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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Eduroam-Konfiguration erneuern

13. Mai 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.408 Aufrufe

Eduroam-Konfiguration erneuern

Das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg (RRZ) hat einen wichtigen Hinweis für alle Eduroam-NutzerInnen, den wir gerne an alle Stabi-NutzerInnen weitergeben:

Spätestens bis zum 1.7.2019 muss die Eduroam-Konfiguration mobiler Geräte neu eingerichtet werden, um weiterhin das WLAN an der Universität Hamburg und anderen deutschen Hochschulen nutzen zu können.

Am besten gleich neu installieren und nicht erst bis zum 1. Juli warten. Alle notwendigen Informationen finden Sie unter: https://www.rrz.uni-hamburg.de/services/netz/wlan.html oder über den QR-Code (https://uhh.de/txd19), siehe Abbildung rechts.

Bei Fragen zum Update wenden Sie sich bitte an an die RRZ-ServiceLine oder an den RRZ-ServiceDesk.

Veranstaltungsflyer Juni 2019

13. Mai 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.528 Aufrufe

Veranstaltungsflyer Juni 2019

Jeden Monat gibt es Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in der Stabi. Damit Sie einen besseren Überblick über unser umfangreiches Veranstaltungsprogramm bekommen, haben wir in einem monatlich erscheinenden Flyer die kommenden Veranstaltungen für Sie zusammengefasst. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Juni ist bereits da: Flyer Juni 2019 (PDF; 1,3 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Mi, 15.05. bis 13 Uhr nur Teilöffnung (Personalversammlung)

10. Mai 2019
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.249 Aufrufe

Am Mi, 15.05.2019 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Wegen der jährlichen Personalversammlung sind jedoch bis 13 Uhr Serviceeinschränkungen nicht vermeidbar. Der Zugang zum Altbau ist bis 13 Uhr nicht möglich. Teilbereiche werden erst verspätet geöffnet, bzw. besetzt:

  • Serviceplatz (Ausleihzentrum) ab 13 Uhr geöffnet
  • Bibliothekarische Auskunft (Informationszentrum) ab 13 Uhr besetzt
  • Annahme von Dissertationen (Auskunft Informationszentrum) ab 13 Uhr möglich
  • Fernleih-Auskunft (Informationszentrum) 13-15 Uhr besetzt
  • Handschriftenlesesaal ab 13 Uhr geöffnet
  • Exilliteratur / Ossietzky-Lesesaal (Altbau) ab 14 Uhr geöffnet

Unseren Basisservice können wir trotz Personalversammlung anbieten: das Ausleihzentrum (Buchausleihe + Rückgabe) und die Arbeitsplätze im Informationszentrum sowie den Lesesälen 1. und 2. Etage, dem Gruppenarbeitsbereich und dem MediaLab sind bereits ab 9 Uhr zugänglich, die Buch- und Zeitschriftenausgabe im Lesesaal 1 ist ebenfalls schon ab 9 Uhr geöffnet.

Bei der Bereitstellung der Bestellungen von Di, 14.05. muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Nachlass von Werner von Melle online

9. Mai 2019
von MA — abgelegt in: E-Medien,Schätze der Stabi — 2.634 Aufrufe

Werner von Melle. Gemälde von Henry Ludwig Geertz (1911) Zum Universitätsjubiläum ist der Nachlass von Werner von Melle nun online einsehbar. Der Hamburger Senator und Bürgermeister Werner von Melle (1853-1937) war eine zentrale Persönlichkeit in der Ausprägung und Gestaltung des Hamburger Bildungswesens und war maßgeblich an der Gründung der Hamburgischen Universität im Jahr 1919 beteiligt.

Testamentarisch hat von Melle der Staats- und Universitätsbibliothek seine Korrespondenz und eine Sammlung mit Kabinettfotografien vermacht. Seine Korrespondenzpartner waren u. a. Gelehrte, Kaufleute, Politiker, Dichter und Künstler, darunter Namen wie Albert Ballin, Ernst Cassirer, Ida und Richard Dehmel, Gustav Freytag, Ricarda Huch, Hans Leip, Alfred Lichtwark, Johann Georg Mönckeberg, Robert Münzel, Richard Ohnsorg, Erwin Panofsky, Max Sauerlandt, Gustav Schiefler, Fritz Schumacher, Max Warburg.

Die Briefe sind ihrer ursprünglichen Ordnung folgend nach Personengruppen signiert. Die einzelnen Personengruppen sind in den Digitalisierten Beständen über die Signatur recherchierbar, z. B. „Hamburger Künstler“ unter „NvM : HK“. Wird innerhalb einer Personengruppe eine bestimmte Person gesucht, fügt man den Nachnamen an. Beispiel: Bei einer Suche nach Ida und Richard Dehmel sucht man nach „NvM : HK : Dehmel“.

Eine Übersicht mit den Signaturen der vorkommenden Personengruppen sowie der Zugang zu den Digitalisaten findet sich auf der folgenden Seite:

https://www.sub.uni-hamburg.de/de/sammlungen/nachlass-und-autographensammlung/nachlass-werner-von-melle.html

Neue Werke der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

8. Mai 2019
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Hamburg University Press,Open Access — 1.787 Aufrufe

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums die Schriftenreihe Mäzene für Wissenschaft ins Leben gerufen. In den Werken der im Stabiverlag Hamburg University Press erscheinenden Reihe wird seit 2007 die Geschichte der Stiftung dargestellt; außerdem werden Stifterpersönlichkeiten und Kuratoriumsmitglieder in Einzelbänden gewürdigt.
Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums der Universität wartet die Stiftung nun mit dem 21. Band der Reihe sowie mit der Überarbeitung des ersten Bandes auf.

Weiter lesen “Neue Werke der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung”

El Antifaz (2018). Foto: Claus Deimel

Im Rahmen der Reihe «Mesoamerika im Film» wird der Dokumentarfilm „Nordwestmexiko, Sierra Tarahumara“ von Claus Deimel aus dem Jahr 2018 gezeigt.

Die Tarahumara gehören zu den geschundensten Völkern Mexikos und des indigenen Lateinamerikas. Kaum eine andere Gruppe sogenannter Indianer überlebt derart friedlich und zugleich widerständisch und ausgestattet mit so wenigen materiellen Mitteln wie die Tarahumara im nordwestmexikanischen Bundesstaat Chihuahua – die sich selbst Rarámuri, d.h. „die Fußläufer“, nennen. Sie leben eine Form der Resistenz, indem sie bewährte Verhaltensweisen und soziale Umgangsformen trotz „Zivilisationsdruck“ nicht aufgeben. Sie praktizieren aggressionslosen Widerstand gegen modernistische Formen der Veränderung ihrer sozialen Riten und Verhaltensweisen.
Weiter lesen ““El Antifaz. ‘Tschüss die Seele’ – Die Verabschiedung” (16.5.)”

Carolin Vogel

Das Dehmelhaus in Blankenese

Künstlerhaus zwischen Erinnern und Vergessen

„Dem größten deutschen Dichter wurde eine Villa geschenkt“ titelte eine italienische Tageszeitung 1913. Hundert Jahre später stand Richard Dehmels Haus vor dem Verfall. Was war passiert?

Das Ehepaar Richard und Ida Dehmel (um 1901)

Dieses Buch rekonstruiert die Geschichte eines außergewöhnlichen Ortes und seiner Bewohner. Es erinnert an zwei Schlüssel­figuren der künstlerischen Moderne: an den Lyriker Richard Dehmel (1863–1920), der Thomas Mann entdeckte, Karl Schmidt-Rottluff bewegte und Arnold Schönberg inspirierte, und an die Kunstförderin Ida Dehmel (1870–1942), die Schriftsteller anregte, für Frauenrechte kämpfte und den Künstlerinnenverband GEDOK gründete.

Basierend auf Briefen wird der Wandel des Gesamtkunstwerkes Dehmelhaus vom sagenumwobenen Künstlertreffpunkt zum Erinnerungsort nachgezeichnet. Das vorliegende Werk fragt nach Gründen für sein Verschwinden und zeigt, wie das Dehmelhaus dennoch den Stürmen des 20. Jahrhunderts standhielt.

Das Dehmelhaus von Süden (um 1912)

Während ihrer Forschung nutzte die Autorin u. a. intensiv das umfangreiche Dehmel-Archiv der Stabi, das seit 1926 Eigentum der Bibliothek ist,  jedoch bis 1939 im Dehmelhaus untergebracht war.

Angaben zur Veröffentlichung
Erschienen als frei verfügbare PDF-Datei (Lizenz: CC BY 4.0) und
als Printausgabe:
ISBN 978-3-943423-60-0,
XIV, 481.S., 52 Abbildungen (davon 20 farbig),
Hardcover, 15,1 x 22,5 cm,
39,80 EUR.

Das Werk wurde durch die Dehmelhaus Stiftung ermöglicht.

Hamburger Erklärung der Vielen

2. Mai 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 1.839 Aufrufe

Hamburger Erklärung der Vielen

Wie viele weitere Hamburger Kultureinrichtungen hat auch die Stabi die «Erklärung der Vielen» unterzeichnet. Wir verstehen uns als Bibliothek, die einen freien Raum für Kultur und den Zugang zur Wissenschaft anbietet und leben dies in unserer täglichen Praxis. Das Motto der Erklärung der Vielen unterstützen wir ausdrücklich: Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

Den kompletten Text der «Erklärung der Vielen» kann hier nachgelesen werden, dort werden wir auch als Mitunterstützer aufgeführt. Aus der Erklärung möchten wir diese Passage zitieren:

Weiter lesen “Hamburger Erklärung der Vielen”

1. Mai geschlossen

25. April 2019
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.440 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.

Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Mittwoch, 1. Mai 2019, nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Lesung mit Kallia Papadaki (7.5.)

23. April 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.717 Aufrufe

Kallia Papadaki Kallia Papadaki wurde 1978 in Didymoteicho geboren und wuchs in Thessaloniki auf. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften in den USA und Regie und ist heute Drehbuchautorin. Ihr Erstlingswerk war der Film «September» von Penny Panajotopoulou. Ihr erster Roman «Dendrites» erhielt 2017 den Literaturpreis der Europäischen Union.

Am 7. Mai wird es um Fragen gehen wie: Wie konstruiert man literarische Figuren? Wie verhalten sie sich zur Geschichte und zu ihrer Zeit? Wie wird ein Dokument in einen literarischen Text integriert? Wie feilt man am Erzählstil und wie verwendet man Sprache? Mit Ausgangspunkt der Erzählsammlung O ichos tou akalyptou: exi kinochristes istories und dem Roman Dendrites stellt Kallia Papadaki ihre Romanwelt vor, spricht über ihre literarischen Vorbilder und ihre narrativen Experimente.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg
Dienstag, 7. Mai 2019, 19 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.