FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Fernleih-Büro geschlossen: 12.-16.10.2009

5. Oktober 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.285 Aufrufe

Das Büro der Fernleihe (Ausleihzentrum, Zi 29) ist wegen eines Personalengpasses vom 12.-16. Oktober  2009 für Auskünfte geschlossen.

Fernleihbestellungen sind davon nicht betroffen und weiterhin möglich. Die gelieferten Fernleihen werden wie gewohnt für Sie bearbeitet und liegen nach Benachrichtigung am jeweiligen Ausgabeort für Sie bereit.

Testzugang zum Fachportal für länderübergreifendes Steuerwesen

2. Oktober 2009
von MM — abgelegt in: E-Medien — 2.963 Aufrufe

Das Portal IBFD des International Bureau of Fiscal Documentation enthält Informationen zum internationalen Steuerwesen, zum Steuerrecht und zur Rechtsprechung, zu Steuerabkommen u.v.m.
Bis zum 31.12.2009 bietet die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften einen campusweiten Testzugang an.

Weitere Datenbanken zu den Wirtschaftswissenschaften finden Sie hier.

Die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften weist auf folgende Veranstaltung hin:

Am 6.10.09, 14.00 bis 16.00 Uhr findet im Gebäude VMP 9, Raum S28 ein Training in sozialwissenschaft Datenbanken des Anbieters EBSCO statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Stabi Festkonzert Post 03_web.jpg530_Jahre_Stabi_Logo_02besser.jpgFestkonzert anlässlich des 530-jährigen Bestehens der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Marien-Offizium aus einer wieder entdeckten Handschrift des Hamburger Doms
Ausführende: Ensemble Amarcord
Künstlerische Beratung und musikalische Einrichtung: Vja?eslav Kartsovnik

Anlässlich ihres 530-jährigen Jubiläums veranstaltet die Bibliothek ein Festkonzert in ihrem wunderschönen, mit kirchenartiger Akustik aufwartenden Lichthof. Das Leipziger Vokalensemble Amarcord singt ein erst jüngst identifiziertes Marien-Offizium aus dem Jahrhundert der Bibliotheksgründung – die früheste derzeit bekannte vollständige Komposition der Hamburger Musikgeschichte. Text und Musik entstammen einem handschriftlichen Antiphonar aus dem Hamburger Dom, das lange verschollen war und erst vor wenigen Jahren in die Bibliothek zurückgekehrt ist. Die mit dem gregorianischen Gesang vergleichbaren kunstvollen einstimmigen Melodien stehen mit ihren geistlichen Prosatexten der deutschen spätmittelalterlichen Gesangslyrik nahe. Text und Melodie gehen vermutlich auf Kleriker des Hamburger Doms zurück, auch die prachtvoll verzierte Pergamenthandschrift entstammt wohl dem Skriptorium dieser Kirche.

Das Konzert wird unterstützt von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG. Es wird aufgezeichnet von Deutschlandradio Kultur und später von dem Label cpo veröffentlicht.

Ort: LICHTHOF im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee. 24. Oktober 2009, 19:00 Uhr.
Reservierung erforderlich: pr@sub.uni-hamburg.de oder 040-42838-5857. Eintritt frei

Ein düsteres Kapitel des Vereins für Hamburgische Geschichte ist zum Gegenstand intensiver historischer Nachforschung geworden: der Ausschluss der jüdischen Mitglieder des VHG. Bei der Rekonstruktion des damaligen Geschehens haben sich zum Teil kontroverse Sichtweisen ergeben, die ihren Niederschlag in unterschiedlichen Veröffentlichungen gefunden haben. In der Podiumsdiskussion werden die Positionen dargestellt und gegeneinander abgewogen.
Es diskutieren: Dr. Manfred Asendorf, PD Dr. Helmut Stubbe-da Luz, Prof. Dr. Joist Grolle, Jürgen Sielemann. Moderation: Sabine Rheinhold-Farenholtz.

Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ort: Vortragsraum, 1. Stock, 21. Oktober, 18.00 Uhr, Eintritt frei.

Stabi: 3. Oktober geschlossen

28. September 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 5.459 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.
Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Tag der Deutschen Einheit (3.10.2009) nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Drei Generationen einer Hamburger Kaufmannsfamilie hinterließen ihre Spuren in der Hansestadt. Der Landschaftsgärtner, Pflanzenzüchter und erste Inspektor des Botanischen Gartens, Johann Heinrich Ohlendorff (1788-1857), hatte zwei Söhne, die durch Guanodünger reich wurden. Von ihrem Geld baute der Architekt Martin Haller das erste Kontorhaus neuen Stils, den Dovenhof. Hans, der letzte Ohlendorff, lebte der Musik und der Freimaurerei. Sein Erbe, die „Ohlendorff’sche Villa“ mit Park in Volksdorf, steht unter Denkmalschutz. Sie gibt bis heute Rätsel auf. Vortrag mit Bildern.
Karin v. Behr schrieb mehrere Bücher zur Kunst, Architektur und Gartenkunst. Ihre Forschungsarbeit über die Ohlendorffs erscheint noch 2009.
Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ort: Vortragsraum, 1. Stock. 7. Oktober, 18.00 Uhr,  Eintritt frei

Ich finde mein Schließfach nicht mehr!?! Monatelang haben die Hausmeister der Stabi Benutzern geholfen, ihre Habseligkeiten aus den neuen Schließfächern im Erdgeschoss zu holen – weil sich die Nummern so schlecht merken ließen. Jetzt hat die Stabi Abhilfe geschaffen. Alle 552 Schließfächer erhielten einen Namen: Länder von Afghanistan bis Vietnam, Städte von Aachen bis Zürich, Schriftsteller von Abu Nuwas bis Zille, Tiere von Aal bis Zebra und Pflanzen von Ahorn bis Zypresse, jeder Benutzer kann sich sein Lieblingsfach aussuchen oder wenigstens seine Lieblingsfarbe, denn die Länder sind blau, die Städte rot, die Schriftsteller gelb, die Tiere braun und die Pflanzen…
Das sieht alles so selbstverständlich aus und lässt sich offensichtlich auch gut merken, die Leute vom Empfang und die Hausmeister sind auf jeden Fall entlastet. Aber wer weiß, was für Kämpfe sich hinter den Kulissen abspielten, wochenlang haben die Fachreferenten um ihre Lieblingsschriftsteller gerungen, die Orientalisten, Slawisten, Anglisten, Romanisten und Hispanisten des Hauses, währenddessen eine findige Auszubildende blitzschnell übers Internet die Länder- und Städtenamen besorgte und Pflanzen und Tiere alphabetisch auflistete. Es hat uns Spaß gemacht!

Und jetzt sind auch die Korrekturen angebracht, also auf nach Marseille, mit Pasternak unterm Arm und dem Graureiher im Gepäck, liebe Benutzer!

Kindlers Literatur-Lexikon online

17. September 2009
von MM — abgelegt in: E-Medien — 12.074 Aufrufe

Die Stabi hat die Online-Ausgabe der völlig neu bearbeiteten Ausgabe von Kindlers Literatur-Lexikon lizenziert. Der neue Kindler enthält Beiträge zu den bedeutendsten literarischen Werken aller Zeiten, Regionen und Kulturen und berücksichtigt stärker als bisher auch die süd-/südostasiatische, indische, afrikanische und osteuropäische Literatur. Die Online-Ausgabe wird regelmäßig aktualisiert, z.B. durch Informationen zu wichtigen Literaturpreisen, Aufnahme neuer Werke, Fortschreibung vorhandener Artikel.

Weitere Datenbanken zur Allgemeinen Literaturwissenschaft finden Sie hier.

Ein Stadtteil liest: Viola Roggenkamp: Die Frau im Turm (23.9.)

11. September 2009
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.192 Aufrufe

Lange Zeit kannte man Viola Roggenkamp als Journalistin und Publizistin. Mit dem Roman „Familienleben“ überraschte sie ihr Lesepublikum mit einer sensibel nachgezeichneten Familiengeschichte aus den frühen 60er Jahren. In ihrem neuen Roman werden zwei Erzählstränge miteinander verschränkt: die Suche einer jungen Frau nach ihrem jüdischen Vater, der als überzeugter Kommunist in die DDR gewechselt ist, und die Beschreibung des Schicksals der Gräfin von Cosel, die als Mätresse und Gefangene August des Starken infolge intensiver Lektüre einen Zugang zum Judentum fand. In der Reihe “Ein Stadtteil liest” stellt Viola Roggenkamp am 23. September ihren neuen Roman “Die Frau im Turm” vor.
Ort: Vortragsraum, 1. Stock, 20.00 Uhr, Eintritt: 7 Euro / 5 Euro ermäßigt.