Podcast-Empfehlung zum Thema Verlage und E-Books
1. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,E-Medien — 8.357 Aufrufe

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem dürfte dieses Bild – vor ein paar Tagen in der U1 aufgenommen – vertraut sein. Zu den vormals nur in gedruckten Büchern Lesenden kommen immer öfter Leseratten mit E-Book-Readern hinzu. In den USA wird mittlerweile jedes 3. Buch in der E-Book-Version verkauft. Diese nicht mehr aufzuhaltende Entwicklung – in Verbindung mit dem Trend zum Zusammenschluss von Verlagen –, zeigt sich gerade in diesen Tagen in der viel diskutierten Fusion von Random House und Penguin
Digitale Bücher, Lesegeräte und das große Verlagsschrumpfen, die digitale Revolution ist unaufhaltbar. Sie hat nun auch den Medienkonzern Bertelsmann erfasst. Der reagiert mit einem echten Coup: er schafft gemeinsam mit dem Londoner Branchenriesen Pearson ein Joint Venture, um mit voller Kraft im globalen Wettbewerb um den digitalen Buchmarkt aufzutreten. Zusammengelegt werden die Buchverlage der beiden Unternehmen, also Penguin in London und Random House in New York. Genau dort dürften die gute alte Verlagskultur made in Gütersloh und die US-amerikanischen Geschäftspraktiken bald krisenträchtig aufeinander treffen. Kritiker der gerade ausgehandelten Fusion sagen daher voraus: mit diesem Brocken werde sich Bertelsmann verheben. Denn nicht alles, was in digitalen Träumen zusammenpasst, lässt sich auch in der realen Geschäftswelt vereinigen.
Zu Wort kommt u.a. der ausgewiesene Experte für den Internationalen Buchmarkt Rüdiger Wischenbart. Speziell zur deutschsprachigen Situation – im Besonderen zum Zusammenspiel von Verlagen und wissenschaftlichen Bibliotheken – äußert sich Dr. Sven Fund, Geschäftsführer von De Gruyter. Er erläutert auch die Bedeutung von Open Access für das Zusammenwirken von Wissenschafts-Verlagen, Autoren und Lesern und erklärt, was es mit Patron Driven Acquisition auf sich hat. Die Theater- und Roman-Autorin Juli Zeh nimmt angenehm entspannt zur vermeintlichen Angst der Autoren vor dem elektronischen Markt Stellung. Doch hören Sie selbst, die 53-minütige Sendung kann auf der Website von hr2 Der Tag oder hier nach gehört werden:
Wenn Sie sich für das E-Book-Angebot der Stabi interessieren, kann ich Ihnen – neben der kontinuierlichen Vorstellung unserer entsprechenden E-Medien-Angebote hier im Blog – folgende Übersichts-Seite und den Artikel «Über 350.000 neue E-Book-Zugänge» empfehlen.
Patenbuch des Monats November: Architekturzeichnungen Görtz-Palais
1. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Schätze der Stabi — 5.184 Aufrufe
Im Rahmen der Aktion Edlen Büchern Pate stehen stellen wir Ihnen jeden Monat ein interessantes Werk vor, das auf einen Buchpaten für seine Restaurierung wartet. Als „Patenbuch des Monats November“ wurde ausgewählt:
Vier Architekturzeichnungen des Görtz-Palais (ca. 1750)
1. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Aufriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 1
2. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Seitenriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 2
3. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Grundriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 3
4. Christian Fritzsch (1695–1769): Das Görtz-Palais auf dem Neuen Wall [Grundriss]; Hamburg, ca. 1750; Bibliothekssignatur: AH C,123: 4
Informationen zum Zustand, was zu tun ist, und zu den Restaurierungskosten finden Sie auf der Seite Patenbuch des Monats November 2012.
Im Hamburger Abendblatt gibt es einen Artikel, der die Historie des Görtz-Palais am Neuen Wall beleuchtet:
Im Zweiten Weltkrieg wurde das 1710/11 gebaute Gebäude fast vollständig zerstört. Nur die Fassade stand noch. Sie kaschiert heute den Neubau, der in den 1950er-Jahren anstelle des zerstörten Palais gebaut wurde. Derzeit wird das Görtz-Palais als Bürogebäude genutzt – eine von vielen Nutzungen, die es in seiner Geschichte erfahren hat.
Lesen Sie weiter im Hamburger Abendblatt: «Einst Residenz der Österreicher».
Abschlusskonferenz des tri-nationalen Comenius-Projekts TeacMem (19.11.)
31. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.393 Aufrufe
Learning Memory Culture. Concepts and Methods for Historical Learning in Memorials and Museums – International Dissemination Conference of the Comenius Project TeacMem (Nov 19 – Nov 21, 2012)
Wie kann man mit historischen Erinnerungen umgehen, welche Annäherungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines von der EU geförderten dreijährigen Projekts mit dänischen, deutschen und norwegischen Partnern. Die Teilnehmer (DidaktikerInnen, HistorikerInnen, Lehrende, GedenkstättenpädagogInnen, MultiplikatorInnen und Studierende) lernten die Erinnerungskulturen der jeweiligen Länder in Bezug auf den Nationalsozialismus und den II. Weltkrieg kennen und entwickelten und erprobten unterschiedliche pädagogische Methoden für die Vermittlung des Themas an Gedenkstätten und Schulen.
Auf der Abschlusskonferenz werden eine Publikation und ein Film präsentiert, Teilnehmer stellen während des Projekts entwickelte Methoden vor, die in Workshops ausprobiert werden sollen. Konferenzorte sind der Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und das Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Programm am Montag den 19. November 2012 (im Lichthof der Stabi):
16 h Press conference, presentation of publication and film
17:30 h Coffee break
17:45-18.15 h Lecture: Joke van der Leeuw-Roord (Founding President and Executive Director of Euroclio – The European Association of History Educators, The Hague, The Netherlands)
Weitere Informationen, Details zur Anmeldung, sowie ein ausführliches Programm (auch als PDF) finden Sie unter: blogs.epb.uni-hamburg.de/teacmem/. Die Konferenzsprache ist Englisch. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 7. 11. 2012.
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt frei
Montag, 19. November 2012, 16 Uhr
Ausstellung Hans Wolffheim (1904-1973) – Hochschullehrer, Literaturkritiker, Autor (10.11.-6.1.)
19. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 19.124 Aufrufe
10.11.2012 bis 6.1.2013
„Vielleicht sehe ich auch zu tief in die Dinge hinein”
Hans Wolffheim (1904-1973)
Hochschullehrer, Literaturkritiker, Autor
Hans Wolffheim stammt aus jüdischer Familie in Lüneburg. Sein Vater, Kapitän bei der Hamburger Afrika-Linie, wird von den NS-Behörden ins Konzentrationslager verbracht und überlebt die Haft nur um wenige Monate. Der Sohn Hans wird Lehrer und studiert daneben an der Universität Hamburg. 1933 muss er den Schuldienst verlassen, die angestrebte akademische Laufbahn bleibt ihm versperrt. Publizieren kann er fortan nur noch unter Pseudonym, seinen Lebensunterhalt verdient er unter anderem als Transportarbeiter.
1945 kann er endlich die akademische Laufbahn antreten. Die im konservativen universitären Betrieb als „modern“ empfundenen Themen seiner Vorlesungen und Seminare (z.B. über Heinrich Heine, Heinrich Mann, Bertolt Brecht) sowie seine Vorstellung von einer „angewandten Literaturwissenschaft“ machen ihn zum Lehrer der Intellektuellen, die in den 50er und 60er Jahren das kulturelle Leben in Hamburg prägen. Seine unkonventionelle Art im Umgang mit Studierenden tragen ihm manche Schmähungen aus Kollegenkreisen ein, die den Wert seiner wissenschaftlichen Leistung in den Hintergrund drängen. Auch der Umstand, dass er selbst literarisch aktiv wird – in seinem letzten Lebensjahrzehnt veröffentlicht er drei Gedichtsammlungen „Gäische Jahreszeichen“, „Zu dieser deiner Zeit“, „Aufstand der Bäume“, ein Romanmanuskript bleibt unvollendet –, wird von einigen Kollegen kritisch gesehen. Seine Bedeutung für die literaturwissenschaftliche Forschung ist jedoch unumstritten. Die Publikationen („Wielands Begriff der Humanität“; „Die Entdeckung Shakespeares“; „Hans Henny Jahnn. Der Tragiker der Schöpfung“) und seine zahllosen kleineren Schriften weisen ihn als einen aufgeklärten Humanisten und Literaturhistoriker von Rang aus.
Gegen Ende seiner Lehrtätigkeit gründet er – als Bilanz seines akademischen Lebens – die „Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur“ (heute: „Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur“). Er leitet diese auch nach seiner Emeritierung bis zu seinem Tod am 30. Oktober 1973.
Ausstellungsheft zum Herunterladen
Das Ausstellungsheft (s. Abb. links) können Sie sich hier im Format PDF herunter laden (13 Seiten, 265 kb).
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei.
10.11.2012 bis 6.1.2013
Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 9. November 2012, um 18 Uhr
im Vortragsraum der Staatsbibliothek
- Begrüßung: Prof. Dr. Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek
- Grußwort: Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt
- Vortrag: Dr. Jan Hans: Hans Wolffheim – Ein Leben gegen die Zeit
- Rezitation aus Hans Wolffheims Prosa und Lyrik: Dr. Mechtild Hobl-Friedrich
- Rundgang durch die Ausstellung

Vortragsabende zu Leben und Werk von Hans Wolffheim
jeweils 18.15 – 21 Uhr im Vortragsraum der Staatsbibliothek:
- Mittwoch, 14. November 2012
Prof. Dr. Dörte Bischoff/Dr. Jan Hans: Exilforschung in Hamburg – ihre Anfänge und aktuellen Perspektiven - Mittwoch, 28. November 2012
Der Hochschullehrer und Schriftsteller Hans Wolffheim
Dr. Mirko Nottscheid, Dr. Rüdiger Schütt: Konträre Kanoniker – Kurt Hiller und Hans Wolffheim
Prof. Dr. Peter Stein: Hans Wolffheim über Heinrich Mann
Dr. Wolfgang Beutin: Hans Wolffheim, sein Begriff von Literatur, seine Literaturkritik, Essayistik und Lyrik - Freitag, 4. Januar 2013 ( Finissage)
Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma: Hans Wolffheims Buch über den Dichter und Aufklärer Wieland
Neue Koreanische Filme auf DVD
16. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Fachbibliotheken — 5.083 Aufrufe
Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts besitzt inzwischen 750 DVDs mit Filmen aus Korea, davon 50 aus Nordkorea.
Die DVDs können bestellt und für eine Woche ausgeliehen werden. Die Liste mit Titeln, Untertitel-Sprachen und Ländercodes finden Sie auf der Website der Bibliothek unter dem Reiter “Kataloge” oder direkt hier als PDF: DVDs der Koreanistik.
Veranstaltungsflyer November
11. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.404 Aufrufe
In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen Überblick über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat November ist nun da: Flyer November 2012 (PDF; 3 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Medizinischer Bücherflohmarkt in Ärztlicher Zentralbibliothek (30.10.)
11. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken — 3.108 Aufrufe
Am Dienstag, den 30. Oktober 2012 verkauft die Ärztliche Zentralbibliothek (AeZB) in der Zeit von 9 bis 22 Uhr Bücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin (Spenden und mehrfach vorhandene Bücher) sowie ältere Auflagen von Lehrbüchern zu günstigen Preisen (ab 1 €).
Der Erlös aus dem Bücherverkauf kommt vollständig dem Erwerb von aktueller medizinischer Fachliteratur zugute.
Der Flohmarkt findet statt in den Gruppenarbeitsräumen im 3. Stock.
Ärztliche Zentralbibliothek
Haus N 60 (gelbes Gebäude)
Martinistraße 52, 20246 Hamburg
Eingang Butenfeld
Für an Medizinischer Literatur Interessierte dürfte sich am 30.10. der Weg nach Eppendorf lohnen.
Neu: Ohrstöpselautomat am Eingang zum Lesesaal
10. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 7.036 Aufrufe
Wer gerne in unseren Lesesälen noch ungestörter lesen, lernen oder arbeiten möchte, als es hier eh schon möglich ist, hat ab sofort die Möglichkeit, sich zum Preis von 1 € ein Ohrstöpselpaar zu ziehen.

An dem originalgetreu am Kaugummi-Automaten-Design aus früheren Zeiten orientierten Ohrstöpsel-Automaten, den Sie rechter Hand am Eingang zum Lesesaal 1 in der 1. Etage finden.
(Psst: bitte weitersagen!)
Update: der Ohrstöpselautomat steht jetzt direkt in der Eingangshalle Erdgeschoss.
Bau-Symposium: Dreißig Jahre wie zuhause (30.10.)
8. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 7.708 Aufrufe

Dreißig Jahre wie zuhause
Weiterentwicklung und Sanierung von Bibliotheksbauten der 70er und 80er Jahre.
Dienstag, 30. Oktober 2012, 10 bis 16 Uhr
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
– Vortragsraum , 1. Etage –
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
Anmeldung: grau@sub.uni-hamburg.de, Tel.: (040) 42838 – 5857
Im Oktober 2012 feiert die Staats- und Universitätsbibliothek den 30. Jahrestag der Eröffnung ihres Hauptgebäudes – als jüngster von vier Gebäudeteilen des Gesamtkomplexes auch immer noch Neubau genannt. Die vergangenen drei Jahrzehnte sind nicht spurlos an unserem Haus vorüber gegangen und auch die Anforderungen an Bibliotheken haben sich im Laufe der Jahre verändert. Wir möchten das Jubiläum nutzen, um uns einen Tag lang intensiv über diese Anforderungen und die Rahmenbedingungen einer Sanierung auszutauschen.
Die Staats- und Universitätsbibliothek ist nicht die einzige Bibliothek aus den 70er und 80er Jahren, die sich dieser Herausforderung stellt. An vielen westdeutschen Hochschulstandorten wurde in den betreffenden Jahren gebaut und überall steht die Sanierung dieser Gebäude an oder ist bereits fortgeschritten. Dabei leidet die Architektur dieser Zeit vielfach unbegründet unter einem schlechten Ruf und es fällt nicht unbedingt leicht, die funktionalen und ästhetischen Qualitäten der Gebäude zu vermitteln und zu bewahren. Hinzu kommen veränderte Standards und Regeln hinsichtlich Brandschutz, Barrierefreiheit und Energiebilanz, die es zu berücksichtigen gilt. Um auf all diese Punkte eingehen zu können, ist das Symposium in zwei Teile geteilt. Während sich der Vormittag den architektonisch-technischen Fragen widmet, werden am Nachmittag die Bedarfe aus der bibliothekarischen Perspektive beleuchtet. Nicht der Rückblick auf 30 erfolgreiche Jahre des Bibliotheksbetriebes steht an diesem Tag im Vordergrund, sondern ein Ausblick in die Zukunft.
Programm:
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BücherFrauen und Bibliotheken: Woman in Publishing, Information and Libraries (22.10.)
5. Oktober 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 8.087 Aufrufe
Das 1990 gegründete Branchennetzwerk „BücherFrauen – Women in Publishing“ vertritt die Interessen von über 900 deutschen Verlagsfrauen, Buchhändlerinnen, Übersetzerinnen, Agentinnen und Frauen vieler anderer Berufe rund um Buch und Medien. Mit Publikationen, Fortbildung, berufspolitischer Lobby-Arbeit und reger Kommunikation in den Social-Media-Kanälen arbeiten die BücherFrauen an weiblich geprägter Zukunftsplanung, Politik, Qualität und Arbeitswirklichkeit. Die Regionalgruppe Hamburg der BücherFrauen gehört zu den größten und aktivsten Teilen des Netzwerkes.
Bibliotheken, auch die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky (SUB), bieten seit einem Jahrhundert Frauen Arbeitsplätze, kulturpolitischen Einfluss und seit etwa einem Jahrzehnt auch hoch dotierte Führungspositionen. Grund genug, um SUB und BücherFrauen an einen Tisch zu holen und mit allen Interessierten Erfahrungen, Positionen und Visionen weiblicher Berufstätigkeit auszutauschen.
Die Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg richtet sich an Frauen und Männer, an alle, die sich über gegenwärtige und zukünftige Arbeitsaufgaben und Arbeitsmodelle von und mit Frauen unterhalten wollen.
Podiumsgäste sind:
- Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
- Dörte Kanis/Nadine Wedel, Regionalsprecherinnen der Hamburger BücherFrauen
- Karina Schmidt, Bundesvorsitzende der BücherFrauen 2010-2012
- Prof. em. Birgit Dankert, Beirätin BücherFrauen, Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der SUB
Montag, 22. Oktober 2012, 19 Uhr
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Konferenzraum, 2. Etage, Eintritt frei
Update 23.10.2012: Dörte Böhner hat auf bibliothekarisch.de einen ausführlichen Bericht zu der gestrigen Veranstaltung geschrieben:
[Bericht] BücherFrauen und Bibliotheken
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