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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Karin von Behr: Die Ohlendorffs. Aufstieg und Untergang einer Familie (7.10.)

21. September 2009
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.739 Aufrufe

Drei Generationen einer Hamburger Kaufmannsfamilie hinterließen ihre Spuren in der Hansestadt. Der Landschaftsgärtner, Pflanzenzüchter und erste Inspektor des Botanischen Gartens, Johann Heinrich Ohlendorff (1788-1857), hatte zwei Söhne, die durch Guanodünger reich wurden. Von ihrem Geld baute der Architekt Martin Haller das erste Kontorhaus neuen Stils, den Dovenhof. Hans, der letzte Ohlendorff, lebte der Musik und der Freimaurerei. Sein Erbe, die „Ohlendorff’sche Villa“ mit Park in Volksdorf, steht unter Denkmalschutz. Sie gibt bis heute Rätsel auf. Vortrag mit Bildern.
Karin v. Behr schrieb mehrere Bücher zur Kunst, Architektur und Gartenkunst. Ihre Forschungsarbeit über die Ohlendorffs erscheint noch 2009.
Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ort: Vortragsraum, 1. Stock. 7. Oktober, 18.00 Uhr,  Eintritt frei

Eine Antwort zu “Karin von Behr: Die Ohlendorffs. Aufstieg und Untergang einer Familie (7.10.)”

  1. Ringo sagt:

    Ich finde es grandios, dass man auch mit völlig banalen Dingen wie Guanodünger reich werden kann. Toll! Jetzt muss ich aber nochmal schnell zu meinem Komposthaufen… 😉

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