Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade (22.2.)
1. Februar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.747 Aufrufe
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Mit Bildern lassen sich Ideen und Gedanken oft viel leichter vermitteln als mit Text. Visuelles Denken ist ein wichtiges Thema im Bereich von Bildung, Lehre, Fortbildung und Projektentwicklung, sei es in der Wissenschaft, in der IT und bei Kulturinstitutionen wie etwa Bibliotheken oder Museen. Deshalb freut sich die Stabi gemeinsam mit Anna Lena Schiller, Britta Ullrich und Ralf Appelt als Gastgeber zu folgender Veranstaltung einzuladen, in der es um Bücher zum Thema Visual Thinking geht:
Vizthink Hamburg Meetup #21 – Bücherparade
Mittwoch, den 22. Februar 2017 19 – ca. 21 Uhr
Vortragsraum der Stabi (1. Etage)
Die Bücher über visuelles Denken sprießen wie Pilze aus dem Boden!
Es gibt so viele schöne Bücher über visuelles Denken – bringt Euer visuelles Lieblingsbuch mit und erzählt uns was Euch daran so gut gefällt.
Drei Autorinnen haben wir eingeladen und ihr könnt ihnen Löcher in den Bauch fragen oder Euch eine Widmung schreiben lassen. Anna Lena Schiller bringt ihr Buch über Graphic Recording mit, Tanja Wehr stellt uns ihre “Sketchnote Starthilfe” vor und Nadine Roßa erzählt uns von ihrer “Sketchnote Love” und ihrem neuen Buch darüber.
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Studentische Hilfskraft für die Durchführung von Nutzerbefragungen und Workshops gesucht
31. Januar 2017
von RD — abgelegt in: Aktuelles — 2.461 Aufrufe
Die Stabi sucht zum 1.3.2017 eine studentische Hilfskraft im Erststudium mit 40 h/Monat zu einem Stundenlohn von 9,71 EURO zur Mitarbeit bei der Durchführung und Auswertung von Nutzerbefragungen und -beteiligungen.
Ihr Aufgabengebiet:
- Unterstützung bei der Erstellung von Fragebogen
- Durchführung einer Belegungsanalyse
- Durchführung von Pretests, Befragungen, Workshops, Analysen
- Mithilfe bei der Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse
Ihre Qualifikation:
- möglichst Student/-in der Sozial- oder Erziehungswissenschaften oder Psychologie
- möglichst Statistikkenntnisse
- gute kommunikative Fähigkeiten
- Erfahrung in der Anwendung von Statistik-(insb. Excel) und Onlinebefragungssoftware (insb. Unipark) und der Durchführung von Studien von Vorteil
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Duden (Tel. 42838-5870). Kurzbewerbungen senden Sie bitte per E-Mail an: Rolf.Duden@sub.uni-hamburg.de
Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (16.2.)
26. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.537 Aufrufe
Langschläfer? Nachtaktiv? Studierende, die am liebsten spätabends über ihren Themen brüten, werden in der 6. Langen Nacht auf vielfältige Weise beim Schreiben unterstützt. Denn dann heißt es wieder: anfangen, rohtexten, dranbleiben – zu Ende bringen!
Von 16 Uhr bis Mitternacht geht es um das akademische Schreiben: mit Workshops zu „Wissenschaftssprache“, „Vom Lesen zum Schreiben“, „Argumentation“, „Zitieren statt Plagiieren“, „Schreibblockaden überwinden“ und „Einsatz von Literaturverwaltungsprogrammen beim Schreiben“.
Unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ können Sie im Schreibbereich Ihre Haus- oder Abschlussarbeit, Ihr Protokoll oder die Dissertation voranbringen. Und wenn es mal hakt, sind die Schreibberaterinnen mit individueller Hilfe zur Stelle.
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DIRTY PROFITS – Unser Wohlstand auf Kosten von Mensch & Umwelt!? (9.2.)
20. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.142 Aufrufe
Zu Beginn jeden Jahres legt der Verein „Facing Finance“ seinen aktuellen „Dirty Profits“-Bericht vor. Darin werden Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption multinationaler Unternehmen offengelegt. Gleichzeitig wird dokumentiert, wie Finanzdienstleister diese Aktivitäten unterstützen und dadurch Gewinne erzielen. Auch Verbraucher, Bankkunden, Rentner und Sparer profitieren von den „schmutzigen Investments“, häufig ohne dies zu wissen.
Was müssen Banken und Versicherungen leisten, um transparenter und nachhaltiger zu werden? Wie können wir als private Anleger, Bankkunden und Konsumenten auch beim Thema Geld auf Nachhaltigkeit und Fairness achten? Oder bei der privaten Altersvorsorge? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen für den ökologischen und sozialen Bereich?
Diskussionsveranstaltung mit
- Ulrike Brendel, Verbraucherzentrale Bremen
- Dirk Grah, Regionalleiter GLS Bank Hamburg
- Thomas Küchenmeister, Facing Finance e.V.
- Sarah Ryglewski, Mitglied des Deutschen Bundestags
Moderation: Jens Tönnesmann, Leiter des Magazins ZEIT GELD
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Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog
19. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.315 Aufrufe

Update 26.1.: Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog ist nun freigeschaltet.
Im Rahmen der Vorbereitungen auf das 100-jährige Jubiläum der Universität Hamburg im Jahr 2019 hat die Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte eine Datenbank zu den Lehrenden der Hamburger Universität von ihrer Gründung im Jahre 1919 bis in die Gegenwart erarbeitet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur
Freischaltung des Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalogs
am Donnerstag, 26. Januar 2017, 10 Uhr,
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Albrecht-Mendelssohn-Bartholdy-Hörsaal (Hörsaal K).
Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog (HPK) enthält mehr als 5.000 Datensätze und präsentiert die jeweiligen Personen mit ihrem Fachgebiet und der Dauer ihrer Zugehörigkeit zur Universität Hamburg. Angereichert werden die Einträge u. a. mit kurzen Lebens- und Herkunftsangaben sowie mit Verlinkungen zu anderen biografischen und bibliografischen Portalen. Der HPK ist damit ein zentrales biografisches Hilfsmittel und ein wichtiges Instrument zur Erschließung der Hamburger Universitätsgeschichte.
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Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie (24.1.)
17. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.596 Aufrufe
Im Dezember 2015 bezogen in Hamburg insgesamt 56.300 Personen Leistungen der Pflegeversicherung. Davon wurden 71 % zu Hause pflegerisch versorgt, das entspricht 40.200 Pflegebedürftigen in Hamburg. Die meisten Menschen haben den Wunsch so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Das stellt viele Angehörige vor die Herausforderung Pflege, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.
Das ist keine leichte Aufgabe, wenn man sich vorher nicht mit den gesetzlichen, wirtschaftlichen und psychologischen Fragen bei Pflegebedürftigkeit auseinandergesetzt hat, was in der Regel eher selten geschieht.
Welche Hilfs- und Unterstützungsangebote gibt es für pflegende Angehörige, wo findet man Rat, wer hilft einem bei der Antragsstellung und welche Leistungen stehen einem eigentlich zu? Wie sieht es mit psychologischer Hilfe aus und wo trifft man Menschen in einer ähnlichen Lebenslage zum gemeinsamen Austausch?
Viele Fragen stellen sich für alle Beteiligten in dieser Situation und nicht immer gibt es die passenden Gesprächspartner und Antworten.
An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit mit Experten über die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie zu diskutieren. Nach einem Vortrag, der in die Thematik einführt, können Sie anschließend Ihre Fragen an die Expertinnen stellen.
Unsere geladenen Referentinnen sind:
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Ruanda – Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord (6. 2.)
16. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.011 Aufrufe
Der Völkermord in Ruanda liegt über 20 Jahre zurück und der zentralafrikanische Staat hat sich seitdem verändern und festigen können. Die grausamen Verbrechen des Jahres 1994 bedürfen jedoch nach wie vor der Aufarbeitung. Dazu hat Gerd Hankel das Buch „Ruanda – Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord“ veröffentlicht, in dem er sich unter anderem mit der Bedeutung des Völkermords für das heutige Alltagsleben und mit der ruandischen juristischen Aufarbeitung befasst.
Hierzu veranstaltet umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. einen Gesprächsabend mit dem Autor Gerd Hankel und dem Hamburger Rechtsanwalt Dieter Magsam, der sowohl als Justizberater in Ruanda tätig war, als auch Überlebende des Völkermordes vor europäischen Gerichten vertritt. Dieser teilt die Perspektive Hankels nur bedingt. Die teils konträren Sichtweisen auf die jüngere Geschichte Ruandas bieten damit eine vielversprechende Ausgangslage für einen interessanten Abend. Moderation: Sigrid Thomsen – Journalistin.
Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
Montag, 6. Februar 2017, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
Zur Elbphilharmonie-Eröffnung vertonte Hans Henny Jahnn-Passage in erster Niederschrift und im Typoskript
11. Januar 2017
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Schätze der Stabi — 4.069 Aufrufe
Von Mark Emanuel Amtstätter.
Wer das Glück hat, Wolfgang Rihms Komposition „Reminiszenz (Hamburg). Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn“ zur Eröffnung der Elbphilharmonie zu hören [wir berichteten], könnte den dort vertonten Ausschnitt aus Hans Henny Jahnns Roman „Fluß ohne Ufer“ auch in der Originalhandschrift mitlesen (alle hier gezeigten Abbildungen sehen Sie nach Klick darauf in groß).

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Stellenausschreibung: Mitarbeit im Bereich Sondermaterialien (E9)
10. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.019 Aufrufe
An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

Tarifbeschäftigte/r E9
Mitarbeit im Bereich der Erschließung und Bereitstellung von Sondermaterialien, Digitalisierung
Führungsposition: nein
Arbeitsumfang: Vollzeit auch teilzeitgeeignet
Bewerbungsschluss: 06.02.2017
Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.
Allgemeine Hinweise
Hamburg ist eine weltoffene und vielfältige Stadt. Diese Vielfalt soll sich in der hamburgischen Verwaltung widerspiegeln, um die Dienstleistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal erbringen zu können.
Als Arbeitgeber begrüßen wir ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert (§ 3 Abs. 1 und 3 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG)). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Wer sind wir?
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Das Tagebuch von Heinrich Witt [1799-1892] (26.1.)
9. Januar 2017
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.607 Aufrufe
Das Tagebuch von Heinrich Witt ist das umfangreichste in Lateinamerika verfasste Tagebuch, welches heute bekannt ist. Es stammt von einem Altonaer Kaufmann, der über London nach Peru auswanderte und dort ein riesiges Vermögen erwarb. Es dokumentiert in zehn Bänden Witts Kindheit und Jugend in Altona, seine Auswanderung, sein Leben in Peru und seine zahlreichen Kontakte nach Altona und Hamburg, einschließlich seiner zum Teil jahrelangen Reisen in seine alte Heimat und durch Europa. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrich Mücke hat das Verlagshaus Brill (Boston und Leiden) das Tagebuch 2015 und 2016 vollständig im englischen Original publiziert.
Das Tagebuch wird vorgestellt von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Prof. Dr. Ulrich Mücke. Moderation: Prof. Dr. Inke Gunia. Grußwort: Der peruanische Generalkonsul in Hamburg Ministro Carlos Manuel Román Heredia.
Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Verein für Hamburgische Geschichte.
Donnerstag, 26. Januar 2017, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.
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