Exponat des Monats Mai: Moritz Rugendas
6. Mai 2013
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Aus der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung:
Exponat des Monats Mai
Johann Moritz Rugendas: Voyage pittoresque dans le Brésil: mit 100 Tafeln, Paris 1835.
Begleitend zur aktuellen Ausstellung wird als Exponat des Monats die „Malerische Reise in Brasilien“ des deutschen Malers Johann Moritz Rugendas (1802-1858) gezeigt, die sich im Besitz der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung befindet. Rugendas hielt sich als Reisezeichner für eine naturkundliche Expedition von 1822 bis 1825 in Rio de Janeiro und der Provinz Minais Gerais auf.
Nach seiner Rückkehr lernte er in Paris Alexander von Humboldt kennen, der seine Zeichnungen und Aquarelle sehr schätzte. Mit dessen Unterstützung entstanden zwischen 1827 und 1832 eine deutschsprachige und eine französische Ausgabe der „Voyage pittoresque“, die Rugendas international bekannt machten. Das Werk ist eines der ersten, die das europäische Publikum über das unabhängige Brasilien informierten.
Die Linga-Bibliothek, die sich im Altbau der Stabi befindet, verfügt neben aktueller Forschungsliteratur zu Lateinamerika u.a. über eine umfangreiche Sammlung reich illustrierter Reisebeschreibungen aus dem 19. Jahrhundert, darunter auch viele Humboldt-Ausgaben.
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.
Die Sondersammlungen zeigen jedem Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum (nur bei laufender Ausstellung). Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert:
Eine ausführliche Beschreibung des Exponats des Monats Mai findet sich in der Virtuellen Ausstellung: Johann Moritz Rugendas: Voyage pittoresque dans le Brésil. Die Sondersammlungen zeigen jeden Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum. Auf der Website der Stabi werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.
Arne Offermanns: ‚Die Wissenschaft mit dem Leben verknüpfen‘ – Hans Wolffheim (15.5.)
2. Mai 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.729 Aufrufe
Mittwoch, 15. Mai 2013, 18 Uhr
Arne Offermanns: ‚Die Wissenschaft mit dem Leben verknüpfen‘
– Hans Wolffheim, Begründer der Hamburger Exilliteraturforschung

Skizze von Peter Rühmkorf, © Arno-Schmidt-Stiftung
Der Literaturwissenschaftler, -kritiker und Autor Hans Wolffheim
In den 1950er- und 1960er-Jahren setzte er sich an der Schnittstelle von Wissenschaft und Öffentlichkeit für umstrittene Gegenwarts- und Exilautoren ein, als das einer universitären Karriere noch hinderlich war. Gegen Ende seines ungewöhnlichen Lebensweges begründete er 1970/71 die Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur der Universität Hamburg.
Arne Offermanns, Germanist und Träger des Joseph-Carlebach-Preises der Universität Hamburg, promoviert zu dem vergessenen Dichter Ernst Lissauer.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Ort: Konferenzraum, 2. Etage, Eintritt frei
„Wo man Bücher verbrennt…“ Verbrannte Bücher, verbannte und ermordete Autoren Hamburgs (15.5.-28.6.)
29. April 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 12.362 Aufrufe
Am 10. Mai jährt sich zum achtzigsten Mal die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten. Die von der „Deutschen Studentenschaft“ reichsweit organisierte Aktion „Wider den undeutschen Geist“ gipfelte in der öffentlich inszenierten Verbrennung von Büchern missliebiger Autoren. Die Scheiterhaufen waren Fanale, die die vollkommene Beseitigung jeder demokratischen und freiheitlichen Kultur in Deutschland zum Ziel hatten.
Die von dem Historiker und Publizisten Wilfried Weinke konzipierte Ausstellung zeigt die Vorgänge in Hamburg in Wort und Bild. Die symbolischen Feuer vom Mai 1933 sind zugleich Anlass, um an die Verfolgung und Ausgrenzung von 18 fast vergessenen Hamburger Autorinnen und Autoren zu erinnern. Zu ihnen zählten Literaturwissenschaftler ebenso wie Kinderbuchautoren, Rabbiner und Verleger, Journalisten, Illustratoren und Fotografen. Die eindrucksvolle Schau wird im Lichthof der Staatsbibliothek präsentiert, der bis 1943 das Zentrum des „Wilhelm-Gymnasiums“ bildete. Drei der in der Ausstellung gewürdigten Autoren waren Schüler dieses Gymnasiums.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des „Zentralrats der Juden in Deutschland“.
Dauer: 15. Mai bis 28. Juni 2013
Ort: Lichthof im Altbau der Bibliothek, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee,
Sonderöffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr
Vortragsveranstaltungen zur Ausstellung
Im Monat Juni 2013 findet jeden Freitag um 19 Uhr eine die Ausstellung begleitende Veranstaltung statt (alle im Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei):
- Freitag, 7. Juni 2013, 19 Uhr
Wilfried Weinke, Hamburg: „Aus dem Dunkel zurück ins Licht“.
Die Kinderbuchautorin, Übersetzerin und Literaturagentin Grete Berges. -
Freitag, 14. Juni 2013, 19 Uhr
Prof. Dr. Eckhardt Köhn, Frankfurt: „An der Fotografie lockt mich das selbstbestimmte Leben“.
Leben und Werk von Rolf Tietgens (1911-1984). - Freitag, 21. Juni 2013, 19 Uhr
Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp, Frankfurt: „Wir jungen Juden“.
Leben und Werk des Hamburger Schriftstellers Cheskel Zwi Kloetzel. - Freitag, 28. Juni 2013, 19 Uhr
Wilfried Weinke, Hamburg: „Der Emigrant – Patriot oder Verräter?“ (Film von Wolf Littmann). Anmerkungen zum Film, seinem Autor und dem zeitgeschichtlichen Hintergrund.
Die vier Vortragsveranstaltungen finden Sie als Übersicht in einem zweiseitigen Flyer im Format PDF.
Update 13.05.2013: Hier ein visueller Einblick in die Ausstellung, aufgenommen während des Aufbaus am 13. Mai 2013: Fotoalbum Google+.
Nachbetrachtung zum Konzert des barockwerk hamburg
24. April 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Schätze der Stabi — 8.462 Aufrufe
Vor einem Monat fanden im Lichthof der Stabi wieder zwei Konzertabende des Ensembles barockwerk hamburg statt, die unter dem Titel «Der verlorene und wiedergefundene Amor» Werke von Mattheson und Telemann zur Aufführung brachten. Auch wenn eine Betrachtung von Fotos und Videoaufnahmen das Live-Erlebnis nicht ersetzen kann, möchten wir Ihnen dennoch in dieser kurzen Nachbetrachtung einen Eindruck davon vermitteln, wie das barockwerk hamburg unter der musikalischen Leitung von Ira Hochman den Lichthof der Stabi in einen ganz besonderen Konzertraum verwandelte. Die weiter unten aufgeführten Videoausschnitte zeigen, wie es dem Ensemble gelang, das Publikum mit der Wiederaufführung des historischen, fast dreihundert Jahre alten Notenmaterials aus den Beständen der Bibliothek zu begeistern.
Das Programmheft des Abends (20 Seiten) können Sie hier im Format PDF herunterladen. Dort heißt es in der Einführung:
Musikalischer Patriotismus
Was auch immer einmal verloren ging – das verschwunden Geglaubte wiederzufinden, macht glücklich. Musiker, die wiederaufgefundene Werke zur ersten Aufführung bringen, sind dabei besonders neugierig und aufgeregt. Sie müssen zuerst einmal das moderne Notenmaterial erstellen. Für ihr Vorhaben gibt es keine Referenzpunkte und keine Tonaufnahmen renommierter Kollegen, die sie heranziehen können. Sie versuchen, den Schlüssel zu den Werken ganz eigenständig zu finden und fühlen sich verantwortlich für eine Zukunft dieser „neuen“ Musik im heutigen Konzertleben.
Fotos des Abends, die auch zeigen, wie der Lichthof inszenatorisch im Rahmen des Konzertes eingesetzt wurde, finden Sie in einem kleinen Fotoalbum auf Google+.
Sehen und hören Sie in der Folge einige kurze Videoaufnahmen aus dem Konzert aus der Aufführung vom 26.3.2013: Beginnend mit dem Chor «Der Herr hat Großes an uns getan, des sind wir fröhlich [Ps. 126,3]» (im Programmheft S. 6 oben):
Coro from Stabi Hamburg on Vimeo.
Jesus-Arie («Sage den verzagten Seelen…», im Programmheft S. 7 Mitte):
Ausstellung “Landschaften”. Papierarbeiten und Bookart. (9.5.-9.6.)
18. April 2013
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In der Landschaft des Anderen. Papierarbeiten und Bookart. Tita do Rêgo Silva, Hamburg, und Erich Paproth, Berlin 9.5.-9.6.2013
Tita do Rêgo Silva und Erich Paproth verkörpern entgegengesetzte Positionen in der internationalen Buchkunst.
Tita do Rêgo Silva steht für ein den narrativen und Bildtraditionen verpflichtetes Werk, das sich in den fiktiven Welten der Märchen verliert und diese in ihren eindrucksvollen Holzschnitten neu entstehen lässt. Großformatige Drucke, Editionen – Buchkunst auch in Zusammenarbeit mit brasilianischen Schreibern bieten inhaltlich immer neugierigen und technisch qualifizerten Zugang in das Abenteuer Welt.
Erich Paproth arbeitet Malerbücher, Unikate und diese in der Tradition abstrakter materialorientierter Malerei, die ihren Ursprung in den landschaftlichen und materiellen Wirklichkeiten des Niederrheins, der Düsseldorfer Akademie und dieser besonderen Kultur hat, die Vorbilder wie Beuys und das Umfeld der Gruppe Zero ermöglichten. Seine Bücher bilden Landschafts- und Bilderwelten, deren Wirklichkeit nicht in Worten gefasst und immer in der Gesamtheit des Buches lebt.
Beide Künstler weisen ein etabliertes Werk auf und stehen für zwei Aspekte der internationalen Buchkunst. Die auch technische Gegenüberstellung ihrer unterschiedlichen Sehweisen ergänzt sich und schafft Möglichkeiten, sowohl Aspekte der Druckgraphik, aber auch der freien künstlerischen Arbeit ineinandergreifend zu verbinden.
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.
Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch,
8. Mai, um 18 Uhr
im Vortragsraum (1. Etage):
Stefan Bartkowiak führt in die Ausstellung ein. Die Künstler sind anwesend.
Veranstaltungsflyer Mai
11. April 2013
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In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Mai ist nun da:: Flyer Mai 2013 (PDF, 4,9 MB).
Sicher ist in unserem Veranstaltungsangebot etwas dabei, was Sie interessiert und was Sie vielleicht in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Carlos Linga: Zwischen Hamburg und Mexiko, Macht und Mesoamerikanistik (25.4.)
11. April 2013
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Donnerstag, 25. April 2013, 18.15 Uhr
Dr. Wiebke von Deylen: Zwischen Hamburg und Mexiko, Macht und Mesoamerikanistik. Der
Kaufmann Carlos Linga und die Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung
Wie kam ein junger Kaufmannsgehilfe aus einer Ottensener Arbeiterfamilie Ende des 19.Jahrhunderts nach Mexiko und wurde zum Freund eines späteren Präsidenten? In welcher Weise bewirkte die „große Weltgeschichte“ im Kleinen, dass Carlos Linga sich in Mexiko-Stadt der Geschichte seiner Wahlheimat im Allgemeinen und den indigenen Kulturen im Besonderen widmete? Und wie entstand aus diesem Interesse eine komplette Bibliothek zu Lateinamerika, die sich nun in Hamburg auf dem Campus der Universität befindet? Diese und andere Fragen rund um das ungewöhnliche Leben eines ganz gewöhnlichen Hamburgers werden in dem Vortrag von der Leiterin der Linga-Bibliothek beantwortet und mit zahlreichen Abbildungen und zeitgenössischen Fotos aus Mexiko illustriert.
Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und
Universitätsbibliothek Hamburg und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung.
Ort: Vortragsraum, erste Etage, Eintritt frei.
Hamburg und das „Dritte Reich“. Rückblick und Ausblick (24.4.)
9. April 2013
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Mittwoch, 24. April 2013, 18 Uhr
PD Dr. Frank Bajohr: Hamburg und das „Dritte Reich“. Rückblick und Ausblick
In den letzten Jahrzehnten ist kaum ein Aspekt nationalsozialistischer Herrschaft in Hamburg unerforscht geblieben. Teilweise haben regionalgeschichtliche Arbeiten über Hamburg sogar die NS-Forschung insgesamt paradigmatisch beeinflusst. Der Vortrag bilanziert den Ertrag vergangener „Aufarbeitung“ und fragt zugleich nach künftigen Forschungsfeldern und Perspektiven, die bislang nur unzureichend behandelt worden sind.
PD Dr. Frank Bajohr, hat Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Essen studiert und ist seit 1989 als Historiker an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und als Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Hamburg tätig.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei
Exponat des Monats April – Geschichte der Römer
4. April 2013
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Geschichte der Römer (HISTORIAE ROMANORUM) Rom, um 1280.
Zu den größten Kostbarkeiten der Stabi gehört die kleinformatige Handschrift mit der Schilderung der „Geschichte der Römer“, die in Rom in den Jahren um 1280 gefertigt wurde und über die Sammlung Zacharias Konrad von Uffenbach in die Stabi kam.
Von den insgesamt nur vier erhaltenen Handschriften mit diesem Text ist die Hamburger Handschrift die einzige mit einem Bilderzyklus. Insgesamt 83 Buchmalereien höchster Qualität schildern Episoden aus der römischen Geschichte.
Ausgewählt für das Exponat des Monats ist eine Doppelseite, die Szenen aus dem Leben des Papstes Silvester und des Kaisers Konstantin des Großen zeigt: Die Taufe des Kaisers und seine dadurch erfolgte Heilung von der Lepra, die sog. ‚Konstantinische Schenkung‘ und der Einsatz des Kaisers beim Bau der von ihm initiierten Basiliken St. Peter und St. Paul in Rom.
Die Sondersammlungen zeigen jedem Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum (nur bei laufender Ausstellung). Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert:
Eine ausführliche Beschreibung des Exponats des Monats April findet sich in der Virtuellen Ausstellung: Geschichte der Römer (HISTORIAE ROMANORUM). Die Sondersammlungen zeigen jeden Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum. Auf der Website der Stabi werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.
Lore Maria Peschel-Gutzeit: “Selbstverständlich gleichberechtigt. Eine autobiographische Zeitgeschichte” (23.4.)
3. April 2013
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Dienstag, 23. April 2013, 19 Uhr
Vattenfall-Lesetage: Lesung Lore Maria Peschel-Gutzeit: “Selbstverständlich gleichberechtigt.
Eine autobiographische Zeitgeschichte”
Moderation: Kai Schächtele
Die Hamburger kennen Lore Maria Peschel-Gutzeit vor allem als frühere Justizsenatorin der Hansestadt. Gerechtigkeit war für die heute 80-Jährige beruflich stets ebenso lebensbestimmend wie privat. Darüber erzählt die Juristin und Politikerin jetzt in einer autobiographischen Zeitgeschichte. Sie zeigt auf, was sie in ihrem Leben erlebt, wie sie sich eingemischt und gekämpft hat. Und sie macht deutlich, dass die Gleichberechtigung der Frauen trotz großer Fortschritte auch heute noch immer nicht selbstverständlich ist.
Karten 7 €, Reservierung unter www.vattenfall.de/lesetage (direkter Link zur Veranstaltung), an allen bekannten Vorverkaufsstellen
oder unter Tel.: 01805 969 000 123
Ort: Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek, Hamburg, Eingang Edmund-Siemers-
Allee / Ecke Grindelallee
In der WDR 5 Reihe Redezeit können Sie ein informatives Gespräch mit Lore Maria Peschel-Gutzeit nachhören (Audiodatei: mp3).
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