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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Ausstellung GEGENWELTEN – Swing in Hamburg… (29.5.-29.6.)

15. Mai 2018
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.257 Aufrufe

…Hans Leipelt und die „Weiße Rose“, Coco Schumann und die „Ghetto-Swingers“.

Cover der Graphic Novel 'I Got Rhythm' von Caroline Gille und Niels Schröder

Cover der Graphic Novel ‚I Got Rhythm‘ von Caroline Gille und Niels Schröder


Dauer: 29. Mai bis 29. Juni 2018
Ort: Lichthof im Altbau (Zugang über Informationszentrum)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9 – 20.30 Uhr.

Über Generationen eint alle Swing-Fans ein Gefühl von unbeschwerter Freiheit. Namen wie Duke Ellington, Count Basie, Benny Goodman stehen für ihre Big Bands der 1920er-, 1930er- Jahre. Musiker wie Teddy Stauffer, John Kristel, Arne Hülphers begeisterten mit ihren Tanzkapellen damals in Hamburg. Zum Jazz gehören Resistenz und Verweigerung. Wen wundert’s, dass die Nazis diese „Niggermusik“ hassten und die Fans verfolgten. „Wer den Swing in sich hat, ob er im Saal steht oder auf der Bühne, kann nicht mehr im Gleichschritt marschieren“, so der Jazzgitarrist und Holocaustüberlebende Coco Schumann.

Veranstalter: AStA der Universität Hamburg

Dienstag, 29. Mai 2018, 19 Uhr „I Got Rhythm“ – Swing heute und gestern

Eröffnung der Ausstellung „GEGENWELTEN – Swing in Hamburg, Hans Leipelt und die „Weiße Rose“, Coco Schumann und die „Ghetto-Swingers“ mit Originalen des Zeichners Niels Schröder. Mit einem Konzert von Tornado Rosenberg (Gitarre) & Freunden.

Eröffnung der Ausstellung 'GEGENWELTEN - Swing in Hamburg…'

Über Generationen eint alle Swing-Fans ein Gefühl von unbeschwerter Freiheit. Namen wie Duke Ellington, Count Basie, Benny Goodman stehen für ihre Big Bands der 1920er-, 1930er- Jahre. Musiker wie Teddy Stauffer, John Kristel, Arne Hülphers begeisterten mit ihren Tanzkapellen damals in Hamburg. Zum Jazz gehören Resistenz und Verweigerung. Wen wundert’s, dass die Nazis diese „Niggermusik“ hassten und die Fans verfolgten. „Wer den Swing in sich hat, ob er im Saal steht oder auf der Bühne, kann nicht mehr im Gleichschritt marschieren“, so der Jazzgitarrist und Holocaustüberlebende Coco Schumann. Daran zu erinnern und diesen verlockenden Rhythmus live zu entdecken, dazu laden wir ein. Es darf getanzt werden!

Veranstalter: AStA der Universität Hamburg
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Eintritt frei.

Update 8.6.2018:
Hier ein Eindruck der Ausstellung im Lichthof der Stabi mit einer Bildergalerie auf Google+:

Und der gelungene DLF-Radiobeitrag von Ulrike Storost zum Nachhören (Dauer knapp 9 Minuten):

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