A 2006/ verlässt den SB-Bereich
24. November 2020
von SH — abgelegt in: Aktuelles — 1.391 Aufrufe
Der derzeit älteste Jahrgang im SB-Bereich muss Platz machen für die Neuerwerbungen 2021. Der Umzug beginnt am Donnerstag, den 26.11.2020.
Bedingt durch die Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, wird sich der Umzug über eine längere Zeit hinziehen. Die Bücher aus diesem Signaturenbereich werden parallel zum Umzugsfortschritt über den Katalogplus bestellbar gemacht. Wenn Sie während des Umzugs ein Buch dieser Signaturengruppe brauchen, welches schon nicht mehr im SB-Bereich steht, sprechen Sie bitte das Personal im Ausleihzentrum an.
Start des Raumentwicklungsprojekts
Wissen Bauen 2025
18. November 2020
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 2.836 Aufrufe
Von Miriam Green.
Eine zukunftsfähige Stabi?! Was soll sie unbedingt beinhalten? Was braucht sie nicht mehr? Wie soll sie aussehen? Welche Funktionen muss sie erfüllen?
Mit all diesen Fragen wollen wir uns die kommenden zwei Jahre im Raumentwicklungsprojekt beschäftigen und so zu einem neuen Funktionsschema und Raumprogramm für die Stabi kommen. Nach der vorerst internen Auftaktveranstaltung Anfang November rücken nun die zahlreichen Beteiligungsformate immer näher. Erste kreative Ideen von Seiten der Mitarbeitenden wurden während des Kick-Offs schon fleißig diskutiert und werden nun in ersten internen Workshops weiter vertieft.
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Wissen Bauen 2025“
Ausbildungsplätze in der Stabi – bis 31.12. bewerben
10. November 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.379 Aufrufe
Am 31.12.2020 endet die Bewerbungsfrist für 2 Ausbildungsplätze für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek.
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, kurz FAMI genannt, beschaffen und erschließen Informationen und Medien verschiedenster Art, bereiten diese auf und vermitteln sie an unterschiedlichste Nutzer*innen weiter. FAMIs beschäftigen sich mit Printmedien wie Büchern und Zeitschriften, elektronischen Medien und virtuellen Medien wie dem Internet.
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Neuerwerbung: Die erste hochdeutsche Bibelausgabe Hamburgs
4. November 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Schätze der Stabi — 3.936 Aufrufe
Bücher haben ihre eigene Lebensgeschichte und bisweilen lassen sie uns daran sogar teilhaben, so auch im Falle der jüngsten Neuerwerbung der Sondersammlungen der Stabi:
Das Newe Testament, in der Übersetzung von Martin Luther, gedruckt im Jahr 1597 in Hamburg durch Theodosius Wolder (Sign.: Scrin A/2043).
Bei dem kleinen Büchlein, das mit einer Rückenhöhe von nur etwa 10 cm für den Privatgebrauch gedacht war, handelt es sich um die früheste Hamburger Ausgabe des neuen Testaments in hochdeutscher Sprache. Andernorts, insbesondere in Wittenberg, wurden solche Druckausgaben bereits seit 1522 zahlreich verlegt. In Hamburg jedoch veröffentlichten die Druckereien jahrzehntelang ausschließlich niederdeutsche Übersetzungen, ganz im Sinne Martin Luthers, der ja darauf bedacht war, die Bibel in der Sprache des Volkes zu verbreiten, damit die Heilige Schrift für jedermann zugänglich würde. Da die Hamburger Bürger seit jeher Platt sprachen, waren die niederdeutschen Bibelausgaben, die schon ab 1523 in der Hansestadt verlegt wurden (vgl. Das nyge Testament tho dude), vorerst die naheliegende Veröffentlichungsform.
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Ab 2.11.: Stabi bleibt geöffnet!
30. Oktober 2020
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 8.303 Aufrufe
Die Stabi bleibt für die Ausleihe und das Lernen vor Ort auch im November geöffnet. Um den Betrieb zu entzerren und die Abholung auch in Randzeiten möglich zu machen, bieten wir ab Montag für die Nutzung der 200 Arbeitsplätze die Öffnungszeiten von Mo-Fr 9-24 und Sa-So 10-24 Uhr (mit einer Reinigungspause von 16-17 Uhr) an, die Buchausleihe ist Mo-Fr von 11-24 Uhr und Sa-So von 10-24 Uhr geöffnet.
Auch die Fachbibliotheken der Universität Hamburg bleiben geöffnet.
Als Wissenschaftseinrichtung und zentrale Bibliothek der Universität und der Hamburger Hochschulen sind wir zwar von der Schließung ausgenommen, die Nutzung sollte aber im Interesse aller auf das notwendige Maß reduziert werden. So gerne wir Sie bei uns im Regelbetrieb als Gäste begrüßen würden, müssen wir Sie daher bitten, in der Lockdownphase möglichst viele unserer Dienstleistungen online zu nutzen. Nutzen Sie unsere elektronischen Medien von zu Hause, lassen Sie sich Bibliotheksausweise per Post zusenden und holen Sie Auskünfte möglichst über die Website, telefonisch oder per Mail ein.
Die 200 angebotenen Arbeitsplätze sind für Nutzer*innen gedacht, die zwingend in der Bibliothek arbeiten müssen, z.B. weil Sie Medien nutzen, die wir nicht außer Haus geben können oder die zu Hause keine Möglichkeit haben, zu lernen und wissenschaftlich zu arbeiten. Wir bitten Sie daher darum, Plätze nur aus diesen Gründen zu reservieren und ansonsten nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.
Der Jahresbericht 2019 ist da
28. Oktober 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 2.414 Aufrufe
Wer sich darüber informieren möchte, was die Stabi im vergangenen Jahr alles getan hat, dem sei die Lektüre des frisch veröffentlichten Jahresberichtes 2019 empfohlen. Dass er etwas später erscheint als sonst, ist der Corona-Zeit geschuldet. Seit dem Frühjahr haben wir alle Kräfte gebündelt, um den Fortbetrieb der Bibliothek in Zeiten der Eindämmung von Covid-19 schultern zu können. Doch nun ist er da, reich bebildert und voller interessanter Fakten zum vergangenen Jahr.
Dieser Jahresbericht ist aber auch wegen weiterer Gründe ein ganz besonderer: 2019 war ein Jahr der Veränderungen. Zu den Veränderungen gehörte nicht nur der Dienstantritt des neuen Direktors, sondern auch der Abschluss der Renovierung der Lesesäle und der Ausbau und die kontinuierliche Fortführung zahlreicher bibliothekarischer Dienste. Dazu schreibt der Direktor der Stabi, Prof. Robert Zepf, im Editorial:
Mit diesem Heft laden wir Sie ein, in diese vielfältige und bunte, aber oft auch technisch-funktionale Welt unserer Arbeit einzutauchen – und möchten Sie dazu inspirieren, die beschriebenen Dienste und Angebote am besten einmal selbst auszuprobieren!
Zeit für Inklusion
27. Oktober 2020
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 2.631 Aufrufe
von Hajo Seng (Schwerbehindertenvertreter), Korinna Meschke & Birgit Straubel (Gleichstellungsbeauftragte).
Der virtuelle Büchertisch mit diversesensibler Kinderliteratur, den die Gleichstellungsbeauftragten der SUB Hamburg im Rahmen der Diversity Tage im Stabi-Blog veröffentlicht haben, erwacht wieder zum Leben – diesmal mit dem Schwerpunkt Inklusion zur Veranstaltungsreihe “Zeit für Inklusion“. Mit diesem Beitrag versuchen wir nun, Ihnen auf digitalem Wege ein paar Informationen zukommen zu lassen und hoffentlich Ihr Interesse an dem Thema zu wecken.
Was sind diversesensible Kinderbücher? Oft wachsen behinderte und nichtbehinderte Menschen in unterschiedlichen Welten auf und haben nur wenig Kontakt zueinander. Behinderte Menschen wirken so oft andersartig oder sogar fremd und werden anders behandelt als nichtbehinderte Menschen: übervorsichtig, denn sie dürfen ja nicht diskriminiert werden; sie werden nicht ernst genommen und nicht verstanden. Sie haben ungewollt einen “Sonderstatus”, auch dann, wenn niemand die Absicht hat, sie zu diskriminieren. Dabei gibt es viele behinderte Menschen, sei es gehbehindert, sinnesbehindert, anders denkend (was oft als geistig oder lernbehindert klassifiziert wird) und vieles mehr. Normal wäre eigentlich ein tagtäglicher und unbefangener Umgang mit ihnen. Dass die Anders- oder Fremdartigkeit behinderter Menschen in den Vordergrund tritt, ist erlernt; es wird gelernt in einer Gesellschaft, die quer durch alle Bereiche behinderten Menschen einen Sonderstatus zuweist: vom Kindergarten über Schule, Ausbildung und Arbeit, aber auch in vielen privaten Bereichen. Hier spielen Kinderbücher, in denen es um behinderte Kinder oder Jugendliche, ihren Sonderstatus und ihre Auseinandersetzung damit geht, eine wichtige Rolle. Sie korrigieren ein Bild, in dem behinderte Menschen nicht als Teil der menschlichen Vielfalt erscheinen. Sie hinterfragen die Art und Weise, wie (erwachsene) Menschen über behinderte Menschen denken.
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Reformationstag geschlossen (31.10.)
27. Oktober 2020
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.095 Aufrufe
An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.
Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Sonnabend, 31. Oktober 2020 nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.
Umstieg geglückt: Ab sofort wieder Dissertationen online veröffentlichen!
26. Oktober 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: E-Medien — 1.997 Aufrufe
Nach einer Woche Sperrzeit für den Upload von Dissertationen auf den eDiss-Server der Stabi geht es ab sofort wieder los: ein Einbringen von neuen Dokumenten ist wieder möglich.
Sie finden den Server mit neuer Software und in neuem Gewand unter der bekannten Adresse
Wählen Sie „Login mit UHH-Account“ und loggen Sie sich mit Ihrer Rechenzentrumskennung ein (Angehörige der Uni Hamburg haben diese Kennung im Rahmen ihres Studiums bzw. ihrer Dienstaufgaben erhalten: https://bv.uni-hamburg.de/), falls Sie keine Rechenzentrumskennung haben, wählen Sie „Login für Externe“ und registrieren sich über „Neu hier?“ mit Ihrer aktuellen und aktiven E-Mail-Adresse (Sie bekommen dann weitere Informationen für die Anmeldung per E-Mail zugesendet).
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Buchpreis HamburgLesen 2020 für Christian Bau
23. Oktober 2020
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.973 Aufrufe

Der mit 5.000 € dotierte Buchpreis der Stabi HamburgLesen 2020 geht an Christian Bau für sein für die thede herausgegebenes Buch «Eiffe for President. Alle Ampeln auf gelb».
Am Freitag, 23.10.2020, fand die feierliche Preisverleihung im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek statt. Stabi-Direktor Robert Zepf überreichte dem Autor die Preisstatuette.
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