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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Hamburger Klopstock-Ausgabe Briefe XII Gesamtregister

8. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 4.182 Aufrufe

klopstock-briefe Der neue Band der „Hamburger Klopstock-Ausgabe“, die seit 1962 an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg erarbeitet wird und im Verlag Walter de Gruyter erscheint, bildet den Abschluss der Abteilung „Briefe“. Er enthält als Gesamtregister für die bereits erschienenen Bände I-XI das Namen- und Sachregister sowie – separat – das Register der Werke Klopstocks. Zusätzlich ist das Register des Bandes „Klopstocks Arbeitstagebuch“ in die beiden Verzeichnisse integriert. Schließlich enthält der Band ein Verzeichnis der Korrekturen und Ergänzungen zu den Bänden I-XI, das jenes aus Band XI der Ausgabe vervollständigt.

Friedrich Gottlieb Klopstock, Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. (Hamburger Klopstock-Ausgabe.) Hrsg. von Horst Gronemeyer, Elisabeth Höpker-Herberg, Klaus Hurlebusch und Rose-Maria Hurlebusch (†). Abteilung Briefe XII: Gesamtregister. Hrsg. von Rainer Schmidt. Berlin, Boston 2013.

diffusion3Das Alte Land, das Marschgebiet zwischen Stade und Hamburg, wurde durch holländische Siedler planmäßig angelegt.Mit dem europäischen Symposium sollen wissenschaftliche Grundlagen, Forschungsansätze und kulturelle Besonderheiten in den einzelnen Regionen gezielt ausgetauscht und vertieft werden. Hier nimmt das Alte Land eine besondere Stellung ein, denn es ist die Hollerkolonie, welche im Gegensatz zur Mutterlandschaft ( NL), noch in ihrer Struktur am Besten erhalten ist. Der Austausch beinhaltet das Ziel eine internationale Arbeitsgruppe zu etablieren, welche das einzigartige Erbe vertiefend erforscht und es vor allem der nachwachsenden Generation entsprechend vermitteln soll. Das Symposium soll gleichzeitig die Grundlage bilden, diese gemeinsamen Wurzeln kulturell in Wert zu setzen und im Sinne einer Heimatpflege neue Bildungsansätze zu erarbeiten. Weiter lesen “3. Öffentliches europäisches Symposium: Diffusion oder Kolonisation (19.01.)”

Veranstaltungsflyer Februar

8. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.852 Aufrufe

StabiFlyer2013

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da:: Flyer Februar 2013 (PDF, 5,3 MB).

Sicher ist in unserem Veranstaltungsangebot etwas dabei, was Sie interessiert und was Sie vielleicht in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Zum aktuellen Forschungsstand in der Homöopathie (19.1.)

7. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.381 Aufrufe

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. Fortbildungsveranstaltung der Gesellschaft Homöopathischer Ärzte

Zu einem Tagesseminar zum Thema “Wirkung, Wirksamkeit, Placebo – Zum Stand der Forschung in der Homöopathie”, u.a. mit einem Vortrag von Dr. Rainer Lüdtke, lädt der DZVhÄ-Landesverband Schleswig-Holstein / Hamburg ein.

Dr. Lüdtke ist Dipl. Statistiker und Stellvertretender Leiter Wissenschaftsstiftungen, DSZ – Deutsches
Stiftungszentrum im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen.

Sonnabend, 19. Januar 2013, 9.30 bis 17.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage

Anmeldung und nähere Infos: Dr. med. Ute Maria Buttgereit, info@dr-buttgereit.de

Übersicht der Online-Ausstellungen 'Exponat des Monats' In den vergangenen beiden Jahren haben wir Ihnen jeden Monat ein originales Sammlungsstück, sowohl einmalig zu einem festen Termin im Handschriftenlesesaal, als auch in einer Virtuellen Ausstellung auf der Website gezeigt. Sehen Sie sich bei Gelegenheit doch einmal die stetig wachsende Übersicht der Online-Ausstellungen an.

Die Neuerung ab diesem Jahr: Ab sofort zeigen wir Ihnen das Exponat des Monats zusätzlich zur beliebten Virtuellen Ausstellung auch in einer Sondervitrine im Ausstellungsraum immer zusätzlich zur gerade aktuellen Ausstellung. Wir beginnen als Exponat des Monats Januar mit Thomas Selles Motette „Videntes stellam magi“:

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Thomas Selle: Motette „Videntes stellam magi“ a 14 (Hamburg, nach 1641) Tabulatur aus Selles handschriftlicher Werksammlung Opera omnia
Handschriftensammlung, Signatur: Cod. in scrin. 251, passim, und Cod. in scrin. 252, Bd. 1, fol. 163v–169r

2013 jährt sich zum 350. Mal das Todesjahr des am 2. Juli 1663 in Hamburg verstorbenen städtischen Kantors Thomas Selle. Der aus Zörbig in Sachsen stammende und von den Leipziger Thomaskantoren Sethus Calvisius sowie Johann Herman Schein ausgebildete Komponist wirkte nach einer rund 15jährigen Zeit als Lehrer, Schulleiter und Kantor in Holstein (Heide, Wesselburen, Itzehoe) ab 1641 als Kirchenmusikdirektor in Hamburg.

edm012013-videntes-kl Selle gilt als Reformator der Hamburger Kirchen­musik, deren Organisationsstrukturen er verbesserte und damit wesentlich zum Aufblühen des Hamburger Musiklebens um die Mitte des 17. Jahrhunderts beitrug. 1659 und 1663 stiftete Selle seine private Musikbibliothek mit rund 380 Musikdrucken des 16. und 17. Jahrhunderts sowie seinen kompositorischen Nachlass der Hambur­ger Stadtbibliothek, womit der Grundstock für die Musiksammlung der heutigen Staats- und Universitätsbibliothek gelegt wurde.

Die für das Fest der Heiligen drei Könige am 6. Januar bestimmte Motette „Videntes stellam magi“ (‚Als die Weisen den Stern sahen‘) stammt ursprünglich aus der um 1630 in Wesselburen entstandenen Werksammlung Monomachia harmonica latina, in der Selle Geistliche Konzerte für verschiedene Kirchenfeste zusammengestellt hatte.

Sondersammlungen: Exponat des Monats Eine ausführliche Beschreibung des Exponats des Monats Januar – samt Vertonung des vorgestellten Liedes in einer Einspielung des Bremer Barock Consorts – findet sich in der Virtuellen Ausstellung: “Als die Weisen Sterne sahen” – Thomas Selles Motette zum Fest der Heiligen drei Könige.
Die Sondersammlungen zeigen jeden Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum. Auf der Website der Stabi werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.

Ausstellung Treffpunkt Tante Clara (18.1. – 10.3.)

3. Januar 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 13.942 Aufrufe

Ausstellungsplakat Treffpunkt Tante Clara

1925 – 1944 agierte die Düsseldorferin Clara Benthien (1887 – 1962) in „Benthiens Weinprobierstube“ als Gastwirtin, Raumgestalterin, Kunsthändlerin und Moritatensängerin. Man nannte sie „Tante Clara“. Ihre Originalität und die Nähe zu Kunsthalle, Thalia Theater und Kammerspielen zog vor allem ein künstlerisch-intellektuelles Publikum an. Hier verkehrten Fritz und Max Warburg, Werner Heisenberg, Paul Tillich, Conrad Veidt, Ernst Rowohlt, Marianne Hoppe und die Zauberkünstler Bartl vom Jungfernstieg. Robert Schneller malte die Gewölbe der Kellerräume aus, Claire Waldoff und die Verfilmung der Dreigroschenoper inspirierten sie zum Vortrag von Moritaten.

Im Gedicht eines Unbekannten wurde Tante Clara „Hamburgs Sphinx“ genannt, da je weiter man in das „Dritte Reich“ schlitterte, desto mehr der Weinkeller zum Geheimtipp wurde. Hier konnte man Bilder verkaufen, fand Trost und jüdischen Mitbürgern wurden im Hinterzimmer Wege ins Exil geebnet – während „Tante Clara“ zum Beispiel die vieldeutige „Verdunkelung“ vortrug. Im Juli 1944 fiel der Künstlertreffpunkt den Bomben zum Opfer.

Ausstellungsheft Tante Clara Ausstellungsheft zum Herunterladen

Die Ausstellung (Dauer: 18.1. – 10.3.) bringt 51 Jahre nach dem Tod „Tante Claras“ zum ersten Mal Dokumente über diese „Institution“ ans Licht. Das Ausstellungsheft (s. Abb. links) können Sie sich hier im Format PDF herunter laden (25 Seiten, 2,6 MB).

Eröffnung der Ausstellung:
am Donnerstag, 17.Januar 2013, um 18 Uhr im Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek.

Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek
Einführung in die Ausstellung: Nele Lipp
Die Moritat: Prof. Dr. Hanns-Werner Heister
Aufführung der Moritat „Tante Clara – Hamburgs Sphinx“
Gitarre: Dieter Kindler, Akkordeon: Hartmut Mennerich,
Bildtafel: Norman Glanzel

Update 17.1.2013: Drei Filme aus dem Tante Clara Kosmos im Metropolis:

Das Metropolis Kino zeigt im Februar drei Filme, die gut in den Kosmos der Ausstellung „Tante Clara“ passen:

  • 09.02. 17:00: Die Büchse der Pandora (1928) (Stumm mit Klavierbegleitung)
  • 15.2. 17:00 & 16.2. 19:30: Der Dieb von Bagdad (1940)
  • 23.2.17:00 & 26.2. 19:00: Die 3-Groschen Oper (1931) (YouTube: Die Moritat von Mackie Messer)

Alle Infos zu den drei Filmen (mit Erklärungen, warum sie zum Kosmos von Tante Clara gehören) und die Termine finden Sie hier in der Übersicht: Filme Metropolis (PDF).

Update: 22. Januar 2013: Beitrag von Daniel Kaiser im Abendjournal vom 21. Januar 2013 auf NDR 90,3 zur Ausstellung «Treffpunkt Tante Clara»:

Update 12.2.2013
Drei Bücher, in denen Tanta Claras Weinkeller beschrieben ist, im Bestand der Stabi:

  • Hans Richter: Reeder Badong. Berlin, Scherl, c. 1935
  • Ingeborg Hecht: Als unsichtbare Mauern wuchsen: eine deutsche Familie unter den Nürnberger Rachegesetzen. Hamburg: Dölling & Galitz, 1993
  • Ragnar Tessloff: Als Hitler meine Geige verspielte: Aufzeichnungen eines jungen Deutschen. Berlin: Zeitgut-Verlag, 2003

Update 19.2.2013
Wegen des großen Erfolges wird die Ausstellung um eine Woche verlängert, bis Sonntag, den 10. März 2013.

Ausstellung Hans Wolffheim (1904-1973) – Hochschullehrer, Literaturkritiker, Autor

Update, 4.1.2013

Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma musste seinen Vortrag heute Abend krankheitsbedingt absagen. Stattdessen wird Dr. Wolfgang Beutin über die Forschungsarbeit Hans Wolffheims und Jan Philipp Reemtsmas zu Wieland berichten und mit dem Publikum diskutieren. Anschließend wird er durch die Ausstellung führen.

Zur Finissage der Ausstellung über den Hamburger Germanisten Hans Wolffheim spricht Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma zu “Hans Wolffheims Buch über den Dichter und Aufklärer Wieland”. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Hamburger Germanisten und Schüler Wolffheims Dr. Wolfgang Beutin.

Freitag, 4. Januar 2013, 18.15 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek.

Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die Ausstellung.

Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012: Ausblick

21. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 3.612 Aufrufe

Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen. Im Rahmen einer Blog-Serie wurde ein Blick auf die Statistiken geworfen. Zum Ende der Reihe ist es Zeit für ein Resümee.

Die Sichtbarkeit und Erreichbarkeit von Publikationen über das Internet erfährt eine immer größere Bedeutung. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, hat die Stabi im Jahr 2012 ihre Angebote an webbasierten Informationsdiensten und Recherchemöglichkeiten weiter ausgebaut und dabei großen Wert darauf gelegt, die Maßnahmen zu deren Sichtbarmachung laufend zu verbessern.

In den vorausgegangenen Beiträgen dieser Serie wurden viele konkrete Beispiele unserer Angebote hinsichtlich ihrer Nutzungszahlen vorgestellt. Insgesamt liegt die Zahl der Seitenzugriffe auf all diese Systeme im Jahr 2012 schon jetzt bei deutlich über 30 Millionen Seitenzugriffen.

Der Website kommt dabei als zentraler Einstiegspunkt in alle digitalen Angebote eine besondere Bedeutung zu. Hinter diesem Einstiegsportal verbergen sich inzwischen: Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012: Ausblick”

Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge VI: E-Books

20. Dezember 2012
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 6.607 Aufrufe

Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.

Entwicklung der E-Book-Nutzung seit 2008

Entwicklung der E-Book-Nutzung seit 2008

Während im Jahr 2005 gerade einmal 400 elektronische Bücher im Campus-Katalog verzeichnet waren, sind es heute über 500.000 E-Books. Diese Menge umfasst neben den kostenpflichtigen auch die E-Books aus Nationallizenzen, E-Dissertationen und freie Internetdokumente. Aktuell erwirbt die Stabi fast so viele neue E-Books wie gedruckte Bücher.

Die Nutzung der E-Books steigt beständig an, wie die nebenstehende Grafik zeigt.

In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Zugriffe fast vervierfacht. 2012 wird der Wert von 150.000 E-Book-Aufrufen übertroffen, das entspricht einem Durchschnitt von 400 Aufrufen pro Tag.

Die Vorteile der E-Books liegen auf der Hand: den Zugriff von jedem Ort dieser Welt ermöglicht für Uni-Angehörige unser sogenannter „HAN-Server“ (steht für „Hidden Automatic Navigator“); die Benutzung ist an keine Öffnungszeiten gebunden und in der Regel kann ein E-Book von verschiedenen Lesern gleichzeitig „ausgeliehen“ werden.

Ein Blick auf die Hitliste der gefragtesten Titel zeigt, dass unsere E-Book-Fans inzwischen nicht mehr nur in den natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Departments zu Hause sind: Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge VI: E-Books”

Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge V: Blogs

19. Dezember 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 6.560 Aufrufe

Die Stabi offeriert ihren Nutzern mittlerweile eine Vielzahl digitaler Angebote. Das Jahresende ist ein willkommener Anlass, um Bilanz zu ziehen und im Rahmen einer Blog-Serie in den folgenden Tagen einen Blick auf die Statistiken zu werfen.

Nachdem wir Ihnen nun schon einige Dienste vorgestellt haben, soll auch der Bereich gewürdigt werden, in dem Sie diese Reihe wahrnehmen: die Blogs der Stabi; allen voran das Stabi-Blog. Es ist nicht das einzige Blog, aber – mit Verlaub – das erfolgreichste Pferd im Stall der Blogangebote der Stabi. Auch auf die Gefahr hin, dass wir es mit Zahlen übertreiben: Auch in diesem Artikel wird es Aufrufzahlen geben. Denn diese Zahlen machen eines klar: Die Dienste werden sehr stark genutzt. Und das kommunizieren wir nicht, um uns selbst auf die Schulter zu klopfen, sondern um Ihnen einen Eindruck davon zu geben, wie intensiv die digitalen Angebote der Stabi zunehmend wahrgenommen werden.

Haumi-Blog An der Stabi betreiben wir sage und schreibe acht Blogs, sieben öffentlich zugängliche und mit dem Haumi-Blog (s. Abb. links) ein internes Blog. Die Abkürzung Haumi steht übrigens für den gedruckten Vorgänger Hausmitteilungen und ist quasi unsere gebloggte Hauszeitschrift für die MitarbeiterInnen der Stabi und der Hamburger Fachbibliotheken.

Und nun kommen wir zu den angedrohten (aber versprochen: wenigen) Zahlen: Die Blogs der Stabi werden in 2012 – es fehlen ja nur noch wenige Tage bis zum Jahresende – ca. 5,2 Millionen Aufrufe erzeugt haben. Ca. 3,5 Millionen Aufrufe davon, also etwa zwei Drittel, entfallen auf das Stabi-Blog. Weiter lesen “Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012. Folge V: Blogs”