FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Digital Humanities-Workshop: Graphen: Neo4J für Korrespondenzdaten (27.2.)

19. Dezember 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.205 Aufrufe

Workshop Dr. Franziska Klemstein
(Bauhaus-Universität Weimar)
Montag, 27.2.2023, 9 – 13 Uhr
Ort: SUB Hamburg

Netzwerkanalyse ist einer der klassischen Einsatzbereiche für Graphen in den Digital Humanities, Neo4J eine der zentralen Technologien für semantische Graphenmodellierung. In diesem BYOD-WorkshopBring your own device. sollen Teilnehmer:innen die Möglichkeit bekommen, erste praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Neo4J zu sammeln. Hierfür werden Beispiel-Datensets aus dem Korrespondenznetzwerk von Ida und Richard Dehmel zur Verfügung gestellt, die im Projekt Dehmel Digital an der UHH und SUB erschlossen werden. Der Workshop richtet sich an Interessierte, die bereits erste Erfahrungen mit DH-Methoden gesammelt haben und praktisch in das Thema Graphen einsteigen wollen.

Die Teilnehmer:innenzahl ist beschränkt auf 15, daher wird um Anmeldung an forschungsdienste@sub.uni-hamburg.de gebeten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digital Humanities – Wie geht das?“ des Referats für Digitale Forschungsdienste.

Digital Humanities-Vortrag: Graphen – Theorie und Technologien (31.1.)

19. Dezember 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.220 Aufrufe

Graphen: Theorie und Technologien Vortrag Dr. Franziska Klemstein
Dienstag, 31.1.2023, 17 – 18:30 Uhr

Graphen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem für die Digital Humanities zentralen Technologiezweig entwickelt, da sie sich hervorragend für die semantische Modellierung von Daten eignen. Die Graphentheorie beschäftigt sich komplementär mit dem theoretischen Fundament und der Frage nach Eigenschaften und Beziehungen der Elemente eines Graphen. In ihrem Vortrag wird Dr. Franziska Klemstein (Bauhaus-Universität Weimar) über die verschiedenen Graphentechnologien und -theorien sprechen und Einblick geben in Anwendungsszenarien und Einsatzbereiche von Graphen.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digital Humanities – Wie geht das?“ des Referats für Digitale Forschungsdienste. Der Online-Vortrag läuft über Zoom.

Ausstellung: De gantze hillige Schrifft. 500 Jahre Bibeldruck in Hamburg Kein Werk ist in mehr Sprachen übersetzt und in mehr Ausgaben gedruckt worden als die Bibel. In Hamburg jedoch konnte der Bibeldruck nur in einem engen Rahmen stattfinden, da sich die Stadt bis ins 19. Jahrhundert hinein allein der „Lutherschen Lehre“ verschrieben hatte und andere Bekenntnisse nicht gelten ließ. Als etwa der protestantische Theologe Johann Otto Glüsing 1710–1712 eine „Biblia Pentapla“ herausgab, die die Bücher der Bibel in „fünffacher deutscher Verdolmetschung“ synoptisch nebeneinanderstellte – und somit vier Textvarianten neben der Lutherübersetzung bot –, konnte das Werk im streng lutherischen Hamburg nicht erscheinen. Gedruckt wurde es deshalb in Wandsbek und Schiffbek, damals noch vor den Toren der Stadt.

Den Anfang hatte dieses klare Bekenntnis zu Martin Luther in der Reformation genommen, die sich in Hamburg schnell durchsetzte. Bereits 1523 – nur wenige Monate nach der Erstveröffentlichung seiner Übersetzung des griechischen Neuen Testaments in Wittenberg, des sogenannten Septembertestaments – erschien auch in Hamburg eine Ausgabe desselben, jedoch in niederdeutscher Sprache, denn die hiesige Bevölkerung sprach Platt. Die Veröffentlichung erfolgte anonym, nicht einmal der Name der Druckerei, aus der innerhalb kurzer Zeit 16 reformatorische Schriften hervorgingen, wurde bekannt. Als „Presse der Ketzer“ wurde sie alsbald betitelt, widmete sie sich doch vollkommen der Verbreitung der neuen Lehre innerhalb Hamburgs. Der Fokus auf die niederdeutsche Sprache wurde durch das 16. Jahrhundert hinweg beibehalten und gipfelte 1596 in der ersten vollständigen niederdeutschen Ausgabe „Biblia Dat ys: De gantze hillige Schrifft Sassisch“.
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Veranstaltungsflyer Januar 2023

14. Dezember 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.145 Aufrufe

Veranstaltungsflyer Januar 2023

Neues Jahr, neues Programm: Was wir Ihnen im Januar zu bieten haben, zeigen wir in unserem monatlich erscheinenden Flyer. Hier liefern wir Ihnen wie gewohnt einen kompakten Überblick über das Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er ab sofort im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer aber bequem schon jetzt auf Ihren Rechner laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat ist nun da:  Flyer Januar 2023 (PDF; 1,3 MB).
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Lesung: Literatur aus der Ukraine (12.12.)

30. November 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.863 Aufrufe

Montag, 12.12., 19 Uhr, Vortragsraum.

Andrij Ljubka, Roman Malynowsky und Sofia Andruchowytsch in Lesung und Gespräch
Moderation: Evgenia Lopata (Kulturträgerin, Czernowitz / Ukraine)

Lesung: Literatur aus der Ukraine Die 1982 in Iwano-Frankiwsk geborene Schriftstellerin Sofia Andruchowytsch wurde mit ihrem 2016 im Residenz Verlag veröffentlichten Roman „Der Papierjunge“ bekannt. Ihre Roman-Trilogie „Amadoka“ erschien 2020 in der Ukraine und löste heftige Diskussionen über die Rolle der Ukraine im Nationalsozialismus und über die Krim-Annexion 2014 aus. Ab Januar 2023 erscheint die Trilogie in der Übersetzung von Alexander Kratochvil und Maia Weissenböck bei Residenz. In Deutschland noch etwas weniger bekannt ist Roman Malynowsky (Jahrgang 1985), Schriftsteller und Art Director des Verlags „Babylonian Library“. Sein Erzählungsband „Süßes Leben“ erschien 2021 auf Ukrainisch. Die Gedichte des 1987 in Riga geborenen Autors Andrij Ljubka wurden bereits in viele Sprachen übersetzt, auf Deutsch erschien der Band „Notaufnahme“ in der edition baes. Übersetzungen seiner Stories sind in Planung. Am heutigen Abend sprechen unsere drei Gäste aus der Ukraine über ihr Schreiben und darüber, wie der Krieg ihr Leben und ihre Arbeit verändert.
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August Macke: Russisches Ballett, 1912 Mittwoch, 14.12., 19 Uhr, Vortragsraum.

In this lecture we will explore how ballet is seen as the purest expression of every emotion, earthly and spiritual. The film Red Shoes evocatively portrays the beauty, wonder and grace of ballet where there is no art without sacrifice. Other key films such as Black Swan and Billy Elliot will be opened up for analysis. The most beautiful paintings inspired by dance will also be discussed. These include works by Toulouse-Lautrec, Degas, Knight and Oppler.

The lecturer John Francis is an inspirational speaker who has delivered lecturers, workshops in the US (Texas, California, Massachusetts), Beijing, Malaysia and the UK. Initially trained as a painter, John was awarded the Max Beckmann Memorial Scholarship in painting in Brooklyn, New York and went on to be artist in resident for the state of Texas. Later in his career John produced and directed several short films and animations. He has taught film, art and pedagogy at several Universities.
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Foto: Christina Morillo

“Fehlen Ihnen die Worte?” – Dann kommen Sie zum Tag der Schreibberatung in die Stabi!

Am 1. Dezember stehen Ihnen studentische Schreibberater:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen des Schreibzentrums für alle Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben zur Verfügung.

Die Mitarbeiter:innen des Schreibzentrums bieten Ihnen ein individuelles, bewertungsfreies Gespräch und unterstützen Sie dabei, Ihre Schreibaufgaben für die Uni mit weniger Stress und mehr Freude anzugehen und erfolgreich zu Ende zu führen.

  • Wann? Donnerstag, 01.12.2022, 10-16 Uhr
  • Wo? Staats- und Universitätsbibliothek, MediaLab (Hauptgebäude, 2. OG)
  • Wie? Keine Anmeldung erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, mit Ihren Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben generell oder Ihrer aktuellen Schreibaufgabe.
  • Wer? Dies ist eine Kooperation des Schreibzentrums mit der Staats- und Universitätsbibliothek. Willkommen sind alle Studierenden der Universität Hamburg und alle Nutzer:innen der SUB.

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Lesung: „Empfänger unbekannt“ von Kressmann Taylor (10.12.)

25. November 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.463 Aufrufe

Samstag, 10.12., 19.30 Uhr, Vortragsraum

Hansjürgen Menzel-Prachner Seit seiner Gründung im Jahre 2001 hat der Ida-Ehre-Kulturverein immer wieder auf den Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember aufmerksam gemacht und damit ganz im Sinne seiner Namensgeberin gehandelt.

Erik Schäffler Heute, im Jahre 2022, ist der Einsatz für die Einhaltung der Menschenrechte immer noch von großer Bedeutung, denn zu den vielen kriegerischen Auseinandersetzungen in aller Welt ist der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hinzugekommen. Insbesondere die Kinder und die Schwachen trifft wieder einmal schweres Leid und sie gilt es zu schützen! Wir dürfen die Augen davor nicht verschließen, sondern müssen die Internationalen Menschenrechte vehement dort einfordern, wo sie verletzt werden.
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Konferenz: Future of Transatlantic Relations – FOTAR 2022 (8.12.)

22. November 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 953 Aufrufe

Future of Transatlantic Relations - FOTAR 2022

Donnerstag, 8.12.2022, 9.30 – 17.30 Uhr, Lichthof.

Während die globalen Lieferketten unter Russlands Angriff auf die Ukraine und den anhaltenden Auswirkungen der Pandemie leiden, wird der internationalen Handelspolitik wieder größere Aufmerksamkeit geschenkt. Die transatlantische Handelsbeziehung ist nach wie vor die bedeutendste und daher ist eine transatlantische Führungsrolle in diesen Fragen von zentraler Bedeutung.

Das Konferenzformat FOTAR (Future of Transatlantic Relations), das von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und dem Europa-Kolleg Hamburg zum dritten Mal veranstaltet wird, lädt hochkarätige internationale Referenten ein, um eine Agenda zu diskutieren, die unter anderem diese Fragen behandelt:
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Talk: Finding Home with Dr. J (1.12.)

18. November 2022
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.255 Aufrufe

Dr. Henriette J. Runte aka Dr. J. Donnerstag, 1.12., 18.30 – 20 Uhr, Vortragsraum.

Eine Veranstaltung des Amerika-Zentrum Hamburg.

With her One Woman Show “Finding Home“ Dr. Henriette J. Runte aka Dr. J. goes into the linguistic, cultural, societal, and emotional levels of “finding home“. Studded with personal anecdotes and funny stories, the speech takes the audience on Dr. Runte’s long voyage toward putting down roots in Hamburg, Germany.
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