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Hamburg, Carl von Ossietzky

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The Arts Society: The Discovery of Paris – Stephen Duffy (16.4.)

27. März 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 310 Aufrufe

Dienstag, 16.4., 19 Uhr, Vortragsraum.

Thomas Shotter Boys, Paris The Pont Royal, c.1828, Yale Center for British Art, Paul Mellon

Thomas Shotter Boys, Paris The Pont Royal, c.1828, Yale Center for British Art, Paul Mellon

Former Senior Curator of the Wallace Collection Stephen Duffy will give us insights into how Paris was „discovered“ by – and through – major British artists and their early nineteenth-century watercolour views of the city.

Entrance free for members of The Arts Society Hamburg. Guests: 15 €, Students 5 €.

Mittwoch, 10.4., 19.30 Uhr, Lichthof.

Deniz Ohde

Deniz Ohde, Foto: Börge Meyn, Suhrkamp Verlag

Deniz Ohde liest aus ihrem neuen Roman „Ich stelle mich schlafend“. Es moderiert Julia Westlake. Das Buch erzählt von den dunklen Seiten einer Liebe – und die Geschichte einer Befreiung. Ein eindringlicher Roman über den Versuch einer Auslöschung und über die Frage, ob es eine Berührung gibt, die den Kern eines Menschen unwiederbringlich verändert.
Weiter lesen “High Voltage Frühjahrslesetage: „Ich stelle mich schlafend“ von Deniz Ohde (10.4.)”

Info-Stand der Arbeitsstelle NS-Raubgut zum Tag der Provenienzforschung Mittwoch, 10.4., 14 bis 16 Uhr, im Foyer der Stabi.

Was bedeutet Provenienzforschung, also die Suche nach der Herkunft von Kulturgütern – sei es in der Bibliothek oder in Privathaushalten? Ist ein altes Buch in meinem Bücherschrank vielleicht gar kein Familienerbstück, sondern NS-Raubgut aus dem Eigentum von Verfolgten?

Zum „Tag der Provenienzforschung“ gibt die Arbeitsstelle NS-Raubgut der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Tipps zum Umgang mit verdächtiger Literatur und präsentiert Fälle aus ihrem Arbeitsalltag. Bücher können gerne mitgebracht werden!

Dreharbeiten zu »Konsul Strotthoff« (1954)

Hamburg spielte und spielt eine bedeutende Rolle in der deutschen Mediengeschichte. Anhand von historischen Exponaten wird in der Ausstellung, kuratiert vom Film- und Fernsehmuseum Hamburg e. V., die Entwicklung Hamburgs zur Medienmetropole beispielhaft nachgezeichnet.
Weiter lesen “Ausstellung: Hamburger Flimmern: Filmstadt, Kinostadt, Fernsehstadt (10.4.-16.6.)”

Donnerstag, 4.4., 11.4. und 18.4., jeweils 19 Uhr, Vortragsraum.

Demokratie verteidigen, Demo am 21.01.24. Urheber/in: Koalakollektiv. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License

Seit Wochen demonstrieren Hundertausende in Deutschland gegen Rechts. Die Correctiv-Recherchen haben nochmal drastisch verdeutlicht, welche Folgen es hätte, wenn die extreme Rechte in Regierungsverantwortung käme. Die Gefahr, dass diese in manchen Bundesländern an entscheidendem politischen Einfluss gewinnen, ist real. Es gibt Forderungen nach einem Parteienverbot – von einigen kritisch gesehen –, doch der Weg dahin wäre lang. Deshalb ist das Gebot der Stunde, die Rechte politisch zu stellen. Doch was heißt das genau und wie geht das?

Im Rahmen einer dreiteiligen Reihe diskutieren wir Strategien und schauen mutig nach vorne. Wir blicken auf Politik und Zivilgesellschaft, wollen von den Erfahrungen anderer Länder in Europa lernen und nehmen die Rolle von Social Media in den Blick.
Weiter lesen “Vortragsreihe: Politisch stellen, aber wie? Strategien gegen Rechts (4./11./18.4.)”

Vortrag: Hamburg – Japan, 1854 – 1867. (3.4.)

18. März 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 239 Aufrufe

Mittwoch, 3.4., 18 Uhr, Vortragsraum.

Der letzte Versuch Hamburgs, einen eigenständigen überseeischen Handelsvertrag abzuschließen

Hamburg – Japan, 1854 – 1867 Mit der „Landesöffnung“ Japans 1854 und dem Abschluss der „ungleichen Handelsverträge“ 1858 wuchs auch in Deutschland das Interesse an einem Vertrag mit Japan. Preußen stellte sich mit der Entsendung der Eulenburg-Mission 1860 an die Spitze dieser populären Bewegung, konnte jedoch nur einen Handelsvertrag für sich selbst abschließen. Hamburg, das sich gegen den Willen des Senats an dieser Mission beteiligt hatte, bemühte sich in den folgenden Jahren um einen eigenständigen Handelsvertrag, scheiterte jedoch an der innenpolitischen Entwicklung in Japan kurz vor der Meiji-Restauration 1868.
Weiter lesen “Vortrag: Hamburg – Japan, 1854 – 1867. (3.4.)”

Veranstaltungsflyer April 2024

14. März 2024
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.108 Aufrufe

Veranstaltungsflyer April

Damit Sie das Kulturprogramm der Stabi besser im Überblick behalten können, veröffentlichen wir unsere monatlichen Veranstaltungsflyer. Darin finden Sie die kommenden Vorträge, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn aber auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat April ist bereits da: Flyer April 2024 (PDF; 1,6 MB).
Weiter lesen “Veranstaltungsflyer April 2024”

Die Zauberstadt Mittwoch, 20.3., 19 Uhr, Vortragsraum.

Das Paris der 1920er Jahre. Für eine junge Frau beginnt nach einer gescheiterten Beziehung ein neues, selbstbestimmtes Leben. Die Stadt mit ihren Straßen, Parks, Märkten, Museen, Theatern und Revuen verzaubert sie und hilft ihr, den Schmerz und die Trauer zu überwinden und zu ihrer Stärke zurückzufinden.

Malwina Richter

Malwina Richter

Der TERAZ Verlag präsentiert „Die Zauberstadt“ – einen Roman der heute nahezu vergessenen polnischen Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin Aurelia Wyleżyńska aus dem Jahr 1929 in deutscher Erstübersetzung.

Das Buch handelt von einer jungen Frau, die nach einer gescheiterten Beziehung aus Warschau nach Paris flieht, um in der Anonymität der Großstadt Vergessen zu finden. Ihr 
Schmerz und ihre Trauer halten sie gefangen. Doch die Stadt zieht sie 
in ihren Bann. Sie sucht sich eine neue Wohnung, streift durch die Straßen und Parks, besucht Geschäfte, Märkte, Museen, Theater und 
Revuen. Im Paris der 1920er Jahre beginnt für Maria ein neues Leben. Die „Zauberstadt“ ist der erste ins Deutsche übersetzte Roman dieser vergessenen Autorin, deren Werk von Multikulturalität und europäischer Zugehörigkeit zeugt.
Weiter lesen “IndieStabi: „Die Zauberstadt“. Ein Abend mit dem TERAZ Verlag (20.3.)”

Montag, 18.3., 18 Uhr, Vortragsraum

Ludwig Baumann (im Zentrum) bei der Einweihung des Deserteurdenkmals am Stephansplatz am 24. November 2015.

Ludwig Baumann (im Zentrum) bei der Einweihung des Deserteurdenkmals am Stephansplatz am 24. November 2015.

Im Mittelpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung steht die Würdigung der Persönlichkeit des Pazifisten Ludwig Baumann, den die Initiative „Sedanstraße umbennen!“ für die Umbenennung der Sedanstraße vorschlägt. Der Künstler Volker Lang spricht in seinem Beitrag über Ludwig Baumann und das von ihm gestaltete Deserteurdenkmal (2015) am Stephansplatz.

Der Eintritt ist frei.

Philipp Melanchthon: Deuttung der zwo grewlichen Figuren Bapstesels zu Rom vnd Munchkalbs zu freyberg jn Meyssen funden. Digitalisat: Bayerische Staatsbibliothek (Res/Polem. 3128 p)

Dienstag, 12.3., 18 Uhr im Vortragsraum der SUB Hamburg (1. Etage).
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der Tagung an der Universität Hamburg “Zwischen Erneuerungswunsch und Traditionsbewusstsein. Klosterreformen im Alten Reich (1400-1700)“

Mönche und Nonnen hatten im Mittelalter keinen sonderlich guten Ruf. Der Vortrag zeichnet anhand schriftlicher und bildlicher Quellen die Kulturmuster nach, die zur oft wohlfeilen Verurteilung dieses Standes verwendet wurden. Vieles daran gleicht sich zwischen spätem Mittelalter und Reformation. Was sich aber änderte, waren die spirituellen Begründungen der Kritik. Volker Leppin zeichnet nach, wie diese sich immer mehr ins geistlich Grundsätzliche wandelte, bis schließlich die Forderungen zur Abschaffung des Mönchsstandes aufkommen könnte.
Weiter lesen “Vortrag Volker Leppin: Frömmigkeit und Verfall. Geistliche Kritik am Klosterleben in Wort und Bild um 1500 (12.3.)”