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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Neu im Stabi-Verlag: 100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

11. Februar 2014
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Hamburg,Hamburg University Press — 2.912 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

100_Jahre_Psychologie_Cover

100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

 

Eine Festschrift

Herausgegeben von Martin Spieß

Im Jahr 2011 wurde die akademische Psychologie in Hamburg 100 Jahre alt. Sie hat sich über einen Zeitraum, der zwei Weltkriege, einen Kalten Krieg und die Transformation vom Kaiserreich über das „Dritte Reich“ zur Demokratie umfasst, in Hamburg nicht nur gehalten, sondern erheblich ausdifferenziert und weiterentwickelt.
Der Fachbereich Psychologie dokumentiert anlässlich dieses Jubiläums im hier vorliegenden Band einige der Entwicklungsstufen der akademischen Psychologie in Hamburg. Die Beiträge von Kurt Pawlik, Bernhard Dahme, Manfred Amelang, Frank Rösler sowie Martin Spieß und Tania Lincoln erzählen die Geschichte der akademischen Psychologie in Hamburg aus ganz unterschiedlichen, durchaus subjektiven Perspektiven.
Eine Ausnahme bilden die Beiträge von Paul Probst zu den Anfängen der akademischen Psychologie in Hamburg mit Ernst Meumann und William Stern.
Den Band beschließt eine unter der Herausgeberschaft von Kurt Pawlik und Bernhard Dahme erstellte Dokumentation der institutionellen und Personalentwicklung der akademischen Psychologie an der Universität Hamburg seit 1950.

Erschienen online open access als PDF (Gesamtausgabe sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
258 S. 18 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Rundrücken, Lesebändchen, Hardcover kaschiert,
ISBN 978-3-943423-07-5
24,80 EUR
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146

Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

Gibt es Neues von Jungius zu lernen?

6. Februar 2014
von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 9.033 Aufrufe

Disputationes Ethicae

Wer war Joachim Jungius noch gleich? Der 1587 in Lübeck geborene Gelehrte war fast dreißig Jahre lang, von 1629 bis zu seinem Tod 1657, Rektor des Akademischen Gymnasiums in Hamburg. In dieser Zeit durchliefen sehr viele junge Menschen diese Schule und Jungius’ Unterricht. Manche von ihnen wurden später selbst wissenschaftlich tätig (https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=12979) und entdeckten z. B. Kometen, von anderen weiß man fast gar nichts (https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=13628).

Eine (bisher noch zu wenig) umstrittene Forschungsfrage ist, ob in Jungius’ hinterlassenen über 40000 Zetteln in der Stabi noch etwas Neues zu entdecken ist. Einen Einblick und eine Art Übersicht darüber haben wir in der Ausstellung der Doktor und sein Zettelkasten (https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=8736) gegeben. Also, was glauben Sie: Gibt es noch Neues von Jungius zu lernen?

„Nein“? – Sie stimmen mit zweien der größten Jungius-Kenner, Emil Wohlwill (1835–1912) und Christoph Meinel, überein. Jungius hatte einigen seiner Schüler, allen voran Martin Vogelius (1634–1675) und Johannes Vagetius (1633–1691), aufgetragen, aus seinem Nachlass „Werke“ zu veröffentlichen. Sie müssen doch am besten gewusst haben, was sich dazu eignet! Aber Vagetius brachte zum Schluss schon einfache Zettelsammlungen unter den Titeln „Mineralia“ und „Germania Superior“ heraus. Weil sich nichts Passendes mehr fand?

„Ja“? – Sie haben wahrscheinlich meinen Vortrag gehört, den ich auf Einladung des Vereins der Freunde und Förderer des Fachbereichs Physik an der Universität Hamburg gehalten habe. Was spricht dafür? 1. Vagetius und Vogelius selbst haben weitere Werke zur Veröffentlichung vorgeschlagen, zu denen sie selbst sich nicht berufen fühlten. 2. Jungius hatte weitere Vorarbeiten an andere Schüler gegeben, so z. B. seine Bewegungslehre an Heinrich Siver (1626–1692). 3. Einige Themen von Jungius sind kaum oder von bisher nicht beachteten Kollegen bearbeitet worden, so die Kometen vielleicht von Stanislaus Lubiniezky (1623–1675).

Zu den nie veröffentlichten Werken von Jungius gehören:

  • Exercitationes Physicae („Physikalische Übungen“)
  • Praelectiones de anima („Vorlesungen über die Psyche“)
  • Disputationes Ethicae („Streitgespräche zur Ethik“) (s. Abb.)
  • Theses Physicae Iacchaeo et Burgersdicio et aliis oppositae („Gegen Jack, Burgersdijk und andere gerichtete physikalische Thesen“)

Kurzum: Es gibt noch Einiges zu entdecken; die Digitalisierung des Nachlasses in der Stabi weiter zu verfolgen lohnt sich.

Stabi mit Hamburger Familiensiegel zertifiziert

4. Februar 2014
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.275 Aufrufe

Hamburger Familiensiegel Die Stabi ist mit dem Hamburger Familiensiegel zertifiziert worden. Verliehen wurde die Auszeichnung von der “Hamburger Allianz für Familien“, einer Initiative des Hamburger Senats, der Handelskammer und der Handwerkskammer Hamburg.

Das Hamburger Familiensiegel wird seit 2007 verliehen, um die Vorteile einer Firmenpolitik herauszustellen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin unterstützt, Karrierechancen mit den Anforderungen familiärer Herausforderungen zu vereinbaren.

Laut dem Hamburger Familiensiegel bestätigen Untersuchungen, dass Beschäftigte in familienfreundlichen Unternehmen:
Faltblatt 'Hamburger Allianz für Familien'

  • zufriedener und motivierter sind,
  • sich seltener krank melden,
  • früher aus der Elternzeit zurückkehren und
  • dem Unternehmen treu bleiben und so mit ihrem wertvollen Wissen für den Betrieb länger erhalten bleiben.

Der Stabi wird somit “amtlich” bestätigt, dass sie sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagiert. Das ist uns auch ganz wichtig und geschieht u.a. durch flexible Arbeitszeitmodelle, ein integriertes betriebliches Gesundheitsmanagement und eine umfassende und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Darin sehen wir letzten Endes auch einen Mehrwert für Sie als unsere Kundschaft. 😉

Das Faltblatt “Hamburger Allianz für Familien – Gemeinsam für ein familienfreundliches Hamburg” können Sie sich hier herunterladen (PDF, 2 MB).

Stadttheater Hamburg, ca. 1875 Am 15. Februar 2014 übergibt die Universität Hamburg die Bestände der Hamburger Theatersammlung an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Hier werden sie mit den theaterhistorischen Beständen der Bibliothek (Textbuch- und Musikaliensammlung des Hamburger Stadttheaters, Nachlass Stadttheater-Comité) und ihrem theaterwissenschaftlichen Buch- und Zeitschriftenbestand vereint.

Als Einrichtung, die seit mehr als 500 Jahren gedrucktes wie ungedrucktes Schrifttum speziell auch zur hamburgischen Geschichte bewahrt und erschließt, schätzen wir diese Erweiterung unseres Angebots, das nach einer kurzen Schließungsphase der Öffentlichkeit ab dem 3. März wieder zugänglich sein wird.

Die wichtigsten Veränderungen für Sie: Weiter lesen “Universität Hamburg übergibt Theatersammlung an Staats- und Universitätsbibliothek (15.2.)”

Die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung (17.2.)

4. Februar 2014
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.523 Aufrufe

Energienetz HamburgEinladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion
„Die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung“

Montag, 17. Februar 2014 19:00 Uhr, Staats- und Universitätsbibliothek, Vortragsraum (1. Etage)

Die Hamburger Fernwärmeversorgung wird spätestens ab 2019 wieder in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg übergehen. Soweit haben sich der jetzige Eigentümer Vattenfall Wärme GmbH und der Senat am 16. Jan. 2014 geeinigt. Damit ist für den Bereich Fernwärme ein erster Schritt in Richtung der Umsetzung des Volksentscheids vom 22.9.2013 erfolgt.

Völlig offen sind aber wichtige ökologische und technische Fragen, die die zukünftige energiepolitische Ausrichtung betreffen und im Satz 2 des Volksentscheids explizit angesprochen werden. Nur einige Beispiele:

  • Welche Wärmebedarfsplanung hat der Senat für die nächsten 20-30 Jahre?
  • Welche „klimaverträgliche Wärmeerzeugung“ wollen wir Hamburgerinnen und Hamburger in der Zukunft?
  • Welche CO2-Reduktionsziele setzen wir uns als ehemalige Umwelthauptstadt?
  • Welches Wärmekonzept folgt daraus für die Hansestadt?
  • Welche Vorteile bietet ein „Fernwärmegesetz für Hamburg“?
  • Welche Chancen bietet der Umbau und die Öffnung der Netze für die dezentrale Einspeisung nachhaltiger Wärmeerzeugung?
  • Wie ist das ursprünglich von Vattenfall geplante neue GuD Wedel in diesem Kontext (neu) zu bewerten?

Spannende Fragen, die wir mit den Podiumsgästen diskutieren wollen: Weiter lesen “Die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung (17.2.)”

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (20.2.)

29. Januar 2014
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg,Tipps und Tricks — 7.716 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wegen des großen Zuspruchs in den Vorjahren verlocken die Universität Hamburg und die Stabi Studierende erneut zum Schreiben.

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16 bis 24 Uhr

„Wissen Sie nicht, wie Sie anfangen sollen? Kommen Sie mit Ihrer Hausarbeit nicht weiter? Wollen Sie lockerer und entspannter schreiben?“ – Studierende können sich solche Fragen während der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten von Schreib-Profis beantworten lassen – am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, von 16 Uhr bis Mitternacht in den Räumen der Staats- und Universitätsbibliothek. Mit Unterstützung der SchreibberaterInnen können die Studierenden konzentriert ihre Essays, Protokolle, Hausarbeiten oder Dissertationen voranbringen. Parallel zum eigenen Schreiben werden Workshops angeboten zu Themen wie: Einstiege in die eigene Hausarbeit, vom Lesen zum Schreiben, präzises Formulieren, andere Sprachen nutzen, Zitieren statt Plagiieren und Schreibblockaden überwinden. Der Hochschulsport sorgt mit aktiven Pausen für Lockerheit.
Weiter lesen “Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (20.2.)”

kuehne-helden-2014

Kühne Helden: Stadtbäume in Hamburg – Ausstellung mit Fotos von Ulrike C. Henn
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 11.2.-13.4.2014
Ort der Ausstellung: Gang zum Lichthof im Altbau

„Eine Stadt ist so reich, wie ihre Bäume zahlreich sind“ besagt eine mittelalterliche Volksweisheit. Dieser Einsicht zufolge ist Hamburg eine sehr reiche Stadt. Rund 250 000 Bäume säumen allein ihre Straßen und prägen seit Jahrhunderten das Bild der Hansestadt.

Die vielfältigen Baumarten bieten nicht nur einen beruhigenden Gegensatz zur schnelllebigen Stadt, sondern auch einen besonderen optischen Reiz. Dieser zeigt sich vor allem im Winter. Es ergeben sich immer neue grafische Anordnungen und Spannungen zwischen der statisch-starren Stadtarchitektur und den filigranen organischen Silhouetten der Bäume. Der individuelle Wuchs der Bäume lässt erahnen, wie sie sich der ständig wandelnden Umgebung angepasst und allen geschichtlichen Ereignissen standgehalten haben.
Weiter lesen “Kühne Helden: Stadtbäume in Hamburg – Fotoausstellung Ulrike C. Henn (11.2.-13.4.)”

Das mit 5.000 Euro dotierte Stipendium des Lessing-Preises 2013 erhält der 1982 bei Hamburg geborene und in Hamburg lebende Schriftsteller Finn-Ole Heinrich. Der Senat ist damit dem Vorschlag eines fünfköpfigen Preisrichterkollegiums gefolgt.  Der mit 10.000 Euro dotierte Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg wurde dem Historiker, Literaturwissenschaftler und Publizisten Dr. Wolfgang Schivelbusch  zugesprochen.

Die Jury sagt in ihrer Begründung zum Stipendium für Finn-Ole Heinrich: “Finn-Ole Heinrich hat bereits mit seinen frühen Prosatexten auf unverwechselbare Art den Ton seiner Generation getroffen. Im Mittelpunkt seiner Geschichten standen stets junge Menschen, denen die Welt aus den Angeln geraten war und die mit Verzweiflung oder mit Optimismus auf diese Umstände, auf das Wegbrechen der sogenannten Normalität reagierten. (…) Weit über seinen bisherigen Leserkreis hinaus ist Finn-Ole Heinrich durch seinen Roman ‘Räuberhände’ bekannt geworden, der bereits 2007 erschienen ist und eine ungebrochene Erfolgsgeschichte hat. 2013 war er Abitursprüfungsthema an den Hamburger Gymnasien. (…)” Weiter lesen “Stipendium des Lessing-Preises geht an Hamburger Schriftsteller und Filmemacher Finn-Ole Heinrich”

Seit über 13 Jahren bietet die Landeszentrale für politische Bildung szenische Rundgänge durch Hamburgs Innenstadt an und ist damit die erste Einrichtung der Hansestadt, die diese speziellen Spaziergänge durchführt. Der Andrang auf dieses Angebot ist derart groß, dass die Teilnehmergruppen meist regelmäßig nahezu überbucht sind und die Landeszentrale den vielen Nachfragen kaum gerecht werden kann. Daher gibt es ab dem 23. Dezember 2013 die Möglichkeit, sich sämtliche Rundgänge als Hördateien und teilweise sogar auch als Video bequem anzuhören und anzusehen. Zusätzlich gibt es Szenenfotos, Routenpläne und bebilderte Programmabläufe, die auch ebenso auf der Startseite der Landeszentrale für politische Bildung kostenfrei zur Verfügung stehen. Weiter lesen “Szenische Rundgänge online: Landeszentrale für politische Bildung setzt Hamburgs Geschichte in Szene”

Wer war Joachim Jungius? (Kolloquiumsvortrag 30.1.)

17. Dezember 2013
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 3.313 Aufrufe

Botanica IX (Phytoscopica, Catalogi), Blätter aus dem Jungius-Nachlass (Signatur Wo. 9)

Wer war Joachim Jungius? Das war der mit dem Ausspruch «Der Komet ist der Affe unter den Planeten». Wir haben die Frage auch schon im Vorjahr in der Stabi-Ausstellung «Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors» zu beantworten versucht. Die Frage ist gleichzeitig auch der Titel des Kolloquiumsvortrages unseres Kollegen Eike Harden, den er am Donnerstag, den 30. Januar 2014, um 16 Uhr im Hörsaal I der Physikalischen Institute in der Jungiusstraße 9 hält.

Lesen Sie hier das Abstract des Vortrages von Eike Harden «Wer war Joachim Jungius?»:

Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors

Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors, Ausstellung in der Stabi 2012

Joachim Jungius’ (1587–1657) berufliches Leben verlief in zwei Phasen. In den ersten rund 23 Jahren zwischen 1606 und 1629 wechselte er mehrfach zwischen Rostock und anderen Studien- und Wirkungsorten hin und her, während er anschließend bis zu seinem Tod rund 28 Jahre ununterbrochen in Hamburg das Akademische Gymnasium leitete.

Seine geistige Entwicklung scheint keine solchen Phasen aufzuweisen. Kaum in Hamburg angekommen begann er in seinen programmatischen Reden und Disputationen, seine Vorstellungen von einer Reform der naturwissenschaftlichen Forschung und Lehre vorzustellen. Die Hamburger und seine zwanzig Jahre ältere Gießener Antrittsrede haben die gleiche Stoßrichtung: Der Mathematik komme bei dieser Reform die Hauptrolle zu.

Die Rezeption des Hamburger Gelehrten weist ihre eigenen Konjunkturen auf: Im 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde Jungius wenig beachtet, mit den bemerkenswerten Ausnahmen Alexander von Humboldts (1769–1859) und Johann Wolfgang von Goethes (1749–1832). Erst die Forschungen Gottschalk Eduard Guhrauers (1809–1854) und Johannes Geffckens (1803–1864) führten zu einer gewissen Jungius-Renaissance. Seither haben die Arbeiten Emil Wohlwills (1835–1912), Adolf Meyer-Abichs (1893–1971), Hans Kangros (1916–1977) und zuletzt Christoph Meinels viele neue Erkenntnisse erbracht. Weiter lesen “Wer war Joachim Jungius? (Kolloquiumsvortrag 30.1.)”