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Platt för de Stadt – der dritte Plattdeutsch-Tag (23.4.)

6. April 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.188 Aufrufe

Platt för de Stadt – Plattdeutsch-Tag 2022Samstag, 23. April 2022, 11-17 Uhr, Vortragsraum

Am dritten Hamburger Plattdeutsch-Tag wird auch im Vortragsraum der Stabi Plattdeutsch gesprochen und gelesen: Ab 11 Uhr treten u. a. Gerd Spiekermann mit plattdüütschen Geschichten und Detlef Wutschik mit „Klappmaul Werner Momsen“ auf. Heiko Gauert hält einen Vortrag über die Geschichte der plattdeutschen Sprache und Ohnsorg-Schauspielerin Sandra Keck gibt ihre „Utsichten“ zum Besten. Zum Abschluss zeigt das Tandera Puppentheater das plattdeutsche Stück „Buer Enno un sien Koh Afrika“.
Veranstalter ist der Landesrat der Freien und Hansestadt Hamburg.

Das Programm in der Stabi:
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Aktuelle Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie hier:
Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung

Ausstellung vom 23. August – 10. Oktober 2022
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Louis de Jong

Im Institut für Kriegsdokumentation in Amsterdam ordnet Louis de Jong Dokumente über die deutsche Besatzung der Niederlande, 1950. © Nationaal Archief / Collection Spaarnestad Photo

 

Zwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung ihrer Kultur. Die Täter wollten alle Spuren ihres Verbrechens verschleiern. Dem wirkte die erste Generation der Holocaustforschung entgegen. Eine Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und des Touro College Berlin in Zusammenarbeit mit der Wiener Library London stellt die Protagonist*innen dieser Arbeit gegen das Verschleiern und Verdrängen ab dem 23. August 2022 im Lichthof der Stabi vor. Weiter lesen “Vorankündigung: Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung”

XVI. Hochschulsymposium (22./23.3.)

21. März 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.468 Aufrufe

„Transfer total? Wissenschaft zwischen Kernaufgaben und neuem Erwartungsdruck.“

Hanns Martin Schleyer-Stiftung in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung gemeinsam mit der Universität Hamburg

Di. 22. und Mi., 23. März 2022, Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Freiheit und Unabhängigkeit – diese Themen sind präsenter und wichtiger als je zuvor – so auch in der Wissenschaft. Transparenz, Transfer, und Innovationen sind für die Wissenschaft Kernaufgaben. Beim diesjährigen Hochschulsymposium – veranstaltet von der Hanns Martin Schleyer-Stiftung und der Universität Hamburg – wird erörtert und diskutiert, ob und inwiefern sich der Erwartungsdruck auf die Wissenschaft verstärkt hat. Welche Möglichkeiten und Nutzen haben Forschung und wissenschaftliche Erkenntnis für die immer stärker informierten und interessierten Bürger*innen? Welchen Legitimationsanforderungen sind Staaten heute ausgesetzt? Zählen noch Fakten oder sind wir inzwischen in der Post-truth-Era angekommen? Diesen Fragen stellen sich hochrangige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.
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„Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten“ (21.-24.3.)

3. März 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.754 Aufrufe

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Um Studierende dabei zu unterstützen, auch während der Pandemiezeit ihre Haus- oder Abschlussarbeit in Angriff zu nehmen oder fertigzustellen, erweitert das Schreibzentrum der Universität Hamburg wie bereits im Vorjahr die legendäre „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ und lädt vom 21. bis 24. März 2022 zu einer ganzen „Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten“ ein. Statt wie in den Vorjahren in der Stabi finden die einzelnen Veranstaltungen online statt, auch mit Stabi-Programmpunkten.

Woche der aufgeschobenen Hausarbeiten (21.-24.3.)
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Frühjahrs-Konzert des barockwerk hamburg verschoben

3. März 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.445 Aufrufe

Das ursprünglich wie seit vielen Jahren für Anfang März 2022 vorgesehene Konzert des Ensembles barockwerk hamburg im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg muss coronabedingt auf den 17. und 18. August 2022 verschoben werden.

barockwerk hamburg Geplant ist schon seit längerem – und gewinnt nun besondere Aktualität – die Aufführung der „Friedens-Cantate“ 1763 des „besten“ Kompositionsschülers, den Telemann nach eigener Aussage (1754) „jemals in Componieren“ unterrichtet hatte, des Lüneburger Organisten Johann Christoph Schmügel (1727–1798). Der Text dieser anläßlich des Endes des Siebenjährigen Kriegs entstandenen und im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses uraufgeführten Kantate, stammt von dem späteren Direktor der Hamburger Stadtbibliothek, Christoph Daniel Ebeling (1741–1817), der damals unmittelbar vor dem Beginn eines Theologiestudiums in Göttingen stand. Schmügels großdimensionierte, seit 1763 nicht mehr erklungene Komposition zählt mit zum Besten, was zu dieser Zeit im norddeutschen Raum musikalisch hervorgebracht wurde.
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Das Konzentrationslager Sachsenhausen 1936–1945 Mittwoch, 9. März 2022, 18 Uhr, Vortragsraum.

Das Konzentrationslager Sachsenhausen 1936–1945: Zentrallager des KZ-Systems.

Das KZ Sachsenhausen war für Hamburg von großer Bedeutung: Viele Hamburger*innen waren dort inhaftiert, weil das bei Berlin gelegene Konzentrationslager bis zur Gründung des KZ Neuengamme 1940 das Lager für ganz Norddeutschland war. Darüber hinaus war Sachsenhausen ein zentrales Muster- und Ausbildungslager für das ganze Reichsgebiet. Von dort aus gründete die SS viele neue Konzentrationslager und verteilte Gefangene aus Massentransporten aus dem östlichen Europa auf andere Lager. Auch wurden in dem Lager Mordtechniken entwickelt und erprobt und besonders viele Menschenversuche durchgeführt. Im Rahmen der Veranstaltung stellt Dr. habil. Hermann Kaienburg (Historiker, Hamburg) seine kürzlich erschienene umfassende Forschungsarbeit zu diesem Lager vor.

Eintritt frei. Anmeldung bis zum 2. März 2022 über das Online-Formular der KZ-Gedenkstätte Neuengamme unter https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/

Meinungskrise und Meinungsbildung – Buchvorstellung und Gespräch (3.3.)

21. Februar 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.206 Aufrufe

Prof. Dr. Christian Bermes. Foto: Juliane Liebers

Prof. Dr. Christian Bermes. Foto: Juliane Liebers

Meinungskrise und Meinungsbildung. Eine Philosophie der Doxa Mit Dr. Agata Klaus und Prof. Dr. Christian Bermes,
Donnerstag, 3. März 2022, 18 Uhr, Lichthof, Eingang Grindelallee.

In seinem neuen Buch Meinungskrise und Meinungsbildung. Eine Philosophie der Doxa setzt sich Prof. Christian Bermes mit der gegenwärtigen Debattenkultur auseinander. Er fragt nach dem Stellenwert von Meinungen in einer zunehmend fragmentierten Öffentlichkeit und thematisiert Rolle und Funktion von Meinungen zwischen Privatmeinung und fundierter Erkenntnis. Seine Thesen diskutiert er im Lichthof der Stabi mit Dr. Agata Klaus, der Geschäftsführerin der Deutschen Nationalstiftung.

Prof. Bermes leitet das Institut für Philosophie an der Universität Koblenz-Landau. Im Zentrum seiner Forschungsprojekte stehen aktuelle Fragen der Sozialphilosophie und politischen Anthropologie.
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Eintritt frei. Anmeldung bis zum 2. März 2022 über https://www.kas.de/de/web/hamburg/veranstaltungen

Ausstellung „Proleten auf Karton“ (2.3.-10.4.)

21. Februar 2022
von Konstantin Ulmer — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.154 Aufrufe

Plakat der Ausstellung 'Proleten auf Karton' (2.3.-10.4.) Postkarten der Arbeiter*innenbewegung aus den Zwischenkriegsjahren.

Seit 150 Jahren sind in Deutschland Postkarten in Gebrauch. Milliardenfach sind sie gedruckt und verschickt, in Schuhkartons gesammelt oder an Wände gepinnt worden. In ihrer schieren Menge und in ihrer Vielfalt sind sie selten beachtete Zeugnisse der Entwicklungen in Kunst und Kultur, Gesellschaft und Politik.

Die Ausstellung „Proleten auf Karton. Postkarten der Arbeiter*innenbewegung (1919 – 1939)“, kuratiert von René Senenko, entwickelt anhand der gezeigten Karten eine ganz eigene Chronik Hamburgs in den Zwischenkriegsjahren. Sie wirft Schlaglichter auf die wechsel- und widerspruchsvolle Geschichte der Arbeiter*innenbewegung in der Hansestadt, auf längst vergessene Organisationen und Projekte des proletarischen Sports, der Arbeiter*innenkultur, der Arbeiter*innenjugend und der Wehrverbände, die der SPD und der KPD nahestanden. Zudem erzählen die Karten von einzelnen, heute kaum mehr bekannten Geschehnissen aus der Ära der Weimarer Republik.
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Plakat der Ausstellung 'Borchert heutzutage' (15.1.-20.2.) „TOD: Überfressen. Glatt überfressen. Das ist alles. Heutzutage kommt man aus dem Rülpsen gar nicht heraus. Rums! Tschuldigung.“

Unter dem Motto „Hamburg liest Borchert“ stand das vergangene Literaturjahr in der Hansestadt ganz im Zeichen Wolfgang Borcherts, der im Mai 2021 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Zum Abschluss des Jubiläumsprogramms stellen Studierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) aus dem Studiengang Illustration von Prof. Alexandra Kardinar und Prof. Bernd Mölck-Tassel ihre Arbeiten in der Ausstellung „Borchert heutzutage“ im Ausstellungsraum der Staats- und Universitätsbibliothek vor.

Das „Heutzutage“, seine unmittelbare Gegenwart, spielte für Borchert stets eine große Rolle. Unmittelbar vor seinem Tod im November 1947 schrieb er dem Verleger Ernst Rowohlt, der den jungen Autor im Verzeichnis seines renommierten Verlags an erste Stelle setzen wollte, seine Texte seien „Feuilleton für den Tag“ – bald, so vermutete Borchert, werde „kein Mensch das Zeug mehr lesen“.
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Plakat _Borchert HAWAls willkommene Ergänzung zu unseren eigenen Veranstaltungen und Ausstellungen zu Wolfgang Borchert in dessen Jubiläumsjahr weisen wir sehr gerne auf diese tolle Ausstellung hin: Anlässlich des 100. Geburtstages des Hamburger Schriftstellers Wolfgang Borchert stellen Illustratoren der HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) in der Fabrik der Künste ihre Arbeiten aus.

Vernissage: Mo., 15.11.2021 19 Uhr

Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 15 – 19 Uhr; Sa. – So.: 12 – 18 Uhr

Eintritt frei. Adresse / Anfahrt Fabrik der Künste

TOD: Überfressen. Glatt Überfressen. Das ist alles.

Heutzutage kommt man aus dem Rülpsen gar nicht heraus.

Rums! Tschuldigung.

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