Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichem Wissen
22. Oktober 2018
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Open Access,Open Science — 2.253 Aufrufe
Herzlich Willkommen zur Internationalen Open-Access-Woche 2018! In der Woche vom 22. bis 28.10.2018 wird weltweit das Thema Open Access aufgegriffen, um vor Ort für den freien Zugang zu Wissen und Information zu informieren.
Mit diesem Beitrag starten die Aktivitäten der Stabi. Wir informieren Sie mit einer Blogserie, einer Posterausstellung im Informationszentrum sowie einer Reihe von Vorträgen. Kurzentschlossene können sich heute, Mo., 22.10., 13 bis 14 Uhr, im Vortragsraum zum Thema “Open Access und Bibliotheken: Was macht die Stabi?” informieren.
Was bedeutet Open Access?
Open Access bezeichnet den kostenfreien und unbeschränkten öffentlichen Zugang zu in der Regel mit öffentlichen Mitteln finanzierter wissenschaftlicher Literatur sowie zu wissenschaftlichen Materialien. Diese werden ohne technische Barrieren in elektronischer Form zugänglich und nutzbar gemacht.
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Noch Plätze frei: Semesterapparate im Lesesaal
19. Oktober 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.372 Aufrufe
Ein Semester geht, ein Semester kommt. Das heißt für die Mitarbeiter/-innen des Lesesaals: abgelaufene Semesterapparate ausräumen und neu angemeldete Semesterapparate vorbereiten und präsentieren. Momentan ist in den dafür vorgesehenen Regalen noch ausreichend Platz. Deshalb unser Tipp für Lehrende der Universität: lassen Sie einen Semesterapparat für Ihre aktuelle Veranstaltung einrichten! Sie füllen einfach den Online-Antrag aus und wir erledigen den Rest.
Professoren und Lehrbeauftrage haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi als Ihr Service an die Studierenden weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-24 Uhr, Sa-So 10-24 Uhr.
Der Tipp für Studierende: Falls Ihre Professor/-in oder Dozent/-in noch keinen Semesterapparat eingerichtet hat, machen Sie sie/ihn gerne auf unser Angebot aufmerksam 😉
Alice Ekert-Rotholz: »Hamburg war und blieb ihre teure Heimatstadt …« (6.11.)
19. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.343 Aufrufe
Alice Ekert-Rotholz’ Feuilletons erschienen zuerst im „Vorwärts“ und im „Simplicissimus“, ihre scharfzüngigen Gedichte in Carl von Ossietzkys „Weltbühne“. Nach mehrwöchiger Inhaftierung im KZ-Fuhlsbüttel floh sie gemeinsam mit ihrem Mann im März 1939 nach Siam. 1951 kehrte sie nach Hamburg zurück, wurde hier zur Bestseller-Autorin.
In einer Collage von Texten und biografischen Informationen stellen die Schauspielerin Katharina Schütz und der Historiker Wilfried Weinke die gebürtige Hamburgerin Alice Ekert-Rotholz (1900-1995) vor.
Eine Veranstaltung der Körber Stiftung im Rahmen der «Tage des Exils», gefördert durch die Bezirksversammlung Eimsbüttel.
Dienstag, 6. November 2018, 19:30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
Thomas Mann und Willy Brandt – Nachdenken über Deutschland (5.11.)
18. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.083 Aufrufe
Thomas Mann und Willy Brandt – die Kombination irritiert. Außer dem Geburtsort Lübeck scheint den Patriziersohn Mann nur wenig mit dem fast 40 Jahre jüngeren Arbeiterkind Brandt zu verbinden. Doch was die beiden so verschiedenen Männer eint, ist ihre Opposition zum Nationalsozialismus: In nur wenigen Wochen Abstand voneinander verlassen sie Anfang 1933 Hitler-Deutschland. Brandt flieht nach Norwegen, Thomas Mann zunächst in die Schweiz, dann in die USA.
Über die Exilzeit der beiden berichtet Prof. Dr. Hans Rudolf Vaget und beschreibt die bislang wenig beachteten Parallelen in ihren Gedanken über die Ursachen der nationalsozialistischen Katastrophe und eine Neuordnung Deutschlands nach dem Krieg – Vorstellungen, die sie u.a. in der Auseinandersetzung mit den Thesen des britischen Diplomaten Robert Gilbert Vansittart entwickeln.
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Konzert vokal|format|acht: licht|im|puls – dämmerungen für acht stimmen (3.11.)
18. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.383 Aufrufe
Mit Werken von Pachelbel, Pärt, Dyrud, Bach u.a.
Nach dem großartigen Erfolg des letzten Programms ”incantations”, das deutschlandweit zu Gehör gebracht wurde, tourt das Doppelquartett vokal|format|acht ab November 2018 erneut durch Deutschland: Mit “licht|im|puls – dämmerungen für acht stimmen” bringt das junge Ensemble ein innovatives und dramaturgisch dicht gewobenes a-cappella-Programm auf Tournee, das die acht Stimmen in „perfektem Zusammenspiel“ (Haller Kreisblatt) zum Funkeln bringt, in schwarze Tiefen taucht, in Abenddämmerung hüllt und wie hellen Morgen strahlen lässt. Kaleidoskopartig bricht sich die Musik dabei durch die speziell für dieses Programm komponierte Videoinstallation der Lichtkünstlerin Bette Bayer.
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Digital in die Zukunft – Deutsch-indische Perspektiven (29.10.)
16. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.512 Aufrufe
Podiumsdiskussion und -gespräch mit
- Jürgen Webermann, langjähriger ARD-Korrespondent für Indien und Südasien,
- Dr. Rajnish Tiwari, Senior Research Fellow, Institut für Technologie und Innovationsmanagement (TIM) an der TU Hamburg (TUHH),
- Dr. Axel Siegemund, bisher Indien-Referent des Zentrums für Mission und Ökumene – nordkirche weltweit.
Moderation: Katrin Jäger, Leiterin der TIDE.akademie
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Die Hamburg-Sammlung im Lesesaal
12. Oktober 2018
von HS — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi,Hamburg — 1.594 Aufrufe
Über 13.000 Bände regionalkundlicher und regionalgeschichtlicher Literatur zu Hamburg und ganz Norddeutschland sind an ihrem neuen Standort angekommen: im Lesesaal 1, ganz in der Nähe des Eingangsbereichs. Der Bestand des ehemaligen Hamburg-Lesesaals ist dorthin umgestellt worden, um ihn sichtbarer und leichter zugänglich zu machen. Einzige Ausnahme: die kompletten Serien landesgeschichtlicher Zeitschriften von außerhalb Hamburgs sind magaziniert worden, um Platz zu schaffen für eine noch umfangreichere Aufstellung der eigentlichen Hamburg-Literatur. Auch die Bände des Hamburger Abendblatts sind bis zum Jahrgang 2017 am neuen Standort wieder verfügbar – für die Zeit danach sind die E-Paper des Abendblatts und seiner Regionalausgaben an den PCs in den Räumlichkeiten der SUB mit einer Verzugszeit von acht Tagen zu lesen.
Die Beratungszeiten sind geblieben: Mo Di 11-13, Mi-Fr 13-15 Uhr. Ein moderner Informationsplatz mit ausklappbarem und abschließbarem Tisch wurde installiert. Für telefonische Anfragen steht durchgehend der Anrufbeantworter der Hamburg-Sammlung unter 040 42838 5860 zur Verfügung. Schriftliche Anfragen können an das Funktionspostfach landesbibliothek@sub.uni-hamburg.de gerichtet werden. In den Katalogen der SUB wird der neue Standort unter „Staats- und Universitätsbibliothek – Lesesaal / Hamburg-Sammlung“ geführt.
Den Weg zur Hamburg-Sammlung weisen zum einen ein Info-Screen im Eingangsbereich des Lesesaals 1, der die vielfältigen Angebote der SUB als Landesbibliothek darstellt. Zum anderen werden die Regale der Hamburg-Sammlung demnächst mit einem eigenen Logo erkennbar gemacht. Nahe dem Info-Point und bei der Stadtteilliteratur im Regal sind aktuelle Flyer zu Veranstaltungen, Museen, Stadtteilarchiven und Geschichtswerkstätten in und um Hamburg zu finden.
Preisverleihung HamburgLesen 2018 (26.10.)
10. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.744 Aufrufe
Am Freitag, dem 26. Oktober, ab 17 Uhr ist es wieder soweit: Zum sechsten Mal vergibt die Staatsbibliothek ihren Buchpreis HamburgLesen an ein Buch der aktuellen “Jahresproduktion”, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Im Rennen um den mit 5.000 € dotierten Buchpreis sind folgende sieben Titel der Shortlist:
Verleihung des Hans-Frankenthal-Preises 2018 (25.10.)
10. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.333 Aufrufe
Die Stiftung Auschwitz-Komitee hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmen, die Mahnung und das Vermächtnis derjenigen, welche die nationalsozialistischen Verbrechen noch selbst erlebt und überlebt haben, an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben und in Erinnerung zu halten. Mit dem Hans-Frankenthal-Preis werden jedes Jahr Gruppen, Initiativen und Institutionen ausgezeichnet, die Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen das Vergessen und gegen nationalsozialistische und neofaschistische Bestrebungen leisten.
Der Hans-Frankenthal-Preis 2018 geht zu gleichen Teilen an das Alternative Kultur- und Bildungszentrum AKuBiZ e.V. für das Projekt Digitale Geschichtskarte für Sachsen und an die Beteiligten des Dokumentarfilmprojekts „Liza ruft!“ mit der Partisanin Fania Brantsovskaya.
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Stabi-Veranstaltungsflyer November 2018
10. Oktober 2018
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.677 Aufrufe
In unserem monatlich erscheinenden Flyer zeigen wir das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi im Überblick. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Die neueste Ausgabe mit dem vollen Programm für den kommenden Monat November ist nun eingetroffen. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden: Flyer November 2018 (PDF, 1,5 MB).
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