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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Buchvorstellung: Helmut Schmidt und die schönen Künste (7.2.)

18. Januar 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.923 Aufrufe

Mit großem Vergnügen und mit tiefer innerer Zustimmung ... Werner Irro: „Mit großem Vergnügen und mit tiefer innerer Zustimmung …“. Eine Veröffentlichung der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung, die das Ziel hat, Leben und Wirken von Helmut und Loki Schmidt durch wissenschaftliche Arbeiten zu erschließen. Das jüngste in der Reihe ihrer Publikationen erschienene Werk „Helmut Schmidt und die schönen Künste“ wird in einer Veranstaltung mit Kultursenator Dr. Carsten Brosda in der Veranstaltungsreihe der Staatsbibliothek vorgestellt.
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Neuer Service der Stabi: Schreibwaren und mehr aus dem Automaten

15. Januar 2019
von TO — abgelegt in: Aktuelles — 4.827 Aufrufe

Na super: Stift vergessen, Textmarker leer, Karteikarten voll geschrieben, keinen USB-Stick dabei und die Nase läuft auch noch!

Wenn Sie all dies kennen, dann brauchen Sie ab sofort Ihre Arbeit in der Stabi nicht mehr lange zu unterbrechen und auch keine weiten Wege auf sich zu nehmen. Ab sofort finden Sie all dies und noch mehr in unserem neuen Schreibwarenautomaten im Foyer der Stabi.

Neben Büromaterialien aller Art können Sie auch einige praktische Dinge des Alltags erwerben. Die Zahlung erfolgt dabei ausschließlich bargeldlos mit EC-Karte, VISA, SEPA, Apple Pay und Google Pay.

Der Automat wird in einer Kooperation mit dem Berliner Start-up UNIVEND betrieben und das Sortiment passen wir laufend an die Bedürfnisse der Stabi-Nutzerinnen und -Nutzer an – auf Ihre Wünsche und Anregungen sind wir gespannt!

In einigen Wochen erweitern wir das Sortiment um die neue Stabi-Tasche. Die Tasche wird stabil und durchsichtig sein und ist damit bestens geeignet für den Einsatz in unseren Lesesälen. Dazu demnächst aber mehr…

 

Britische Hochschulmesse Hamburg (23.1.)

9. Januar 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.379 Aufrufe

Britische Hochschulmesse Hamburg

Britische Hochschulmesse Hamburg im Lichthof der Stabi Denken Sie darüber nach, in England, Nordirland, Schottland oder Wales zu studieren? Haben Sie Fragen zu Studiengängen, Universitäten oder Bewerbungsverfahren in Großbritannien?

Wenn Sie ein Bachelor-, Master- oder PhD-Programm in Großbritannien absolvieren wollen, dann sollten Sie die Britische Hochschulmesse am 23. Januar 2019 von 11 bis 15 Uhr im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek nicht verpassen. Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Vertretern der Universitäten aus England, Schottland, Wales und Nordirland zu sprechen und im persönlichen Gespräch mehr über das Studienangebot zu erfahren.

Informationen zu den teilnehmenden Universitäten finden Sie auf der Website des British Council.

Kontakt: Martin Spieß: martin.spiess@britishcouncil.de

Mittwoch, 23. Januar 2019, 11 – 15 Uhr
Ort: Lichthof (Eingang Grindelallee/Ecke Edmund-Siemers-Allee). Eintritt frei.

Studentische Hilfskraft für die Webredaktion gesucht

9. Januar 2019
von MT — abgelegt in: Aktuelles — 1.282 Aufrufe

SUB LogoWir suchen per sofort eine studentische Hilfskraft für die Mitarbeit in der Webredaktion der Stabi (40 Stunden im Monat).

Sie haben Erfahrung mit dem Contentmanagementsystem TYPO3 und interessieren sich für den Aufbau von Webseiten?
Wir suchen eine(n) zuverlässige(n) und sorgfältig arbeitende(n) Studierende(n) zur Unterstützung der Redaktion.

Die Arbeitszeit ist flexibel in Absprache mit der Webredaktion und anderen Hilfskräften. Der Stundenlohn beträgt 10,13 €.

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kurzbewerbung per Mail an
E-Mail thoms@sub.uni-hamburg.de

Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an Monika Thoms, Webredaktion
Telefon (040) 4 28 38-22 21, E-Mail thoms@sub.uni-hamburg.de

aktualisiert: 04.03.2019

Das Kühnesche Haus *1592*… (17.1.)

7. Januar 2019
von Markus Trapp — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.506 Aufrufe

Das Kühnesche Haus *1592* oder Wo sich die Balken biegen - Allerlei Geschichte(n) aus Haldensleben Lesung Ginny G. von Bülow: «Das Kühnesche Haus *1592* oder Wo sich die Balken biegen – Allerlei Geschichte(n) aus Haldensleben».

Die Autorin Ginny G. von Bülow initiierte 2017 eine Ausstellung im Stadtarchiv Haldensleben „425 Jahre: Das Kühnesche Haus im Wandel der Zeit – im Wechsel der Besitzer“ und ließ dieser ein Buch folgen. Im Jahr 1948 hatte die Gymnasiastin Ginny von Bülow ihre Heimatstadt Haldensleben gen Westen verlassen – nun kehrt die Autorin zu ihren Wurzeln zurück. In Haldensleben stand ihre Wiege: im Kühneschen Haus, benannt nach ihrem Urgroßvater Clemens Kühne (1834-1902), Juwelier und Goldschmied, der das bauhistorische Kleinod aus dem 16. Jh. im Jahre 1875 kaufte und prächtig ausbauen ließ und dessen Nachfolger Franz Kühne (1868-1946). Das Buch stellt die Familien vor, die dieses Haus bewohnten, jenes Haus, das heute zum „Stolz der Stadt“ gehört und unter Denkmalschutz steht. 12 Euro Eintritt, 9 Euro für Gäste der HAV und Mitglieder der HAV frei.

Donnerstag, 17. Januar 2019, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage.

Logo Stabi Hamburg Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht zur Verstärkung der Teams in den Bereichen elektronischer Pflichtzugang und Bestandserhaltung (Einbandstelle) schnellstmöglich eine/n:

Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek

Die Stelle ist:

  • unbefristet
  • Vollzeit auch teilzeitgeeignet
  • ohne Führungsfunktion

Stellennummer:

175834

Die Ausschreibung richtet sich an:

Alle Interessierten

Entgelt-/Besoldungsgruppe:

(Tarifbeschäftigte): EGr. 8 TV-L,

Bewerbungsschluss:

25.01.2019

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Weiter lesen “Stellenausschreibung: Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek (E8)”

Am Sonntag, den 13. Januar 2019 findet in der Hamburger Kunsthalle im Werner-Otto-Saal anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Uwe M. Schneede das Symposium «Raubkunst. Forschung und Öffentlichkeit.» statt.

Die Teilnahme ist frei. Das Symposium beginnt um 11 Uhr und endet um 16 Uhr. Das Programm finden Sie auf der Website der Kunsthalle Hamburg: (PDF).

Stabi runderneuert Update 18.1.19: Ab sofort ist der SB-Bereich wieder bis 24 Uhr geöffnet.

Die Sicherheitssanierung biegt auf die Zielgerade ein.

Ab Montag, den 7.1.2019 wird der SB-Bereich noch einmal für die Dauer von ca. 2 Wochen bereits um 21 Uhr geschlossen. Freihand-Ausleihen aus dem SB-Bereich und Abholung von bestellten Büchern aus den Abholregalen sind in dieser Zeit also nur bis 21 Uhr möglich.
Die Lehrbuchsammlung, das Rückgaberegal und ein Selbstverbucher sind wie immer bis 24 Uhr zugänglich.

Um die Sanierungsarbeiten (Decken- und Verkabelungsarbeiten, sowie der Austausch von Brandschutzklappen) in diesem Bereich insgesamt so kurz wie möglich zu halten, beginnen diese Arbeiten noch vor Schließung der Bibliothek.

Mutter Erde. Natur und Weiblichkeit in der Frühen Neuzeit In der europäischen Kultur wird die Natur mit klangvollen Namen bezeichnet: Mutter Erde, Frau Natur, Gaia. Fast immer wird dabei die Natur als weiblich gedacht und dargestellt. Dies findet auch in vielen Bildern seit der Frühen Neuzeit seinen Niederschlag, welche die Natur als Gebärerin und Ernährerin, Erzieherin, Magierin und Hüterin der Welt zeigen. Die antike, kleinasiatische Fruchtbarkeitsgöttin Diana Ephesia war hier das meist bemühte Vorbild, die –mit vielen Brüsten ausgestattet – Produktivität und Vielfalt der Natur symbolisieren sollte.

Im europäischen Denken wurden gängige Ansichten durch Naturprinzipien legitimiert, was weiblich sei und wie sich Frauen zu verhalten hätten: Frauen galten als das „natürlich“ schwächere Geschlecht und ihre Gebärfähigkeit wurde als naturgegebenes Lebensziel vorausgesetzt. Diese Vorstellungen spiegeln sich auch noch in modernen Begriffsfindungen wie „working mum“ wider, in der die – scheinbar als nicht selbstverständlich zu verstehende – Verknüpfung von erwerbstätigem Arbeiten und dem Aufziehen von Kindern als dem eigentlich „typisch“ weiblichen Betätigungsfeld vollzogen wird.

Diese Sichtweisen und Projektionen werden in vielen Beispielen frühneuzeitlicher Druck- und Buchgraphik ins Bild gesetzt. In der Ausstellung finden sich unter anderem Werke nach Originalen von Maarten van Heemskerck, Hendrick Goltzius und Peter Paul Rubens. Ebenso werden Titelblätter antiquarischer, kunstgeschichtlicher, naturkundlicher und philosophischer Texte von Cesare Ripa, Athanasius Kircher, Joachim von Sandrart sowie Georges Louis de Buffon präsentiert.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg, der Forschungsstelle Naturbilder/Images of Nature, der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) sowie der Kunstsammlung der Universität Göttingen unter Leitung von Iris Wenderholm und Maurice Saß.
Weiter lesen “Ausstellung: Mutter Erde. Natur und Weiblichkeit in der Frühen Neuzeit (17.1.-24.3.)”

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel

18. Dezember 2018
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.251 Aufrufe

Weihnachten2018Die Stabi bleibt von Mo, 24.12. bis Mi, 26.12.2018 und Mo, 31.12.2018 bis Di, 1.1.2019 geschlossen.

Am Sonnabend, 29. 12.2018 bieten wir die Sonntagsöffnung mit eingeschränktem Service an.

Bis So, 23.12.2018 und ab Mi, 2.1.2019 gelten die üblichen Öffnungszeiten, ebenso wie von Do, 27.12. bis Fr, 28.12.2018.

Ausnahmen:

  • Die Linga-Bibliothek bleibt von Mo, 24.12.2018 bis Mi, 2.1.2019 geschlossen.
  • Der Handschriftenlesesaal ist von Do, 27.12. bis Fr, 28.12. von 10-16 Uhr geöffnet.
  • Das Bistro Libretto ist am Sa, 22.12. von 9-16 Uhr geöffnet, und dann erst wieder ab 2. Januar 2019 ab 9 Uhr. Vom 23.12.2018 bis 1.1.2019 bleibt das Bistro geschlossen.

Die Bestellmöglichkeit über den Online-Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es nach Weihnachten und zu Beginn des neuen Jahres in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Besuch in der Bibliothek durch einen Blick in Ihre Benutzerdaten, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.

Die Öffnungszeiten der fast 40 Fachbibliotheken, Spezial- und Forschungsbibliotheken sowie Sondersammlungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.