Bye bye beige
29. Februar 2016
von MT — abgelegt in: Aktuelles — 2.657 Aufrufe
Ab Donnerstag, den 3.3. hat die Stabi – Website einen komplett neuen Look und sie wird mobil!
Seit einiger Zeit arbeiten wir am Relaunch unserer Website und am Donnerstag ist es endlich soweit: Der neue Webauftritt der Stabi wird sich mit neuem Navigationskonzept und vor allem in responsivem Webdesign präsentieren: Endlich können unsere Webseiten auch von mobilen Endgeräten genutzt werden. Die Endspurt-Stimmung in Webredaktion und Technik ist gut, aber alle sind aufgeregt:
Wir sind gespannt, wie es unseren Leserinnen und Lesern gefallen wird!
Vorabinfo: Neue Gebührenordnung Wiss. Bibliotheken
26. Februar 2016
von OE — abgelegt in: Aktuelles — 3.305 Aufrufe
Neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken in der Freien und Hansestadt Hamburg ab 01.04.2016
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg wird zum 01.04.2016 eine neue Gebührenordnung für die Wissenschaftlichen Bibliotheken der FHH erlassen. In der Gebührenordnung sind auf der Grundlage des Hamburgischen Gebührengesetzes die von den Wissenschaftlichen Bibliotheken zu erhebenden Benutzungs- und Verwaltungsgebühren festgeschrieben.
An den grundlegenden Benutzungsgebühren ändert sich nichts. Bitte beachten Sie aber, dass die Gebührenerhebung für Leihfristüberschreitungen nach dem Modell anderer Bundesländer von Verzugsgebühren auf Säumnisgebühren umgestellt wird. Dies bedeutet mehr Transparenz, da die Säumnisgebühren der SUB jederzeit im Nutzerkonto sichtbar sind und schneller eine Benachrichtigung erfolgt, wenn die Leihfrist eines Mediums abgelaufen ist. Die Bibliotheken, die dies nicht bereits anbieten, werden zudem eine Rückgabeerinnerung vor Leihfristende einführen, so dass rechtzeitig vor der Entstehung der ersten Gebühr eine Benachrichtigung erfolgt.
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100 Bücher aus der Mädchenschule Mittell-Redlich und ihre wechselvolle Geschichte
25. Februar 2016
von Redaktion — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Fachbibliotheken,Hamburg — 6.136 Aufrufe
Von Anna v. Villiez

Die kleine Ausstellung ist ab sofort im Philoturm (4. Stock) bis mind. Ende März zu besichtigen.
Die Bibliothek Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik im Philosophenturm widmet eine kleine Ausstellung einem speziellen Büchererbe: den Büchern aus der ehemaligen Mädchenschule Mittell-Redlich. Die Arbeitsstelle für Provenienzforschung der Stabi unterstützte die Bibliothek bei den Recherchen zu der spannenden Geschichte dieser Bücher, da der Verdacht nicht auszuschließen war, dass die Bücher als NS-Raubgut in den Bestände gelangt waren. Die Miniausstellung ist ab sofort in den Räumen der Bibliothek für Neuere deutsche Literatur (Philoturm, 4. Stock, Raum 450) zu sehen. Die Rechercheergebnisse sind in diesem Text zusammengefasst.
Im Frühjahr 2015 fielen in der Fachbereichsbibliothek Sprache Literatur Medien – Teilbibliothek Neuere deutsche Literatur im Philosophenturm eine Reihe von Büchern auf: Besitzvermerke und Exlibris wiesen entweder „Meta Mittell“ oder „Meta Redlich“ als Vorbesitzerinnen aus, in einigen fanden sich auch Stempel „Schule Mittell“. Die Bibliothek begann zu recherchieren, da ein Raubgut-Hintergrund nahelag. Schnell war herausgefunden, dass es sich bei den Vorbesitzerinnen um die Leiterinnen der ehemaligen Mädchenschule Mittell-Redlich gehandelt haben muss. Diese Mädchenschule hatte von 1904 bis 1939 Die Schule war bereits Gegenstand eines gründlichen historischen Aufsatzes von Renate Hauschild-Thiessen. Vgl.: Dies.: Mittell-Redlich, eine Hamburger Privatschule für Mädchen, in: Hamburgische Geschichts- und Heimatblätter, S. 191-201. bestanden. Es handelte sich jedoch um eine evangelische Schule.
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Lichthof-Konzert von barockwerk hamburg (9./10.3.)
24. Februar 2016
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 9.390 Aufrufe

Georg Caspar Schürmann: Die getreue Alceste. Eine Hamburger Barockoper
Mittwoch, 9. März, und Donnerstag, 10. März 2016, jeweils 19 Uhr
Wofür es sich zu sterben lohnt – die getreue Alceste weiß es. Selbstlos bringt sie das größte Liebesopfer und stirbt den großen Bühnentod. Damit rettet sie ihrem Ehemann Admetos das Leben. Der tragische Mythos der Alceste ist bereits 2500 Jahre alt. Neben dem zentralen Thema, ihrem freiwilligen Opfertod, steckt darin ein Menschheitswunsch – den Tod selbst zu überwinden. Und so steigt Hercules in die Unterwelt hinab und holt Alceste zurück zu den Lebenden.
Der Librettist Johann Ulrich König fügte weitere Figuren in die Handlung ein: zunächst Alcestes Freundin Cephise, die Hyppolite liebt, der eigentlich eine verkleidete Frau ist, die wiederum den Kraftprotz Hercules liebt. Der allerdings schmachtet nach Alceste, die nun in der Unterwelt weilt und sich immer noch nach ihrem geliebten Admetus verzehrt… So verbindet sich ganz im Sinne eines barocken Welttheaters das Lyrische mit dem Dramatischen, das Niedere mit dem Edlen, das Komische mit dem Tragischen.
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Restitution an Hermann Simon
23. Februar 2016
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles — 5.390 Aufrufe
Von Anna v. Villiez
Restitution von vier Büchern an Hermann Simon, Gründungsdirektor des Centrum Judaicum in Berlin

In den Büchern fanden sich zwei unterschiedliche Exlibris von Hermann und Rose Simon.
Anhand von zwei künstlerisch gestalteter Exlibris von Hermann und Rose Simon hatte die Arbeitsstelle Provenienzforschung vier Bücher, die ursprünglich aus der Theatersammlung Hamburg stammten, als Raubgut identifizieren können. Jetzt übersandte sie dem Enkel und Erben der Vorbesitzer, Hermann Simon, die Bände. Hermann Simon ist der Gründungsdirektor des Centrum Judaicum in Berlin.
Die Provenienzrecherche konnte in diesem Fall auf die Vorarbeiten der ZLB Berlin zurückgreifen. Dort war in einer Exlibris-Sammlung das Exlibris von Hermann und Rose Simon aufgetaucht und bereits restituiert worden.
Bei den durch die SUB nun restituierten Büchern handelte es sich um drei Bände von Ludwig Bellermann zum Verständnis von Schillers Dramen in einer Ausgabe von 1908. Des Weiteren fand sich auch in einer Euripides-Ausgabe von 1886 ein Exlibris von Rose und Hermann Simon. Beiden Exlibris wurden von dem Berliner Künstler Erich Büttner gestaltet.
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Hinweis zur Langen Nacht der Aufgeschobenen Hausarbeiten (18.2.)
10. Februar 2016
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 2.610 Aufrufe
Zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 18. Februar (16-24 Uhr) haben wir Sie schon informiert. Hier ein Hinweis für alle unsere Nutzer:
Außer im Vortragsraum und im Konferenzraum der Stabi findet das eigentliche Schreiben und die Schreibberatung im Informationszentrum statt.
Dadurch ergeben sich ein paar Einschränkungen:
- Aufbau und Beschilderung ab 13 Uhr
- Umbau im Gruppenarbeitsbereich des Informationszentrums ab 15 Uhr
- Reservierung des Gruppenarbeitsbereichs im Informationszentrum für Teilnehmer an der Langen Nacht ab 16 Uhr
- Nutzung des Loungebereichs im Informationszentrum für Schreibdating 17/19/21 Uhr.
Wir bitten um Verständnis!
Loki Schmidt. Ein Leben im Focus von biografischen Selbstzeugnissen… (24.2.)
8. Februar 2016
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.971 Aufrufe
Prof. Dr. Reiner Lehberger: Loki Schmidt. Ein Leben im Focus von biografischen Selbstzeugnissen und Biografie-Forschung
Mittwoch, 24. Februar, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.
Loki Schmidt war eine Person der Zeitgeschichte, über die viel berichtet wurde und die auch selbst in mehreren Büchern Einblicke in ihr Leben gegeben hat. Mit seiner 2014 erschienenen Loki Schmidt-Biografie hat Reiner Lehberger dennoch einen neuen Blick auf diese bemerkenswerte Frau geworfen.
Die Basis seiner Arbeit waren umfängliche Archivarbeiten, Interviews mit 70 Zeitzeugen und mehr als hundert Gespräche mit Loki Schmidt selbst. Konsequent ist er den Brüchen und schwierigen Lebensphasen seiner Protagonistin nachgegangen. Davon, aber auch von den unglaublichen „drei Leben“ der Loki Schmidt, wird die Rede sein. Einige eindrucksvolle Fotodokumente aus dem privaten Fotoarchiv der Familie werden außerdem zu sehen sein.
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Veranstaltungsflyer März
8. Februar 2016
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.408 Aufrufe
Was die Stabi an Kulturprogramm zu bieten hat – unser treues Publikum weiß das – ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat kompakt im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2016 (PDF; 1,3 MB).
Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.
Neu im Stabiverlag: Osmanen in Hamburg
5. Februar 2016
von Isabella Meinecke — abgelegt in: Hamburg,Hamburg University Press,Open Access — 2.914 Aufrufe
Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, werden online für Nutzende kostenfrei angeboten (so genannter Open Access).
Darüber hinaus kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Osmanen in Hamburg – eine Beziehungsgeschichte zur Zeit des Ersten Weltkrieges
Herausgegeben von Yavuz Köse
Mit Beiträgen von Camilla Dawletschin-Linder, Malte Fuhrmann, Elke Hartmann, Yavuz Köse, Sabine Mangold-Will, Ulrich Moennig, Stefan Rahner, Sandra Schürmann und Tobias Völker
Die Ausstellung „Osmanen in Hamburg – eine Beziehungsgeschichte zur Zeit des Ersten Weltkrieges“, die vom 6. November 2014 bis zum 4. Januar 2015 in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky gezeigt wurde, widmete sich anlässlich des 100. Jahrestages der „Urkatastrophe“ den deutsch-osmanischen Beziehungen aus Hamburger Sicht und nahm vor allem die Zeit zwischen 1914 und 1918 in den Blick.
Die erstmals gezeigten Archivmaterialien veranschaulichen dabei nicht nur die wirtschaftlichen, diplomatischen und kulturellen Kontakte. Sie vermitteln vor allem einen Eindruck von der Präsenz und vom Leben der ethnisch wie religiös heterogenen Gruppe der Osmanen (u. a. Armenier, Griechen, sephardische Juden, muslimische Türken) in Hamburg, deren Spuren sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Weiter lesen “Neu im Stabiverlag: Osmanen in Hamburg”
Jubiläumsausstellung: 200 Jahre Bibliothek des Ärztlichen Vereins (18.2.-31.5.)
5. Februar 2016
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.828 Aufrufe
Die Ausstellung porträtiert die Bibliothek des Ärztlichen Vereins, eine Abteilung der Ärztekammer Hamburg. Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart sowie Raritäten und Spezialitäten aus den Beständen werden auf 12 Postern gezeigt.
Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins wurde am 2. Januar 1816 gegründet und ist die älteste medizinische Bibliothek in Hamburg. Seit 1946 ist sie im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek untergebracht.
Eine Ausstellung der Bibliothek des Ärztlichen Vereins der Ärztekammer Hamburg.
Gang zum Lichthof, 1. Etage
Das Motiv des Plakates zeigt: Godefridus Bidloo: Anatomia Humani Corporis. Amsterdam, 1685.
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