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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Fluss ohne Ufer – Typoskript von Hans Henny Jahnn erworben

6. Juni 2006
von AP — abgelegt in: Schätze der Stabi — 6.401 Aufrufe

Fluss ohne Ufer, Hanns Henny JahnDie SUB hat den Beginn des Typoskriptes zum 2. Teil von „Fluss ohne Ufer“ des Hamburger Schriftstellers Hans Henny Jahnn erworben. Das Typoskript des Romans enthält sowohl Eintragungen Jahnns als auch seiner Freundin Judit Kárász. Es ergänzt mit seinen 240 Seiten bereits im SUB-Bestand vorhandene umfangreiche Typoskript-Fragmente des insgesamt 1.560 Schreibmaschinenseiten umfassenden Textes. Darüber hinaus stellt es textgenetisch ein wichtiges Bindeglied zwischen der Handschrift des Dichters und dem 1950/51 erschienenen Text dar, die beide – sowohl die Handschrift als auch ein Handexemplar des gedruckten Textes – in der SUB im Nachlass Hans Henny Jahnns vorhanden sind.

In eigener Sache: Stabi-News ab sofort als Weblog

6. Juni 2006
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 19.743 Aufrufe

Neuigkeiten aus der Stabi lesen Sie ab heute in unserem Weblog. Hier wollen wir Ihnen künftig mehr bieten als aktuelle Betriebsinformationen: Hinweise auf neue E-Zeitschriften und Datenbanken, Vorstellung von neuen und alten Schätzen im Bestand der Bibliothek oder auch einen Blick hinter unsere Kulissen.
Ebenfalls neu: Per RSS können Sie die Stabi-News abonnieren. Eine Anleitung dazu gibt es in dem Tutorial „Webseiten im Abo mit RSS“ von Stefan Bucher. Außerdem können Sie uns zu jedem Eintrag einen Kommentar hinterlassen – sei es eine Frage, ein Lob oder eine Kritik. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Ältere Hamburg-Literatur in der Hamburg-Bibliographie

2. Juni 2006
von UH — abgelegt in: Hamburg — 7.231 Aufrufe

Der Literaturnachweis zum „Thema Hamburg“ wird immer umfassender. Seit 1992 zeigt die Hamburg-Bibliographie die neu erschienene Hamburg-Literatur an. So vollständig wie möglich werden die aktuellen Bücher, Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden, Zeitungsartikel, Karten, amtliche Veröffentlichungen und vieles mehr in der Datenbank nachgewiesen: rund 55.000 Titel aus den Erscheinungsjahren 1992-2006 sind über eine Themen-Systematik oder Schlagwörter oder einfach mit der „alle-Wörter“-Suche zu finden.

Jetzt hat die Bibliographie-Datenbank ihren Umfang fast verdoppelt: Neu dazugekommen sind unter anderem die älteren Hamburg-Bücher der Stabi und der Bibliothek des Hamburger Staatsarchivs, Aufsätze aus der Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte von 1841 an und etliche andere ältere Werke. Sie können die Literatur vor 1992 auf jeden Fall unter Autoren und Titelstichwörtern finden. Nach und nach wird sie auch in die Themen-Systematik eingeordnet und unter Sachbegriffen zu recherchieren sein.

Wenn Sie Informationen zu Hamburg suchen: 110.000 Literatur-Titel warten auf Ihre Recherche. Das Wichtigste davon, ca. 10.000 Bände, finden Sie im Hamburg-Lesesaal der Stabi.

Veranstaltungshinweise im Hamburg-Lesesaal

2. Juni 2006
von UH — abgelegt in: Hamburg — 3.837 Aufrufe

Sie wollen Ihren Freunden etwas „echt Hamburgisches“ zeigen? oder selbst auf Entdeckungstour durch unsere Stadt gehen? Im Hamburg-Lesesaal finden Sie Veranstaltungstipps zu allen Hamburg-Themen: Ausstellungen, Stadtteilrundgänge, Vorträge, Adressen und Öffnungszeiten der Museen, Stadtteilarchive und Galerien. Lassen Sie sich von den vielen Facetten des „Themas Hamburg“ überraschen!

Und gleich neben den Plakatwänden: die Leseecke mit der neuesten Hamburg-Literatur. Schauen Sie doch mal vorbei.

Rechtswissenschaft: Neue E-Zeitschriften

1. Juni 2006
von AC — abgelegt in: E-Medien — 3.338 Aufrufe

Die folgenden elektronischen Zeitschriften sind neu in unserem Angebot:

Issues in Legal Scholarship

Theoretical Inquiries in Law

Das Gesamtangebot von derzeit 1279 rechtswissenschaftlichen E-Zeitschriften Sie hier.

Zentralbibliothek Recht: Newsletter

31. Mai 2006
von AC — abgelegt in: Fachbibliotheken — 4.413 Aufrufe

Der erste Newsletter der ZBRecht ist erschienen. Dort finden sich Berichte über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen an der ZBRecht – u.a. Zugangskontrollen, Drucken vom Notebook aus, Zielvereinbarungen mit RRZ und Stabi, ein Beitrag der neuen Chefin der Stabi und vieles mehr. Vorgestellt wird auch das Bistro am Rechtshaus. Der Newsletter kann auch zum Bezug per E-Mail abbonniert werden.

Plakat zur Borchert-AusstellungDie Ausstellung nimmt ihren Ausgangspunkt in der Begegnung zwischen Wolfgang Borchert und Heidi Pulley Boyes. Heidi Boyes spielte 1941 in Lüneburg an der „Landesbühne Ost-Hannover“ bei Intendant Hans Harloff – Borchert war für drei Monate Mitglied des Ensembles und wurde dann zum Militärdienst eingezogen. Seine (Liebes)Briefe an Heidi Boyes, derzeit in Privatbesitz, sind erhalten und werden in der Ausstellung erstmals gezeigt. Dazu kommen Fotos und andere biografische Materialien. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich dem Lebenswerk der Malerin und Kunstpädagogin Heidi Pulley Boyes. Es werden Skizzen, Aquarelle und Ölgemälde ausgestellt, die die Malerin als Künstlerin von großer Sensibilität und Ernsthaftigkeit ausweisen.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9 – 21 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr, So 12 – 18 Uhr; Kontakt: Frau Dr. Marlene Grau; Telefon: 42838-5857

Ausschnitte aus dem Briefwechsel und biografische Informationen zu Wolfgang Borchert und Heidi Pulley Boyes zum Download finden Sie hier. Zu der Ausstellung ist außerdem eine Pressemitteilung erschienen.

WLAN, Office, Internet: Computerarbeitsplätze in der Stabi

30. Mai 2006
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 4.602 Aufrufe

Wir haben unsere Informationen zu den Computerarbeitsplätzen und Netzzugängen aktualisiert. Auf der neuen Seite finden Sie auch Tipps zum Umgang mit den Druckstationen der Stabi. Übrigens: Haben Sie schon gesehen, dass die PCs im Katalogsaal jetzt mit Flachbildschirmen ausgestattet sind?

Stabi am Pfingstsonntag und -montag (4./5.6.) geschlossen

29. Mai 2006
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 3.995 Aufrufe

Am Pfingstsonntag, den 4.6., und Pfingstmontag, den 5.6., bleibt die Stabi geschlossen. Außerhalb dieser Tage, also auch am Sonnabend, den 3.6., gelten die üblichen Öffnungszeiten.D.L.

Ausstellungsraum
Die Ausstellung spannt einen Bogen von den Anfängen der Katalanistik bis zu ihrem heutigen Zustand innerhalb der deutschen Romanistik. Sie würdigt die Feldforschung des Hamburger Romanisten Bernhard Schädel (Gründer des Hamburger Iberoamerikanischen Instituts) und des mallorkinischen Sprachliebhabers Antoni Alcover, deren philologische Sammelwut Anfang des 20. Jahrhunderts Wörterbücher, Grammatiken und Sprachatlanten der katalanischen Sprache hervorbrachte. Und sie geht auf die Geschichte der Romanistik ein, eine deutsche Erfindung des 19. Jahrhunderts, die durch ihre komparativen Methoden Weltgeltung erlangte – und heute ihre Impulse hauptsächlich aus dem angelsächsischen Bereich bezieht.

Die Ausstellung wird unterstützt vom Institut Ramon LLull, Barcelona. Weitere Informationen finden Sie hier.