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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Vortragsabende zur Ausstellung Bücherverbrennung (28.6.)

6. Juni 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 8.621 Aufrufe

Rahmenprogramm der Ausstellung Bücherverbrennung Zur Ausstellung „Wo man Bücher verbrennt…“ (Verbrannte Bücher, verbannte und ermordete Autoren Hamburgs), die bis zum 28.Juni (Mo bis Fr, 10-18 Uhr) im Lichthof zu sehen ist, gibt es auch eine begleitende Reihe von Vortragsabenden.

Im Monat Juni 2013 findet jeden Freitag um 19 Uhr eine die Ausstellung begleitende Veranstaltung statt – alle im Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei:

Grete Berges - 07.06.

Rolf Tietgens - 14.06.

Cheskel Zwi Kloetzel - 21.06.

'Der Emigrant - Patriot oder Verräter?' (Film von Wolf Littmann)

  • Freitag, 7. Juni 2013, 19 Uhr
    Wilfried Weinke, Hamburg: „Aus dem Dunkel zurück ins Licht“.
    Die Kinderbuchautorin, Übersetzerin und Literaturagentin Grete Berges.
  • Freitag, 14. Juni 2013, 19 Uhr
    Prof. Dr. Eckhardt Köhn, Frankfurt: „An der Fotografie lockt mich das selbstbestimmte Leben“.
    Leben und Werk von Rolf Tietgens (1911-1984).
  • Freitag, 21. Juni 2013, 19 Uhr
    Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp, Frankfurt: „Wir jungen Juden“.
    Leben und Werk des Hamburger Schriftstellers Cheskel Zwi Kloetzel.
  • Freitag, 28. Juni 2013, 19 Uhr
    Wilfried Weinke, Hamburg: „Der Emigrant – Patriot oder Verräter?“ (Film von Wolf Littmann). Anmerkungen zum Film, seinem Autor und dem zeitgeschichtlichen Hintergrund.

Die vier Vortragsveranstaltungen finden Sie als Übersicht in einem zweiseitigen Flyer im Format PDF.

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

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Adolph Lewisohn – Kupfermagnat im „Goldenen Zeitalter“

(Mäzene für Wissenschaft, 13)
von Henning Albrecht

Adolph Lewisohn wird 1849 in Hamburg als Sohn orthodoxer Juden und erfolgreicher Kaufleute geboren. Eine Laufbahn als Kaufmann ist ihm vorgezeichnet. Auf der Suche nach persönlicher Freiheit geht er 1867 nach New York, wo er sein weiteres Leben verbringt. In den USA erwirtschaftet Lewisohn in nur zwanzig Jahren ein Millionenvermögen. Er investiert in die Produktion des Stoffes, der im Zeitalter der Elektrizität für die Industrie unverzichtbar wird: Kupfer. Mit Hingabe, Weitsicht und Flexibilität baut Lewisohn ein Firmenimperium auf, das erst um die Jahrhundertwende in einer Übernahme- und Börsenschlacht an die Rockefellers und Guggenheims fällt. In den folgenden vier Jahrzehnten unterstützt Lewisohn unzählige wohltätige Projekte mit Millionenbeträgen: für Waisen und Gefängnisinsassen, für die Bildung und die Wissenschaft – in New York ebenso wie in seiner alten Heimatstadt Hamburg.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
148 S., 52 Abb. s/w, 3 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943 423-04-4
24,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.

Zeit
18. Juni 2013 von Kurs 2: 16 bis 18 Uhr s.t.

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg

An-/Abmeldung
Bitte melden Sie sich über unser Anmeldeformular an. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.
Bitte geben Sie in dem Feld “Postadresse” die Fakultät der Universität Hamburg sowie Ihren Fachbereich an.

Anmeldebestätigung
Ihre Anmeldung über unser Anmeldformular ist verbindlich, es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.

Vorbereitung
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, wir empfehlen jedoch, sich vorab mit einem Beispielprojekt, das Ihnen nach der Installation der Software zur Verfügung steht, zu befassen. Etwaige Fragen können dann in der Schulungsveranstaltung geklärt werden.

Portugal – im Angesicht der Krise (11.6.)

3. Juni 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 7.104 Aufrufe

Heinrich-Böll-Stiftung Lange Zeit hat Portugal von seinem Eintritt in die EU 1986 profitiert und galt mit einem Wirtschaftswachstum von über 3 % und niedriger Arbeitslosigkeit als Musterbeispiel für andere potenzielle Beitrittsländer.

Ab 2005 und verschärft durch die Finanz- und Wirtschaftskrise zeichnet sich jedoch ein anderes wirtschaftliches und gesellschaftspolitisches Bild ab: Portugal ist nun Krisenland. Im Rahmen der Veranstaltung wird informiert und diskutiert, wie sich die politische, wirtschaftliche und soziale Situation in Portugal angesichts der Krise darstellt: Welche Veränderungen zeichnen sich hinsichtlich Armut und Arbeitslosigkeit ab? Welche Folgen hat das Spardiktat für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und wie stehen Politik und Bevölkerung zur Europäischen Union? Und welche finanzpolitischen Lösungen gibt es jenseits der aktuellen Politik?

Es diskutieren:

  • Katharina Fegebank, Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen; MdHBü, Sprecherin für Europa und
    Internationales
  • Cristina Krippahl, Portugiesische Journalistin, Bonn (arbeitet u.a. für die Deutsche Welle), und weitere Gäste.
  • Claus Bunk – Chefredakteur der Portugal-Post, Hamburg
  • Dr. Mehrdad Payandeh – Leiter Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik in der DGB Bundesvorstandverwaltung, Berlin
  • Moderation: Dr. Anke Butscher, Hamburg

Eine Kooperationsveranstaltung von umdenken e.V. und europe direct Info-Point Europa und Portugiesisch-Hanseatische Gesellschaft e.V.

Dienstag, 11. Juni 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Panoramablick Porto

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg betreut seit 1949 im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das Sondersammelgebiet Spanien/Portugal.

Foto: Panoramablick von Vila Nova de Gaia auf den alten Hafen und die Innenstadt von Porto Janek Pfeifer, Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Towards a Critical Theory of Transnational Justice (10.6.)

3. Juni 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.045 Aufrufe

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Roundtable mit Prof. Dr. Rainer Forst (Goethe Universität Frankfurt)

Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitschrift “Global Constitutionalism” laden zu einer Diskussionsrunde ein, die sich dem Thema „Towards a Critical Theory of Transnational Justice” widmet.

Neben den Herausgebern Mattias Kumm, Anthony F. Lang Jr., Miguel Poiares Maduro, James Tully und Antje Wiener wird auch Rainer Forst auf dem Podium vertreten sein.

Die Veranstaltung wird moderiert wird von Maximilian Steinbeis, der unter anderem das Verfassungsblog betreibt. Details zum Ablauf des Programmes finden Sie in diesem PDF.

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Montag, 10. Juni 2013, 16 – 20 h
Ort: Vortragsraum (1. Etage),
Eintritt frei

Typoeten. Typographische Dichterporträts von Ralf Mauer (13.6.-26.7.)

29. Mai 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 15.248 Aufrufe

Plakat Typoeten Der Ausdruck »homme de lettres« bekommt durch die Schriftstellerporträts des Hamburger Graphik-Designers Ralf Mauer einen neuen Klang: Jedem Dichter hat er eine Schriftart gewidmet und ausschließlich aus den Schriftzeichen ein verblüffend ähnliches Porträt gestaltet. Dadurch ist eine eindrucksvolle Galerie berühmter Autorinnen und Autoren der Weltliteratur geschaffen worden – von Hans Christian Andersen bis Virginia Woolf. Diese Typo-Graphiken sind im Verlag Officina Ludi unter dem Titel »Typoeten« in einer Holzkassette erschienen, jeweils in Verbindung mit einer Vignette und einem Zitat des Dichters zum Satz, zum Druck oder zur Gestaltung seiner Bücher. Das in der englischen Sprache für den Begriff »Schriftarten« verwendete Wort »Typefaces« erhält auf diese Weise eine völlig neue, eigenständige Bedeutung.

Im Nachwort der Publikation schreibt Claus Lorenzen:

Wenn wir das aus dem Griechischen stammende Wort »Typographie« (von typos = Figur/ Buchstabe und graphein = schreiben) wörtlich als das »Schreiben mit Buchstaben« übersetzen, wird damit die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten, die sich aus der geschriebenen und gedruckten Schrift ergeben, nur unzureichend wiedergegeben. Typographie ist keineswegs nur ein Ordnungsprinzip und dient auch nicht nur der reinen Textvermittlung. Vielmehr eröffnet gerade auch der spielerische und künstlerische Umgang mit den Buchstaben eine nahezu unendliche Variations- und Kompositionsbreite.

In der Literatur- und Kunstgeschichte gab es deshalb immer enge Berührungspunkte zwischen Schrift und Bildender Kunst, etwa in den Figurenalphabeten des Mittelalters und der Renaissance, der visuellen Poesie der Barockzeit oder im Kubismus und Dadaismus des frühen 20. Jahrhunderts.

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Der Besuch der Verlagsseite von Verlag Officina Ludi lohnt, dort gibt es auch alle 24 Texte und Bilder zum freien Download als PDF.

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg zeigt jetzt in einer Ausstellung eine Auswahl dieser Porträts in großformatigen Drucken, bei denen der kunstvolle Einsatz von Lettern, Satzzeichen und Zahlen als Gestaltungselement in besonderer Weise sichtbar wird.

Dauer der Ausstellung: 13.6.-26.7.2013
Ort: Durchgang zum Lichthof im Altbau

Mittwoch, 12. Juni 2013, 18 Uhr:
Eröffnung der Ausstellung „Typoeten. Typographische Dichterporträts von Ralf Mauer“

Mit einer Einführung zum „Making of“ der Porträts von Ralf Mauer.
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

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Brockhaus Enzyklopädie online freigeschaltet

29. Mai 2013
von RD — abgelegt in: E-Medien — 32.935 Aufrufe

Brockhaus online

Ab sofort ist das neugestaltete Brockhaus Portal für alle unsere Leser von uns lizenziert worden. Sie haben damit die Möglichkeit auch von zu Hause aus mit gültigem Bibliotheksausweis auf diese Wissensdatenbank zuzugreifen. Damit steht Ihnen neben den frei zugänglichen Informationen z.B. aus der Wikipedia und dem Portal der Encyclopedia Britannica nun auch die wichtigste nicht frei zugängliche deutschsprachige Allgemeinenzyklopädie zur Nutzung zur Verfügung. Die Brockhaus-Datenbank umfasst den gesamten Text der klassischen 32-bändigen Brockhaus-Enzyklopädie und wird durch ein Redaktionsteam ständig aktualisiert

In der Deutschlandfunk-Sendung „Wikipedia und Wissenschaft“ aus der Reihe Wissenschaft im Brennpunkt vom 26.5. wurde verdeutlicht, dass sich Brockhaus und Wikipedia gegenseitig ergänzen und durchaus zu verschiedenen wissenschaftlichen Zwecken genutzt werden sollten. Der Beitrag (27 Min.) kann hier nachgehört werden:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/05/26/dlf_20130526_1630_cc29dbc1.mp3

Für einen Ersteinstieg in Hausarbeits- oder Referatsthemen ist eine parallele Recherche in verschiedenen Nachschlagewerken unerlässlich. Durch unsere Lizenzierungen können alle unsere Leser nun dies auch bequem von zu Hause aus durchführen.

Briefe von und an Max Sauerlandt. Buchpräsentation (6.6.)

27. Mai 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.590 Aufrufe

Briefe von und an Max Sauerlandt. Ethos des Kunsturteils. Briefe von und an Max Sauerlandt. Buchpräsentation

Max Sauerlandt zählte als Museumsdirektor in Halle (1909 – 1919) und Hamburg (1919-1933) zu den herausragenden Museumspersönlichkeiten in Deutschland. Sein energisches Eintreten für die Moderne kostete ihn 1933 sein Direktorenamt am Museum für Kunst und Gewerbe. Sein umfangreicher, bislang kaum bekannter Briefnachlass, der in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky verwahrt wird, wird erstmals in einer umfangreichen Publikation von Prof. Dr. Heinz Spielmann vorgestellt.

Außerdem sprechen Prof. Dr. Gabriele Beger, Prof. Dr. Wilhelm Hornbostel und Prof. Dr. Michael Göring. Die Publikation wurde von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert und ist soeben im HOFFMANN UND CAMPE VERLAG erschienen.

6. Juni 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Hamburger Klopstock-Ausgabe: Geistliche Lieder

27. Mai 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 7.955 Aufrufe

Hamburger Klopstock-Ausgabe Werke III 2. Geistliche Lieder: Apparat

Hamburger Klopstock-Ausgabe Werke III 2. Geistliche Lieder: Apparat

Seit 1962 wird an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg die Hamburger Klopstock-Ausgabe erarbeitet, die im Verlag Walter de Gruyter erscheint. Der neue, im Mai herausgekommene Apparat-Band zu den „Geistlichen Liedern“ ergänzt nun den bereits 2010 vorgelegten Textband.

Klopstock betrachtete die Dichtung geistlicher Lieder (neben der des „Messias“) als seinen zweiten Beruf. In der Lieddichtung gab er mit Rücksicht auf den Gottesdienst den erhabenen Ton zugunsten eines schlichteren Ausdrucks auf. Der erste Teil der „Geistlichen Lieder“ (erschienen 1757) enthält sowohl Originallieder als auch „Veränderte Lieder“, der zweite Teil (1769) nur Originallieder. Die Lieder sind nach bekannten Kirchenmelodien gedichtet. Auch deren Texte beeinflussten die Verse Klopstocks, so dass die Grenze zwischen Original und Bearbeitung nicht immer scharf zu ziehen ist. Der Lieddichter Klopstock ist der lutherischen Tradition verbunden und zeigt dennoch eine unverwechselbare Handschrift in der Sprachgewalt, die bis zur Auflösung des Reims führt, in der begeisterten Anbetung Gottes und in der eschatologischen Hoffnung.

Diese erste wissenschaftliche Edition bietet die Texte nach den Erstdrucken. Die Vorlagen der „Veränderten Lieder“ sind den Texten Klopstocks seitenweise gegenübergestellt. Aus dem Klopstock-Nachlass sind zwei Lieder hier erstmals veröffentlicht. Entstehung, Überlieferung, biblische Bezüge und zeitgenössische Rezeption (unter Berücksichtigung der Vertonung und der Verbreitung in den Gesangbüchern) werden im Apparatband dokumentiert.

Friedrich Gottlieb Klopstock, Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. (Hamburger Klopstock-Ausgabe.) Hrsg. von Horst Gronemeyer, Elisabeth Höpker-Herberg, Klaus Hurlebusch und Rose-Maria Hurlebusch (†). Abteilung Werke III 2: Geistliche Lieder, Apparat. Hrsg. von Laura Bolognesi. Berlin, Boston 2013.

Mächtige Recherchequelle: Statistikportal Statista

24. Mai 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 14.883 Aufrufe

Kennen Sie Statista? Wie der Name schon andeutet, handelt es sich dabei um eine Datenbank mit Statistiken. Diese Datenbank ist in einem Testzugang bis zum 31.12.2013 zur Nutzung im Campus-Netz freigeschaltet worden. In der Datenbankbeschreibung wird die mächtige Recherchequelle näher vorgestellt:

Statista ist ein Statistik-Portal, das statistische Daten verschiedener Institute und Quellen bündelt. Die Datenbank bietet Statistiken zu über 60.000 Themen aus mehr als 10.000 verschiedenen Quellen. Statista deckt dabei 20 verschiedene Branchenkategorien von Agrarwirtschaft bis zu Verwaltung und Soziales ab.
Bei den Premium-Inhalten handelt es sich um entscheidungsrelevante Daten, deren Recherche und Aufbereitung aufwändig ist. Quellen dieser Zahlen und Daten sind vor allem Studien sowie Ergebnisse aus der aktuellen Marktforschung.

Ein Beispiel für Statistiken (gefunden mit einer Recherche nach “ebooks“) stellt diese Information dar: Umsatz mit E-Books von 2009 bis 2011 und Prognose bis 2016 nach Regionen:

Umsatz mit E-Books von 2009 bis 2011 und Prognose bis 2016 nach Regionen
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