Kleine Klassiker: IT-Handbücher des RRZN
13. Mai 2009
von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 3.535 Aufrufe
Das Regionale Rechenzentrum für Niedersachen/Leibniz Universität Hannover (RRZN) vertreibt seit über 25 Jahren preiswerte IT-Handbücher, die in Kooperation mit über 170 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstehen. An der Uni Hamburg sind diese Handbücher u.a. im Medienzentrum der Fakultät EPB (Von-Melle-Park 8, Raum 514) erhältlich. Zum Sommersemester wurde das Angebot noch einmal ausgeweitet und neue Titel ins Angebot aufgenommen. Eine Liste der vorrätigen Titel finden Sie auf den Seiten des Medienzentrums.
Die Abgabe erfolgt nur an Mitglieder der Kooperationspartner. Falls Sie nicht zur Uni Hamburg gehören, können Sie aber beim RRZN nachsehen, ob die eigene Institution nicht ebenfalls vertreten ist.
Neu: Datenbank Statistik.Netz
11. Mai 2009
von MM — abgelegt in: E-Medien — 3.381 Aufrufe
Die Datenbank Statistik.Netz bietet Zugang zu nationalen und internationalen Statistikquellen. Darunter sind die Statistiken des Statistischen Bundesamtes (Genesis), der Deutschen Bundesbank, der OECD und der EU, Finanzstatistiken des IWF, Industriestatistiken der UNIDO.
Die Datenbank wird von der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften campusweit angeboten.
AB UND ZU FÄLLE mit Gogol, Charms und weiteren Autoren – Ausstellung 29.5.- 5.7. 2009
4. Mai 2009
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.755 Aufrufe
Vladimir Sitnikov studierte Buchgraphik an der Moskauer Kunstakademie und gehörte zu der jüngeren Generation der Moskauer Konzeptualisten. Nach seiner Emigration nach Deutschland im Jahre 1995 entwickelte er seine Buchkunst im Spannungsfeld der Begegnung und Konfrontation mit der postsowjetischen Zeit und der postmodernen Kultur des Westens weiter. Die Ausstellung zeigt seine in Kiel entstandenen Werke als neu gefundene Antworten auf veränderte gesellschaftliche Kontexte – teils mit eigenen Themen, teils zu den modernen Klassikern der russischen Literatur von Gogol über Majakovskij und Chlebnikov bis Charms. Sitnikovs Kunst ist ausgesprochen vielseitig, die Ausstellung präsentiert ein Segment: seine Künstlerbücher und – immer in Zusammenhang mit den Büchern – Zeichnungen, Druckgraphik und Objekte.
Im Zentrum steht die für diese Ausstellung entstandene Künstlerbuchedition „Adam und Eva“ von Daniil Charms – einem großen Meister der Fallen, Fälle und Zufälle.
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 28. Mai, 19 Uhr, Vortragsraum
Einführung in die Ausstellung: Prof. Dr. Ulrich Kuder (Kunsthistorisches Institut der CAU Kiel), Lesung mit Werken von Daniil Charms: Dirk Schäfer
Stabi: 1. Mai 2009 geschlossen
30. April 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.756 Aufrufe
Der 1. Mai ist ein gesetzlicher Feiertag, die Stabi bleibt geschlossen.
Bei denen piepts ja
30. April 2009
von ST — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 4.078 Aufrufe
“Bitte die hintere Tür frei machen”. Ein vertraut klingender Satz, wahlweise kann als Stein des Anstoßes auch die mittlere Tür in den Fokus rücken. Besagte Türen befinden sich in einem der vielen Hamburger Busse des Öffentlichen Personennahverkehrs. Verantwortlich für die Durchsage ist der Busfahrer, der nicht weiterfahren kann, wenn die Türen nicht schließen, und die Türen schließen nicht, solange jemand im Türbereich steht. Dass dort jemand steht, darauf kann man sich verlassen. Weiter lesen “Bei denen piepts ja”
Stella auf technischer Fortbildung
29. April 2009
von SB — abgelegt in: Aktuelles — 2.862 Aufrufe
Stella bildet sich heute fort. Vielmehr: sie wird fortgebildet. Ob sie will oder nicht 😉
Ab 9:00 wird die Installation vorgenommen. Deshalb wird sie eine Zeitlang nicht zur Verfügung stehen. Aber danach wird sie topfit sein!
NS-Raubgut: Stabi erhält Gelder für Provenienzforschung
28. April 2009
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 4.249 Aufrufe
Suche nach NS-Raubgut in Hamburgs größter Bibliothek
Am 22.4.2009 hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann bekannt gegeben, welche Projekte zur Provenienzforschung (Erforschung der Herkunft von Kulturgut in öffentlichen Sammlungen) längerfristig gefördert werden. Insgesamt wurden 17 Anträge bewilligt, darunter die von 6 Bibliotheken, eine davon ist die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek.
Seit 2006 bemüht sich die Stabi, NS-Raubgut in ihren Magazinen aufzuspüren (mehr dazu hier). Erste Ergebnisse wurden bereits in der Ausstellung „Geraubte Bücher“ über den Jahreswechsel 2008/2009 vorgestellt.
Direktorin Prof. Dr. Gabriele Beger: „Dank der Fördergelder können wir das Projekt nun intensiv weiterverfolgen und vor allem die sehr aufwendige Suche nach den Vorbesitzern der ‚verdächtigen’ Bücher fortführen.“ Bislang wurden so genannte „Geschenke“ der Gestapo aus den Jahren 1933 bis 1945 ermittelt, dokumentiert und im Katalog der Bibliothek gekennzeichnet. Für einen kleinen Teil dieser Bücher konnte im Rahmen einer Diplomarbeit die Provenienz erforscht werden. Mit der nun geförderten Stelle kann sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter intensiv dieser Aufgabe widmen.
Kulturstaatsminister Neumann in seiner Presseerklärung: „Die hohe Anzahl und die Qualität der eingereichten Anträge bestärkt mich zudem in meiner Überzeugung, dass sich die öffentlichen Museen, Bibliotheken und Archive ihrer besonderen moralischen Verantwortung bewusst sind. Provenienzrecherche ist und bleibt die beste Grundlage für faire und gerechte Lösungen zur Restitution von NS-Raubkunst”.
Bibliothekshumor
27. April 2009
von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 3.319 Aufrufe
“Alte Bibliothekare sterben nicht “, sagte Norman. “Aus denen werden Ex-Libris.”
in: Sansom, Ian: Bücher auf Rädern. München : Piper, 2007. S. 137
Medizinischer Bücherflohmarkt in der ÄZB (5.-7.5., 9-17 Uhr)
27. April 2009
von AC — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 3.079 Aufrufe
Vom 5. bis 7. Mai 2009 findet in der Ärztlichen Zentralbibliothek (ÄZB) jeweils in der Zeit von 9 bis 17 Uhr ein großer medizinischer Bücherflohmarkt statt. Bücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin (Spenden und mehrfach vorhandene Bücher) sowie ältere Auflagen von Lehrbüchern stehen zu günstigen Preisen (ab 1 Euro) zum Verkauf. Der Erlös aus dem Bücherverkauf kommt vollständig dem Erwerb von aktueller medizinischer Fachliteratur zugute.
Google Buchsuche im Katalog
24. April 2009
von SB — abgelegt in: Aufgelesen,E-Medien,Tipps und Tricks — 5.169 Aufrufe
Wer mit dem Browser Mozilla Firefox arbeitet, kann bei der Katalogrecherche von Zusatzinformationen aus der Google Buchsuche profitieren. Eine Firefox-Erweiterung, die an der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität entwickelt wurde, macht’s möglich.
Die Firefox-Erweiterung sucht in der Google Buchsuche nach der ISBN und bekommt als Antwort den Link zur Buchbeschreibung, das Cover und den Link zum Volltext bzw. zu Auszügen aus dem Volltext zurück. Die gefundenen Links und das Cover werden dann im Browser über der aktuellen Seite eingeblendet. Das Ganze funktioniert nicht nur im Campus-Katalog, sondern auf allen Webseiten, die eine ISBN enthalten.
Möchten Sie diese Funktion nutzen? Unter https://ub.hsu-hh.de/GoogleBS/ können Sie die Firefox-Erweiterung kostenfrei herunterladen.
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