann.

  14. MJGT sagt:

    @FaMI: Dass Sie geschockt und enttäuscht sind, bedauern wir. Aber vielleicht legt sich Ihre hier in drastischen Worten geschilderte Enttäuschung (“Man fühlt sich gefangen, regelrecht erschlagen”). Der stehen jedenfalls hundertfach geäußertes Lob gegenüber, die im Bereich Social Media und im direkten Kontakt abgegeben werden, siehe dazu eine Auswahl am Ende dieses Kommentars. Ihre Enttäuschung gilt es zu akzeptieren, keine Frage. Wir hoffen dennoch auf ein milderes Urteil mit der Zeit.

    @Gerd Naumann: Die im Blog angezeigten Kategorien sind vollständig. Was Sie vermutlich meinen, ist das Flyout-Menü; das zeigt im schwarzen Feld links die vier neuesten allgemeinen Meldungen aus dem Blog und rechts die vier kommenden Veranstaltungen. Das schwarz unterlegt Flyout-Menü verlinkt die jeweiligen Artikel des Stabi-Blogs. Rechts im rot unterlegten Schnellzugriff sind mit den Stellenausschreibungen und den E-Medien, sowie “Schätze der Stabi” und “Baustelle Stabi” häufig genutzte Kategorien des Blogs als Auswahl angezeigt. Alle Kategorien finden Sie dann im Blog selbst. Zugegeben: die Umstellung vom alten auf das komplett neue Layout unserer Website und aller eingebundenen Dienste ist gewöhnungsbedürftig. Wir haben das nach Wünschen unserer Nutzerinnen und Nutzer so gemacht, die wir in mehreren Befragungen im Foyer der Stabi gebeten haben uns zu sagen, wie sie sich die neue Website der Bibliothek wünschen.

    Eine Anmerkung sei der Webredaktion der Stabi erlaubt: momentan herrscht eine Diskrepanz zwischen den überwiegend sehr positiven Reaktionen im Bereich Social Media und im direkten Kontakt, wo uns zigfach geäußertes Lob entgegen gebracht wird, und den überwiegend sehr kritischen Kommentaren hier im Blog. Verständlich, dass die Motivation höher ist, eine Unzufriedenheit zu dokumentieren. Nur, damit Sie sehen, dass wir uns das Lob nicht erfinden, hier aber auch mal ein paar Beispiele aus dem Netz, selbstverständlich mit Quellenangaben:

    Das war, wie gesagt, nur eine Auswahl des Lobes. All die positiven Facebook-Kommentare werden hier nicht verlinkt, weil die meist nur von Personen gelesen werden können, die mit den betreffenden Menschen auf Facebook befreundet sind. Alle Fehlermeldungen, die auch im Bereich Social Media abgegeben werden, sammeln wir, beantworten sie zeitnah und arbeiten gemeinsam mit der Firma, mit der wir den Relaunch realisieren, an der Verbesserung der festgestellten Funktionseinschränkungen. Das sind alles wertvolle Rückmeldungen für uns, und – wo immer möglich – fließen sie selbstverständlich in eine Verbesserung unserer Website und aller eingebundenen Portale ein.

  15. KW sagt:

    @Jan: Hallo Herr Wieske, ich bin Ihren Hinweisen im Detail nachgegangen. Zu a) Wir haben die Zwischenseite mit den Metadaten in der Hoffnung auf schnelleres Durchstarten zum Digitalisat verschoben zu einem optional zu öffnenden Fenster hinter dem Button “Metadaten”. Die von Ihnen vermisste Liste der Zeitschriftenbände gibt es z.Zt. nur über das Pluszeichen in der Trefferliste. Beim Anklicken des Titels passiert z. Zt. noch etwas unverständliches – wird verbessert. b) solle erledigt sein. Wir bitten um Entschuldigung. c) Unabhängig vom Relaunch haben wir hier aktuell ein Problem mit unserem Bildserver nach dem Einspielen eines Sicherheitspatches. Ist in Arbeit. d) Dieses Phänomen konnte ich an meinem Windows-PC nicht nachstellen. Hinweise zu Ihrer technischen Umgebung? e) Danke für den Hinweis! Ist beim Support angemeldet zur Korrektur. Viele Grüße, Kerstin Wendt

  16. FaMI sagt:

    @MJGT: Wenn Sie sich das ganz auf einem kleinen Monitor vorstellen, dann fühlt man sich sehr wohl erschlagen. Auf sehr viel größeren und breiteren ist es nicht ganz so schlimm. Das habe ich ausprobiert. Ich find’s dennoch aber immer noch schlimm genug.
    Mir ist es schlichtweg egal, dass es auch viel Lob gab. Meine Meinung wird sich dadurch nicht ändern. Die Farben sind einengend. Die Farbwahl auf Ihrem alten Design war einfach offener und einladender. Das Stabi-Rot kam da aber trotzdem gut zur Geltung.
    Ich finde es auch nicht gerade professionell, dass Sie, gleich bei meiner Kritik, quasi einen Fingerzeig auf all die positiven Rückmeldungen drücken so à la “Ja, wir akzeptieren es, ABER es gab viele positive Rückmeldungen hier und hier und hier und hier.”
    Da fühlt man sich nicht ernst genommen und bekommt das Gefühl, als wäre man unglaubwürdig. Ich glaube Ihnen sehr wohl, wenn Sie so viel positives Feedback bekommen haben.
    Das ändert nur an meiner Meinung nix und wie das ganze Design auf MICH wirkt.
    Ich bin übrigens nicht die einzige, die dieser Meinung ist. Meine KollegInnen sehen es genauso.

  17. MJGT sagt:

    @FaMI: Wie ich bereits schrieb: Ihre Enttäuschung gilt es zu akzeptieren, keine Frage.
    Und den Vorwurf der Unprofessionalität muss ich zurückweisen. Es ist schlichtweg Fakt, dass es zigfach geäußertes Lob gibt (die Quellen der Auswahl, ich betone: der Auswahl, habe ich verlinkt). Demgegenüber steht Ihre Meinung und, wie Sie nun anführen, die Meinung Ihrer KollegInnen. Wir nehmen beide Seiten sehr ernst und sind natürlich vorrangig dabei, die durch die Integration der zahlreichen Systeme in unsere Website entstandenen Fehler abzustellen und die Seiten – wo immer das möglich ist – zu optimieren.

  18. FaMI sagt:

    @MJGT Das habe ich verstanden. Schon von Anfang an. Das steht im Blogeintrag doch drin! Man muss mich, wenn ich Kritik äußere, nicht mit ausgewählten Links noch bombardieren. Ich habe es schon beim ersten Mal verstanden. DAS meinte ich mit “unprofessionell”. NUR das.

  19. Benutzerin sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    den neuen Webauftritt der SUB finde ich leider nicht gelungen – ehrlich gesagt, ich bin fassungslos!

    Dass die Hauptnavigation an den linken Rand gerutscht und auf Icons reduziert ist, mag dem Anspruch geschuldet sein, dass die Seite auch auf kleinen Displays benutztbar sein muss – den Verzicht auf Begriffe/Text finde ich trotzdem katastrophal.

    Dass die Subnavigationen flexibel sind und dabei einen großen Teil des Displays bzw. des Inhalts der aktuell geöffneten Seite verdecken, beides (Subnavigation und Inhhalt der aktuell aufgerufenen Seite) nicht „zu haben“ ist, ist nervenaufreibend. Vor allem auch deshalb, weil die Subnavigation sich ständig verändert: Kommt man aus Versehen auf einen anderen Button (Icon) in der Hauptnavigation, ist die Subnavigation sofort (logischerweise) eine andere – dass macht das Navigieren mühsam und – ich wiederhole mich – nervenaufreibend.

    Auf Anhieb fand ich die Navigationstruktur insgesamt unübersichtlich, aber vielleicht legt sich das, wenn man sich in den neuen Webauftritt eingefunden hat.

    Sehr zurückweisend und abstoßend finde ich das Layout. Die Farben dunkelrot und dunkelgrau/grau geben der Seiten etwas Düsteres, Abweisendes und Schweres, sie haben eine konservative, „honoratiorenhafte“ Anmutung, die m. E. nicht zur SUB passt, jedenfalls nicht in dieser Gewichtung.
    Die Anordnung in horizontale, balkenartige Farbfelder wirken wie Sperren, vor allem in Kombination mit den hinterlegten Bildern, die wie durch eine Folie durchscheinen. Dass diese Bilder konstant/unbeweglich sind während die halbtransparenten dunkleroten oder grauen Farbfelder sich beim Scrollen sich über sie bewegen, erzeugt eine große Unruhe und ein unangenehmes Gefühl des Vorenthaltens: Bildmotive werden gezeigt, zugleich aber entzogen, da das visuelle Angebot nur dekorativ ist und keinen Zugang zu Inhalten bietet, etwa durch Mausklick. Die Größe der Bildflächen am rechten Rand ist wahrscheinlich ebenfalls den Darstellungserfordernissen mobiler Endgeräte geschuldet, sie macht aber kommunikativ/informativ letztlich keinen Sinn.

    Die Bildauswahl selbst finde ich z. T. sehr problematisch: Auf der Seite dieses Blogs konnte ich erst nach genauerem Hinsehen das Motiv identifizieren (Cowboy), die erste Assoziation war allerdings eine andere, nämlich die eines verbranntes, verkohlten Buches. – Die Auswahl anderer Bildmotive finde ich nichtssagend oder konservativen Klischees entsprechend – überhaupt: welchem Zweck soll die Dominanz der Bilder dienen?

    Die Lesbarkeit der Seite ist aufgrund der starken Kontraste und der Kontrastwahl „helle Schrift auf dunklem Grund“ schlecht für Nutzer mit empfindlichen Augen, man ermüdet schnell und es bilden sich leicht Komplemetärkontraste und „flirrende“ Schriftränder – für mich sind die Texte schlecht lesbar (auch bei Vergrößerung durch Zoomen).
    Die Anzeige des Pfades der aktuell aufgerufenen Seite (breadcrumbs) in hellroter Farbe (auf dieser Seite das „Herzlich willkommen auf unserer neuen Website“ ) dürfte sogar gegen Mindeststandards von Barrierefreiheit verstoßen. Diese sollte die SUB schon deswegen beachten, weil sie eine Einrichtung der öffentlichen Hand ist; abgesehen davon, dürfte die Einhaltung von Ansprüchen an Barrierefreiheit heute allgemein Standard sein.

    Da der Relaunch einer Website ein großes, aufwändiges Projket ist, wird man sich für die nächsten Jahre mit dem neuen Webauftritt der SUB abfinden müssen.
    Ich tröste mich damit, dass der Campus Katalog (den ich als langjährige SUB-Benutzerin BELUGA vorziehe – man erhält im Campus Katalog mit weniger „Klicks“ schneller relevante Informationen) nach wie vor benutzbar ist und dass die eigentlichen Recherche-Instrumente den Relaunch unbeschadet überstanden haben.

    P.S.: Ich habe eben einen kurzen Blick auf die Webauftritte anderer großer Universitätsbibliotheken geworfen, z. B. Heidelberg, http://www.ub.uni-heidelberg.de/ oder München, http://www.ub.uni-muenchen.de/index.html – eine Wohltat für die Augen, entspannende Übersichtlichkeit, einleuchtende Navigation.

  20. M. sagt:

    Liebes Webseitenteam,

    nach aller Kritik möchte ich mal ein paar positive Worte verlieren. Ich kann meinen Vorrednern in keinster Weise zustimmen. Die Webseite ist gut gelungen. Ich finde mich deutlich schneller zurecht als vorher. Sicher ist die neue Farbwahl und der neue Aufbau komplett anders. Aber dafür ist die neue Webseite, erstens nicht mehr so langweilig, wie z.B. manch andere Seite von Bibliotheken noch heute ist und zweitens sie wirkt auf mich sehr viel seriöser als vorher. Natürlich gibt es immer noch ein paar Dinge zu verbessern. Das ist auch sehr natürlich. Jedoch erlaubt es in keinster Weise ausfällig zu werden. Denn ich denke, dass sich das Team und die Firma dahinter sicher ein paar Gedanken im vorherein gemacht haben wird.

    Ein Student, der wütend über die hier abgegebenen Kommentare ist

  21. ST sagt:

    @Benutzerin: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die aktive Auseinandersetzung mit unserer neuen Website. Wir bedauern, dass diese bei Ihnen auf so heftige Ablehnung stößt, wollen das Feedback aber gerne so annehmen.

    Insbesondere, wenn Farben, Größen und Schriftarten ins Spiel kommen, lassen sich niemals alle Geschmäcker gleichermaßen treffen, dies ist uns sehr wohl bewusst. Dennoch haben wir gemeinsam mit unseren Entwicklern, Graphikern und auch den Nutzern, die an unseren beiden Umfragen im Vorfeld teilgenommen haben, versucht, eine zeitgemäße und zukunftsfähige Lösung zu erarbeiten, die möglichst leicht bedienbar ist, in jedem Fall responsiv agiert und auch einen großen Wiedererkennungseffekt mit starker Stabi-Assoziation hat. (Die Farbe Rot hat dabei nicht zufällig auch eine Rolle gespielt – wie man auch an unserem Modernisierungskonzept des Gebäudes seit einigen Jahren erkennen kann.)

    Das Flyout-Menü punktet damit, von jeder Seite aus gut erreichbar zu sein, sich aber dennoch klein genug zu machen, um den Inhalten Raum zu geben – je nachdem, wo man die Maus am Desktop platziert. Die Homepage mit den 5 untereinander gereihten Blöcken (Begrüßung mit zentralem Suchschlitz / Aktuelles / Veranstaltungshinweise / Erste Infos / Hinweise auf Schulungen+Führungen) war eines der Ergebnisse unserer Nutzerumfrage, als es darum ging, welche Informationen auf unserer Website zuallererst erwartet werden. Hier haben wir uns bewusst mit dem Parallax Scrolling für eine aktuelle Entwicklung im Webdesign entschieden. Weitere Websiteelemente wie die Einbindung von Bildern – auch als Hintergrund – erhöhen aus unserer Sicht die Attraktivität unserer Website, die ja durchaus auch viel trockene Informationen zu bieten hat, und lockert sie auf. Die jetzige Bilderauswahl ist nicht in Stein gemeißelt und hier werden sich immer wieder andere und neue Motive finden lassen, die die jeweilige Seite noch besser zur Geltung kommen lassen.

    Die von Ihnen genannten Breadcrumbs in hellroter Farbe können wir im Bereich der Website (sub.uni-hamburg.de) nicht rekonstruieren, hier handelt es sich lediglich um ein Stylesheet des in das Websitedesign eingebundenen externen Blogs (blog.sub.uni-hamburg.de). Wir prüfen, ob sich das kurzfristig anpassen lässt. Dass unsere Website darüber hinaus einem BITV-Test unterzogen wurde, ist für eine Einrichtung des Öffentlichen Dienstes eine Selbstverständlichkeit.

    Ihre Sympathie für den Campus-Katalog freut uns, wenngleich wir von dem Informationsplus, das der beluga-Katalog bietet, in jedem Fall überzeugt sind. Nicht ohne Grund haben sich diesem Katalog außer uns noch 11 weitere Bibliotheken/Bibliothekssystem angeschlossen. Dennoch sind die Kataloge nicht die Website und deren beider Beurteilung sollte nicht vermischt werden, da es autarke Produkte sind. Genauso hält der Vergleich mit den Websites anderer Bibliotheken nicht stand, so lange diese nicht gleichfalls ein responsives Design als Grundlage haben.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen unsere Überlegungen etwas näher bringen, ohne zu erwarten, Sie dadurch vom neuen Webauftritt zu überzeugen. Neben kritischen Stimmen haben wir gleichzeitig so viel Zuspruch erhalten, dass wir sicher sind, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

  22. ST sagt:

    @M.: Das Webteam – das sich wirklich ein paar Gedanken im Vorfeld gemacht hat 😉 – sagt Danke für dieses positive Feedback!

  23. Teilnehmender Beobachter sagt:

    Vorschlag 1:
    eine Aus- und Einklappfunktion für die Navigationsleiste (sowie bei Tweetdeck). Für große Bildschirmauflösungen sollte die Navigationsleiste per default ausgeklappt sein (Icons + Text sichtbar)

    Vorschlag 2:
    den dunkelroten Hintergrund für den Inhaltsbereich nur im oberen Bereich transparent machen und nach ca. 200-400px in einen nichttransparenten Bereich übergehen lassen. Dadurch wird die Lesbarkeit erhöht und die Unruhe vermindert.

    Vorschlag 3:
    Um die Hintergrundbilder zur Geltung kommen zu lassen, sollte man sie zur Gänze sehen können: entweder kann man den Inhaltbereich einklappen oder soweit nach oben scrollen können, dass nur noch das Hintergrundbild zu sehen ist. Zusätzlich könnte eine eingeblendete, kurze Bildbeschreibung informativ sein!

  24. MJGT sagt:

    @Teilnehmender Beobachter: Herzlichen Dank für die detaillierten Änderungsvorschläge, die wir gerne in die Auswertung der Reaktionen auf unseren Relaunch mit aufnehmen.

  25. Hartmann sagt:

    Die neue Website ist eine erhebliche Verschlechterung. Die vielfach geäußerte Kritik teile ich. Nach wie vor dürften die allermeisten Besucher einen Laptop oder PC nutzen. Die Seite erscheint aber eher für Benutzer von Tablets o.ä. optimiert zu sein. Besonders lästig ist die Notwendigkeit, ständig herunterzuscrollen. Als Zumutung empfinde ich ferner die Farbwahl und die weiße Schrift auf dunklem Hintergrund, die zu schneller Ermüdung der Augen führt.

  26. kshdkjsh sagt:

    @Harrtmann

    Und die Nutzergebühren hat die Stabi gleich mit erhöht. Bravo. In Zeiten von schwindenden Ausleihzahlen kann man sich so noch schneller irrelevant für seine Leser machen.

    Ich kann nicht mehr zählen wie oft mir diese beknackte Naviagtionsleiste auf der linken Seite die Sicht auf den Inhalt der Webseite versperrt hat. Wer denkt sich so etwas aus? Leute die Webseiten entwerfen sie aber nicht selbst nutzen müssen?

  27. MJGT sagt:

    @kshdkjsh: Zur Gebührenordnung antworten wir Ihnen das, was wir auch auf Ihren ähnlich lautenden Kommentar unter dem Blogartikel “Neue Gebührenordnung” geantwortet haben:

    Nicht die Nutzungsgebühren wurden erhöht, sondern die Verzugsgebühren. In unserem bereits erwähnten Blogbeitrag vom 26. Februar 2016 dazu ( https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=19635 ) führen wir aus, dass dies eine Entscheidung im Sinne der Leserinnen und Leser der Stabi ist: die Verzugsgebühren werden ab der zweiten Überschreitungswoche angepasst, damit die Medien der Bibliothek besser und von mehr Menschen genutzt werden können, denn die sehr niedrigen Verzugsgebühren haben letztlich das Überschreiten der Leihfristen begünstigt. Dadurch waren Bücher für die Ausleihe für diejenigen blockiert, die dringend auf diese gewartet hatten. Durch die Rückgabe-Erinnerung und die frühzeitige Anzeige der Säumnisgebühr im Nutzerkonto wird zudem die Transparenz für unsere säumigen Kundinnen und Kunden außerdem deutlich erhöht.

  28. […] Rahmen der Planung für unsere neue Website, die am 3. März 2016 in neuer Struktur und neuem Gewand an den Start ging, haben wir mehrere […]

  29. Benutzerin sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gerne würde ich die Möglichkeit nutzen, an Ihrem Stand in der Stabi meine Kritik an der neuen Website der SUB (die ich an dieser Stelle teilweise auch schon geäußert habe) noch einmal persönlich einzubringen. Da ich u. a. berufstätig bin, kann ich zu den genannten Öffnungszeiten Ihres Standes in der SUB leider nicht vorbei kommen.

    Könnten Sie nicht auch Termine anbieten, die so liegen, dass sie von beruftstätigen SUB-NutzerInnen, wahrgenommen werden können – z. B. von 15-18 Uhr oder immerhin 14-17 Uhr an einem der beiden Tage (Mittwoch oder Donnerstag)?

    Bei Terminen zwischen 13-16 Uhr werden Sie vermutlich überwiegend feed back von Studierenden erhalten, eine Nutzergruppe, für die der Aufruf von Websites über Smartphones mit Sicherheit eine große Rolle spielt.

    Damit bekommen Sie Rückmeldung vor allem von dem Personenkreis, dessen Nutzungsverhalten (Aufruf über mobile Endgeräte) beim Relaunch der SUB-Website leitend gewesen sein dürfte. Sinnvoll wäre doch aber auch, das feed back von anderen Nutzergruppen zu erhalten, z. B. Personen, die die Website über einen Desktop-PC aufrufen und nutzen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Benutzerin

  30. MJGT sagt:

    @Benutzerin: Danke für Ihre erneute Rückmeldung und den Hinweis auf die für Berufstätige zugegeben ungünstigen Befragungszeiten. Leider war es aus organisatorischen Gründen nicht möglich, diese Befragungen auf spätere Zeiten am Tag zu legen, aber wir behalten für zukünftige Befragungen Ihren berechtigten Hinweis im Blick.

    Auch wenn wir das gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen erörtert hätten, hatten Sie ja, wie Sie selbst schreiben, hier immerhin bereits ausführlich Feedback zum Relaunch gegeben. Und wir haben Ihnen auch entsprechend umfangreich geantwortet. Und wie Sie vielleicht bemerkt haben, wurden zwei Punkte optimiert, die Sie kritisch angesprochen hatten: 1. Das Hintergrundbild des Blogs wurde erneuert und die Farben der Breadcrumbs im Blog vom kontrastarmen Rosa auf ein auf dem dunkelroten Hintergrund besser lesbares Hellgrau umgestellt.

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