Studentische Hilfskräfte für die Lesesäle gesucht
9. Juli 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 1.560 Aufrufe
Bitte nicht mehr bewerben! Die Stellen sind besetzt.
Die Stabi sucht zum 01.10.2018 studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen.
Während der Zeiten montags bis freitags von 19 bis 24 Uhr sowie sonnabends von 13 bis 24 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr sind Sie im Servicebereich des Lesesaals eingesetzt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen.
Der Einsatzplan wird monatlich neu in einem Team von insgesamt 10 studentischen Hilfskräften festgelegt. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von ca. 35 h pro Monat zu einem Stundenlohn von 9,90 Euro.
Sie sind zeitlich flexibel, kundenfreundlich, längerfristig disponibel und verfügen über deutsche Sprachkenntnisse mindestens der Niveaustufe C1?
Dann freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf per E-Mail an sabine.henssen@sub.uni-hamburg.de
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Frau Henßen (Tel. 42838-6402).
Bitte nicht mehr bewerben! Die Stellen sind besetzt.
Historisches Forschen mit Schülern (23.8.)
9. Juli 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.636 Aufrufe
Am 1. September 2018 startet die 26. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Lehrerinnen und Lehrer sind eingeladen, sich über den Wettbewerb und das aktuelle Thema zu informieren. Dazu gibt es Impulse und Anregungen für historische Projektarbeit mit Schülern. Anmeldung über das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (VA-Nummer 1814X2001).
Mehr Informationen auf www.geschichtswettbewerb.de; E-Mail: gw@koerber-stiftung.de
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NDR-Bericht über Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi Hamburg
9. Juli 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Medienecho — 2.226 Aufrufe
Der NDR hat in der Sendung DAS! am vergangenen Samstag einen Beitrag über den Hamburger Büchersammler Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi der von den Nazis geraubten Bücher an die Erben gezeigt, den Sie hier nachschauen können:
NDR über den jüdischen Büchersammler Gustav Gabriel Cohn und die Restitution der Stabi Hamburg from Stabi Hamburg on Vimeo.
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Was übrig bleibt!
5. Juli 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 1.853 Aufrufe
Von Maria Kesting.
Als Hanns Blumenthal 1936 die Hamburger Isestraße in Richtung Sao Paolo verließ, um sich und seine Familie vor der nationalsozialistischen Verfolgung in Sicherheit zu bringen, ließ er neben einer Kunstsammlung auch eine Bibliothek zurück.
Diamanten, Dynamit und Diplomatie: die Lipperts
3. Juli 2018
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Open Access — 2.226 Aufrufe
[e]in Geschichtsbuch, ein Familienbuch und eine Erzählung von jüdischer Assimilation – letzteres ein gerade in jüngerer Zeit wieder neuentdecktes und teils neubewertetes Thema.
– Charlotte, Christian und Jost-Robert Bunsen (Urenkel von Ludwig Lippert): aus dem Grußwort zu
Henning Albrecht
Diamanten, Dynamit und Diplomatie: Die Lipperts
Hamburger Kaufleute in imperialer Zeit
(Mäzene für Wissenschaft, 20)
Als Hamburger Kaufleute trieben die Lipperts seit den 1850er Jahren erfolgreich Handel mit Südafrika, als Stifter haben sie sich über Jahrzehnte hinweg um ihre Heimatstadt verdient gemacht. Ihr Stammvater, David Lippert, kam Anfang der 1830er Jahre aus Mecklenburg in die Elbmetropole. Seine Ehe veschaffte ihm Zugang zur Oberschicht – und eine weit verzweigte Familie: Die Hahns, die Robinows und die Beits zählten zur nächsten Verwandtschaft, später auch die Familien Zacharias, Wibel, Bunsen, Bülau und Wentzel.
Im Zentrum dieser Veröffentlichung steht das Leben dreier Söhne David Lipperts: der Brüder Ludwig Julius (1835–1918), Wilhelm August (1845– 1918) und Eduard Amandus (1844–1925). Ludwig zählte zur Gründergeneration der Diamanten-Industrie in Südafrika – und war einer der Initiatoren des Bismarck-Denkmals am Millerntor. Wilhelm wurde Konsul in Kapstadt just zu jener Zeit, als das Kaiserreich „Deutsch-Südwest“ erwarb, die erste Kolonie. Eduard wurde im Transvaal als Freund des Präsidenten Paul Kruger zum Gegenspieler des britischen Imperialisten Cecil Rhodes. In Hamburg war er als Mäzen der Sternwarte bekannt.
Das Leben der drei Brüder als Kunstsammler, Stifter, Bauherren, Gutsbesitzer, reich an Kämpfen, Schicksalsschlägen, Niederlagen und Siegen wird in dieser Veröffentlichung der Reihe Mäzene für Wissenschaft der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung erstmals beschrieben.
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Sommer-Bücherflohmarkt in der Chemie-Bibliothek
26. Juni 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 1.958 Aufrufe
Ab 02.07.2018 findet in der Bibliothek des Fachbereichs Chemie (Martin-Luther-King-Platz 6)
von Mo. – Fr. von 9.00 – 19.00 Uhr
ein Bücherflohmarkt statt, solange der Vorrat reicht. Angeboten werden Chemie-Bücher, Romane und Sachbücher. Der Erlös geht an das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg und das Kinderhospiz Sternenbrücke.
Sommerkonzert des Vokalensembles DeZett (13.7.)
26. Juni 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.811 Aufrufe
DeZett, das sind 12 junge Hamburgerinnen und Hamburger, die seit drei Jahren gemeinsam singen. Dabei verzichten sie auf Instrumente, musizieren a cappella – und Vokalmusik gibt’s hier auf Rezept: ursprünglich am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf als Ensemble aus Medizinstudenten und Ärzten gegründet, singt sich das Ensemble durch vielfältiges Repertoire:
Nach Konzerten unter anderem im Hamburger Michel präsentiert das DeZett auch beim Sommerkonzert im Lichthof der Hamburger Staatsbibliothek Close Harmony Gesang neben anspruchsvoller Alter Musik:
So treffen Motetten von Heinrich Schütz spielerisch auf Vocal Jazz der Real Group, es gibt Musik von Felix Mendelssohn und Billy Joel – einige Klangüberraschungen inklusive. Die Spezialität des DeZett sind vor allem eigene Arrangements – garantiert ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Freitag, 13. Juli 2018, 19:30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee. Der Eintritt ist frei.
Restitution an die Jüdische Gemeinde Hamburg
25. Juni 2018
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 3.888 Aufrufe
Von Maria Kesting (SUB Hamburg) und Nadine Kulbe (SLUB Dresden).
„…bemühen wir uns bislang leider vergeblich, die Rückführung unserer Bibliothek aus Dresden zu erwirken.“
So zu lesen in einem Schreiben der Jüdischen Gemeinde Hamburg an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) vom 3. Juli 1955. Dass dieses Bemühen einmal von Erfolg gekrönt sein würde, konnte damals niemand ahnen. 1938 wurde die Bibliothek in der Nacht vom 9. auf den 10. November vom Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD) konfisziert und 1939 in 101 Kisten als „Hamburger Judenbibliothek“ nach Berlin ins Reichssicherheitshauptamt überführt.
„Es gehört zu den vornehmlichen Aufgaben unserer Bibliothek, Materialien für die Geschichte unserer Gemeinden zu sammeln.“ (Aus: Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg, Jahrgang 6, Nr.1 [13.1. 1930], S. 2)
Eine jüdische Gemeindebibliothek scheint es in Hamburg bereits seit dem 19. Jahrhundert gegeben zu haben. Aber erst im Zuge der Zusammenlegung der gemeindlichen Büchersammlung mit den Beständen der Lesehallen-Initiative im Jahr 1923 und der Wiedereröffnung als Bibliothek der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg begann die Gemeindebibliothek zu florieren. Mit der Anstellung des Orientalisten Isaak Markon Ende 1928 erfuhr die Bibliothek eine Neuausrichtung. Die Funktionen von Bibliothek und Lesehalle sollten voneinander getrennt werden. Der Lesehalle war die Aufgabe zugedacht, Leser mit belletristischem Stoff zu versorgen und durch Zeitschriften über jüdische Gegenwartsfragen zu orientieren, während die Bibliothek allgemeiner Belehrung und wissenschaftlichem Studium dienen sollte.
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Verleihung des Hamburger Lehrpreises (4.7.)
20. Juni 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.428 Aufrufe
Zum zehnten Mal verleiht der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg bereits den Hamburger Lehrpreis für besondere Lehrleistungen an den sechs staatlichen Hamburger Hochschulen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden auf Vorschlag und unter Beteiligung der Studierenden von den Hochschulen ausgewählt. Wer bisher mit dem Preis ausgezeichnet wurde, sehen Sie hier.
Welche herausragende und innovative Lehrleistungen an den Hamburger Hochschulen von der Behörde für Wissenschaft und Forschung mit dem Hamburger Lehrpreis prämiert werden, erfahren Sie am
Mittwoch, 4. Juli, 16-18 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee. Der Eintritt ist frei.
Alumni-Chor Universität Hamburg: Love & Spirit (29.6.)
14. Juni 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.754 Aufrufe
Alte Madrigale und neue Motetten – Musik aus Renaissance und Gegenwart.
„Lasst uns singen, unseren Kummer vergessen“, heißt es im historischen Tanzlied Tourdion. Von Weltlichem wie Liebe, Freude, Tränen, gehörnten Ehemännern oder gutem Wein erzählen die Madrigale aus der Renaissance, u.a. von Lasso, Tomkins und Monteverdi.
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