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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Virtuelle Stadtteilreise durch die Blogs: Der Rest von Hamburg

22. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 28.035 Aufrufe

Virtuelle Stadtteilreise: Der Rest von Hamburg Nachdem wir Ihnen zum Wochenanfang gezeigt haben, wie Sie sich anhand der digitalisierten Bestände der Stabi auf eine historische Rundreise durch die Hansestadt begeben können, soll es heute um eine aktuelle Rundreise durch unsere Stadt gehen. Genauer gesagt um das Lesen von Geschichten aus den Stadtteilen. Zu verdanken haben wir diese beeindruckende Lektüre-Empfehlung dem Hamburger Buchautor & Blogger Maximilian Buddenbohm.

Von Herrn Buddenbohm war an dieser Stelle schon einmal die Rede, als er bei einer Lesung eine Geschichte mit Stabi-Bezug vortrug. Heute wird er hier genannt, weil er die tolle Idee hatte, Hamburger Bloggerinnen und Blogger aufzufordern, doch einmal aus ihren Stadtteilen zu berichten. Überrannt vom Echo bietet sich momentan unter dem Motto «Der Rest von Hamburg» ein Kaleidoskop aktueller Stadtteilberichte, das nicht nur lesenswerte Einblicke in die verschiedenen Viertel von Hamburg gibt, sondern allen Beteiligten zeigt, wie viel es noch in der eigenen Stadt zu entdecken gibt, wenn man einmal – und sei es nur lesend – die engen Grenzen des eigenen Kiez verlässt:

Blogger und andere Autoren schreiben über ihre Stadtteile. Oder über Straßen. Oder Szenen darin. Wer in Hamburg wohnt, gewohnt hat oder schon tausendmal zu Besuch hier war – einfach mitmachen. Per Gastbeitrag hier oder Artikel im eigenen Blog, jede Ecke der Stadt ist recht, alles kann gerne auch mehrfach vorkommen.

Bitte zur virtuellen Stadtteilreise hier entlang: Der Rest von Hamburg

Ist Ihr Stadtteil nicht vertreten? Oder hat gar eine Bloggerin oder ein Blogger nur ein unzureichendes Bild Ihres Stadtteiles abgeliefert? Herr Buddenbohm – übrigens auch gelernter Bibliothekar, obwohl er sich mittlerweile beruflich anders orientiert hat – nimmt Ihren Gastartikel sicher gerne in die Sammlung auf. 😉

Was die Stadtrundreise und das rasche Echo auf den Aufruf von Herrn Buddenbohm übrigens auch zeigen: Matt Mullenweg, der Macher der beliebtesten Blogsoftware WordPress, hat vollkommen recht, wenn er behauptet: “Bloggen ist lebendiger denn je” (siehe futurezone.at). Wer auch und gerade in Zeiten von Facebook, Twitter und Google+ das Blog vernachlässigt oder gar schließt, begeht einen strategischen Fehler.

Zur obigen Grafik: Dabei handelt es sich um eine Collage aus einer unserer ältesten Hamburg-Karten Hambvrgvm [Georg Braun, Franz Hogenberg, 1588], über die sich Peter Weis kürzlich auf Twitter freute, und aus einem Screenshot-Ausschnitt des Buddenbohm’schen Blogs Herzdamengeschichten.

Kalte Sonne, heiße Luft – ist der Klimawandel nur ein Märchen? (4.12.)

22. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.804 Aufrufe

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Ein Abend mit Fritz Vahrenholt
Dienstag, 4.12.12, 19 h, Vortragsraum (1. Etage)

Eigentlich scheint alles klar: Eine große Allianz aus Weltklimarat, dem politischen Establishment und ökologisch bewegten Gutmenschen ist sich einig – der Klimawandel findet statt und der Mensch ist schuld.

Doch dann kommt er und stellt alles in Frage: Ausgerechnet der ehemalige Hamburger SPD-Umweltsenator Fritz Vahrenholt begeht mit seinem Buch “Die kalte Sonne” die Provokation des Jahres. Er behauptet: Der Klimawandel bleibt aus.

Wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse würden in der öffentlichen Debatte verschwiegen, der Einfluss der Sonne auf das Weltklima unterschätzt. Und damit nicht genug: Wissenschaftler, die von der herrschenden Klimawandel-These abweichen, würden unter Druck gesetzt, wichtige UN-Gremien seien massiv einseitig besetzt, so der Provokateur Vahrenholt.

Doch was nun? Hat die klimabewegte Politik der letzten Jahre eine Fehlsteuerung vollzogen, die milliardenschwer ist? Oder schürt der heutige Energiemanager Vahrenholt nur medienwirksam Verschwörungstheorien mit längst bekannten Thesen? Wir laden sie herzlich ein zur Diskussion mit dem “Störenfritz im Klimafrieden” (DIE ZEIT).

Begrüßung und Vorstellung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Matthias Still,
Forenleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Lesung und Diskussion: Fritz Vahrenholt, Autor “Die kalte Sonne”. Hamburger Umweltsenator 1991 – 1997

Moderation: Lothar Hänsch, Liberaler Mittelstand Nord

Filmabend: Einfach Esther – Eine Eppendorfer Lebensgeschichte (5.12.)

21. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 6.071 Aufrufe

Der Dokumentarfilm von Richard Haufe-Ahmels, Jahrgang 1993, schildert aus der Sicht eines Jugendlichen den Umgang und die Auseinandersetzung mit der Geschichte Esther Bauers, der Tochter der in Auschwitz ermordeten jüdischen Ärztin Marie Jonas aus Hamburg. Der 60-minütige Film zeigt Esther Bauer im Zeitzeugengespräch, in ihrer alten Wohnung in Hamburg und in ihrer neuen Heimat New York. Durch Interviews mit Freunden, Autoren, Historikern und Jugendlichen lernt man ihre Persönlichkeit auf ganz verschiedenen Ebenen kennen und erhält einen Einblick in ihren Umgang mit der Vergangenheit.

Esther Bauer und Richard Haufe-Ahmels Der junge Filmemacher Richard Haufe-Ahmels – der zum Filmabend anwesend sein wird (Update 3.12.2012: leider musste der junge Regisseur seine Teilnahme absagen) – wurde 2011 für diesen Film beim Schüler-Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet. Haufe-Ahmels: “Demokratie bedeutet für mich Freiheit, vor allem künstlerische Freiheit”. Lesen Sie dazu auch den Artikel im Hamburger Abendblatt. Im Januar diesen Jahres erhielt er den Bertini-Preis 2011 für junge Menschen mit Zivilcourage.

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Et., Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Schönster Bücherflohmarkt Hamburgs (5.12.)

20. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.567 Aufrufe

Bücher-Flohmarkt im LichthofWie jedes Jahr verkauft die Staatsbibliothek wieder Bücher in ihrem LICHTHOF im Altbau. In seiner stimmungsvollen Atmosphäre kann man ausgiebig nach Schätzen für das eigene Bücherregal oder nach Weihnachtspräsenten suchen: Fachbücher aller Wissensgebiete (mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften) sowie Unterhaltsames aus der Belletristik, Reiseführer, Kinderbücher und Ratgeber werden zu moderaten Preisen zwischen einem und zehn Euro angeboten. Es handelt sich dabei um Dubletten zum Bestand der Bibliothek, die uns aus Geschenkzugängen erreicht haben.

Wie jedes Jahr gibt es eine Höchstgrenze von 10 Bänden pro Käufer, ausgenommen mehrbändige Werke. Der Erlös aus dem Buchverkauf wird zum Kauf von aktueller Literatur für die Bibliothek verwendet und hilft so, unseren Buchbestand aktuell und attraktiv für unsere Benutzer zu halten.

Sie sind herzlich eingeladen zum Stöbern, Schmökern und Kaufen!

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 9-19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Zugang über das Hauptgebäude

elbcanto: To be sung… (1.12.)

20. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.855 Aufrufe

elbcanto: To be sung… Das Ensemble elbcanto gibt musikalische Antworten auf existenzielle Fragen: „Die Tage gehen weiter, gleich drei schönen Frühlingstagen. Kalt ist der Abendhauch, und alles ist wie immer (Verwüstung und Trümmer). Der Tod stiehlt durch die Tür beide, Junge und Alte, er hält gefangen des Lichtes Schein. Aber: Über meinem Bett singt die junge Nachtigall von lauter Liebe…“

Zu hören sind Kompositionen von u.a. Delius, Tormis, Mäntyjärvi, Cornelius und Kuckuck. Ziel der musikalischen Zusammenarbeit des Ensembles ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Werken. In ihrer Probenarbeit befassen sich die Musiker mit verschiedenen, durchaus auch widersprüchlichen Interpretationsmöglichkeiten, die auf den Ideen der einzelnen Mitglieder basieren.

elbcanto arbeitet seit seiner Gründung ohne Dirigenten. Das Ensemble gewann 2009 den Landeschorwettbewerb in Hamburg und wurde beim Deutschen Chorwettbewerb 2010 mit dem Sonderpreis für die beste Volksliedinterpretation ausgezeichnet.

Eintritt 12 EUR / 4 EUR
Sonnabend, 1. Dezember 2012, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Digitalisierte Bestände der Stabi

19. November 2012
von KW — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 10.496 Aufrufe

„Gott sei Dank, der Tisch ist gedeckt!“ schreibt Richard Dehmel am 26.5.1906 an Samuel Fischer, den Verleger seiner zehnbändigen „Gesammelten Werke“ (1906-1909), nachdem er in einem längeren Briefwechsel alle Details der Schrift, Papierwahl, Ornamentik und anderer Gestaltungselemente mit ihm ausgehandelt hatte. 42 Briefe Dehmels an Fischer finden sich in seinen von der Stabi digitalisierten Briefkopierbüchern unter weit über tausend Briefen, u.a. an Schriftstellerkollegen wie Detlev von Liliencron, Gustav Falke, Robert Walser, Arno Holz, Stefan Zweig, den Hamburger Kunstförderer Gustav Schiefler, den Kritiker Julius Meier-Graefe und zahllose andere Briefpartner(innen).

Etliche von ihnen, die Hamburgerinnen und Hamburger, besitzt die Stabi im Portrait – diese Sammlung wird ebenfalls sukzessive digitalisiert (Kollektion Hamburgensien: Portraits). Beispielsweise finden sich dort der Lyriker Hermann Claudius (1878-1980), sein Urgroßvater Matthias Claudius, Gotthold Ephraim Lessing [Biographisches zu Dichtern bis etwa 1880 auch in Hans Schröders Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart], Carl Philipp Emanuel Bach, die Schauspielerin Esther Charlotte Brandes (1746-1786) als Ariadne auf Naxos, oder Felix Mendelssohn-Bartholdys Schwester Fanny Hensel.

Zurück zu Dehmel: Er wohnte in Blankenese, laut Altonaer Adressbuch 1906, S. 396, wo es einen eigenen Abschnitt zur „Gemeinde Blankenese“ gibt:

Wenn Sie mehr Quellen zu Blankenese in jenen Jahren suchen, finden Sie allerhand Informatives in der Zeitschrift Blankenese oder in der Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte. Auch in den Büchern, die die Stabi bisher vor allem mit regionalem Schwerpunkt digitalisiert hat, gibt es Material zu den Elbvororten, etwa in dem Führer durch Hamburg und nächste Umgebung von 1876, der (S. 77) Altona und das Elbufer bis Blankenese beschreibt. An anderer Stelle weist ein Kärtchen der Fußtour von Nienstedten nach Blankenese den Weg – es stammt aus dem 1885 erschienenen Reiseführer Drei Tage in Hamburg : ein practischer Führer für Fremde, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt und Umgegend auf die genussreiche Weise kennen zu lernen! Über 900 Bände wie diesen halten wir für Sie zu verschiedensten Hamburg-Themen online bereit (Kollektion Hamburgensien: Darstellungen und Nachschlagewerke), dazu fast 600 Bände Zeitschriften, die alle einen Bezug zur Stadt und der Region haben, z.B. die Jahrbücher des Alstervereins und des Altonaer Museums, Hamburg und Altona, den Winterhuder Bürger, das Harburger Jahrbuch, Sitzungsberichte und Verhandlungen des Ärztlichen Vereins Hamburg, den Hamburgischen Staatskalender, das Hamburgische Lehrerverzeichnis, die Hamburgische Kirchenzeitung, Das Johanneum, das Personal- und Vorlesungsverzeichnis der Universität und vieles mehr (Kollektion Hamburgensien: Zeitschriften).

Millerntor Machte man die längere Wanderung von den Elbvororten nach Hamburg zurück, lag die Ottenser Christianskirche mit Klopstocks Grab am Wege, man passierte dann das Millerntor – hier in einer Ansicht von 1829, und kam dann auf dem Weg zur Innenstadt unter anderem am Michel (hier: um 1850) vorbei – alles wie auch viele andere Seiten von Hamburg zu sehen in der Kollektion Hamburgensien: Ansichten.

In der digitalen Sammlung historischer Karten, (zunächst bis zum Erscheinungsjahr 1880 digitalisiert) lassen sich im Detail Wege, Bebauung und Landschaftsgestalt nachvollziehen, etwa in den Plänen von Hamburg und Altona aus den Jahren 1862 und 1866. Aber diese Sammlung reicht zeitlich viel weiter zurück: die älteste Stadtansicht, eine Vogelschauansicht aus dem vierten Band der Civitates Orbis Terrarum von Braun und Hogenberg, stammt aus dem Jahr 1590. Achtzehn Blätter stammen aus dem 17. Jahrhundert, das – durch ein laufendes DFG-Projekt – in den digitalen Beständen der Stabi außerdem mit einer rasch wachsenden Zahl von Büchern, vor allem Gelegenheitsdrucken vertreten ist, z.B. etlichen Opern des Hamburger Komponisten Reinhard Keiser an der Wende zum 18. Jahrhundert (Kollektion: Historische Drucke 1601 bis 1700).

Ganz andere Kontexte haben schließlich die Bücher der Kollektion NS-Raubgut: Restituiertes Werk und der Briefwechsel Ernst Cassirers, des Philosophen und ersten jüdischen Rektors der Universität Hamburg, den die Stabi in Kooperation mit dem Felix Meiner Verlag in Auswahl aus verschiedenen Bibliotheksbeständen online präsentiert.

Die Stabi wird weitere herausragende Sammlungen (z.B. Handschriften, alte und wertvolle Drucke, Nachlässe wie den von Joachim Jungius) und für die Wissenschaft wie für die Region wichtige Forschungsmaterialien (z.B. Hamburger Zeitungen, gedruckte Parlamentaria, historische Statistik, Gesetzblätter) digitalisieren. Parallel dazu ist die Bibliothek bemüht, Hamburg-bezogene Digitalisate anderer Einrichtungen über ihren Katalog, die Hamburg-Bibliographie und unter „Hamburgensien digital“ mit dem Menüpunkt „Externe Digitalisate“ anzubieten.

20+6 – Obdachlosigkeit hat jedes Gesicht (5.12.–3.2.)

16. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 10.462 Aufrufe

20 + 6 – Obdachlosigkeit hat jedes Gesicht Wie sehen obdachlose Frauen aus? Gibt es das typische „Obdachlosengesicht“? Können wir wirklich anhand eines Gesichtes unterscheiden, ob eine Frau auf der Straße lebt oder in geregelten Verhältnissen? Um sich dieser Frage zu stellen, hat die Fotografin Ann-Kathrin Kampmeyer insgesamt 26 Frauen aus geregelten und nicht geregelten Verhältnissen portraitiert.

Die Frauen im Alter von 18 – 70 wurden unter immer den gleichen Bedingungen fotografiert. Bei den Portraits geben weder Make-up, Schmuck, Kleidung noch genaue Angaben zur Identität Aufschluss darüber, woher diese Frauen kommen.

Wie schnell verurteilen wir Menschen aufgrund von Äußerlichkeiten, ohne genau hin geschaut zu haben? Und wenn wir jetzt keine dieser äußerlichen Einflussfaktoren haben, was machen wir dann? Können wir aus der Serie von 26 Portraits die 6 Frauen ausfindig machen, die obdachlos sind? Der Betrachter wird nicht mit einer Auflösung belohnt, sondern ist aufgefordert, für sich selbst zu entscheiden, wie die Frauen auf ihn wirken.

Eröffnung der Ausstellung:
Dienstag, 4. Dezember 2012, 18.30 Uhr

„20+6. Obdachlosigkeit hat jedes Gesicht“
Es sprechen die Fotografin Ann-Kathrin Kampmeyer und Andrea Hniopek von der „Wohnungslosenhilfe“.
Ort: Gang zum Lichthof im Altbau, 1. Etage, Eintritt frei

Wir zeigen die Ausstellung vom 5.12.2012 bis zum 3.2.2013 im Gang zum Lichthof im Altbau, 1.Etage, Eintritt frei.

Veranstaltungsflyer Dezember

16. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.114 Aufrufe

Flyer November 2012

Das Veranstaltungsjahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen. Falls Sie wissen möchten, was der letzte Monat des Jahres an Programmpunkten bereit hält, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren monatlich erscheinenden Flyer. Dort finden Sie die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar wird er an vielen Stellen in der Stadt verteilt und liegt im Foyer der Stabi aus. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für Dezember ist nun da: Flyer Dezember 2012 (PDF, 4 MB).

Sicher ist in unserem Veranstaltungsangebot etwas dabei, was Sie interessiert und was Sie vielleicht in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

Ausleihzentrum wieder geöffnet

15. November 2012
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.451 Aufrufe

Die Serverstörung, die unser Ausleihsystem vorhin außer Funktion gesetzt hatte, konnte behoben werden. Bestellungen, Vormerkungen und Verlängerungen über den Campus-Katalog sind wieder möglich und vor allem: das Ausleihzentrum ist ab sofort wieder geöffnet.

Ausleihsystem zur Zeit ausgefallen – Ausleihzentrum geschlossen

15. November 2012
von Markus Trapp — abgelegt in: Aktuelles — 3.237 Aufrufe

Wegen einer Serverstörung steht das Ausleihsystem zur Zeit nicht zur Verfügung. Da momentan kein Zugriff auf die Benutzerkonten möglich ist, bleibt das Ausleihzentrum vorerst geschlossen. Der Campus-Katalog ist nicht erreichbar. Offene Bestellungen können zur Zeit leider nicht bedient werden.

Sobald die Störung behoben ist, werden wir es an dieser Stelle bekannt geben.

Update 15:05 Uhr: Das Ausleihzentrum ist wieder geöffnet.